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WIFO publications: Alexandros Charos (4 hits)

Monographs, February 2021, 209 pages
Commissioned by: Raiffeisen-Holding Niederösterreich–Wien
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 24.02.2021 9:00
 
Im Rahmen dieses Projektes werden die Lebensbedingungen und die Lebensqualität der Bevölkerung in Niederösterreich mittels einer breit angelegten Befragung sowie einer Analyse sekundärstatistischer Daten untersucht. Die Studie beleuchtet die Themenfelder Leben, Arbeit, Wohnen und Mobilität, deren Teilbereiche als wichtige Aspekte für Lebensqualität und Lebenszufriedenheit gelten. Neben der Wahrnehmung der aktuellen Situation widmet sich die Befragung auch den Erwartungen der Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen für die Zukunft. Ein besonderer Fokus wird auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Einschätzungen verschiedener Altersgruppen (insbesondere der Jüngeren) und auf die niederösterreichischen Regionen gelegt. Die Ergebnisse zeigen im Heute u. a. eine starke Verbundenheit im sozialen wie auch regionalen Kontext, eine hohe Lebenszufriedenheit, Wichtigkeit der Selbstbestimmung, aber auch Sorgen bezüglich Arbeitsbelastung, Weiterbildung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Kostenbelastungen im Bereich Wohnen. Das Auto dominiert hinsichtlich der Mobilität, und Pendeln wird in Kauf genommen, wobei der öffentliche Nahverkehr oftmals nur als unzureichend beurteilt wird. Der Blick auf die Zukunftserwartungen zeigt eine steigende Verbundenheit mit Familie und Freunden, jedoch auch eine gewisse Skepsis hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Lebenszufriedenheit, regionalen Verbundenheit, Selbstbestimmung oder der aktiven kommunalen Teilhabe. Gleichzeitig wird erwartet, dass sowohl die Arbeitsbelastung als auch die Wohnkostenbelastung weiter zunehmen. Flexible Arbeitszeitmodelle können hier die Vereinbarkeit verbessern, auch werden alternative Wohnformen bzw. Anpassungen der Wohnpräferenzen als Option gesehen. Die Befragten erwarten auch eine Zunahme der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs sowie von Sharing-Angeboten.
Monographs, October 2019, 79 pages
Commissioned by: Business Upper Austria
Study by: Austrian Institute of Economic Research
 
DESI (Digital Economy and Society Index) ist ein von der Europäischen Kommission entwickelter und auf nationaler Ebene jährlich erhobener Index, der einen Vergleich der "digitalen Performance" der Mitgliedsländer in fünf Dimensionen und ein Monitoring der Entwicklung über die Zeit erlaubt. Mit OÖ-DESI 2017 wurde vor zwei Jahren erstmals eine regionalisierte Version des Index für Oberösterreich entwickelt. Als Folgeprojekt erlaubt es der in diesem Bericht veröffentlichte OÖ-DESI 2019 erstmals, nicht nur die Wettbewerbsposition Oberösterreichs im nationalen und internationalen Vergleich zu bestimmen, sondern auch den Fortschritt des digitalen Wandels in Oberösterreich über die Zeit im Detail mitzuverfolgen und wirtschaftspolitische Maßnahmen zu seiner Steuerung abzuleiten. OÖ-DESI 2019 weist für Oberösterreich insgesamt eine vergleichsweise gute digitale Performance und Wettbewerbsfähigkeit aus. Das Bundesland liegt im Vergleich mit den 28 EU-Ländern im guten Mittelfeld auf Rang 12 und damit einen Rang vor Österreich insgesamt. Gegenüber OÖ-DESI 2017 verbesserte Oberösterreich seinen Score in vier der fünf Index-Dimensionen, fiel im Ranking jedoch insgesamt leicht zurück. Im nationalen Vergleich sticht insbesondere das gute Abschneiden hinsichtlich der Integration der Digitaltechnik in den oberösterreichischen Unternehmen hervor.
Monographs, September 2017, 64 pages
Commissioned by: Business Upper Austria
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 15.02.2018 0:00
 
DESI (Digital Economy and Society Index) ist ein von der EU entwickelter und auf nationaler Ebene jährlich erhobener Index, der einen Vergleich der "digitalen Performance" der Mitgliedsländer in fünf Dimensionen und ein Monitoring der Entwicklung über die Zeit erlaubt. Er ist damit ein geeignetes Instrument, um die Wirtschaftspolitik in Digitalisierungsagenden zu begleiten und Entscheidungshilfen zu geben. Das vorliegende Projekt widmete sich der Erstellung eines regionalisierten DESI für das Bundesland Oberösterreich zur Standortbestimmung des Digitalisierungsfortschrittes im Vergleich mit Österreich und den Ländern der EU. Die Ergebnisse zeigen für Oberösterreichs Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt einen etwas höheren Digitalisierungsgrad als im Österreich-Durchschnitt. Insbesondere im Unternehmenssektor scheinen digitale Technologien in Oberösterreich bereits stark integriert.
Monographs, August 2015, 183 pages
This study has been prepared for the Executive Agency for Small and Medium-sized Enterprises (EASME), under Specific Contract ENT-SME-14-F-S107-SI2-698839 implementing the Framework Service Contract ENTR/300/PP/2013/FC-WIFO on "Studies in the Area of European Competitiveness" coordinated by the Austrian Institute of Economic Research (WIFO; coordinator: Andreas Reinstaller). This service contract is financed by the EU Programme for the Competitiveness of Enterprises and SMEs (COSME).
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: European Commission
 
The aim of this study is to analyse the development of new industrial specialisations and the process of export diversification both at the country and the regional level for the EU countries over time. It examines to what extent these processes show path dependent properties, whether persistent development trajectories can be shifted in order to avoid structural traps and what role related and unrelated diversification play for the economic performance of regions. Overall, the results of this report and its policy implications underscore that Smart Specialisation policies require a smooth coordination of a larger set of diverse policy measures that take into account both the local context and all the involved players rather than a perfect setup of single policies. In particular, the educational system, specialisation patterns in research and innovation, and foreign direct investments play a key role in diversification processes and should be a constitutive element of Smart Specialisation policies.

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Tamara Fellinger

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Tatjana Weber

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