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WIFO-Publikationen und Projektberichte(170 Treffer)

Michael Anyadike-Danes, Carl Magnus Bjuggren, Michel Dumont, Sandra Gottschalk, Werner Hölzl, Dan Johansson, Mika Maliranta, Anja Myrann, Kristian Nielsen, Guanyu Zheng, An International Comparison of the Contribution to Job Creation by High-growth Firms

WIFO Working Papers, 2018, (563), 33 Seiten
This paper addresses three simple questions: how should the contribution of high-growth firms to job creation be measured? how much does this contribution vary across countries? to what extent does the cross-country variation depend on variation in the proportion of high-growth firms in the business population? The first is a methodological question which we answer using a more highly articulated version of the standard job creation and destruction accounts. The other two are empirical questions which we answer using a purpose-built data set assembled from national firm-level sources and covering nine countries, spanning the ten three year periods from 2000-2003 to 2009-2012. The basic principle governing the development of the accounting framework is the choice of appropriate comparators. Firstly, when measuring contributions to job creation, we should focus on just job creating firms, otherwise we are summing over contributions from firms with positive, zero, and negative job creation numbers. Secondly, because we know growth depends in part on size, the "natural" comparison for high-growth firms is with job creation by similar-sized firms which simply did not grow as fast as high-growth firms. However, we also show how the measurement framework can be further extended to include, for example, a consistent measure of the contribution of small job creating firms. On the empirical side, we find that the high-growth firm share of job creation by large job creating firms varies across countries by a factor of 2, from around one third to two thirds. A relatively small proportion of this cross-country variation is accounted for by variations in the influence of high-growth firms on job creation. On average high-growth firms generated between three or four times as many jobs as large non-high-growth job creating firms, but this ratio is relatively similar across countries. The bulk of the cross-country variation in high-growth firm contribution to job creation is accounted for by the relative abundance (or rarity) of high-growth firms. Moreover, we also show that the measurement of abundance depends upon the choice of measurement framework: the "winner" of a cross-national high-growth firm "beauty contest" on one measure will not necessarily be the winner on another.
 
Online seit: 17.05.2018 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung verliert etwas an Dynamik. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April 2018

WIFO-Konjunkturtest, April 2018, 12 Seiten
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im April 2018 erstmals seit Beginn des Aufschwunges eine merkliche Eintrübung der Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Die Unternehmen sind weiterhin zuversichtlich, sie erwarten aber für die nächsten Monate ein weniger dynamisches Wachstum.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.04.2018 14:00

Sandra Bilek-Steindl, Susanne Bärenthaler-Sieber, Josef Baumgartner, Jürgen Bierbaumer-Polly, Julia Bock-Schappelwein, Oliver Fritz, Werner Hölzl, Thomas Leoni, Christine Mayrhuber, Michael Peneder, Philipp Piribauer, Franz Sinabell, Gerhard Streicher, Thomas Url, Michael Weingärtler, Stärkstes Wachstum seit sechs Jahren. Österreichs Wirtschaft 2017

WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(4), S.253-316
   
Das Wirtschaftswachstum beschleunigte sich 2017 in Österreich auf 2,9% und erreichte damit den höchsten Wert seit sechs Jahren. Die Expansion stand auf breiter Basis: Vor dem Hintergrund des internationalen Aufschwunges stiegen die österreichischen Exporte, zugleich erwies sich auch die Binnennachfrage als stabile Wachstumsstütze. 2017 verlief die Konjunktur in weitgehend allen großen Volkswirtschaften außerordentlich gut. Die Belebung ging von den Schwellenländern aus und setzte sich in den Industrieländern fort. Davon profitierte die exportgetragene Sachgütererzeugung in Österreich – der Wertschöpfungszuwachs war der höchste seit dem Jahr 2011. Auch die Bauwirtschaft verzeichnete eine sehr günstige Konjunktur. Positive Impulse kamen ebenso vom Handel, Tourismus und den weiteren Dienstleistungsbereichen. Der Preisauftrieb verstärkte sich in Österreich, die Inflation stieg gemessen am VPI auf 2,1%. Mit der guten Konjunktur entspannte sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt. Die Beschäftigung wurde ausgeweitet, und die Arbeitslosenquote sank auf 8,5%.
 
