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WIFO-Publikationen: Hedwig Lutz (61 Treffer)

Hedwig Lutz (WIFO), Andrea Leitner, Ana Štikar (IHS)
Innovative Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Mindestsicherungsbeziehende in Wien. Begleitende Evaluierung der Maßnahme "Back to the Future – Beschäftigung" (Innovative Employment Opportunities for Young People Receiving Minimum Income Benefits in Vienna. Accompanying Evaluation of the Measure "Back to the Future – Beschäftigung")
Monographien, April 2020, 188 Seiten
Auftraggeber: Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäischer Sozialfonds – Arbeitsmarktservice Wien – Stadt Wien, Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (MA 40)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien
Online seit: 30.07.2020 0:00
 
"Back to the Future – Beschäftigung" bietet seit November 2016 18- bis 24-Jährigen mit Bezug der Wiener Mindestsicherung wirtschaftsnahe Beschäftigungsmöglichkeiten und unterstützt sie bei der Vermittlung auf weitere Arbeitsplätze. Die Maßnahme wird von AMS Wien, Stadt Wien und ESF finanziert und im Rahmen zweier Projekte abgewickelt. Die Implementierung erfolgte unter zeitlichem Druck, dennoch konnten die meisten Zielvorgaben erfüllt werden. Die vorgesehenen innovativen Elemente wurden in unterschiedlichem Maß umgesetzt. Die Träger nutzten die Erfahrungen für eine Adaption ihrer Konzepte, sodass nun eine verstärkte Differenzierung der Projekte der heterogenen Zielgruppe gerecht wird. Die Maßnahme erwies sich als für Frauen weniger zugänglich und wirksam als für Männer. Innerhalb von zwei Jahren ab Maßnahmeneintritt waren die Teilnehmenden insgesamt länger beschäftigt als es ohne Teilnahme der Fall gewesen wäre. Dank der ESF-Kofinanzierung war die Maßnahme für AMS und Stadt Wien in einem Zweijahreszeitraum schon für die erste Zugangskohorte mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden. Der Mitteleinsatz verlagerte sich von existenzsichernden Leistungen zur aktiven Integration.
Hedwig Lutz (WIFO), Andrea Leitner, Ana Štikar (IHS)
Innovative Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Mindestsicherungsbeziehende in Wien. Begleitende Evaluierung der Maßnahme "Back to the Future – Beschäftigung" (Kurzfassung) (Innovative Employment Opportunities for Young People Receiving Minimum Income Benefits in Vienna. Accompanying Evaluation of the Measure "Back to the Future – Beschäftigung" (Summary))
Monographien, April 2020, 22 Seiten
Auftraggeber: Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäischer Sozialfonds – Arbeitsmarktservice Wien – Stadt Wien, Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (MA 40)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien
Online seit: 30.07.2020 0:00
 
"Back to the Future – Beschäftigung" bietet seit November 2016 18- bis 24-Jährigen mit Bezug der Wiener Mindestsicherung wirtschaftsnahe Beschäftigungsmöglichkeiten und unterstützt sie bei der Vermittlung auf weitere Arbeitsplätze. Die Maßnahme wird von AMS Wien, Stadt Wien und ESF finanziert und im Rahmen zweier Projekte abgewickelt. Die Implementierung erfolgte unter zeitlichem Druck, dennoch konnten die meisten Zielvorgaben erfüllt werden. Die vorgesehenen innovativen Elemente wurden in unterschiedlichem Maß umgesetzt. Die Träger nutzten die Erfahrungen für eine Adaption ihrer Konzepte, sodass nun eine verstärkte Differenzierung der Projekte der heterogenen Zielgruppe gerecht wird. Die Maßnahme erwies sich als für Frauen weniger zugänglich und wirksam als für Männer. Innerhalb von zwei Jahren ab Maßnahmeneintritt waren die Teilnehmenden insgesamt länger beschäftigt als es ohne Teilnahme der Fall gewesen wäre. Dank der ESF-Kofinanzierung war die Maßnahme für AMS und Stadt Wien in einem Zweijahreszeitraum schon für die erste Zugangskohorte mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden. Der Mitteleinsatz verlagerte sich von existenzsichernden Leistungen zur aktiven Integration.
Verteilungswirkungen der Leistungen bei Arbeitslosigkeit und der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (Distributional Effects of Unemployment Benefits and the Means Tested Minimum Income)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(5), S.365-374
Online seit: 29.05.2019 9:00
 
