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WIFO-Publikationen: Stefan Schleicher (52 Treffer)

Angela Köppl, Stefan Schleicher (WIFO), Manfred Mühlberger (ETA), Karl W. Steininger (Wegener Center)
Klimabudget Wien. Klimaindikatoren im Rahmen eines Klimabudgets (Climate Budget Vienna. Climate Indicators within the Framework of a Climate Budget)
Monographien, September 2020, 93 Seiten
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – ETA Umweltmanagement GmbH – Universität Graz, Wegener Center für Klima und Globalen Wandel
Online seit: 22.09.2020 0:00
 
In dieser Studie werden die inhaltlichen und Prozessgrundlagen für ein Wiener Klimabudget erarbeitet, insbesondere im Hinblick auf die Abschätzung der Klimawirkungen von städtischen Vorhaben und Maßnahmen. Bislang gibt es – auch international – noch keine verbindliche Definition eines Klimabudgets. Dementsprechend werden in diesem Projekt verschiedene Gestaltungsoptionen für ein Klimabudget vorgestellt. Darauf aufbauend wird ein konzeptioneller Rahmen für das Wiener Klimabudget skizziert. Exemplarisch werden Bewertungsansätze vorgestellt, die insbesondere die Relevanz der integrierten Betrachtung der Investitions- und Nutzungsphase von Vorhaben betonen.
Angela Köppl (WIFO), Stefan Schleicher (Wegener Center und WIFO), Margit Schratzenstaller (WIFO), Karl W. Steininger (Wegener Center)
COVID-19, Klimawandel und Konjunkturpakete (COVID-19, Climate Change and Economic Stimulus Packages)
WIFO Research Briefs, 2020, (1), 14 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität Graz, Wegener Center für Klima und Globalen Wandel
Online seit: 11.04.2020 13:00
Durch die COVID-19-Pandemie werden die Verwundbarkeit und die Systemrisiken von komplex vernetzten, globalen Wirtschaftsstrukturen sichtbar. Systemrisiken und Verwundbarkeit der bestehenden Strukturen sind nicht nur für Pandemie-Ereignisse gegeben, sondern treffen auch auf andere mögliche Störungen wie etwa die absehbare Klimakrise zu. Entsprechend gilt es, die Erfahrungen aus der COVID-19-Pandemie über die Verwundbarkeit unseres Wirtschaftssystems in Hinblick auf eine Vermeidung von Klimarisiken zu nutzen. Meldungen, dass die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitungsgeschwindigkeit des SARS-CoV-2 und damit die COVID-19-Krise eine Verringerung der Emissionen zu Folge haben, sind kritisch zu bewerten: Nicht die Emissionen eines Jahres bestimmen die klimaverändernde Wirkung, sondern die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre. Um tatsächlich eine Trendwende zu erreichen, müssen die Treibhausgasemissionen in Österreich wie weltweit mit strukturell wirksamen Maßnahmen dauerhaft gesenkt werden. Entsprechend sind auch die staatlichen Maßnahmen zur Bewältigung der COVID-19-Krise so zu setzen, dass sie auch zur Abmilderung des Klimawandels beitragen und unser Wirtschaftssystem weniger verletzlich machen.
Policy Brief: Fragen und Fakten zur Bepreisung von Treibhausgasemissionen (Policy Brief: Questions and Facts on the Pricing of Greenhouse Gas Emissions)
Monographien, November 2019, 30 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel
Online seit: 08.11.2019 0:00
 
Viele Empfehlungen für die Klimapolitik konzentrieren sich auf zwei Schwerpunkte: erstens einen möglichst raschen Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energie und zweitens, ergänzend dazu, eine Bepreisung von Treibhausgasemissionen. Der vorliegende Policy Brief legt vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen über die Energie- und Klimapolitik eine unterstützende Argumentation für die Bepreisung von Treibhausgasemissionen vor.
Policy Brief: Ausbaupläne für Energie. Wofür, wie und wo im Energiesystem investieren? (Policy Brief: Expansion Plans for Energy. What for, how and where to invest in the energy system?)
Monographien, Februar 2019, 13 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel
Online seit: 20.02.2019 0:00
 
Der Policy Brief argumentiert für ein vertieftes Verständnis des Energiesystems, um langfristige Investitionsentscheidungen im Energiesystem beurteilen zu können. Zwei Überlegungen sind dabei von Relevanz: 1. Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht lassen sich durch einen Fokus auf die Integration aller Komponenten des Energiesystems Synergien und eine damit verbundene Erhöhung der energetischen Produktivität und eine Verringerung von Treibhausgasemissionen erschließen. 2. Ein entsprechender anreizkompatibler institutioneller Rahmen reicht von einem Umfeld für neue Märkte bis zur Überprüfung bestehender Regulierungen und zur Entwicklung von neuen Fördermechanismen.
Policy Brief: Analysen zur österreichischen Energiebilanz 2017 (Policy Brief: Analyses of the Austrian Energy Balance 2017)
Monographien, Februar 2019, 10 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel
Online seit: 20.02.2019 0:00
 
