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WIFO-Publikationen: Jürgen Janger (74 Treffer)

Monographien, Februar 2021, 48 Seiten
Auftraggeber: Public Policy and Management Institute
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – IDEA Consult
Online seit: 08.06.2021 0:00
The final report of the Mobility of Researchers 4-study (MORE4) updates the first three MORE studies. It summarises the main information from the MORE4 EU Higher Education Survey and the MORE4 Global Survey and discusses policy implications from these two large-scale surveys. The annex explains the underlying methodology and conceptual frameworks.
Monographien, Februar 2021, 250 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – IDEA Consult
Auftraggeber: Public Policy and Management Institute
Online seit: 08.06.2021 0:00
The final report of the Mobility of Researchers 4-study (MORE4) updates the first three MORE studies. It summarises the main information from the MORE4 EU Higher Education Survey and the MORE4 Global Survey and discusses policy implications from these two large-scale surveys. As the quality of working conditions that influence scientific productivity are perceived to be the main drivers of the attractiveness of jobs in research, improving conditions such as research funding and autonomy, prospects for long-term careers and for working with leading researchers, are policies that are likely to increase the perception of the EU as an attractive location for research. Researchers in the EU continue to be least satisfied with research funding.
Monographien, November 2020, 289 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – IDEA Consult
Auftraggeber: Public Policy and Management Institute
Online seit: 26.05.2021 0:00
The Survey on Researchers residing outside the European Union within the Mobility of Researchers 4-study (MORE4) updates the first three MORE studies. It conducts a large-scale, but not representative survey among academic researchers with and without mobility experience in the EU. It provides information on the PhD-training, recruitment practices, careers in research, working conditions, international mobility and collaboration patterns of researchers as well as information on the perception of the attractiveness of the European Union as a location to do research. The results are very similar to the results of MORE3, with broadly stable mobility patterns and perceptions on research in the EU: the EU is still seen as less attractive than other advanced countries, such as the USA.
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(10), S.783-796
Online seit: 04.11.2020 0:00
 
Österreich hat die monetären Ressourcen für die Wissensproduktion und -verwertung in den letzten Jahrzehnten auf ein Niveau über jenem der führenden Innovationsländer der EU gesteigert. Leistungsindikatoren etwa für Publikationen, Patente und innovationsintensive Start-ups weisen aber noch auf deutliche Aufholpotentiale hin, insbesondere im Vergleich mit weltweit führenden Ländern. Bestehenden exzellenten Forschungseinrichtungen oder innovationsintensiven Unternehmen fehlt es (noch) an Größe, um in der Gesamtleistung Österreichs sichtbar zu werden.
Jürgen Janger (WIFO), Thomas König (IHS)
Forschungspolitik in Österreich. Zentrale Ansatzpunkte für eine Leistungssteigerung in der Grundlagenforschung (Research Policy in Austria. Central Starting Points for Improving Performance in Basic Research)
Monographien, September 2020, 72 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien
Online seit: 17.11.2020 0:00
 
Dieser Bericht bewertet die Leistung des österreichischen Forschungssystems anhand von drei komplementären Politikzielen mit Schwerpunkt auf der Grundlagenforschung: Leistung in Bezug auf die Forschungsqualität, sozioökonomische Auswirkungen der Forschung und Richtung der Forschung mit Blick auf die Bewältigung von Herausforderungen. Für alle drei Dimensionen identifiziert der Bericht Bereiche mit Verbesserungspotential und diskutiert – basierend auf rezenter Literatur sowie im internationalen Vergleich – Ansatzpunkte, wie Leistungssteigerungen erzielt werden können.
Monographien, September 2020, 94 Seiten
Auftraggeber: Rat für Forschung und Technologieentwicklung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 02.11.2020 0:00
 