Die Periode zwischen 2010 und 2015 war in Österreich durch geringes Wirtschaftswachstum, einen markanten Anstieg der Arbeitslosigkeit sowie einen Strukturwandel von Wirtschaft und Gesellschaft gekennzeichnet. Während der Anteil der von Dauerarbeitslosigkeit betroffenen Haushalte zwischen 2010 und 2015 von 5,8% auf 7,6% stieg, verdoppelte sich in diesem Zeitraum der Anteil der Haushalte mit Bezug von Sozialhilfe bzw. Bedarfsorientierter Mindestsicherung von 1,8% auf 3,6%. Die Mindestsicherungstransfers konzentrieren sich auf die untersten Einkommensgruppen und machten 2015 durchschnittlich ein Viertel der Gesamteinkommen der betreffenden Haushalte aus. Auch etwa drei Viertel des Arbeitslosengeldes und der Notstandshilfe flossen in das untere Drittel der Einkommensverteilung und waren dort, ähnlich wie im Jahr 2010, mit etwa der Hälfte des Bruttogesamteinkommens eine wichtige Einkommensquelle.
Monographien, Mai 2019, 184 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz – Bundeskanzleramt
Online seit: 29.05.2019 9:00
 
Die vorliegende Umverteilungsstudie des WIFO zum Jahr 2015 beruht auf den aktuellsten verfügbaren und verknüpfbaren Daten. Ausgehend von der Verteilung der Markt- und Primäreinkommen (Markteinkommen, Pensionen und nettoimputierte Mieten) werden die Verteilungswirkungen der von den privaten Haushalten geleisteten Sozialbeiträge, direkten und indirekten Steuern und der von ihnen empfangenen Geld- und Sachleistungen der öffentlichen Hand in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Familie, Wohnen, Arbeitslosigkeit und Bedarfsorientierte Mindestsicherung analysiert. Vor Umverteilung betrug das durchschnittliche Einkommen der Haushalte im obersten Zehntel der Einkommensverteilung das 30-Fache der Haushalte im untersten Zehntel, nach Umverteilung nur das 5,5-Fache. Die Umverteilung erfolgte von den Haushalten im oberen zu den Haushalten im unteren Drittel der Verteilung der Primäreinkommen. Öffentliche Sachleistungen lieferten den größten Beitrag zur Umschichtung vor den einkommensabhängigen Abgaben (Sozialbeiträge und direkte Steuern) und den öffentlichen Geldleistungen (ohne Pensionen). Die regressive Wirkung der indirekten Steuern senkte das Umverteilungsausmaß leicht. War die Ungleichheit sowohl der Primär- als auch der Sekundäreinkommen (Primäreinkommen nach Abzug aller direkten und indirekten Abgaben zuzüglich aller öffentlichen Geld- und Sachleistungen) zwischen 2000 und 2010 gestiegen, so kehrte sich diese Entwicklung zwischen 2010 und 2015 um. Da sich in diesem Zeitraum auch das Ausmaß der Umverteilung erhöhte, ging die Ungleichheit der Sekundärverteilung noch stärker zurück. Dieser Entwicklung lagen gegenläufige Veränderungen in Haushalten mit unterschiedlichen soziodemographischen Merkmalen zugrunde. – Die Analyse verwendet Daten aus dem European Union Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC), der Konsumerhebung und dem Household Finance and Consumption Survey (HFCS).
Hedwig Lutz (WIFO), Andrea Leitner, Ana Štikar (IHS)
Back to the Future – Beschäftigung: Innovative Beschäftigungsprojekte für junge Mindestsicherungsbeziehende in Wien. Bericht der begleitenden Evaluierung zu Konzeption und Umsetzung im Zeitraum Oktober 2016 bis März 2018 (Back to the Future – Employment: Innovative Employment Projects for Young Minimum Security Recipients in Vienna. Report of the accompanying evaluation on conception and implementation in the period October 2016 to March 2018)
Monographien, Oktober 2018, 140 Seiten
Auftraggeber: Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäischer Sozialfonds – Arbeitsmarktservice Wien – Magistrat der Stadt Wien, MA 24 – Gesundheits- und Sozialplanung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien
Online seit: 13.03.2019 0:00
 
