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WIFO-Publikationen und Projektberichte(73 Treffer)

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwungsdynamik normalisiert sich. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2018

WIFO-Konjunkturtest, Mai 2018, 12 Seiten
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im Mai 2018 eine Stabilisierung der weiterhin sehr guten Konjunkturbeurteilung durch die österreichischen Unternehmen. Die aktuelle Lage wurde etwas besser eingeschätzt, während die nach wie vor zuversichtlichen Konjunkturerwartungen auf eine Abschwächung der Wachstumsdynamik hindeuten.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.05.2018 14:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung verliert etwas an Dynamik. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April 2018

WIFO-Konjunkturtest, April 2018, 12 Seiten
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im April 2018 erstmals seit Beginn des Aufschwunges eine merkliche Eintrübung der Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Die Unternehmen sind weiterhin zuversichtlich, sie erwarten aber für die nächsten Monate ein weniger dynamisches Wachstum.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.04.2018 14:00

Yvonne Wolfmayr, Elisabeth Christen, Klaus S. Friesenbichler, Gerhard Streicher, Thomas Url, Soft Loans als Instrument der Ausfuhrförderung und der Entwicklungszusammenarbeit

Projektberichte (in Arbeit), April 2018
Die Studie untersucht das österreichische Soft-Loan-Verfahren vor dem Hintergrund seiner Zielsetzungen: Förderung der Markterschließung, Erhöhung des Exportvolumens, Realisierung kommerzieller Nachfolgeprojekte sowie technologische Spill-over-Effekte im Geberland und entwicklungspolitischer Beitrag in den Zielländern. Sie bewertet die Auswahl der seit 2005 im österreichischen Verfahren als Soft-Loan-tauglich eingestuften Länder nach deren Bonität, Struktur und Entwicklung der Nachfrage und analysiert die Wettbewerbsposition und Exportstruktur der österreichischen Exporteure in diesen Ländern. Ökonometrische Verfahren und das Input-Output-Modell des WIFO quantifizieren die von Soft Loans induzierten Rückwirkungen auf Exporte, Beschäftigung und Wertschöpfung. Aus Erfahrungsberichten von Unternehmen im Rahmen von Interviews werden ein Problemaufriss am Beispiel der Balkanregion sowie künftige Strategien vor allem im Hinblick auf Nachfolgeprojekte und ungebundene Hilfskredite abgeleitet.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Unternehmen bleiben optimistisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2018

WIFO-Konjunkturtest, März 2018, 11 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen trotz des leichten Rückganges im März 2018 weiter im sehr optimistischen Bereich. Die österreichischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage sehr gut und sind für die kommenden Monate zuversichtlich.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.03.2018 14:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Unternehmen weiter optimistisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2018

WIFO-Konjunkturtest, Februar 2018, 13 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen auch im Februar 2018 im Bereich ihrer Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Wirtschaftslage sehr gut und blicken zuversichtlich auf die kommenden Monate. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft erreicht (saisonbereinigt) einen neuen Höchstwert von 26,2 Punkten (+2,1 Punkte gegenüber dem Vormonat).
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 26.02.2018 14:00

Yvonne Wolfmayr, Elisabeth Christen, Klaus S. Friesenbichler, Gerhard Streicher, Thomas Url, Evaluierung des österreichischen Soft-Loan-Verfahrens

Projektberichte (in Arbeit), Februar 2018
Die Studie untersucht das österreichische Soft-Loan-Verfahren vor dem Hintergrund seiner Zielsetzungen: Förderung der Markterschließung, Erhöhung des Exportvolumens, Realisierung kommerzieller Nachfolgeprojekte sowie technologische Spill-over-Effekte im Geberland und entwicklungspolitischer Beitrag in den Zielländern. Sie bewertet die Auswahl der seit 2005 im österreichischen Verfahren als Soft-Loan-tauglich eingestuften Länder nach deren Bonität, Struktur und Entwicklung der Nachfrage und analysiert die Wettbewerbsposition und Exportstruktur der österreichischen Exporteure in diesen Ländern. Ökonometrische Verfahren und das Input-Output-Modell des WIFO quantifizieren die von Soft Loans induzierten Rückwirkungen auf Exporte, Beschäftigung und Wertschöpfung. Aus Erfahrungsberichten von Unternehmen und den involvierten Institutionen im Rahmen von Interviews sollen ein Problemaufriss am Beispiel der Balkanregion sowie künftige Strategien vor allem im Hinblick auf Nachfolgeprojekte und ungebundene Hilfskredite abgeleitet werden.
 
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung bleibt robust. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2018

WIFO-Konjunkturtest, Jänner 2018, 11 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen auch im Jänner 2018 im Bereich ihrer Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten die aktuelle Wirtschaftslage sehr gut und blicken weiter zuversichtlich auf die kommenden Monate. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft lag (saisonbereinigt) mit 24,2 Punkten um 0,5 Punkte über dem Vormonatsergebnis.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.01.2018 14:00

Klaus S. Friesenbichler, Christian Glocker, Tradability and Productivity Growth Differentials Across EU Member States

WIFO Working Papers, 2017, (547), 32 Seiten
This study examines the lack of convergence among EU countries from a structural perspective. We apply the tradable-non-tradable framework (T-NT) to evaluate the heterogeneity in labour productivity before and after the great recession. We find that, across all countries, non-tradables were less relevant for aggregate productivity. The low productivity growth in peripheral EU countries was accompanied by a specific structural change pattern: there was a sharp production increase of non-tradables before the crisis relative to other EU countries. For most peripheral countries concerns about unfavourable sector structures remain, implying a continuation of unsustainable growth patterns. This has implications for the European Commission's macroeconomic imbalance procedures, since it allows identifying patterns of real divergence on a disaggregated level. Finally, we identify a link between sectoral growth asymmetries and the quality of domestic governance institutions. Especially differences in the legal system help to explain the observed productivity growth differentials.
 
Online seit: 08.01.2018 0:00

Klaus S. Friesenbichler (Projektleitung), Christian Glocker, Werner Hölzl, Serguei Kaniovski, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Gerhard Streicher (WIFO), Iulia Siedschlag, Mattia Di Ubaldo, Zuzanna Studnicka (ESRI), Robert Stehrer, Roman Stöllinger, Sandra Leitner (wiiw), Doris Hanzl-Weiss, Oliver Reiter, Amat Adarov, Alexandra Bykova (wiiw), Drivers and Obstacles to Competitiveness in the EU. The Role of Value Chains and the Single Market

Monographien, Dezember 2017, 367 Seiten
   
This report offers an extensive analysis of the effects of the EU Single Market. It sheds light on four interrelated aspects: It first reveals the asymmetric economic performance across member countries, which also mirrors structural differences. These differences in economic outcomes are next confronted with measures of the Single Market, economic institutions, changes in demand patterns, industrial turbulence and producer price developments. Next, the changes in value chains are tracked over time, and also put into a global perspective. Eventually, firm level evidence complements the findings. The results are highly relevant for economic policies at the member country and the EU level.
 
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Economic and Social Research Institute – Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche
Online seit: 08.01.2018 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2017

WIFO-Konjunkturtest, Dezember 2017, 10 Seiten
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft erreichen im Dezember 2017 neue Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten die Wirtschaftslage sehr gut und blicken weiterhin sehr optimistisch auf die kommenden Monate.
 
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

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