Aktuelle%20Projekte:%20Michael%20B%C3%B6heim(3 Treffer)

Michael Böheim (Projektleitung), Volkswirtschaftliche Analyse der Tarife von Verwertungsgesellschaften

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Im Rahmen dieser Studie werden die derzeit gültigen Entgeltregelungen der Verwertungsgesellschaften hinsichtlich ihrer gesamtwirtschaftlichen Effekte untersucht.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Autoren, Komponisten und Musikverleger reg.Gen.mbH

Michael Böheim (Projektleitung), Politischer Handlungsspielraum zur optimalen Nutzung der Vorteile der Digitalisierung für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Digitale Technologien stellen bestehende Marktmechanismen, wirtschaftspolitische Instrumente, Strukturen sowie ökonomische und soziale Interaktionen grundlegend in Frage. Während auf traditionellen Märkten den Preisen von Gütern und Dienstleistungen die zentrale Allokationsfunktion zukommt, wird der Konnex zwischen Preis und Wert in der datengetriebenen Ökonomie weitgehend aufgelöst. Die Ursache dafür liegt in der spezifischen Kostenstruktur, die durch hohe Fixkosten bei gleichzeitig äußert niedrigen Grenzkosten (nahe Null) gekennzeichnet ist. Diese Kostenstruktur begünstigt die monetär (fast) kostenlose Skalierung digitaler Produkte und Dienstleistung auf "Plattformmärkten". In der digitalen Ökonomie bildet die Verfügungsmacht über Daten den entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Im Extremfall entstehen daraus (natürliche) Monopole. Auf der Grundlage von sechs Themenfeldanalysen (Makroökonomie, Öffentlicher Sektor, Wettbewerb, Raum, Soziale Sicherheit, Umwelt und Energie) werden die Erkenntnisse zu drei Metahypothesen verdichtet, die den Handlungsspielraum zur optimalen Nutzung der Vorteile der Digitalisierung für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand abstecken: 1. Die "neue" Ökonomie ist eine Ökonomie digitaler Daten ("Digitalismus"). 2. Vorhandene Strukturen brechen auf ("Strukturbruch"). 3. Neue Strukturen manifestieren sich in Extremen ("Polarisierung").
 
Auftraggeber: Bundeskanzleramt
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Michael Böheim (Projektleitung), Situation, Entwicklung und Zukunftsaussichten der Gewerbe- und Handwerksbetriebe in Österreich 2016 bis 2020

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Die Zahl der Einpersonenunternehmen (EPU) nimmt in Gewerbe und Handwerk seit vielen Jahren stark zu. In diesem Zusammenhang wird untersucht, ob mit diesem Geschäftsmodell der Unternehmenserfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens nachhaltig gesichert werden können bzw. welche spezifischen Voraussetzungen dafür notwendig sind. Darüber hinaus wird die Bedeutung dieser Entwicklung für die Gesamtwirtschaft bzw. den Wirtschaftsstandort Österreich analysiert. Projektziel ist die Ausarbeitung von wissenschaftlich fundierten Grundlagen für wirtschafts- und gesellschaftspolitische Entscheidungen sowie von Maßnahmenempfehlungen zur nachhaltigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Gewerbes und Handwerks.
 
Auftraggeber: Institut für angewandte Gewerbeforschung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – KMU Forschung Austria
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