Online seit: 23.04.2018 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Unternehmen bleiben optimistisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2018

WIFO-Konjunkturtest, März 2018, 11 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen trotz des leichten Rückganges im März 2018 weiter im sehr optimistischen Bereich. Die österreichischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage sehr gut und sind für die kommenden Monate zuversichtlich.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.03.2018 14:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Unternehmen weiter optimistisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2018

WIFO-Konjunkturtest, Februar 2018, 13 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen auch im Februar 2018 im Bereich ihrer Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Wirtschaftslage sehr gut und blicken zuversichtlich auf die kommenden Monate. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft erreicht (saisonbereinigt) einen neuen Höchstwert von 26,2 Punkten (+2,1 Punkte gegenüber dem Vormonat).
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 26.02.2018 14:00

Werner Hölzl, Michael Klien, Birgit Agnezy, WIFO-Investitionstest vom Herbst 2017. Industrie

Laufende Publikationen, Jänner 2018, 21 Seiten
Mit der geplanten Ausweitung um 5% werden die Investitionen 2018 das dritte Jahr in Folge steigen. Zuletzt erhöhte die Sachgütererzeugung ihre Investitionen in den Jahren 2005 bis 2007 kräftig (nominell +15% pro Jah). Insgesamt wuchsen die Investitionen in der Sachgütererzeugung laut LSE zwischen 2010 und 2016 um durchschnittlich 5% pro Jahr (real +3% p. a.). 2018 planen sowohl die Großunternehmen als auch kleine und mittlere Unternehmen eine Ausweitung. Letzteres ist bemerkenswert, da diese  u. a. begünstigt durch die Investitionszuwachsprämie  ihre Investitionen bereits 2017 außerordentlich steigerten.
 
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung bleibt robust. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2018

WIFO-Konjunkturtest, Jänner 2018, 11 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen auch im Jänner 2018 im Bereich ihrer Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten die aktuelle Wirtschaftslage sehr gut und blicken weiter zuversichtlich auf die kommenden Monate. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit 24,2 Punkten um 0,5 Punkte über dem Vormonatsergebnis.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.01.2018 14:00

Klaus S. Friesenbichler (Projektleitung), Christian Glocker, Werner Hölzl, Serguei Kaniovski, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Gerhard Streicher (WIFO), Iulia Siedschlag, Mattia Di Ubaldo, Zuzanna Studnicka (ESRI), Robert Stehrer, Roman Stöllinger, Sandra Leitner (wiiw), Doris Hanzl-Weiss, Oliver Reiter, Amat Adarov, Alexandra Bykova (wiiw), Drivers and Obstacles to Competitiveness in the EU. The Role of Value Chains and the Single Market

Monographien, Dezember 2017, 367 Seiten
   
This report offers an extensive analysis of the effects of the EU Single Market. It sheds light on four interrelated aspects: It first reveals the asymmetric economic performance across member countries, which also mirrors structural differences. These differences in economic outcomes are next confronted with measures of the Single Market, economic institutions, changes in demand patterns, industrial turbulence and producer price developments. Next, the changes in value chains are tracked over time, and also put into a global perspective. Eventually, firm level evidence complements the findings. The results are highly relevant for economic policies at the member country and the EU level.
 
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Economic and Social Research Institute – Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche
Online seit: 08.01.2018 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2017

WIFO-Konjunkturtest, Dezember 2017, 10 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft erreichen im Dezember 2017 neue Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten die Wirtschaftslage sehr gut und blicken weiterhin sehr optimistisch auf die kommenden Monate.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Thomas Leoni, International Unit Labour Cost Position in Manufacturing Deteriorated in 2016

WIFO Bulletin, 2017, 22(15), S.143-154
   
According to recent data, the Austrian economy experienced a deterioration in its international unit labour cost position for goods manufacturing in 2016, compared to the weighted average of its global trading partners, as well as in comparison to the EU trading partners and to Germany. This was mostly due to a higher rise in labour costs in Austria. In the long term, the Austrian unit labour cost position was comparatively stable, with a negative trend since 2013.
 
Online seit: 18.12.2017 0:00

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