Die Maßnahme "Back to the Future – Beschäftigung" (B2F) bietet seit Oktober 2016 Wiener Jugendlichen (18 bis 24 Jahre) mit Mindestsicherungsbezug wirtschaftsnahe Beschäftigungsmöglichkeiten und unterstützt sie bei der Vermittlung auf weitere Arbeitsplätze. Die Maßnahme wird gemeinsam von Arbeitsmarktservice Wien, Stadt Wien und Europäischem Sozialfonds finanziert, im Rahmen zweier sehr unterschiedlich konzipierter Projekte abgewickelt und ist vorläufig bis September 2018 befristet. Die Implementierung der Maßnahme erfolgte unter großem zeitlichen Druck, dennoch konnten viele operative Zielvorgaben erfüllt werden. Wie sich zeigt, wurden die vorgesehenen innovativen Elemente jedoch in unterschiedlichem Maße umgesetzt.
WIFO-Monatsberichte, 2017, 90(11), S.865-876
Online seit: 24.11.2017 0:00
 
Die Analyse der Arbeitszeitlandschaft der unselbständig Beschäftigten in Österreich zeigt einen hohen Gender Time Gap: Männer arbeiten durchschnittlich 39,8 Stunden pro Woche, Frauen mit 31,6 Stunden um ein Fünftel weniger. Eine Annäherung der Arbeitszeit entspricht sowohl individuellen Wünschen als auch gesellschaftspolitischen Zielen. Dabei würden Frauen laut Befragung durchschnittlich gern mehr Stunden pro Woche berufstätig sein, Männer hingegen weniger. Die Ansatzpunkte zu einer Verringerung der geschlechtsspezifischen Unterschiede zwischen den Arbeitszeitprofilen im Laufe des Erwerbslebens sind vielschichtig und reichen von der Änderung der Rahmenbedingungen bis hin zur Einführung neuer Arbeitszeitoptionen.
Projektpublikationen "Österreich 2025", Februar 2017, 118 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 24.02.2017 16:00
 
Wie die Analyse von Dauer, Lage und Verteilung der Wochenarbeitszeit von unselbständig Beschäftigten in Österreich zeigt, ist die Erwerbsarbeitszeit ungleich zwischen Frauen und Männern verteilt. Die realisierten und die präferierten Arbeitszeiten stimmen für ein Viertel der unselbständig Beschäftigten nicht zusammen. Darauf aufbauend werden als Stellschrauben einer modernen Arbeitszeitpolitik vorhandene Instrumente im Bereich der Familien-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik skizziert und Reformoptionen aufgezeigt, die eine Gleichstellungs- und Lebensphasenorientierung in der Arbeitszeitgestaltung unterstützen und den sich ändernden Arbeitszeitpräferenzen und Arbeitszeitmöglichkeiten im Lebensverlauf Rechnung tragen.
Monographien, September 2016, 146 Seiten
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 24 – Gesundheits- und Sozialplanung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 23.09.2016 0:00
 
