Suche nach PublikationenErweiterte Suche

WIFO-Publikationen: Michael Klien (191 Treffer)

Die Wirtschaft in den Bundesländern, Juni 2021, 88 Seiten
Online seit: 01.06.2021 0:00
 
Die konjunkturelle Entwicklung in Österreich wird im IV. Quartal 2020 weiterhin von der COVID-19-Pandemie bestimmt, was sich besonders deutlich in empfindlichen Rückgängen der Nächtigungen im Tourismus zeigt. Die Lage auf dem heimischen Arbeitsmarkt bleibt somit weiterhin angespannt. Regional verzeichneten alle Bundesländer wirtschaftliche Einbußen auf einer breiten sektoralen Basis.
Konjunktur nimmt Fahrt auf. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2021 (Economy is Picking up Speed. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of May 2021)
WIFO-Konjunkturtest, 2021, (5), 13 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 28.05.2021 14:00
Die Stimmungslage unter den österreichischen Unternehmen verbesserte sich im Mai erneut. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte nach einem Anstieg von 6,2 Punkten bei 18,0 Punkten (saisonbereinigt). Dies ist der höchste Wert seit Oktober 2018. Allein in den Branchen, die weiterhin von COVID-19-Einschränkungsmaßnahmen betroffen waren, blieben die Lagebeurteilungen skeptisch. Allerdings signalisieren die Konjunkturerwartungen in allen Branchen Optimismus.
Konjunktureinschätzungen verbessern sich, Lieferengpässe hemmen die Produktion. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom April 2021 (Economic Sentiment Improves, Supply Bottlenecks Hamper Production. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of April 2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(5), S.361-370
Online seit: 31.05.2021 0:00
 
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen verbesserten sich im April über alle Sektoren hinweg deutlich. Nur in jenen Branchen, deren Wirtschaftstätigkeit direkt oder indirekt durch behördliche COVID-19-Maßnahmen eingeschränkt war, blieb die Stimmung mehrheitlich trübe. Die WIFO-Konjunkturampel zeigt Grün und deutet auf eine Trendwende in Richtung eines Konjunkturaufschwungs. Dementsprechend verbesserte sich die Kapazitätsauslastung spürbar. Als wichtigstes Hemmnis für ihre Tätigkeit nannten die Unternehmen weiterhin den "Mangel an Nachfrage", der aber an Bedeutung verlor. Innerhalb der Sachgütererzeugung meldeten die Unternehmen erstmals seit Erhebungsbeginn einen "Mangel an Material oder Kapazität" als wichtigstes Hemmnis.
Konjunktureinschätzungen verbessern sich merklich. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April 2021 (Economic Sentiment Improves Noticeably. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of April 2021)
WIFO-Konjunkturtest, 2021, (4), 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.04.2021 14:00
Die Stimmung unter den österreichischen Unternehmen verbesserte sich im April. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 11,7 Punkten (saisonbereinigt) erstmals seit März 2020 im positiven Bereich und verbesserte sich deutlich zum Vormonat (+15,3 Punkte). Die Einschätzungen der aktuellen Geschäftslage fielen merklich positiver aus. Nur in den von den Einschränkungen stark betroffenen Branchen blieben die Konjunktureinschätzungen skeptisch. Auch die Konjunkturerwartungen der Unternehmen wurden deutlich zuversichtlicher. Die Unternehmen berichten aber auch von Materialengpässen als wichtigstem Produktionshemmnis.
Konjunktureinschätzungen hellen sich auf. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2021 (Economic Forecasts Brighten Up. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of March 2021)
WIFO-Konjunkturtest, 2021, (3), 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.03.2021 14:00
Die Stimmung der österreichischen Unternehmen verbesserte sich im März merklich. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit –3,2 Punkten (saisonbereinigt) nur mehr knapp im negativen Bereich und stieg gegenüber dem Vormonat deutlich an. Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage fielen zwar positiver aus, Unternehmen in behördlich stark eingeschränkten Branchen blieben jedoch weiterhin skeptisch. Die Konjunkturaussichten der Unternehmen hellten sich merklich auf und waren erstmals seit Beginn der COVID-19-Pandemie optimistisch.
Beeinträchtigungen der Geschäftstätigkeit, Liquidität und staatliche Hilfen in der zweiten COVID-19-Welle. Ergebnisse der fünften Sonderbefragung zur COVID-19-Krise im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2021 (Business Impairments, Liquidity and State Aid in the Second COVID-19 Wave. Results of the Fifth Special Survey on the COVID-19 Crisis as Part of the WIFO-Konjunkturtest of February 2021)
WIFO-Konjunkturtest Sonderausgabe, 2021, (1), 15 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 19.03.2021 9:00
Laut der Sonderbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Februar waren 72% der befragten Unternehmen in den letzten drei Monaten mit Einschränkungen ihrer Geschäftstätigkeit konfrontiert. Wichtigste Einschränkung war der Entfall von Aufträgen (42%). Unternehmen in direkt von behördlichen Maßnahmen betroffenen Branchen nannten insbesondere die behördlich verfügten Schließungen. Es wurden jedoch auch Engpässe in Lieferketten, Zahlungsverzögerungen, Schwierigkeiten Beschäftigte zu finden und finanzielle Engpässe gemeldet. Die Liquiditätseinschätzungen haben sich im Vergleich zum Spätsommer 2020 zwar nicht dramatisch verschlechtert, jedoch gaben im Februar 19% der Unternehmen an, in eine finanzielle Schieflage zu geraten, sofern die Geschäftslage in den nächsten Monaten nicht über den Erwartungen liegt. Von den Hilfsmaßnahmen wird insbesondere die COVID-19-Kurzarbeit stark genutzt, gefolgt von Steuerstundungen und dem Fixkostenzuschuss (Phase I).
Monographien, März 2021, 64 Seiten
Auftraggeber: Österreichischer Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 10.03.2021 9:30
 
