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Leitung aktueller Projekte: Thomas Url (3 Treffer)

Thomas Url (Projektleitung)
Better Finance 2020 – Pensionsreport Österreich (Better Finance 2020 – Old-age Pension Report Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Better Finance – The European Federation of Investors and Financial Services Users
Rund 90% des durchschnittlichen Alterseinkommens in Österreich stammen aus dem öffentlichen Pensionssystem. Damit ist die Altersvorsorge sehr stark auf die erste Säule konzentriert. Die betriebliche Altersvorsorge wird in erster Linie über Pensionskassen und Versicherungsunternehmen verwaltet. Direktzusagen sind ein alternatives Instrument, dessen Nutzung seit Jahren stagniert. Die Möglichkeit für beitragsorientierte Pensionspläne in Pensionskassen und Versicherungen hat die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung in Österreich gestärkt. Während betriebliche Formen der Altersvorsorge im Laufe der Zeit beliebter wurden, dämpften niedrige Zinssätze und die hohe Liquiditätspräferenz die Nachfrage nach individuellen Lebensversicherungsverträgen. Diese Studie stellt Daten über die reale Performance der Pensionskassen und für Lebensversicherungsverträge zusammen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs
Thomas Url (Projektleitung)
Vorbild Österreich? Welche Unterschiede bestehen zu den Rentenleistungen in Deutschland und wie lassen sie sich erklären? (Model Austria? What Are the Differences in Pension Benefits Compared to Germany and How Can They Be Explained?)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Österreich wird derzeit in der deutschen sozialpolitischen Diskussion wegen der hohen Einkommensersatzraten der Pensionsleistung als Vorbild im Bereich der Altersvorsorge angeführt. Diese Rolle nimmt Österreich vor allem wegen der höheren theoretischen Brutto- und Nettoeinkommensersatzquoten entsprechend der OECD-Methode ein. Der aktuelle OECD-Bericht weist für Deutschland in Relation zum durchschnittlichen Lebenseinkommen eine Quote von brutto 38,7% (netto 51,9%) aus, für Österreich von 76,5% bzw. 89,9%. Im Rahmen dieser Studie werden die Unterschiede zwischen dem Leistungsrecht beider Länder herausgearbeitet, um eine Erklärung für die abweichenden Einkommensersatzquoten zu bieten.