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Alle WIFO-Publikationen (119 Treffer)

Die Wirtschaft in den Bundesländern, Juni 2019, 75 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 12.06.2019 0:00
 
Die österreichische Wirtschaft wuchs im Jahr 2018 weiterhin kräftig. Die sektorale Breite der Konjunktur spiegelt sich in einem robusten Beschäftigungswachstum und einem Rückgang der Zahl der Arbeitslosen. Regional zeigt sich jedoch ein durchaus heterogenes Bild, mit besonders kräftigem Wachstum in der Südregion.
WIFO-Konjunkturtest, Mai 2019, 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.05.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2019 zeigen eines trotz deutlichen Rückganges gegenüber dem Vorjahr eine weiterhin recht zuversichtliche Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Zwischen den Sektoren variiert die Stimmung erheblich: Während sich die Konjunkturbeurteilung in der Sachgütererzeugung und der Bauwirtschaft aufhellt, ist der Indikator in den Dienstleistungsbranchen rückläufig.
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(5), S.397-401
Online seit: 29.05.2019 9:00
 
Wohnbeihilfe, Wohnbaudarlehen und der Bezug von geförderten Wohnungen haben äußerst unterschiedliche und teils gegenläufige Verteilungswirkungen. Die Wohnbeihilfe weist eine hohe soziale Treffsicherheit auf, Wohnbaudarlehen entfallen eher auf Haushalte mit mittlerem oder höherem Einkommen. Mit steigenden Mieten nimmt die Verteilungswirkung des Bezuges von geförderten Wohnungen zu. Davon profitieren jedoch Haushalte bis in sehr hohe Einkommensgruppen.
Monographien, Mai 2019, 184 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz – Bundeskanzleramt
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.05.2019 9:00
 
Die vorliegende Umverteilungsstudie des WIFO zum Jahr 2015 beruht auf den aktuellsten verfügbaren und verknüpfbaren Daten. Ausgehend von der Verteilung der Markt- und Primäreinkommen (Markteinkommen, Pensionen und nettoimputierte Mieten) werden die Verteilungswirkungen der von den privaten Haushalten geleisteten Sozialbeiträge, direkten und indirekten Steuern und der von ihnen empfangenen Geld- und Sachleistungen der öffentlichen Hand in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Familie, Wohnen, Arbeitslosigkeit und Bedarfsorientierte Mindestsicherung analysiert. Vor Umverteilung betrug das durchschnittliche Einkommen der Haushalte im obersten Zehntel der Einkommensverteilung das 30-Fache der Haushalte im untersten Zehntel, nach Umverteilung nur das 5,5-Fache. Die Umverteilung erfolgte von den Haushalten im oberen zu den Haushalten im unteren Drittel der Verteilung der Primäreinkommen. Öffentliche Sachleistungen lieferten den größten Beitrag zur Umschichtung vor den einkommensabhängigen Abgaben (Sozialbeiträge und direkte Steuern) und den öffentlichen Geldleistungen (ohne Pensionen). Die regressive Wirkung der indirekten Steuern senkte das Umverteilungsausmaß leicht. War die Ungleichheit sowohl der Primär- als auch der Sekundäreinkommen (Primäreinkommen nach Abzug aller direkten und indirekten Abgaben zuzüglich aller öffentlichen Geld- und Sachleistungen) zwischen 2000 und 2010 gestiegen, so kehrte sich diese Entwicklung zwischen 2010 und 2015 um. Da sich in diesem Zeitraum auch das Ausmaß der Umverteilung erhöhte, ging die Ungleichheit der Sekundärverteilung noch stärker zurück. Dieser Entwicklung lagen gegenläufige Veränderungen in Haushalten mit unterschiedlichen soziodemographischen Merkmalen zugrunde. – Die Analyse verwendet Daten aus dem European Union Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC), der Konsumerhebung und dem Household Finance and Consumption Survey (HFCS).
WIFO-Konjunkturtest, April 2019, 11 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.04.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April 2019 zeigen trotz des mittlerweile deutlichen Rückganges gegenüber dem Vorjahr eine weiterhin recht optimistische Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Die Be-triebe beurteilen – ausgehend von einem hohen Niveau – die aktuelle Konjunkturlage etwas ungünstiger als in den Vormonaten. Die Konjunkturerwartungen stabilisieren sich nach dem Rückgang der vergangenen Monate.
 
