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WIFO publications: Jürgen Bierbaumer (103 hits)

Konjunktur verliert weiter an Dynamik. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juni 2022 (Economy Continues to Lose Momentum. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of June 2022)
WIFO Business Cycle Survey, 2022, (6), 13 pages
Commissioned by: European Commission
Online since: 29.06.2022 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im Juni einen leichten Rückgang der Konjunkturdynamik. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 16,8 Punkten (saisonbereinigt) 2,6 Punkte unter dem Wert des Vormonats (19,4 Punkte). Die Ergebnisse zeigen eine Abschwächung bei den Lageeinschätzungen, die aber weiterhin ein gutes Konjunkturumfeld zeichnen. Infolge der hohen unternehmerischen Unsicherheit und der steigenden Inputpreise verloren aber die Konjunkturerwartungen weiter an Dynamik. Die Mehrheit der Unternehmen rechnet weiterhin damit, Preiserhöhungen in den kommenden Monaten vornehmen zu müssen.
The COVID-19 pandemic and its consequences continued to shape the development of the global economy in 2021. Regionally, economic activity was heterogeneous, although the rapid recovery in industrial production resulted in supply bottlenecks and sharp price increases in many areas. The domestic economy expanded again, although economic activity fluctuated once more strongly over the year and was largely influenced by the COVID-19 health care policy measures. With the economic recovery, average hours worked also increased, which had a positive effect on per capita incomes. Together with improved consumer confidence and savings reserves from the previous year, this increased households' willingness to spend. Rising raw material prices had an inflationary effect, causing the Consumer Price Index to rise significantly, particularly at the end of 2021.
Konjunktureinschätzungen verbessern sich trotz erhöhter Unsicherheit. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom April 2022 (Economic Sentiment Improves Despite Increased Uncertainty. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of April 2022)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(5), pp.301-311
Online since: 02.06.2022 0:00
 
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April zeigen im Quartalsvergleich trotz des Ukraine-Krieges eine Verbesserung der Konjunkturerwartungen. In allen Sektoren außer dem Einzelhandel legten die Konjunkturindikatoren gegenüber Jänner zu. Auch die Kapazitätsauslastung stieg in allen Sektoren deutlich. In der Gesamtwirtschaft war wie im Vorquartal der "Mangel an Arbeitskräften" das wichtigste Hemmnis der Geschäftstätigkeit, in der Sachgütererzeugung, der Bauwirtschaft und im Einzelhandel die Knappheit an Material und Vorprodukten. Infolge des Ukraine-Krieges stiegen sowohl die unternehmerische Unsicherheit als auch die Verkaufspreiserwartungen weiter an.
Konjunkturerwartungen schwächen sich ab. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2022 (Economic Expectations Slow Down. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of May 2022)
WIFO Business Cycle Survey, 2022, (5), 14 pages
Commissioned by: European Commission
Online since: 30.05.2022 14:00
Die Unsicherheit infolge des Ukraine-Krieges führte im Mai zu einer Verschlechterung der konjunkturellen Stimmung bei den österreichischen Unternehmen. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 19,3 Punkten (saisonbereinigt) 5,2 Punkte unter dem Wert des Vormonats (24,5 Punkte). Die Einschätzungen zur aktuellen Konjunkturlage verschlechterten sich nur geringfügig. Die hohe Unsicherheit infolge des Ukraine-Krieges und die Preisanstiege führten dazu, dass die Unternehmen weniger optimistisch in die Zukunft blicken. Die Unternehmen rechnen auch weiterhin mehrheitlich damit, Preiserhöhungen in den kommenden Monaten vornehmen zu müssen.
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(4), pp.247-262
Online since: 09.05.2022 0:00
 
