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Reports on actual and completed projects

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Julia Bock-Schappelwein, Franz Sinabell, Genderindex: Arbeitsmarktlage und Lebenssituation von Frauen und Männern auf regionaler Ebene in Österreich. Datenupdate

Reports (work in progress), June 2018
Für die Analyse der Arbeitsmarktlage und der Lebenssituation von Frauen und Männern in den Regionen mit besonderem Fokus auf geschlechtsspezifische Unterschiede in den Zugangsmöglichkeiten und Chancen zur Teilhabe am österreichischen Arbeitsmarkt werden in Anlehnung an Beispiele in Deutschland, Schweden und Norwegen geeignete ausbildungs-, arbeitsmarkt- und einkommensspezifische Indikatoren ausgewählt und in einem Gesamtindex zusammengefasst. Ziel ist, entsprechend dem Gender-Mainstreaming-Ansatz das Ausmaß der Chancen(un)gleichheit von Frauen und Männern auf regionaler Ebene in Österreich aufzuzeigen, auch unter Berücksichtigung regionaler Rahmenbedingungen. In der vorliegenden Fassung werden die Ergebnisse aus den Jahren 2006 bis 2012 um die Erhebungsjahre 2015 und 2017 ergänzt.
 
Commissioned by: Federal Ministry for Agriculture and Forestry, Environment and Water Management
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Michael Klien, Baubewilligungen für neue Wohneinheiten in Österreich. Prognose Sommer 2018 und regionale Entwicklung 2012/2017

Reports (work in progress), June 2018
Das WIFO prognostiziert für 2018 einen Rückgang der Zahl der Baubewilligungen um 100 Einheiten auf 62.600. Nach dem starken Wachstum in den Jahren 2016 und 2017 werden die Bewilligungen im Mehrgeschoßbau auf hohem Niveau stagnieren, während die Bewilligungen von Ein- und Zweifamilienhäusern nach 2017 nochmals geringfügig sinken dürften. Spätestens ab 2019 ist auch im Mehrgeschoßbau ein deutlicherer Rückgang zu erwarten. Die Gesamtzahl der Baubewilligungen dürfte aber auch 2018 und 2019 über 50.000 Einheiten liegen.
 
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Huber, Gerhard Streicher, Georg Böhs, Evaluierung des Paktes für Arbeit und Qualifizierung für Oberösterreich

Reports (work in progress), June 2018
Der Bericht beschreibt den oberösterreichischen Pakt für Arbeit und Qualifizierung in seinem Zusammenspiel mit anderen relevanten Strategien auf der Landesebene. In einem europäischen und Bundesländervergleich wird die Entwicklung des oberösterreichischen Arbeitsmarktes seit der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2009 diskutiert. Anhand eines Literaturüberblicks zur regionalen, nationalen und internationalen Evaluierung werden Aussagen über die zu erwartende Wirksamkeit verschiedener im Pakt vereinbarter Maßnahmen getroffen. Ergänzt wird der Bericht um eine Evaluierung der Arbeitsplatznahen Qualifizierung und der FacharbeiterInnen-Kurzausbildung sowie eine Abschätzung der mit den budgetierten Ausgaben verbundenen volkswirtschaftlichen Wirkungen.
 
Commissioned by: State Government of Upper Austria
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Franz Sinabell, Eine Auswahl von Nachhaltigkeitsindikatoren für die österreichische Land- und Forstwirtschaft im internationalen Vergleich. Aktualisierung 2018

Reports (work in progress), June 2018
Dieser Bericht aktualisiert Indikatoren zur österreichischen Landwirtschaft und zur Landwirtschaft in Vergleichsländern, die im Zusammenhang mit nachhaltiger Entwicklung in der internationalen Literatur diskutiert werden. Vor allem solche Indikatoren wurden in die engere Wahl genommen, die sowohl im landwirtschaftlichen Betrieb erhoben werden können als auch international vergleichbar sind. Dies schränkt die Auswahl ein, und nicht alle wichtigen Aspekte einer nachhaltigen Entwicklung können damit erfasst werden. Gleichwohl können die Indikatoren die Diskussion zu diesem Thema bereichern und eine Grundlage für weitere Arbeiten bilden.
 
Commissioned by: Austrian Chamber of Agriculture
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Silvia Rocha-Akis, Christine Mayrhuber, Thomas Leoni, Sozialpartnerschaft, Institutionen und Wirtschaft. Entwicklungen seit der Krise

Reports (work in progress), June 2018
Der Bericht diskutiert empirisch relevante Theorien zu den Wirkungskanälen zwischen Sozialpartnerschaft und makropolitischen Kennzahlen, vergleicht wesentliche Institutionen von Lohnverhandlungssystemen in 16 europäischen Ländern und zeichnet die Entwicklung der institutionellen bzw. korporatistischen Landschaften in diesen Ländern anhand vergleichbarer Daten in der längeren Frist und seit Ausbruch der Krise nach. Der deskriptive Vergleich der Länder mit ihren unterschiedlichen Lohnverhandlungsstrukturen im Hinblick auf ihre makroökonomische Performance zeigt, dass Länder mit einem sowohl auf der Arbeitnehmer- als auch auf der Arbeitgeberseite hohen verbandlichen Organisations- bzw. Koordinationsgrad ("sozialpartnerschaftliche Gruppe") im Durchschnitt hinsichtlich wichtiger makroökonomischer Größen tendenziell bessere Ergebnisse erzielen als andere Ländergruppen. Der Vergleich der Periode vor und nach 2008 zeigt darüber hinaus, dass sich die Ländergruppe durch eine schnellere Krisenbewältigung auszeichnet.
 