Die österreichische Wirtschaft wuchs 2018 um 2,7% und damit etwas stärker als im Jahr zuvor (+2,6%). Der Wachstumshöhepunkt wurde jedoch bereits zu Jahresbeginn 2018 überschritten. Vor dem Hintergrund welthandelspolitischer Spannungen (zwischen den USA und China) sowie der Abschwächung der Expansion im Euro-Raum kühlte sich die Dynamik in Österreich in der zweiten Jahreshälfte 2018 ab. Neben der Konjunktureintrübung in Italien und Frankreich dämpften in Deutschland Produktionsausfälle in der Autoindustrie das Wachstum. Österreichs Außenhandel entwickelte sich 2018 insgesamt günstig, verlor allerdings zum Jahresende an Schwung. Auch die Binnennachfrage trug positiv zum BIP-Wachstum bei. Die Konsumnachfrage der privaten Haushalte war erneut kräftig, zugleich steigerten die Unternehmen ihre Nachfrage nach Investitionsgütern (Ausrüstungs- und Bauinvestitionen). Die Bauwirtschaft verzeichnete das zweite Jahr in Folge eine sehr günstige Konjunktur. Auch in der Sachgütererzeugung wurde die Wertschöpfung erneut merklich ausgeweitet, wenngleich sich die Industriekonjunktur spiegelbildlich zum Außenhandel auf hohem Niveau abschwächte. Positive Impulse kamen vom Verkehrssektor, den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen und vom Tourismus. Die Inflation verharrte in Österreich, gemessen am VPI, annähernd konstant bei 2,0%. Mit der Hochkonjunktur entspannte sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter. Die Beschäftigung wurde erneut ausgeweitet, und die Arbeitslosenquote (nationale Definition) sank auf 7,7%.
WIFO-Konjunkturtest, März 2019, 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.03.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2019 zeigen trotz des deutlichen Rückganges gegenüber dem Vorjahr eine weiterhin recht gute Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Die Betriebe beurteilen – ausgehend von einem hohen Niveau – die aktuelle Konjunkturlage etwas ungünstiger als in den Vormonaten. Die Konjunkturerwartungen trüben sich weiter ein. 
WIFO-Konjunkturtest, Februar 2019, 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.02.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2019 zeigen trotz des nun schon deutlichen Rückganges der Indikatoren eine weiterhin recht gute Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Allerdings beurteilen die Unternehmen – ausgehend von einem hohen Niveau – die aktuelle Konjunkturlage neuerlich schlechter als in den Vormonaten. Auch ihre Erwartungen trüben sich weiter ein.
Die Wirtschaft in den Bundesländern, Februar 2019, 69 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 22.02.2019 8:00
 
Österreichs Wirtschaft bleibt im beginnenden internationalen Konjunkturabschwung vergleichsweise robust. Das Wachstum steht entstehungsseitig noch auf breiter Basis, was Einflüsse der Strukturkomponente auf die regionale Wirtschaftsentwicklung begrenzt. Dies wirkt in Richtung geringer Unterschiede im regionalen Konjunkturbild. Auch im 2. Halbjahr erzielten noch alle Bundesländer markante Beschäftigungsgewinne (zwischen +2,9% in der Steiermark und +1,7% in Kärnten). Dabei führen weiterhin die "großen" Industriebundesländer Steiermark und Oberösterreich eine Wachstumsreihung an. Die regionalen Disparitäten verringerten sich aber und folgen kaum mehr einer deutlichen geographischen oder sektoralen Logik. Der Arbeitsmarkt entspannte sich nochmals flächendeckend, Unterschiede waren dabei auch durch demographische Faktoren sowie die jeweilige Entwicklung arbeitsmarktpolitischer Schulungen getrieben.
WIFO-Konjunkturtest, Jänner 2019, 11 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Online seit: 30.01.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2019 zeigen eine trotz des nun schon länger anhaltenden Rückganges weiterhin gute Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Ausgehend von einem hohen Niveau beurteilten die Unternehmen die aktuelle Konjunkturlage im Jänner etwas schlechter als in den Vormonaten, auch ihre Erwartungen trübten sich weiter ein.
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