Search for publicationsAdvanced search

WIFO publications: Peter Huber (284 hits)

Economy in the Austrian Länder, June 2021, 88 pages
Online since: 01.06.2021 0:00
 
Die konjunkturelle Entwicklung in Österreich wird im IV. Quartal 2020 weiterhin von der COVID-19-Pandemie bestimmt, was sich besonders deutlich in empfindlichen Rückgängen der Nächtigungen im Tourismus zeigt. Die Lage auf dem heimischen Arbeitsmarkt bleibt somit weiterhin angespannt. Regional verzeichneten alle Bundesländer wirtschaftliche Einbußen auf einer breiten sektoralen Basis.
Monographs, April 2021, 234 pages
Commissioned by: Federal Chancellery
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 26.04.2021 0:00
Der Beitrag zu "Migration und Integration" (Abschnitt 16 im Familienbericht) untersucht, wie sich die anfängliche Schlechterstellung von Zuwanderinnen und Zuwanderern mit zunehmender Aufenthaltsdauer und über Generationen hinweg verringert. Die Angleichung der Lebensbedingungen erfolgt bei Wohnen und Bildung relativ langsam. Im Kapitel "Familienpolitik in Europa" (Abschnitt 18 im Familienbericht) wird aufgezeigt, dass neben dem Ausgleich von finanziellen Lasten für Familien und der Förderung von Geburten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter und Väter in Europa ein wichtiges familienpolitisches Ziel geworden ist. Im Kapitel "Verteilungswirkungen familienpolitischer Leistungen in Österreich" (Abschnitt 19 im Familienbericht) werden Struktur und Verteilungswirkungen familienpolitischer Leistungen in Österreich sowie deren Finanzierung untersucht.
Economy in the Austrian Länder, February 2021, 84 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 01.03.2021 0:00
 
Die Dynamik der österreichischen Wirtschaft stand im III. Quartal 2020 weiterhin im Zeichen der COVID-19-Pandemie, obgleich die Einbrüche deutlich schwächer ausfielen als im II. Quartal. Auf dem heimischen Arbeitsmarkt ging die Beschäftigung im III. Quartal im Vorjahresvergleich weiterhin zurück, und die Arbeitslosigkeit nahm weiter zu. Sämtliche Bundesländer verzeichneten empfindliche und breit gestreute wirtschaftliche Einbußen.
Monographs, February 2021, 209 pages
Commissioned by: Raiffeisen-Holding Niederösterreich–Wien
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 24.02.2021 9:00
 
Im Rahmen dieses Projektes werden die Lebensbedingungen und die Lebensqualität der Bevölkerung in Niederösterreich mittels einer breit angelegten Befragung sowie einer Analyse sekundärstatistischer Daten untersucht. Die Studie beleuchtet die Themenfelder Leben, Arbeit, Wohnen und Mobilität, deren Teilbereiche als wichtige Aspekte für Lebensqualität und Lebenszufriedenheit gelten. Neben der Wahrnehmung der aktuellen Situation widmet sich die Befragung auch den Erwartungen der Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen für die Zukunft. Ein besonderer Fokus wird auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Einschätzungen verschiedener Altersgruppen (insbesondere der Jüngeren) und auf die niederösterreichischen Regionen gelegt. Die Ergebnisse zeigen im Heute u. a. eine starke Verbundenheit im sozialen wie auch regionalen Kontext, eine hohe Lebenszufriedenheit, Wichtigkeit der Selbstbestimmung, aber auch Sorgen bezüglich Arbeitsbelastung, Weiterbildung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Kostenbelastungen im Bereich Wohnen. Das Auto dominiert hinsichtlich der Mobilität, und Pendeln wird in Kauf genommen, wobei der öffentliche Nahverkehr oftmals nur als unzureichend beurteilt wird. Der Blick auf die Zukunftserwartungen zeigt eine steigende Verbundenheit mit Familie und Freunden, jedoch auch eine gewisse Skepsis hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Lebenszufriedenheit, regionalen Verbundenheit, Selbstbestimmung oder der aktiven kommunalen Teilhabe. Gleichzeitig wird erwartet, dass sowohl die Arbeitsbelastung als auch die Wohnkostenbelastung weiter zunehmen. Flexible Arbeitszeitmodelle können hier die Vereinbarkeit verbessern, auch werden alternative Wohnformen bzw. Anpassungen der Wohnpräferenzen als Option gesehen. Die Befragten erwarten auch eine Zunahme der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs sowie von Sharing-Angeboten.
WIFO Working Papers, 2021, (626), 37 pages
Online since: 21.02.2021 9:00
This paper analyses the influence of welfare benefit levels on migrants' location choices within their host country and thus provides a rare empirical test of the Welfare Magnet Hypothesis. In Austria, asylum seekers are distributed across federal states according to a quota, but once they are granted protection, they are free to move wherever they want. Welfare benefit levels for refugees vary over states depending on a person's protection status and – due to a series of welfare benefit reforms at the state level – over time. This institutional structure allows to causally identify the effect of welfare benefit differentials on refugees' first autonomous location choice. We employ two complementary identification strategies, the first is based on variation over states and protection-status groups. The second is based on the welfare reforms at the state level and exploits variation over states, groups and time. The results provide evidence in favour of the Welfare Magnet Hypothesis.
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(12), pp.899-908
Online since: 22.12.2020 0:00
 
