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Austria continues to face a favourable economic development in 2018, with a GDP growth rate above the EU average (+3.0 percent according to the latest WIFO short-term forecast). However, following increasing uncertainty which may hamper international trade, economic dynamics are expected to slow down notably in 2019. Business expectations of Austrian construction firms keep improving, which is mirrored in ongoing, albeit slowing down, growth in construction output after the growth peak in 2017. In upcoming years, output is expected to grow in all construction segments. In 2018, residential construction will still be the growth driver, however. After 2019, the civil engineering segment is expected to pick up speed. The non-residential construction segment is also expected to grow steadily until 2021, at slowly declining pace.
Monographien, September 2018, 133 Seiten
Auftraggeber: Verbindungsstelle der Österreichischen Bundesländer
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 04.12.2018 0:00
 
Die geplante grundlegende Reform des Finanzausgleichs strebt auch eine verstärkte Aufgabenorientierung an. Vor diesem Hintergrund werden die Entwicklung großer funktionaler Ausgabenblöcke in den Budgets von Bund, Ländern und Gemeinden dargestellt und analysiert und vertikale Ausgabenverschiebungen zulasten der Landes- und Gemeindebudgets identifiziert. Haupttreiber sind dabei die Ausgaben für Spitäler und für soziale Sicherung. In diesem Kontext werden auch die durch die Dynamik erzeugten Herausforderungen für eine stärkere Aufgabenorientierung diskutiert, die in der bisherigen theoretischen und empirischen Debatte nur wenig beleuchtet werden.
WIFO-Konjunkturtest, September 2018, 11 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.09.2018 14:00
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen bleiben auch im September 2018 von der Unsicherheit in der internationalen Wirtschaft weitgehend unberührt. Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen weiterhin ein freundliches Konjunkturklima: Die Konjunkturlage wird überdurchschnittlich gut eingeschätzt, der Indikator der Konjunkturerwartungen steigt.
WIFO-Konjunkturtest, August 2018, 13 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.08.2018 14:00
Die Unsicherheiten der letzten Monate in der internationalen Wirtschaft (Handelskriege, Türkeikrise) haben weiterhin nur geringe Auswirkungen auf die Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom August 2018 zeigen trotz eines leichten Rückganges ein freundliches Konjunkturklima: Die Konjunkturlage wird neuerlich überdurchschnittlich gut eingeschätzt, auch die Konjunkturerwartungen bleiben zuversichtlich.
Die Wirtschaft in den Bundesländern, Wien, August 2018, 63 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 13.08.2018 9:00
 
Die österreichische Wirtschaft wuchs im I. Quartal 2018 mit +0,8% gegenüber dem Vorquartal ähnlich stark wie in den zwei Quartalen davor. Im Einklang mit der anhaltenden Hochkonjunktur wurde die Beschäftigung im I. Quartal merklich ausgeweitet, während die Arbeitslosigkeit weiter sank. Wie bereits im Jahr 2017 profitierte die Wirtschaft im I. Quartal 2018 in allen Bundesländern vom Aufschwung. Regionale Konjunkturmuster waren dabei kaum zu erkennen.
Laufende Publikationen, Juli 2018, 11 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die österreichische Bauwirtschaft befindet sich seit Mitte 2017 in einer Hochkonjunkturphase. Nach mehreren Jahren eines Produktionsrückganges oder einer nur geringen Steigerung nahm die Bautätigkeit 2017 erstmals wieder kräftig zu. Die Bruttowertschöpfung stieg real um 2,5%. Die gute Konjunkturlage der Bauwirtschaft spiegelt sich auch im WIFO-Investitionstest, aber in den einzelnen Baubranchen in sehr unterschiedlichem Ausmaß. Nach +8,4% 2016 waren die Umsätze 2017 bereits wieder rückläufig (–2,8%), während das Baunebengewerbe seine Umsätze noch steigerte. Der leichte Rückgang 2017 im Tiefbau ist eher als Konjunkturpause zu sehen, da für 2018 wieder deutliche Umsatzsteigerungen prognostiziert werden: Laut WIFO-Investitionstest wird der Umsatz der Bauwirtschaft 2018 um 5,9% zunehmen. Obwohl der Tiefbau 2018 mit +3,3% kräftiger wachsen wird als zuletzt, sind die vorwiegenden Impulse wieder vom Hochbau zu erwarten. Mit +7,2% erweist sich dieses Segment auch 2018 als äußerst dynamisch.
WIFO-Konjunkturtest, Juli 2018, 11 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.07.2018 14:00
Die Unsicherheit der letzten Monate im Außenhandel scheint in Österreich weiter kaum Auswirkungen auf die Konjunktureinschätzung durch die Unternehmen zu haben. Im Juli 2018 zeigen die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests eine Seitwärtsbewegung: Die Einschätzungen zur aktuellen Lage sanken leicht, die Konjunkturerwartungen stiegen etwas und blieben im zuversichtlichen Bereich.
 
Die Sachgütererzeuger wollen 2018 um 7% mehr investieren als 2017. Allerdings sehen nur Großunternehmen eine Steigerung vor, kleine und mittelgroße Unternehmen planen eine Kürzung. Die Hersteller von Investitionsgütern und Kfz werden ihre Investitionen überdurchschnittlich steigern. In der Bauwirtschaft soll 2018 deutlich mehr investiert werden als im Vorjahr (+12%). Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2018 mit einem Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um real 4,1%.
WIFO-Konjunkturtest, Juni 2018, 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.06.2018 14:00
Die Unsicherheit der letzten Monate im Außenhandel hat bisher kaum Auswirkungen auf die Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests im Juni 2018 zeigen im Großen und Ganzen eine Seitwärtsbewegung. Die Beurteilung der aktuellen Lage verschlechterte sich etwas, die Konjunkturerwartungen bleiben zuversichtlich. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag im Juni saisonbereinigt mit 21,7 Punkten um 1,7 Punkte unter dem Wert des Vormonats.
 
Austria is on a track of economic expansion with solid growth in 2017 (GDP +2.9 percent). Strong foreign trade and high business confidence were driving industrial investments. Labour markets are improving – having a positive impact on private consumption which additionally supports the economic development. Therefore, the outlook for 2018 is more optimistic than previously anticipated. The construction business benefits from this economic framework. All construction segments are currently exhibiting growth, with the strongest increases in non-residential construction and civil engineering. The residential construction market in Austria is in the midst of an expansion phase where dynamics are expected to slow down towards 2020.
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