Die gemeinnützigen Bauvereinigungen (GBV) sind ein wichtiger Bestandteil der österreichischen Wohnungswirtschaft, jedoch in ihrer ökonomischen Bedeutung bisher unzureichend erforscht. Nach einer konzeptionellen Verortung der GBV zwischen staatlicher und privatwirtschaftlich-gewinnorientierter Wohnungsbereitstellung erfolgt in der vorliegenden Studie eine umfangreiche Bestandaufnahme der GBV-Aktivitäten. Darauf aufbauend werden "Machine Learning"-Verfahren angewandt, um die direkten ökonomischen Wirkungen von GBV-Wohnungen für die begünstigten Personen abzuschätzen. Die Schätzergebnisse werden dann in ein gesamtwirtschaftliches Input-Output-Modell (ASCANIO) eingebaut. Gegenüber einem fiktiven Vergleichsszenario ohne GBV ergeben sich durch die Aktivitäten der gemeinnützigen positive BIP-Effekte in Höhe von 600 bis 900 Mio. €. Die GBV wirken deutlich dämpfend auf die Wohnkostenbelastung der privaten Haushalte.
In the last quarter the economic assessments by Austrian companies were determined by the second wave of the COVID-19 pandemic. In January, the economic indices were positive only in the construction industry. The WIFO-Konjunkturampel (economic traffic light) confirms this picture, showing yellow and indicating an interruption of the recovery process from summer. Accordingly, uncertainty remains high in all sectors. There are differences in the development of a capacity utilisation rates across sectors, but it remained low except for the construction industry. Companies named "insufficient demand" followed by "other obstacles" as the most important obstacles to economic activity.
Die Wirtschaft in den Bundesländern, Februar 2021, 84 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 01.03.2021 0:00
 
Die Dynamik der österreichischen Wirtschaft stand im III. Quartal 2020 weiterhin im Zeichen der COVID-19-Pandemie, obgleich die Einbrüche deutlich schwächer ausfielen als im II. Quartal. Auf dem heimischen Arbeitsmarkt ging die Beschäftigung im III. Quartal im Vorjahresvergleich weiterhin zurück, und die Arbeitslosigkeit nahm weiter zu. Sämtliche Bundesländer verzeichneten empfindliche und breit gestreute wirtschaftliche Einbußen.
COVID-19-Krise führt zu tiefer Rezession im europäischen Bauwesen. Euroconstruct-Prognose bis 2023 (COVID-19 Crisis Leads to Deep Recession in European Construction Industry. Euroconstruct Forecast until 2023)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(2), S.115-125
Online seit: 01.03.2021 0:00
 
Die Dynamik der europäischen Baukonjunktur hatte sich seit 2017 verlangsamt und brach 2020 infolge der COVID 19-Krise stark ein. Das Bauvolumen in den 19 Euroconstruct-Ländern schrumpfte 2020 gegenüber dem Vorjahr real um 7,8% auf 1.566 Mrd. €. Die Krise betraf den europäischen Wohnbau sowie den sonstigen Hochbau am stärksten. Dabei handelt es sich um jene Sektoren, die sich bereits vor Ausbruch der COVID-19-Krise in einer konjunkturell bedingten Abschwungphase befunden hatten. Für das Jahr 2021 wird ein Aufholprozess im Bauwesen erwartet, allerdings dürfte in allen Bausektoren das Wachstum nur teilweise die Rückgänge des Jahres 2020 ausgleichen. Wie Prognosen des Forschungsnetzwerkes Euroconstruct zeigen, wird das Bauvolumen des Vorkrisenjahres 2019 voraussichtlich erst wieder gegen Jahresende 2023 erreicht werden. Der Einbruch in der österreichischen Bauwirtschaft war 2020 im internationalen Vergleich eher gering, weshalb das Bauvolumen in Österreich bereits früher wieder das Vorkrisenniveau erreichen dürfte.
Mehr

Ihre Ansprechpersonen: Redaktionsteam

E-Mail: publikationen@wifo.ac.at

Tamara Fellinger

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung

Tatjana Weber

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung