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WIFO-Publikationen (10394 Treffer)

WIFO Bulletin, 2019, 24(10), S.83-89
Online seit: 15.11.2019 15:00
 
The weakness of the global economy is dampening the Austrian business cycle. Export growth slowed noticeably in the second quarter, and GDP growth eased to +0.3 percent compared to the previous quarter. Private household consumption, however, continued to increase and supported overall growth. The prospects for the Austrian economy stabilised recently. According to the WIFO-Konjunkturtest (business cycle survey), company assessments brightened somewhat in August, especially in the manufacturing sector. The recovery on the labour market is coming to a halt, the seasonally adjusted unemployment rate stagnated in August. The inflation rate fell slightly to 1.4 percent in July.
 
In the second quarter of 2019, Austrian GDP grew by 0.3 percent compared to the previous period (after +0.4 percent in the first quarter of 2019 and +0.5 percent in the fourth quarter of 2018). Although the expansion of previous years continued, it has slowed continuously since the beginning of 2018. The positive development of the real economy continues to be reflected in the labour market in the form of an increase in employment and a decline in unemployment. Inflation has recently slackened.
WIFO Working Papers, 2019, (590), 18 Seiten
Online seit: 10.11.2019 0:00
In den Wirtschaftswissenschaften lassen sich zwei Theorietypen unterscheiden: Die "idealistische Ökonomie" geht von einem Idealzustand aus und untersucht die Bedingungen, unter denen dieser erreicht werden kann wie die Eigenschaften des "homo oeconomicus". Die „realistische Ökonomie“ geht vom Konkreten aus und berücksichtigt (daher) die "Polaritäten" des "homo humanus", der seine Erwartungen unter Unsicherheit bildet. Die Abfolge von Prosperität und Krise ("langer Zyklus") wird durch die Abfolge in der Dominanz realistischer bzw. idealistischer Theorien geprägt. So diente der Keynesianismus im "golden age" der 1950er- und 1960er-Jahre als "Navigationskarte" der Politik, die nachfolgende Krisenphase wurde umgekehrt von der restaurierten Neoklassik geprägt. Sie legitimierte die Liberalisierung der Finanzmärkte, deren "manisch-depressive" Schwankungen die Investitionsbereitschaft der Unternehmer und damit das Wirtschaftswachstum nachhaltig dämpften. Zusätzlich trugen die damit verbundenen Bewertungsänderungen von Vermögen und Verbindlichkeiten wesentlich zum Entstehen von Schulden- und Finanzkrisen bei.
Presseaussendungen, 11.11.2019 9:00
Policy Brief: Fragen und Fakten zur Bepreisung von Treibhausgasemissionen (Policy Brief: Questions and Facts on the Pricing of Greenhouse Gas Emissions)
Monographien, November 2019, 30 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel
Online seit: 08.11.2019 0:00
 
Viele Empfehlungen für die Klimapolitik konzentrieren sich auf zwei Schwerpunkte: erstens einen möglichst raschen Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energie und zweitens, ergänzend dazu, eine Bepreisung von Treibhausgasemissionen. Der vorliegende Policy Brief legt vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen über die Energie- und Klimapolitik eine unterstützende Argumentation für die Bepreisung von Treibhausgasemissionen vor.
WIFO Working Papers, 2019, (589), 42 Seiten
Online seit: 31.10.2019 0:00
We examine the gender wage gap in Austria from 2005 to 2017 using data from EU-SILC. The raw wage gap declined from 18.6 log points in 2005 to 14.9 log points in 2017. We use standard decomposition techniques that correct for differences in the distributions of human capital and other variables between men and women. All calculated decompositions indicate that the unexplained part of the gender wage gap decreased substantially over the last ten years. The decrease of the unexplained gender wage gap between the largest gap in this period (2006) and the most recent gap (2017) ranges from 3.7 log points to 8.5 log points depending on the decomposition approach. Using the approach developed by Neumark (1988), the corrected wage gap shrank from 8.7 log points in 2005 (8.8 log points in 2006) to 5.1 log points in 2017. The main reason for the decline in wage differences is the relative improvement of women's observed and unobserved characteristics.
WIFO-Konjunkturtest, Oktober 2019, 11 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.10.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2019 zeigen – wie bereits im Vormonat – eine Eintrübung der Konjunkturbeurteilungen. Über die Sektoren hinweg bestehen weiterhin Unterschiede: Während die Konjunkturbeurteilungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen nach wie vor zuversichtlich ausfallen, sind jene der Unternehmen in der Sachgütererzeugung mittlerweile skeptisch und haben sich weiter verschlechtert.
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