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Leitung aktueller Projekte: Julia Bock-Schappelwein (2 Treffer)

Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung)
Folgen der COVID-19-bedingten Maßnahmen für den Arbeitsmarkt bzw. die arbeitsmarktpolitischen Akteure (Consequences of COVID-19 Measures for the Labour Market or Labour Market Policy Actors)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das Forschungsvorhaben geht zunächst den Fragen nach, ob bzw. wie sich Maßnahmen, die in anderen europäischen Ländern zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie ergriffen wurden, auf die Beschäftigung im Jahr 2020 ausgewirkt haben, welche Personengruppen in welchen Branchen von Arbeitsplatzverlusten betroffen waren und welche beschäftigungsstabilisierenden Maßnahmen gesetzt wurden. In einem zweiten Schritt werden die durch das Krisenumfeld verursachten Herausforderungen für den Prozess der Vermittlung von Arbeitslosen untersucht. Hierzu werden u. a. Instrumente betrachtet, die während der COVID-19-Pandemie Vermittlungsprozesse verbessern sollen, und die Stärken und Schwächen ausgewählter Instrumente diskutiert. Abschließend werden aus der internationalen Evidenz Schlussfolgerungen für Österreich abgeleitet.
Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung)
Kombilohnmodelle europäischer Länder im Vergleich. Rückschlüsse für Österreich (Combination Wage Models of European Countries Compared. Conclusions for Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Kombilohnmodelle sind staatliche Lohnsubventionen, mit deren Hilfe der (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt unterstützt werden soll. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Studie aufgezeigt, wie ein Kombilohnmodell im internationalen Vergleich ausgestaltet werden kann, wie mit Chancen und Risiken umgegangen wird und wieweit sich die jeweiligen Modelle als wirksam erweisen. Dazu werden Good-Practice-Beispiele identifiziert, die auch künftig als Diskussionsgrundlage für eine etwaige Anpassung der österreichischen Kombilohnbeihilfe dienen können, und in ihren Stärken und Schwächen dem österreichischen AMS-Modell gegenübergestellt. Aktuelle Adaptierungen der Kombilohnbeihilfe in der COVID-19-Krise werden berücksichtigt.