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WIFO-Publikationen: Birgit Agnezy (9 Treffer)

Laufende Publikationen, Jänner 2020, 17 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2020 in der Sachgütererzeugung insgesamt eine Expansion der realen Investitionen um 1,4% gegenüber 2019. Der Anstieg wird von Großunternehmen getragen. Kleine und mittelgroße Betriebe planen eine Einschränkung ihrer Investitionen. Insbesondere die Hersteller von Vorprodukten werden die Investitionen heuer ausweiten. Die Investitionen der Hersteller von dauerhaften Konsumgütern sind rückläufig. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2020 mit einem realen Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um 1,8%.
Laufende Publikationen, Juli 2019, 17 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Hochschätzung anhand der Meldungen der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2019 insgesamt eine Expansion der Investitionen um 5,0% gegenüber 2018. Kleine und mittelgroße Betriebe weiten ihre Investitionen dabei stärker aus als Großunternehmen. Insbesondere die Hersteller von langlebigen Konsumgütern und Vorprodukten planen heuer Investitionssteigerungen. Die Investitionen der Hersteller von kurzlebigen Konsumgütern und Kraftfahrzeugen werden voraussichtlich sinken. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2019 mit einem Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um real 2,4%.
Laufende Publikationen, Jänner 2019, 20 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.01.2019 0:00
Die Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2019 insgesamt eine Steigerung der Investitionen um 9,6% gegenüber 2018. Kleine und mittelgroße Betriebe weiten ihre Investitionen dabei stärker aus als Großunternehmen. Insbesondere die Hersteller von Vorprodukten sowie von nicht dauerhaften Konsumgütern werden ihre Investitionen heuer deutlich anheben. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2019 mit einem Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um real 3,1%.
Laufende Publikationen, Juli 2018, 23 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Gemäß den hochgeschätzten Ergebnissen des WIFO-Investitionstests investierten die Unternehmen der österreichischen Sachgütererzeugung 2017 rund 8,6 Mrd. € und 2016 etwa 8,0 Mrd. €. 2018 sollen die Investitionen nach den derzeitigen Plänen 9,2 Mrd. € betragen. Die Investitionsquote (Investitionen in Prozent des Umsatzes) lag 2017 bei 4,9%. 2018 wird eine Steigerung auf 5,2% erwartet. Damit wird die Investitionsquote um 1 Prozentpunkt über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre (4,1%) liegen.
Laufende Publikationen, Juli 2018, 11 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die österreichische Bauwirtschaft befindet sich seit Mitte 2017 in einer Hochkonjunkturphase. Nach mehreren Jahren eines Produktionsrückganges oder einer nur geringen Steigerung nahm die Bautätigkeit 2017 erstmals wieder kräftig zu. Die Bruttowertschöpfung stieg real um 2,5%. Die gute Konjunkturlage der Bauwirtschaft spiegelt sich auch im WIFO-Investitionstest, aber in den einzelnen Baubranchen in sehr unterschiedlichem Ausmaß. Nach +8,4% 2016 waren die Umsätze 2017 bereits wieder rückläufig (–2,8%), während das Baunebengewerbe seine Umsätze noch steigerte. Der leichte Rückgang 2017 im Tiefbau ist eher als Konjunkturpause zu sehen, da für 2018 wieder deutliche Umsatzsteigerungen prognostiziert werden: Laut WIFO-Investitionstest wird der Umsatz der Bauwirtschaft 2018 um 5,9% zunehmen. Obwohl der Tiefbau 2018 mit +3,3% kräftiger wachsen wird als zuletzt, sind die vorwiegenden Impulse wieder vom Hochbau zu erwarten. Mit +7,2% erweist sich dieses Segment auch 2018 als äußerst dynamisch.
Laufende Publikationen, Jänner 2018, 9 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Weitgehend im Einklang mit der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung expandierte 2017 auch die Bauproduktion kräftig. Nach einer langsamen, aber kontinuierlichen Verbesserung seit 2015 verzeichneten nun alle drei wesentlichen Segmente des Bauwesens – Wohnbau, sonstiger Hochbau und Tiefbau – einen deutlichen Zuwachs. Die stärksten Impulse erhält die Baukonjunktur dabei aus dem sonstigen Hochbau: Seit 2015 entwickelt sich dieser Bereich wesentlich dynamischer als der Wohnbau oder der Tiefbau.
Laufende Publikationen, Jänner 2018, 21 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit der geplanten Ausweitung um 5% werden die Investitionen 2018 das dritte Jahr in Folge steigen. Zuletzt erhöhte die Sachgütererzeugung ihre Investitionen in den Jahren 2005 bis 2007 kräftig (nominell +15% pro Jah). Insgesamt wuchsen die Investitionen in der Sachgütererzeugung laut LSE zwischen 2010 und 2016 um durchschnittlich 5% pro Jahr (real +3% p. a.). 2018 planen sowohl die Großunternehmen als auch kleine und mittlere Unternehmen eine Ausweitung. Letzteres ist bemerkenswert, da diese – u. a. begünstigt durch die Investitionszuwachsprämie – ihre Investitionen bereits 2017 außerordentlich steigerten.
Laufende Publikationen, August 2017, 11 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Nach dem rückläufigen Trend der vergangenen Jahre expandierte die Bauwirtschaft 2016 erstmals wieder deutlich. Noch kräftiger belebten sich die realen Bauinvestitionen laut VGR (+1,3%). Der Aufschwung wird dabei sowohl vom Wohnbau als auch von den Nichtwohnbauinvestitionen getragen. Letztere nahmen 2016 besonders stark zu (+2% gegenüber dem Vorjahr), nachdem sie 2015 um 2,6% gesunken waren. Die Wohnbauinvestitionen wurden dagegen mit +0,3% nur schwach gesteigert, waren jedoch bereits im Vorjahr um 0,9% gewachsen.
Laufende Publikationen, August 2017, 23 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit der geplanten kräftigen Anhebung der Investitionen 2017 würde das Niveau des Konjunkturhöhepunktes 2008 deutlich übertroffen. Allerdings ist die außerordentlich hohe Ausweitung teilweise auf Großprojekte einiger weniger Sachgütererzeuger zurückzuführen: Rund 10% der Unternehmen der Sachgütererzeugung werden ihre Investitionen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln, etwa 5% beabsichtigen Investitionen von mehr als 100.000 € je Arbeitsplatz. Auch unter Ausschluss ungewöhnlich optimistischer Angaben liefert eine Hochrechnung einen Anstieg der Investitionen um 12%. Die Konjunkturaussichten sind in der Sachgütererzeugung weiterhin ausgezeichnet. Optimistische Investitionspläne liegen von kleinen und mittleren wie auch Großunternehmen vor sowie aus allen Branchen. Dies deutet auf eine breite Investitionsdynamik hin.

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