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Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Gemeinschaftsdiagnose Deutschland #1-2017 – Aufschwung festigt sich trotz weltwirtschaftlicher Risiken

Monographien, April 2017, 76 Seiten
Die deutsche Wirtschaft befindet sich nun schon im fünften Jahr eines mäßigen Aufschwunges. Die gesamtwirtschaftliche Kapazitätsauslastung nimmt allmählich zu, die Produktionskapazitäten dürften mittlerweile die Normalauslastung leicht überschritten haben. Dabei bleibt die Dynamik der Konjunktur im Vergleich mit früheren Aufschwungphasen gering, auch weil der wenig schwankungsanfällige Konsum die Hauptantriebskraft ist. Einer stärkeren Kapazitätsanspannung wirkt zudem entgegen, dass die Nettozuwanderung das Produktionspotential erhöht. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte 2017 um 1,5% (kalenderbereinigt +1,8%) und 2018 um 1,8% wachsen. Die Arbeitslosenquote dürfte nach 6,1% im Jahr 2016 auf 5,7% im Jahr 2017 und 5,4% im Jahr 2018 sinken. Nach einem Anstieg der Verbraucherpreise von nur 0,5% im Jahr 2016 werden im Prognosezeitraum mit 1,8% im Jahr 2017 und 1,7% im Jahr 2018 wohl wieder merklich höhere Raten erreicht. Die öffentlichen Haushaltsüberschüsse gehen etwas zurück; die Finanzgebarung der öffentlichen Hand ist 2017 leicht stimulierend und 2018 konjunkturneutral ausgerichtet.
Autoren WIFO: Stefan Ederer (Stefan.Ederer@wifo.ac.at), Christian Glocker (Christian.Glocker@wifo.ac.at), Stefan Schiman (Stefan.Schiman@wifo.ac.at)
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Studie von: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. – Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich – Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle – RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien
Online seit: 03.05.2017 0:00
Forschungsbereich:Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik
Sprache:Deutsch

Joint Diagnosis Germany # 1-2017 – Fostering Upswing Despite Global Economic Risks

Authors WIFO: Stefan Ederer (Stefan.Ederer@wifo.ac.at), Christian Glocker (Christian.Glocker@wifo.ac.at), Stefan Schiman (Stefan.Schiman@wifo.ac.at)

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Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Deutsche Konjunktur stabil – Wachstumspotenziale heben. Gemeinschaftsdiagnose Deutschland Herbst 2015

Monographien, Oktober 2015, 88 Seiten
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem verhaltenen Aufschwung. Das Projektkonsortium prognostiziert für 2015 und 2016 eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes um jeweils 1,8%. Ungeachtet der außergewöhnlich niedrigen Zinssätze, beträchtlicher Kaufkraftgewinne aufgrund der Rohölverbilligung und der erhöhten preislichen Wettbewerbsfähigkeit aufgrund der Euro-Abwertung dürfte sich mithin kein kräftigerer Aufschwung einstellen.
Autoren WIFO: Stefan Ederer (Stefan.Ederer@wifo.ac.at), Christian Glocker (Christian.Glocker@wifo.ac.at), Stefan Schiman (Stefan.Schiman@wifo.ac.at)
 
Studie von: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. – Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich – Institut für Wirtschaftsforschung Halle – Kiel Economics Research & Forecasting – Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen – Institut für Höhere Studien
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Online seit: 13.10.2015 0:00

Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Kräftiger Aufschwung dank günstigem Öl und schwachem Euro. Gemeinschaftsdiagnose Deutschland Frühjahr 2015