Commissioned by: Advisory Council for Economic and Social Affairs
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Franz Sinabell (WIFO), Dagmar Henn (Austrian Chamber of Agriculture), Land- und Forstwirtschaft in Österreich. Fachliche Grundlagen für eine differenzierte Bewertung

Reports (work in progress), June 2018
Der Wert, den die Land- und Forstwirtschaft Österreichs in der Gesellschaft hat, kann nur schwer anhand konkreter Zahlen beziffert werden. Die vielfältigen externen Effekte der land- und forstwirtschaftlichen Produktion interagieren in komplexer Weise mit der übrigen Wirtschaft und der Gesellschaft. In dem Bericht werden Anhaltspukte aus verschiedenen Blickwinkeln beschrieben, und es wird umfassendes Datenmaterial präsentiert.
 
Commissioned by: Austrian Chamber of Agriculture
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Mayerhofer, Julia Bachtrögler, Jürgen Bierbaumer-Polly, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Frühjahr 2018 (Vorläufige Fassung)

Reports (work in progress), May 2018
Auch die Wiener Stadtwirtschaft zeigt derzeit alle Anzeichen einer Hochkonjunktur. Die WIFO-Schnellschätzung zur regionalen Wirtschaftsentwicklung errechnet für 2017 ein robustes Wachstum von real 2,5%. Die Dynamik war damit schwächer als in Österreich insgesamt (+3,2%), vor allem weil der Wachstumsbeitrag der Sachgütererzeugung im Boom der Export- und Investitionsnachfrage regional deutlich geringer war. Stärker als im Österreich-Durchschnitt wurde die Aufwärtsentwicklung in Wien hingegen durch die Marktdienstleistungen getrieben, mit erheblichen Zuwächsen der unternehmensbezogenen Diensten als Motor der Entwicklung. Das regionale Beschäftigungswachstum war im Jahresdurchschnitt mit +2,0% so hoch wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Erstmals seit der Krise entspannte sich die Arbeitsmarktlage damit (auch) in Wien spürbar.
 
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23 – Economic Chamber: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Marcus Scheiblecker, The Contribution of the Austrian Social Partnership to Social Peace in the Working Field

Reports (work in progress), May 2018
Based on international data on the degrees of concentration in wage bargaining on the employer and employee side, an analysis about their connection to social peace in the working field has been carried out. It could be observed that a high degree of centralisation on the employee side coupled with a low one on the employer side coincides with lower strike volumes in the data. In spite of the high statistical significance of both concentration parameters, only a small part of total variation in strike data could be explained. This hints to the fact that various other factors play a crucial role in the amount of strikes a country experiences. According to these estimations and the existing degrees of concentration, the Austrian economy should show a hypothetical strike volume of 1,9 days per 1,000 workers what coincides almost with the observed average of past years. Would the degrees of concentration change to the sample mean or median, a hypothetical strike volume of 8.2 or 7.0 strike days per 1,000 workers emerges, respectively. Exemplary, the loss in value added for the Austrian economy has been calculated for such a scenario as well.
 
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Advisory Council for Economic and Social Affairs

Yvonne Wolfmayr, Elisabeth Christen, Klaus S. Friesenbichler, Gerhard Streicher, Thomas Url, Soft Loans als Instrument der Ausfuhrförderung und der Entwicklungszusammenarbeit

Reports (work in progress), April 2018
Die Studie untersucht das österreichische Soft-Loan-Verfahren vor dem Hintergrund seiner Zielsetzungen: Förderung der Markterschließung, Erhöhung des Exportvolumens, Realisierung kommerzieller Nachfolgeprojekte sowie technologische Spill-over-Effekte im Geberland und entwicklungspolitischer Beitrag in den Zielländern. Sie bewertet die Auswahl der seit 2005 im österreichischen Verfahren als Soft-Loan-tauglich eingestuften Länder nach deren Bonität, Struktur und Entwicklung der Nachfrage und analysiert die Wettbewerbsposition und Exportstruktur der österreichischen Exporteure in diesen Ländern. Ökonometrische Verfahren und das Input-Output-Modell des WIFO quantifizieren die von Soft Loans induzierten Rückwirkungen auf Exporte, Beschäftigung und Wertschöpfung. Aus Erfahrungsberichten von Unternehmen im Rahmen von Interviews werden ein Problemaufriss am Beispiel der Balkanregion sowie künftige Strategien vor allem im Hinblick auf Nachfolgeprojekte und ungebundene Hilfskredite abgeleitet.
 
Commissioned by: Federal Ministry of Finance
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Peter Laimer (STAT), Sabine Ehn-Fragner, Oliver Fritz, Gerhard Streicher (WIFO), Ein Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich. Ökonomische Zusammenhänge, Methoden und Hauptergebnisse 2016

Reports (work in progress), March 2018
Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Oberösterreich: Die Gesamtaufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und an Zweitwohnsitzen erreichten 2016 laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto 3,66 Mrd. € (+4,8% gegenüber dem Vorjahr). Davon entfielen 71,9% auf inländische Reisende, 27,7% auf ausländische Reisende und 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenend- und Zweitwohnungen. Die direkte Wertschöpfung des Tourismus einschließlich der Dienst- und Geschäftsreisen lag 2016 bei 2,42 Mrd. € (+5,2%; einschließlich Gütersteuern und Gütersubventionen) und erreichte wie im Jahr davor einen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 4,0%. Zusammen mit den indirekten Effekten trug der Tourismus in Oberösterreich 4,4% zur regionalen Gesamtwirtschaft bei (2015: 4,3%).
 
Commissioned by: Oberösterreich Tourismus
Study by: Statistics Austria – Austrian Institute of Economic Research
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