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WIFO-Publikationen und Projektberichte(71 Treffer)

Peter Mayerhofer, Julia Bachtrögler, Jürgen Bierbaumer-Polly, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Bericht zur Wiener Wirtschaft. Konjunkturbericht Frühjahr 2018 (Vorläufige Fassung)

Projektberichte (in Arbeit), Mai 2018
Auch die Wiener Stadtwirtschaft zeigt derzeit alle Anzeichen einer Hochkonjunktur. Die WIFO-Schnellschätzung zur regionalen Wirtschaftsentwicklung errechnet für 2017 ein robustes Wachstum von real 2,5%. Die Dynamik war damit schwächer als in Österreich insgesamt (+3,2%), vor allem weil der Wachstumsbeitrag der Sachgütererzeugung im Boom der Export- und Investitionsnachfrage regional deutlich geringer war. Stärker als im Österreich-Durchschnitt wurde die Aufwärtsentwicklung in Wien hingegen durch die Marktdienstleistungen getrieben, mit erheblichen Zuwächsen der unternehmensbezogenen Diensten als Motor der Entwicklung. Das regionale Beschäftigungswachstum war im Jahresdurchschnitt mit +2,0% so hoch wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Erstmals seit der Krise entspannte sich die Arbeitsmarktlage damit (auch) in Wien spürbar.
 
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien, MA 23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik – Wirtschaftskammer Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Sandra Bilek-Steindl, Susanne Bärenthaler-Sieber, Josef Baumgartner, Jürgen Bierbaumer-Polly, Julia Bock-Schappelwein, Oliver Fritz, Werner Hölzl, Thomas Leoni, Christine Mayrhuber, Michael Peneder, Philipp Piribauer, Franz Sinabell, Gerhard Streicher, Thomas Url, Michael Weingärtler, Stärkstes Wachstum seit sechs Jahren. Österreichs Wirtschaft 2017

WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(4), S.253-316
   
Das Wirtschaftswachstum beschleunigte sich 2017 in Österreich auf 2,9% und erreichte damit den höchsten Wert seit sechs Jahren. Die Expansion stand auf breiter Basis: Vor dem Hintergrund des internationalen Aufschwunges stiegen die österreichischen Exporte, zugleich erwies sich auch die Binnennachfrage als stabile Wachstumsstütze. 2017 verlief die Konjunktur in weitgehend allen großen Volkswirtschaften außerordentlich gut. Die Belebung ging von den Schwellenländern aus und setzte sich in den Industrieländern fort. Davon profitierte die exportgetragene Sachgütererzeugung in Österreich – der Wertschöpfungszuwachs war der höchste seit dem Jahr 2011. Auch die Bauwirtschaft verzeichnete eine sehr günstige Konjunktur. Positive Impulse kamen ebenso vom Handel, Tourismus und den weiteren Dienstleistungsbereichen. Der Preisauftrieb verstärkte sich in Österreich, die Inflation stieg gemessen am VPI auf 2,1%. Mit der guten Konjunktur entspannte sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt. Die Beschäftigung wurde ausgeweitet, und die Arbeitslosenquote sank auf 8,5%.
 
Online seit: 23.04.2018 0:00

Jürgen Bierbaumer-Polly, Sandra Bilek-Steindl, Marcus Scheiblecker, Nowcasting Economic Activity Using Large-Scale Dynamic Factor Models with Regional Block-Structure. An Application for the Austrian Economy

Projektberichte (in Arbeit), Jänner 2018
We propose a hierarchical four-level dynamic factor model (DFM) for now- and forecasting the quarterly Austrian GDP. In the model, the business cycle dynamics are defined not only by common, but also by block and subblock specific factors. These factors are related to domestic versus international data origin, as well as to characteristics according to Austria's regional structure (manufacturing vs. services dominated). While the dynamics in the national GDP growth are mainly determined by common shocks, a considerable part of the variation in the regional data can be explained by the subblock specific factors. In a "pseudo" real-time forecasting exercise we show that our proposed model outperforms a standard two-level DFM. To deal with missing observations at the beginning/end of the dataset we apply the expectation maximisation (EM) procedure to obtain a balanced data panel. The outcome of this are, i.a., backcasts of the quarterly Austrian GDP series which seem to fit the real-time estimates reasonably well. In a real-time setting, this backcast can give an early (approximately t+15 days) indication of quarterly GDP growth, with its first official release (Flash estimates) published at t+30.
Report to the "Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank", Grant No 15999 • Project Co-ordinator: Peter Mayerhofer
 
Auftraggeber: Gefördert vom Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

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