Monographien, April 2015, 92 Seiten
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung. Sie wird stimuliert von unerwarteten expansiven Impulsen, insbesondere dem Verfall der Rohölpreise und der starken Abwertung des Euro. Das Bruttoinlandsprodukt wird 2015 voraussichtlich um 2,1% steigen. Als Stütze des Aufschwunges erweist sich der Konsum. Zudem gehen vom übrigen Euro-Raum wieder leicht positive Impulse aus, sodass auch der Außenhandel zur Expansion beiträgt. 2016 dürfte sich das Wachstum nur wenig verlangsamen. Die Abwertung des Euro wird die Konjunktur weiter beleben, während die positiven Effekte der Rohölverbilligung auslaufen. Die öffentlichen Haushalte dürften 2015 und 2016 einen deutlichen Überschuss von jeweils über 20 Mrd. € erzielen. Angesichts struktureller Überschüsse ist die Gelegenheit jetzt günstig, den Einkommensteuertarif – insbesondere im Bereich kleiner und mittlerer Einkommen – leistungsfreundlicher zu gestalten.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Studie von: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. – Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich – Institut für Wirtschaftsforschung Halle – Kiel Economics Research & Forecasting – Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen – Institut für Höhere Studien
Online seit: 16.04.2015 11:00

Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2014: Deutsche Wirtschaft stagniert – Jetzt Wachstumskräfte stärken

Monographien, Oktober 2014, 84 Seiten
Die deutsche Konjunktur hat sich abgekühlt. Das Bruttoinlandsprodukt wird 2014 voraussichtlich um 1,3 % steigen. Vor allem die Abschwächung der Weltkonjunktur und eine verhaltene Investitionstätigkeit im Inland dämpfen die Wirtschaftsentwicklung. 2015 dürfte die Produktion um 1,2% ausgeweitet werden; kalenderbereinigt liegt die Expansionsrate bei nur 1,0%. Wichtigste Aufgabe der Wirtschaftspolitik ist es in diesem Umfeld, die Wachstumskräfte zu stärken und günstige Rahmenbedingungen für die Investitionstätigkeit zu schaffen. Ein gewisser Spielraum für eine gestaltende Finanzpolitik steht hier zur Verfügung.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Berlin
Studie von: Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
Online seit: 13.10.2014 0:00

Stefan Ederer (Projektleitung), Gemeinschaftsdiagnose für die deutsche Wirtschaft

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Im Rahmen der Gemeinschaftsdiagnose werden halbjährlich Konjunkturprognosen für die internationale und die deutsche Wirtschaft erstellt. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) abgewickelt. Das WIFO trägt die Diagnose und Prognose der internationalen Wirtschaftsentwicklung bei. Empfehlungen für die europäische und deutsche Wirtschaftspolitik werden gemeinsam mit dem DIW erarbeitet.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Berlin
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2013: Deutsche Konjunktur zieht an – Haushaltsüberschüsse sinnvoll nutzen

Monographien, Oktober 2013, 80 Seiten
Die deutsche Wirtschaft steht vor einem Aufschwung. Getragen wird er von der Binnennachfrage. Die Verbesserung des weltwirtschaftlichen Umfeldes und die Verringerung der Unsicherheit beflügeln die Investitionen. Der private Konsum profitiert von günstigen Beschäftigungs- und Einkommensaussichten. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2014 um 1,8% expandieren nach nur +0,4% im Jahr 2013. Die Verbraucherpreise dürften dabei 2013 mäßig um 1,6% und 2014 um 1,9% steigen. Der Staatshaushalt dürfte weiterhin einen Überschuss aufweisen.
 
Studie von: Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
Online seit: 23.10.2013 0:00

Erholung setzt sich fort – Risiken bleiben groß. Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2010

Monographien, April 2010, 92 Seiten
Im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie entsteht zweimal pro Jahr (Frühling und Herbst) in Zusammenarbeit führender Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland eine Gemeinschaftsdiagnose zur Begutachtung der Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. Diese Analyse bildet eine wichtige Orientierungshilfe für die Wirtschaftspolitik in Deutschland.
 