Im Budgetentwurf des Bundes für 2021 wird die Steigerung der Gleichstellung von Frauen und Männern nicht explizit als budgetpolitischer Schwerpunkt genannt, wenngleich die Gleichstellungsdefizite in Österreich nach wie vor hoch sind und ihre Verringerung zum wirtschaftlichen Erfolg eines Landes beitragen kann. Die Identifikation der Wirkung von gleichstellungspolitischen Maßnahmen auf Wertschöpfung und Beschäftigung erfordert eine Kombination von mikroökonomischen Methoden und makroökonomischen Gleichgewichtsmodellrechnungen. Die dafür notwendigen Datengrundlagen, die die Grundvoraussetzung sind, um empirische Evidenz zur Wirksamkeit von gesetzten Maßnahmen zu erhalten, fehlen allerdings oftmals.
This paper examines return and onward migration of immigrants to Austria, taking into account immigration type, country of origin, and employment outcomes. The analysis is based on longitudinal administrative records of the Austrian Social Security Database of immigrants who entered Austria between 2009 and 2017. It is the first such study for Austria. We find that about 25 percent of immigrants leave Austria within less than a year of their arrival and 50 percent within 5.5 years. Return and onward migration is closely correlated with immigration type and origin. Refugees have a very low likelihood to leave Austria, whereas labour migrants have a substantially higher one. Women are more likely to stay than men and immigrants from Turkey have the lowest return probabilities among all origin groups. Emigration is also closely correlated with labour market success, the likelihood to stay depending on the speed of labour market integration. The consequence of these patterns is that the composition of the stock of immigrants living in Austria differs from the structure of new immigrants entering the country. We apply dynamic microsimulation to project the size and structure of the first-generation immigrant population in Austria as well as its labour market integration up to 2060. Our simulation results suggest that eventually, over 90 percent of the resident immigrant population attains at least some labour market experience and that the differences in return and onward migration across immigrant groups work to shift the structure of the immigrant population in the direction of third-country nationals.
WIFO Working Papers, 2020, (613), 39 pages
Online since: 20.10.2020 0:00
As part of a larger research project, we survey existing data sets and research results on immigrants' integration success in Austria focusing on educational and labour market outcomes. We consider different registers as well as survey data available to researchers on a regular basis and compare to what extent these data contain relevant information on immigrants and their educational and employment careers and survey the research that has been conducted based on the different datasets. We also aim to identify research gaps and potential data gaps resulting from the fragmentation of relevant information over different data sets. While different data sources contain different aspects relevant for integration research, a "complete" picture of integration processes as well as the identification of supporting and hindering factors for successful integration typically requires a combination of different data sets that may also enrich longitudinal (register-based) individual data by more detailed characteristics from survey data.
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(6), pp.461-478
Online since: 02.07.2020 17:00
 
Hatten im Jahr 2018 die Bundesländer mit stärker von der Industrie geprägter Wirtschaftsstruktur von Wachstumsvorteilen profitiert, so verlagerten sich diese 2019 weitgehend zugunsten der stärker dienstleistungsorientierten Länder. Dieses Muster wurde nur von der Steiermark durchbrochen, die laut WIFO-Schnellschätzung 2019 das höchste Wirtschaftswachstum aller Bundesländer aufwies. Die Beschäftigungsentwicklung verlor parallel zur Entwicklung der Wertschöpfung an Dynamik, blieb jedoch in allen Bundesländern positiv.
Economy in the Austrian Länder, June 2020, 85 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 11.06.2020 18:00
 
Die Konjunkturdynamik fußte im Jahr 2019 auf einer breiten sektoralen Basis, verlor jedoch gegenüber den Jahren zuvor etwas an Kraft. Auf dem Arbeitsmarkt äußerte sich die weiterhin solide Wirtschaftsentwicklung in einem Anstieg der Beschäftigung und einem Rückgang der Arbeitslosigkeit. Regional zeigte sich insgesamt jedoch ein sehr heterogenes Bild.
Mehr

Contact persons

 

Tamara Fellinger

Activities: Publications, website, subscriptions

Tatjana Weber

Activities: Publications, website, subscriptions