In dieser möglichst umfassenden und systematischen Bewertung der Leistungsfähigkeit des österreichischen Innovationssystems im internationalen Vergleich erweisen sich von 14 grob abgegrenzten Bereichen "Finanzierung von Forschung und Entwicklung", "internationale Verflechtung", "Standortattraktivität" und "Unternehmens-FTI" als überdurchschnittlich gemessen an den führenden EU-Ländern. Die Leistungsfähigkeit der Bereiche "Forschung, Technologie und Innovation (FTI) in Klima und Umwelt", "Digitalisierung" sowie "innovationsintensive Gründungen" bleibt weit unter dem Durchschnitt. Etwas unterdurchschnittlich ist sie in den Bereichen "Effizienz", "tertiäre Bildung", "sekundäres Bildungssystem", "Geschlechtergleichstellung", "Regulierung und Steuern" sowie "Forschung an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen". Allgemein rangiert Österreich (mit Ausnahmen) über dem EU-Durchschnitt, in vielen Fällen unter jenem der innovationsführenden Länder und fast immer unter dem Niveau der weltweiten Top-3-Länder. Ein Benchmarking-Fokus auf die EU und die führenden Innovationsländer der EU greift zu kurz – Innovationsleistung sollte zunehmend im weltweiten Kontext verglichen werden, um sie und ihre Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit umfassend abzubilden.
Monographien, Juni 2020, 32 Seiten
Auftraggeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 05.06.2020 9:00
 
Die Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie ziehen eine massive weltweite Rezession nach sich. Die Studie beleuchtet zwei zentrale innovationspolitische Aspekte: Unternehmen, die Forschung und Entwicklung betreiben, bewältigen die Krise in der Regel besser. Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationstätigkeiten der Unternehmen sind prozyklisch, was Innovationen als langfristigen Treiber des Beschäftigungs- und Wirtschaftswachstums nachhaltig schwächen und die Entwicklung von Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen bremsen kann. Wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen schließen die Studie.
Monographien, Jänner 2020, 422 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Public Policy and Management Institute
Online seit: 26.05.2021 0:00
The Survey on Researchers in European Higher Education Institutions within the Mobility of Researchers 4-study (MORE4) updates the first three MORE studies. It conducts a large-scale, representative survey among academic researchers residing in the EU. It provides information on the sociodemographics of researchers, PhD-training, recruitment practices, careers in research, working conditions, international mobility and collaboration patterns of researchers as well as information on the perception of the attractiveness of the European Union as a location to do research. The results are very similar to the results of MORE3, with broadly stable mobility patterns and perceptions on research in the EU: the EU is still seen as less attractive than other advanced countries, such as the USA, and national research systems within the EU continue to be perceived as very different with regard to the environment which they offer to researchers.
Hans Georg Helmstädter, Anna Gehlke, Lukasz Hill, Bernd Klöver, Laura Wallor (CHE Consult), Christoph Badelt, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Kathrin Hofmann, Mark Horridge, Jürgen Janger, Peter Mayerhofer, Andreas Reinstaller, Bartlomiej Rokicki, Nicole Schmidt (WIFO)
Studie von: CHE Consult GmbH – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Akademie der Wissenschaften in Hamburg
In Kooperation mit CHE Consult analysierte das WIFO die Wirkung von Wissenschaft auf die Wettbewerbsfähigkeit in vier unterschiedlichen Kanälen. Eine Patentanalyse von Hamburger Forschungseinrichtungen zeigt zwar durchaus Kooperationen, die aber stärker lokal verankert sind und weniger breit thematisch streuen; eine Analyse der Produktivitätswirkung der Hamburger Hochschulen sowie ihres wirtschaftlichen Impact kommt zu positiven Ergebnisse, und eine Analyse der regionalen Wirtschaftsstruktur zeigt Defizite im Hightech-Bereich der Hamburger Wirtschaftsstruktur auf, die durch forcierte Investitionen in Wissenschaft und in Cluster, in denen Wissenschaft und Wirtschaft zusammenarbeiten, gezielt adressiert werden könnten.
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