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Thomas Url (Projektleitung), Zersplitterung des Fördersystems und Folgen einer Ausweitung der Veranlagungsmöglichkeiten in der betrieblichen und privaten Altersvorsorge

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die Förderung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge in Österreich unterscheidet sich zwischen den einzelnen Durchführungswegen. Diese historisch gewachsenen Unterschiede beeinträchtigen die Konsumentenentscheidung und machen das Fördersystem ineffektiv. Die Dokumentation der Unterschiede bildet den ersten Teil der Studie. Gleichzeitig unterliegen die einzelnen Durchführungswege unterschiedlichen Vorgaben hinsichtlich ihrer Veranlagungsstrategie. Obwohl mit der Altersvorsorge prinzipiell ein langfristiger Investitionshorizont verbunden ist, konzentrieren die meisten Anbieter ihre Veranlagung auf festverzinsliche Wertpapiere. Dadurch unterbleiben Investitionen in Eigen- und Risikokapital österreichischer Unternehmen. Im Rahmen dieser Studie wird das Potential für die Unternehmensfinanzierung durch institutionelle Investoren mit langfristigem Veranlagungshorizont untersucht.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen

Thomas Url (Projektleitung), Bedeutung der privaten Altersvorsorge. Altersvorsorge und Pflege

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
 
Auftraggeber: Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Thomas Url (Projektleitung), Kosten der Regulierung im Versicherungsbereich

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die Versicherungswirtschaft verzeichnete in den letzten Jahrzehnten eine grundlegende Neugestaltung des Aufsichtsregelwerkes. Die Umsetzung der EU-Richtlinien mit dem EU-Beitritt brachte eine Abkehr von der bis dahin geltenden materiellen Versicherungsaufsicht mit sich. Die Versicherungsaufsicht konzentrierte sich danach auf die Kontrolle institutioneller Vorgaben in den Versicherungsunternehmen, einer ausreichenden Unterlegung des Geschäftes mit Solvenzkapital und der Einhaltung grober Richtlinien für die Kapitalveranlagung. Die Europäische Kommission reformierte in den letzten Jahren die Regeln zur Versicherungsaufsicht abermals. Sie übertrug mit der Umstellung auf Solvency II risikobasierte Berechnungsmethoden für das notwendige Solvenzkapital von der Kredit- auf die Versicherungswirtschaft und führte zusätzliche Kontrollfunktionen in Versicherungsunternehmen ein. Diese Studie untersucht die damit verbundenen Kosten.
 
Auftraggeber: Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
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