Ökonomenranking unterstreicht Schlüsselrolle des WIFO

24.09.2020

Top-Plätze für Christoph Badelt und Margit Schratzenstaller

Das WIFO hat nicht zuletzt durch seine umfangreichen Aktivitäten in der COVID-19-Krise seine wissenschaftliche, politische und mediale Schlüsselrolle unterstrichen. Dies spiegelt sich auch im siebten "Presse-Ökonomenranking“ wider: Christoph Badelt holte sich den dritten Platz, Margit Schratzenstaller landete auf Platz vier. Zudem schafften es Stefan Schleicher und Helmut Mahringer unter die Top 20.

In der am 24. September 2020 erschienenen Österreich-Wertung des "Ökonomenrankings" der Tageszeitungen "Die Presse", "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und "Neue Zürcher Zeitung" hinterließ das WIFO auch heuer wieder in Summe den stärksten Fußabdruck. WIFO-Leiter Christoph Badelt hat sich um einen Rang verbessert und kletterte wieder unter die Top 3. Die viertplatzierte Budgetexpertin Margit Schratzenstaller bleibt die stärkste Ökonomin im Ranking. Auch WIFO-Konsulent und Umweltökonom Stefan Schleicher (Platz 17) sowie Arbeitsmarktökonom Helmut Mahringer (Platz 19) sind in der Wertung vertreten.

Das Ranking analysiert, wie häufig Ökonominnen und Ökonomen aus dem deutschsprachigen Raum im Vorjahr in den Medien genannt wurden, wie viele wissenschaftliche Zitate sie aufweisen können und welchen Einfluss ihnen die Politik attestiert. Zudem wurde heuer zum zweiten Mal die Twitter-Präsenz berücksichtigt.

Hier finden Sie das vollständige "Ökonomenranking 2020".

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Markus Kiesenhofer, BA, MA

Tätigkeitsbereiche: Stabstelle für Öffentlichkeitsarbeit
WIFO-Leiter Christoph Badelt hat sich um einen Rang verbessert und kletterte wieder unter die Top 3 – © Johannes Brunnbauer
WIFO-Leiter Christoph Badelt hat sich um einen Rang verbessert und kletterte wieder unter die Top 3 – © Johannes Brunnbauer