Studie von: Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose

Zögerliche Belebung – steigende Staatsschulden. Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2009

Monographien, Oktober 2009, 77 Seiten
Im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie entsteht zweimal pro Jahr (Frühling und Herbst) in Zusammenarbeit führender Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland eine Gemeinschaftsdiagnose zur Begutachtung der Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. Diese Analyse bildet eine wichtige Orientierungshilfe für die Wirtschaftspolitik in Deutschland.
Ansprechpartner am WIFO: Markus Marterbauer
 
Studie von: Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose

Aufschwung legt Pause ein. Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2007

Monographien, Oktober 2007, 69 Seiten
Die deutsche Wirtschaft wird heuer gemäß den Erwartungen der in der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose zusammenarbeitenden führenden Konjunkturforschungsinstitute real um 2,6% wachsen. Während Export und Ausrüstungsinvestitionen kräftig zunehmen, bremst die Stagnation der Konsumnachfrage der privaten Haushalte die Expansion. Der Konjunkturaufschwung trägt zu einem merklichen Rückgang der Arbeitslosigkeit und zu einem starken Anstieg der Steuereinnahmen bei, die öffentlichen Haushalte weisen deshalb einen Überschuss aus. Im Jahr 2008 dürfte sich das Wirtschaftswachstum auf real +2,2% abschwächen. Die Verlangsamung der Expansion der Weltwirtschaft und die Aufwertung des Euro dämpfen den Exportanstieg. Die Konsumnachfrage könnte sich etwas erholen, auch wenn ein Konsumboom angesichts des mäßigen Anstiegs der Einkommen wenig wahrscheinlich ist.
Ansprechpartner am WIFO: Stefan Ederer, Markus Marterbauer, Stephan Schulmeister, Ewald Walterskirchen
 
Studie von: Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose

Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Gemeinschaftsdiagnose Deutschland #2-2017 – Aufschwung weiter kräftig – Anspannungen nehmen zu

Monographien, September 2017, 84 Seiten
Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat an Stärke und Breite gewonnen. Neben den Konsumausgaben tragen nun auch das Auslandsgeschäft und die Investitionen zur Expansion bei. Die sehr hohe Konjunkturdynamik in der ersten Jahreshälfte wird sich zwar etwas abschwächen. Gleichwohl nimmt die Wirtschaftsleistung 2017 und 2018 stärker zu als die Produktionskapazitäten wachsen. Im Ergebnis steigt die gesamtwirtschaftliche Auslastung, und die Wirtschaftsleistung liegt über dem Produktionspotential. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte 2017 um 1,9% und 2018 um 2% steigen (kalenderbereinigt +2,2% bzw. +2,1%). Die Arbeitslosigkeit geht weiter zurück, die Quote sinkt auf 5,7% im Jahr 2017 und 5,5% im Jahr 2018 (nach 6,1% 2016). Allerdings wird sich der Beschäftigungsaufbau verlangsamen. Die Teuerungsrate steigt deutlich, da die Rohölpreise nicht mehr zurückgehen; vermehrt macht sich auch der heimische Preisdruck bemerkbar. Die Inflationsrate wird daher mit 1,7% 2017 und 2018 merklich höher ausfallen als 2016, als die Verbraucherpreise um nur 0,5% anzogen. Die öffentlichen Haushalte erzielen spürbare Überschüsse, die nicht nur konjunkturbedingt sind. Sofern die nächste Bundesregierung die sich aus den strukturellen Budgetüberschüssen ergebenden Spielräume für Abgabensenkungen oder Mehrausgaben nutzt, wäre die Finanzpolitik nicht nur 2017, sondern auch im weiteren Prognosezeitraum expansiv ausgerichtet, andernfalls würde sie ab 2018 in etwa neutral wirken.
Autoren WIFO: Stefan Ederer (stefan.ederer@wifo.ac.at), Christian Glocker (christian.glocker@wifo.ac.at), Stefan Schiman (stefan.schiman@wifo.ac.at)
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Studie von: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. – Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich – Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle – RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien
Online seit: 10.10.2017 0:00

Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Gemeinschaftsdiagnose Deutschland Herbst 2016: Deutsche Wirtschaft gut ausgelastet – Wirtschaftspolitik neu ausrichten