Die Bedarfsorientierte Mindestsicherung ist eine Geldleistung für Personen ohne ausreichende sonstige materielle Mittel zum Bestreiten des Lebensunterhaltes. Seit ihrer Implementierung erhöhten sich die Zahl der Leistungsbeziehenden und das dafür verwendete Budgetvolumen in Wien schrittweise. Die vorliegende Studie analysiert die Entwicklung in Wien, die Zugangswege und die Abgänge aus der Bedarfsorientierten Mindestsicherung und schätzt in einem Szenario die künftige Entwicklung der Fälle und des Budgets.
Monographien, Mai 2016, 302 Seiten
Auftraggeber: Bundeskanzleramt – Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Online seit: 25.05.2016 9:00
 
Die Untersuchung der Umverteilungswirkungen der staatlichen Aktivitäten in Österreich im Jahr 2010 schließt an die bisherigen Arbeiten des WIFO zu diesem Thema an. Mit einer Abgabenquote von 40,8% und einer Staatsausgabenquote von 53% des BIP weist Österreich ähnlich wie die skandinavischen Länder, Belgien, Frankreich und Italien ein hohes Umverteilungspotential des Staates auf. Die Umverteilung erfolgt vor allem über die Ausgabenseite. Durch die regressive Struktur der indirekten Steuern und Sozialabgaben und das relativ niedrige Gewicht der Steuern auf Einkommen und Vermögenserträge verteilt das Abgabensystem nur in geringem Maß um. Eindeutig umverteilend wirken dagegen die wohlfahrts- und sozialstaatlichen Leistungen der öffentlichen Hand: Neben den Pensionsausgaben entfällt der Großteil der sozialen Geld- und Sachleistungen auf die Bereiche Gesundheit, Bildung und Familie und kommt allen Haushalten unabhängig von ihrem Einkommen gleichermaßen zugute, sodass deren relative Bedeutung für Haushalte mit niedrigem Einkommen deutlich höher ist als für einkommenstärkere Haushalte. Leistungen im Zusammenhang mit Arbeitslosigkeit sowie die Sozialhilfe, die Wohnbeihilfe, die Hinterbliebenenpensionen, das Pflegegeld und einzelne Familienleistungen wie das Kinderbetreuungsgeld und die öffentliche Kinderbetreuungsinfrastruktur werden hingegen aufgrund der stärkeren Betroffenheit häufiger von Haushalten mit niedrigem Einkommen in Anspruch genommen und bilden für diese einen substanziellen Einkommensbestandteil. Zwischen 2000 und 2005 und vor allem zwischen 2005 und 2010 wurde die Verteilung der Primäreinkommen der privaten Haushalte deutlich ungleicher. Auch die Sekundäreinkommen (Primäreinkommen nach Abzug aller direkten und indirekten Abgaben zuzüglich aller monetären und realen öffentlichen Transfers), die zwischen 2000 und 2005 relativ stabil geblieben waren, waren 2010 ungleicher verteilt als Mitte der 2000er-Jahre.
Dafne Reymen (IDEA Consult), Maarten Gerard (IDEA Consult), Paul de Beer (AIAS), Anja Meierkord (ECORYS), Marii Paskov (AIAS), Valentina di Stasio (AIAS), Vicki Donlevy (ECORYS), Ian Atkinson (ECORYS), Agnieszka Makulec (ECORYS), Ulrike Famira-Mühlberger (WIFO), Hedwig Lutz (WIFO)
Studie von: IDEA Consult – Universiteit van Amsterdam, Amsterdams Instituut voor ArbeidsStudies – ECORYS Holding BV – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Herausgeber: Europäisches Parlament, Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten
Online seit: 20.05.2015 0:00
This study, provided by Policy Department A to the Committee on Employment and Social Affairs, gives an overview of labour shortages, looking at their types and causes, their occurrence within the EU 28 and possible measures to counter them. It finds that there are no overall quantitative shortages at EU 28 level in the wake of the economic crisis, but qualitative shortages, especially relating to skills shortages and mismatch, occur in several regions, sectors, occupations and member countries. Employers and member countries are the prime actors to counter labour shortages effectively, but the EU can play an important supporting role through its influence on intra-EU mobility, by increasing the transparency of the labour market and by using its structural funds as supportive frameworks.
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