Die COVID-19-Pandemie und ihre Folgen prägten auch 2021 die Entwicklung der Weltwirtschaft. Regional verlief die Konjunktur heterogen, wenngleich die rasche Erholung der Industrieproduktion vielerorts Angebotsengpässe und starke Preissteigerungen zur Folge hatte. Die heimische Wirtschaft expandierte wieder, wobei die Konjunktur unterjährig erneut stark schwankte und maßgeblich von den gesundheitspolitischen COVID-19-Maßnahmen geprägt war. Mit der wirtschaftlichen Erholung stieg auch die durchschnittlich geleistete Arbeitszeit, was sich positiv auf die Pro-Kopf-Einkommen auswirkte. Dies steigerte zusammen mit dem verbesserten Konsumentenvertrauen und Sparrücklagen aus dem Vorjahr die Ausgabenbereitschaft der privaten Haushalte. Steigende Rohstoffpreise wirkten inflationstreibend, wodurch der Verbraucherpreisindex vor allem zu Jahresende 2021 deutlich anstieg.
Verbesserung der Konjunktureinschätzungen trotz weiterhin hoher Unsicherheit. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April 2022 (Improvement in Economic Forecasts Despite Continued High Uncertainty. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of April 2022)
WIFO Business Cycle Survey, 2022, (4), 13 pages
Commissioned by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Economic and Social Science Computing Center
Online since: 28.04.2022 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen für April trotz des Ukraine-Krieges eine Verbesserung der Stimmung der österreichischen Unternehmen. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 24,3 Punkten (saisonbereinigt) 6,6 Punkte über dem Wert des Vormonats (17,8 Punkte). Die Einschätzungen zur aktuellen Konjunkturlage verbesserten sich in allen Sektoren. Auch die Konjunkturerwartungen gewannen nach dem Rückgang im Vormonat wieder an Dynamik. Allerdings blieb die unternehmerische Unsicherheit infolge des Ukraine-Krieges und der Lieferengpässe hoch, insbesondere in den exportintensiven Branchen. Die Unternehmen rechnen mehrheitlich damit, ihre Preise in den kommenden Monaten anheben zu müssen.
Konjunkturerwartungen verlieren an Dynamik. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2022 (Economic Expectations Lose Momentum. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of March 2022)
WIFO Business Cycle Survey, 2022, (3), 13 pages
Commissioned by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Economic and Social Science Computing Center
Online since: 30.03.2022 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen für März eine Verbesserung der Stimmung unter den österreichischen Unternehmen. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 17,8 Punkten (saisonbereinigt) 1,7 Punkte über dem Wert des Vormonats (16,0 Punkte). Der Anstieg ist vor allem auf die verbesserte Lageeinschätzungen in den Dienstleistungsbranchen zurückzuführen, die mit der Aufhebung vieler COVID-19-Einschränkungsmaßnahmen zusammenhängt. Mit dem Ukraine-Krieg stieg allerdings die Unsicherheit an. Insbesondere in der Sachgütererzeugung verloren die Konjunkturerwartungen an Dynamik.
Beeinträchtigungen der Geschäftstätigkeit, Liquiditätsengpässe und die Wirkung von Preisanstiegen in der vierten COVID-19-Welle. Ergebnisse der siebten Sonderbefragung zur COVID-19-Krise im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2022 (Business Activity Impairments, Liquidity Shortages and the Effect of Price Increases in the Fourth COVID-19 Wave. Results of the Seventh Special Survey on the COVID-19 Crisis as Part of the WIFO-Konjunkturtest of February 2022)
WIFO-Konjunkturtest Sonderausgabe, 2022, (1), 32 pages
Commissioned by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Economic and Social Science Computing Center
Online since: 11.03.2022 0:00
Die vierte Welle der COVID-19-Pandemie brachte große Herausforderung mit sich: Rund 81% der befragten Unternehmen meldeten Beeinträchtigungen der Geschäftstätigkeit in den letzten drei Monaten, wobei Lieferengpässe und Schwierigkeiten Beschäftigte zu finden am häufigsten genannt wurden. Die Liquiditätseinschätzungen haben sich im Vergleich zum August 2021 unwesentlich verändert. Für das Frühjahr 2022 erwarteten die meisten Unternehmen (77%) weiterhin Beschränkungen: insbesondere Lieferengpässe und Schwierigkeiten Beschäftigte zu finden wurden genannt. Lieferengpässe und Preisanstiege führten bei der Mehrheit von Unternehmen zu einer Reduktion der Gewinnmargen. Viele Unternehmen haben wegen der Erhöhung der Vorleistungs-, der Energiepreise und der Kollektivvertragslöhne ihre Verkaufspreise angehoben. Unternehmen, die ihre Verkaufspreise nicht erhöht haben, nannten vor allem den Wettbewerbsdruck als Grund die Preisanhebung nicht durchgeführt zu haben.
The results of the January WIFO-Konjunkturtest (business cycle survey) show a decline in economic momentum on a quarterly basis. However, in all sectors except retail trade, economic indicators remained at confident levels. Due to the easing of health policy restrictions in January, the WIFO-Konjunkturampel (economic traffic light) jumped to green. Business uncertainty remains high. Capacity utilisation fell in the service sectors but remained high overall. As in the previous quarter, the "shortage of labour force" was mentioned as the most important obstacle to business activity. In manufacturing, construction and retailing, shortages of materials and inputs continue to hamper business activity.
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(2), pp.83-93
Online since: 03.03.2022 0:00
 
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner zeigen im Quartalsvergleich eine Abschwächung der Konjunkturdynamik. Die Konjunkturindikatoren blieben jedoch in allen Sektoren bis auf den Einzelhandel im positiven Bereich. Die WIFO-Konjunkturampel sprang aufgrund der Lockerung der behördlichen COVID-19-Maßnahmen im Jänner auf Grün. Die unternehmerische Unsicherheit lag zuletzt weiter auf hohem Niveau. Die Kapazitätsauslastung sank in den Dienstleistungsbranchen, blieb aber dennoch in allen Sektoren hoch. Als wichtigstes Hemmnis der Geschäftstätigkeit wurde wie im Vorquartal der "Mangel an Arbeitskräften" genannt. In der Sachgütererzeugung, der Bauwirtschaft und im Einzelhandel hemmte die Knappheit an Material und Vorprodukten weiter die Geschäftstätigkeit.
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