Monographien, September 2016, 84 Seiten
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem mäßigen Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte 2016 um 1,9% und 2017 um 1,4% wachsen. Im Jahr 2018 dürfte die Expansionsrate 1,6% erreichen. Die gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten sind damit im Prognosezeitraum etwas stärker ausgelastet als im langjährigen Mittel. Dennoch sind es derzeit weniger die Unternehmensinvestitionen, die den Aufschwung tragen: Von der Weltkonjunktur gehen nur geringe stimulierende Effekte aus, sodass die Exporte nur schwach steigen; zudem spiegeln die außerordentlich niedrigen Kapitalmarktzinssätze nicht nur den derzeitigen Kurs der Geldpolitik, sondern auch niedrige Wachstumserwartungen wider. All dies hemmt die Ausrüstungsinvestitionen. So trägt weiterhin in erster Linie der Konsum den Aufschwung. Der private Verbrauch profitiert dabei insbesondere vom anhaltenden Beschäftigungsaufbau, während der öffentliche Konsum u. a. durch die weiterhin hohen Aufwendungen zur Unterbringung und Integration von Asylsuchenden steigt. Der Wohnbau wird durch die niedrigen Zinssätze angeregt.
Autoren WIFO: Stefan Ederer (Stefan.Ederer@wifo.ac.at), Christian Glocker (Christian.Glocker@wifo.ac.at), Stefan Schiman (Stefan.Schiman@wifo.ac.at)
 
Studie von: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. – Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich – Institut für Wirtschaftsforschung Halle – Kiel Economics Research & Forecasting – Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen – Institut für Höhere Studien
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Online seit: 06.10.2016 0:00

Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Gemeinschaftsdiagnose Deutschland Frühjahr 2016: Aufschwung bleibt moderat – Wirtschaftspolitik wenig wachstumsorientiert

Monographien, April 2016, 80 Seiten
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem mäßigen Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte 2016 um 1,6% und 2017 um 1,5% steigen. Getragen wird der Aufschwung vom privaten Konsum, der vom anhaltenden Beschäftigungsaufbau, den spürbaren Steigerungen der Lohn- und Transfereinkommen und den Kaufkraftgewinnen aus der Energieverbilligung profitiert. Zudem ist die Finanzpolitik, auch wegen der zunehmenden Aufwendungen zur Bewältigung der Flüchtlingsmigration, expansiv ausgerichtet. Während die Bauinvestitionen ebenfalls merklich ausgeweitet werden, bleibt die Investitionstätigkeit der Unternehmen verhalten. Aufgrund der nur allmählichen Erholung der Weltwirtschaft und der starken Binnennachfrage ist vom Außenhandel kein positiver Konjunkturimpuls zu erwarten. Die öffentlichen Haushalte dürften im Prognosezeitraum deutliche Überschüsse erzielen. Würden diese Handlungsspielräume wie in den vergangenen Jahren wenig wachstumsorientiert genutzt, wäre das nicht nachhaltig.
Autoren WIFO: Stefan Ederer (Stefan.Ederer@wifo.ac.at), Christian Glocker (Christian.Glocker@wifo.ac.at), Stefan Schiman (Stefan.Schiman@wifo.ac.at)
 
Studie von: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. – Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich – Institut für Wirtschaftsforschung Halle – Kiel Economics Research & Forecasting – Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen – Institut für Höhere Studien
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Online seit: 14.04.2016 11:00

Deutsche Konjunktur im Aufschwung – aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik. Gemeinschaftsdiagnose Deutschland Frühjahr 2014

Monographien, April 2014, 84 Seiten
Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2014 im Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt wird 2014 voraussichtlich um 1,9% zunehmen. Treibende Kraft ist die Binnennachfrage. Der Anstieg der Verbraucherpreise fällt mit 1,3% im Jahr 2014 mäßig aus. Die Zahl der Erwerbstätigen dürfte 2014 noch einmal kräftig zunehmen. Die Konjunktur erhält allerdings Gegenwind von der Wirtschaftspolitik. So ist die abschlagsfreie Rente ab 63 ein Schritt in die falsche Richtung, und die Einführung des Mindestlohnes wird im Jahr 2015 den Beschäftigungsanstieg dämpfen.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Berlin
Studie von: Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
Online seit: 11.04.2014 0:00

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