WIFO Working Papers, 2018, (566), 16 Seiten
Online seit: 14.06.2018 0:00
One of the lessons learned from the German effort under the heading of Energiewende is the insight that simply shifting to renewables and recommending improving energy efficiency is not sufficient to lower greenhouse gas emissions. Combined with the expected radical change of technologies this requires a more profound understanding of our energy systems. Therefore, in contrast to most conventional approaches we propose a deepened structural analysis that covers the full energy value chain from the required functionalities for mechanical, thermal and specific electric energy services via application and transformation technologies up to primary energy. This deepened structural approach opens and substantially enhances our understanding of policy designs that are compatible with the Paris Agreement and Sustainable Development Goals. We discover the essential role of four energy grids, namely for electricity, heat, gas, and information as the key for integrating all components of a newly structured energy system. Consequently, we conclude that policy strategies focusing on individual components of an energy system as simply shifting to renewables may from a comprehensive perspective on sustainability in the worst case even turn out as counterproductive.
Stefan Schleicher (WIFO), Angela Köppl, Mark Sommer (WIFO), Stephan Lienin (Sustainserv), Martin Treberspurg, Doris Österreicher, Roman Grünner (BOKU), Reinhold Lang (JKU IAC), Manfred Mühlberger (ETA), Karl W. Steininger, Christian Hofer (Wegener Center)
Welche Zukunft für Energie und Klima? Folgenabschätzungen für Energie- und Klimastrategien – Zusammenfassende Projektaussagen (Future Structures for Energy und Climate? Impact Assessments for Energy and Climate Strategies – Summary of Results)
Monographien, März 2018, 38 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Sustainserv GmbH – Universität für Bodenkultur Wien – Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Analytische Chemie – ETA Umweltmanagement GmbH – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel
Online seit: 22.03.2018 0:00
 
Mit der Analyse für die künftige Ausgestaltung des österreichischen Energiesystems werden grundsätzlich zwei Intentionen verfolgt: einerseits ein vertieftes Verständnis für den Umgang mit Energie aufzuzeigen und andererseits Kriterien für die Beurteilung von Strategien vorzulegen. Dabei werden drei prioritäre Handlungsfelder identifiziert: multifunktionale Gebäude, die nicht nur eine hohe energetische Qualität haben, sondern auch eine aktive Rolle bei der Bereitstellung von Energie übernehmen; verschränkte Mobilität, die nicht nur den Übergang zu nicht-fossilen Antrieben beinhaltet, sondern auch Digitalisierung, etwa durch Informationstechnologien für die Senkung des Verkehrsbedarfs; integrierte Netze mit neuen Optionen für Elektrizität in Clusterstrukturen, Wärme in Energienetzen und Gas mit Potentialen aus biogenen Quellen und Wasserstoff. Dies eröffnet vor allem für den Einsatz erneuerbarer Energie neue Optionen. Diese drei Handlungsfelder werden in der Analyse näher dargestellt.
Angela Köppl (WIFO), Stefan Schleicher (Wegener Center), Karl W. Steininger (Wegener Center)
Policy Brief: Energie radikal verändern – Die Niedrig-Strukturen: Energie, Emissionen und Netze (Policy Brief: Energy Radically Changed. The "Low" Structures: Emissions, Energy and Grids)
Monographien, Jänner 2017, 21 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel
 
"Energie radikal verändern" ist das zweite Policy Brief, das ein vertieftes Verständnis über das österreichische Energiesystem vermittelt. Auf Basis eines neuen Mindsets sollen die Potentiale für künftige Strukturen des Energiesystems aufbereitet werden. Österreich hat in den letzten zehn Jahren wohl auf erneuerbare Energie, vergleichsweise aber kaum auf energetische Produktivität gesetzt. Damit sind aber ambitionierte Ziele für 2030 oder gar 2050 nicht erreichbar. Die Zukunft des Energiesystems kann langfristig nicht prognostiziert werden (weil BIP oder Energiepreise ebenfalls nicht vorauszusehen sind), sondern weisen ein hohes Potential an Gestaltbarkeit durch Innovationen in den einzelnen Komponenten und deren Integration auf (wie Gebäude, die als Infrastruktur für lokal integrierte Energiesysteme dienen). Eher können die Funktionalitäten des Energiesystems eingeschätzt werden, nämlich die mit der Nutzung von Energie verbundenen thermischen, mechanischen und spezifisch elektrischen Energiedienstleistungen. In der Folge kann die Rolle von schon heute verfügbaren Anwendungs- und Transformationstechnologien auf den Energieverbrauch und den Energie-Mix dargestellt werden.
Monographien, Dezember 2016, 47 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft – Wirtschaftskammer Österreich – Vereinigung der Österreichischen Industrie – Österreichs E-Wirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel
Online seit: 22.12.2016 0:00
 
Angela Köppl, Stefan Schleicher (WIFO), Karl W. Steininger (Wegener Center)
Policy Brief: Energie umfassend verstehen – Die energetische Wertschöpfungskette: Von den Funktionalitäten zur Primär-Energie (Policy Brief: A Comprehensive Understanding of the Energy Sytem – The Energetic Value Chain: From Energy Relevant Functionalities to Primary Energy)
Monographien, Oktober 2016, 13 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel
Online seit: 06.10.2016 0:00
 
Die derzeit in Ausarbeitung befindliche integrierte Energie- und Klimastrategie für Österreich erweckt den Eindruck, dass grundlegende Zusammenhänge im Energiesystem nicht ausreichend Berücksichtigung finden, um eine konstruktive und langfristig tragfähige Perspektive zu entwickeln. Eine Fokussierung auf energierelevante Dienstleistungen, wie thermische, mechanische und spezifisch elektrische Leistungen, ist ein entscheidender Schritt zu einem besseren Verständnis im Umgang mit Energie.
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