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WIFO Bulletin, 2019, 24(7), S.57-63
Online seit: 29.08.2019 0:00
 
In the USA and the euro area, the economy grew more strongly than most recently in the first quarter of 2019. Some indicators continue to point to a slowdown. However, the economy appears to have stabilised somewhat again. In Austria, on the other hand, growth weakened again somewhat in the first quarter. Manufacturing in particular is suffering from the global economic downturn, while the domestic economy is developing robustly. The recovery on the labour market is gradually flattening out. Inflation remains moderate.
Konjunktur zwischen Abkühlung und Stabilisierung (Economy Between Slowdown and Stabilisation)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(5), S.297-303
Online seit: 29.05.2019 9:00
 
In den USA und im Euro-Raum wuchs die Wirtschaft im I. Quartal 2019 stärker als zuletzt. Einige Indikatoren deuten weiter auf eine Abkühlung hin. Die Konjunktur scheint sich jedoch wieder etwas stabilisiert zu haben. In Österreich schwächte sich das Wachstum im I. Quartal hingegen neuerlich etwas ab. Insbesondere die Sachgütererzeugung leidet unter der weltweiten Konjunkturflaute, während sich die Binnenwirtschaft robust entwickelt. Die Erholung auf dem Arbeitsmarkt verflacht allmählich. Die Inflation ist weiterhin mäßig.
Makroökonomische Auswirkungen der Digitalisierung (Macroeconomic Effects of Digitisation)
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(12), S.855-862
Online seit: 20.12.2018 0:00
 
Die makroökonomischen Wirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigung hängen von den Auswirkungen auf Produktivität und Investitionen (und damit auf das Wirtschaftswachstum) ab: Steigert die Digitalisierung die Produktivität stärker als das Wachstum, dann sinkt die Beschäftigung und umgekehrt. Zudem beeinflusst die Digitalisierung die Verteilung der Einkommen zwischen den Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit einerseits sowie innerhalb der Lohneinkommen andererseits. Die Verteilung der Einkommen hat wiederum Auswirkungen auf Wachstum und Produktivität. Makroökonomische Beschäftigungseffekte können somit nur mittels einer gesamtwirtschaftlichen Analyse ermittelt werden, die diese Wirkungskanäle berücksichtigt. Die empirische Evidenz zu den Effekten der zunehmenden Nutzung digitaler Technologien auf Wachstum, Produktivität, Beschäftigung und Verteilung ist bislang allerdings nicht eindeutig.
Monographien, August 2018, 132 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.08.2018 10:00
 
Digitale Technologien stellen bestehende Marktmechanismen, wirtschaftspolitische Instrumente, Strukturen sowie ökonomische und soziale Interaktionen grundlegend in Frage. Während auf traditionellen Märkten den Preisen von Gütern und Dienstleistungen die zentrale Allokationsfunktion zukommt, wird der Konnex zwischen Preis und Wert in der datengetriebenen Ökonomie weitgehend aufgelöst. Die Ursache dafür liegt in der spezifischen Kostenstruktur, die durch hohe Fixkosten bei gleichzeitig äußert niedrigen Grenzkosten (nahe Null) gekennzeichnet ist. Diese Kostenstruktur begünstigt die monetär (fast) kostenlose Skalierung digitaler Produkte und Dienstleistungen auf "Plattformmärkten". In der digitalen Ökonomie bildet die Verfügungsmacht über Daten den entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Im Extremfall entstehen daraus (natürliche) Monopole. Auf der Grundlage von sechs Themenfeldanalysen (Makroökonomie, Öffentlicher Sektor, Wettbewerb, Raum, Soziale Sicherheit, Umwelt und Energie) werden die Erkenntnisse zu drei Metahypothesen verdichtet, die den Handlungsspielraum zur optimalen Nutzung der Vorteile der Digitalisierung für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand abstecken: 1. Die "neue" Ökonomie ist eine Ökonomie digitaler Daten ("Digitalismus"). 2. Vorhandene Strukturen brechen auf ("Strukturbruch"). 3. Neue Strukturen manifestieren sich in Extremen ("Polarisierung").
WIFO Bulletin, 2018, 23(4), S.27-37
Online seit: 30.04.2018 0:00
 
Lively business activity abroad is driving Austria's export industry and raises productive capacity utilisation, giving rise to buoyant investment. Private consumption will continue to support domestic production as income growth is set to pick up over the forecast period. Austrian GDP is projected to grow by 3.2 percent for this year and by 2.2 percent in 2019.
Österreichs Wirtschaft weiter auf Expansionskurs. Prognose für 2018 und 2019 (Austria's Economy Stays on the Growth Path. Economic Outlook for 2018 and 2019)
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(4), S.211-221
Online seit: 23.04.2018 0:00
 
Die lebhafte internationale Konjunktur beflügelt die österreichische Exportindustrie und erhöht die Auslastung der Produktionskapazitäten. Dies zieht eine hohe Investitionsdynamik nach sich. Auch die Konsumausgaben der privaten Haushalte stützen die Konjunktur, weil die Einkommen im Prognosezeitraum wieder stärker zunehmen.
WIFO Bulletin, 2018, 23(3), S.20-26
Online seit: 28.03.2018 0:00
 
Economic growth is currently robust, both internationally and in Austria, and should sustain its momentum in the months to come. Austria's labour market keeps recovering, even if unemployment stays high. Inflation has somewhat eased lately, narrowing the differential vis-à-vis the euro area.
Kaum Anzeichen für eine Abschwächung der Konjunktur (Little Evidence for Weakening Business Activity)
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(3), S.155-161
Online seit: 28.03.2018 0:00
 
Die Wirtschaft wächst derzeit international wie in Österreich kräftig und dürfte ihren Schwung in den kommenden Monaten beibehalten. Der österreichische Arbeitsmarkt erholt sich weiter, wenngleich die Arbeitslosigkeit anhaltend hoch ist. Die Inflation ging zuletzt etwas zurück, und auch das Inflationsdifferential zum Euro-Raum verringerte sich etwas.
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