WIFO-Konjunkturtest

Der WIFO-Konjunkturtest ist eine monatliche Befragung österreichischer Unternehmen zu ihrer wirtschaftlichen Lage und deren Entwicklung in den nächsten Monaten. Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests helfen die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich frühzeitig und zuverlässig einzuschätzen. Der WIFO-Konjunkturtest wird seit 1954 durchgeführt und ist seit 1996 Teil des "Joint Harmonised EU Programme of Business und Consumer Surveys".

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Konjunktureinschätzungen bleiben skeptisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2021 (Economic Forecasts Remain Sceptical. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of February 2021)
WIFO-Konjunkturtest, 2021, (2), 13 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 25.02.2021 14:00
Die Stimmung unter den österreichischen Unternehmen bleibt skeptisch. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte im Februar mit –11,0 Punkten (saisonbereinigt) weiter im negativen Bereich und veränderte sich zum Vormonat kaum. Die Unternehmen blieben in ihren Lagebeurteilungen sehr zurückhaltend. Die Erwartungen stiegen zwar gegenüber dem Vormonat leicht an, verbesserten sich aber nur unwesentlich. Die zweite COVID-19-Welle hält die österreichische Wirtschaft weiter fest im Griff. In Branchen, die direkt oder indirekt stark von behördlichen Einschränkungen betroffen sind, ist die Stimmung schlecht.
Konjunktursituation bleibt angespannt. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2021 (Economic Situation Remains Strained. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of January 2021)
WIFO-Konjunkturtest, 2021, (1), 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.01.2021 14:00
Die zweite COVID-19-Welle hält die österreichische Wirtschaft im Griff. Die Stimmung unter den österreichischen Unternehmen bleibt angespannt. Der WIFO-Konjunkturklimaindex fiel im Jänner 2021 auf –11,4 Punkte, nach –11,0 Punkten im Dezember des Vorjahres. Die Beurteilungen der aktuellen Lage bleiben skeptisch; auch die Erwartungen der Unternehmen fallen etwas pessimistischer aus als noch im Dezember. Die Unternehmen rechnen weiterhin mehrheitlich damit, dass die COVID-19-Krise die Geschäftslage in den nächsten Monaten prägen wird.
Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2020. Graphische Darstellung (Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of December 2020. Graphical Presentation)
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (12), 10 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 07.01.2021 14:00
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen stabilisierten sich im Dezember nach dem Einbruch im November. Der WIFO-Konjunkturklimaindex stieg um 4,6 Punkte (saisonbereinigt), lag jedoch mit –10,4 Punkten weiter im negativen Bereich.
COVID-19 bremst Konjunkturerholung. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom November 2020 (COVID-19 Slows Down Economic Recovery. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of November 2020)
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (11), 13 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.11.2020 14:00
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen trübten sich im November im Zuge der zweiten Welle der COVID-19-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungsmaßnahmen ein. Der WIFO-Konjunkturklimaindex sank um 5,2 Punkte und lag mit –14,7 Punkten wieder deutlicher im negativen Bereich. Die Unternehmen beurteilten die aktuelle Lage schlechter, die Erwartungen für die nächsten Monate fielen skeptischer aus. Besonders ungünstig wurde die Konjunkturlage im Tourismus, in der Transportwirtschaft und in den Konsumgüterbranchen eingeschätzt.
Umsatzentwicklung, Investitionsverhalten und Erwartungen bezüglich der Normalisierung. Ergebnisse der vierten Sonderbefragung zur COVID-19-Krise im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2020 (Revenue Developments, Investment Behaviour and Expectations for Normalisation. Results of the Fourth Special Survey on the COVID-19 Crisis as Part of the WIFO-Konjunkturtest of October 2020)
WIFO-Konjunkturtest Sonderausgabe, 2020, (4), 14 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 16.11.2020 0:00
Im WIFO-Konjunkturtest vom Oktober wurden zum vierten Mal Sonderfragen zu den Auswirkungen der COVID-19-Krise gestellt. Die Unternehmen rechnen für 2020 aufgrund der COVID-19-Krise durchschnittlich mit einem Umsatzrückgang von 12%. Für 2021 sind die meisten Unternehmen unsicher und skeptisch und erwarten geringe Zuwächse (Durchschnitt +1,8%). Allerdings sind die Meldungen heterogen. Rund 24% der Unternehmen befürchten für 2021 weitere Umsatzeinbußen, 30% eine Steigerung. Das Investitionsverhalten wurde durch die COVID-19-Krise stark beeinflusst: Rund 60% der Unternehmen mit geplanten Investitionen im Jahr 2020 geben an, Investitionsprojekte verschoben oder gestrichen zu haben. 57% aller befragten Unternehmen nutzen die Investitionsprämie, die zusätzliche Investitionen und Vorzieheffekte auslöst. Die Unternehmen sind aber skeptisch in Bezug auf eine rasche Normalisierung ihrer Geschäftslage: Die Mehrheit erwartet eine Normalisierung in frühestens sechs Monaten.
Trotz Verbesserung in der Sachgütererzeugung flacht Konjunkturdynamik ab. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2020 (Despite Improvement in the Manufacturing Sector, Economic Momentum is Flattening Out. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of October 2020)
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (10), 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.10.2020 14:00
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen blieben im Oktober mehrheitlich skeptisch. Der WIFO-Konjunkturklimaindex (+0,1 Punkte) lag mit –9,4 Punkten neuerlich im negativen Bereich. Insgesamt beurteilten die Unternehmen die aktuelle Lage und die Entwicklung der nächsten Monate (unternehmerische Erwartungen) nach wie vor verhalten. Während sich das Konjunkturklima in der Sachgütererzeugung etwas verbesserte, flachte die Dynamik in den Dienstleistungsbranchen und in der Bauwirtschaft wieder ab.
Liquidität und Gegenmaßnahmen in der COVID-19-Krise. Ergebnisse der dritten Sonderbefragung zur COVID-19-Krise im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests vom August 2020 (Liquidity and Countermeasures in the COVID-19 Crisis. Results of the Third Special Survey on the COVID-19 Crisis as Part of the WIFO-Konjunkturtest of August 2020)
WIFO-Konjunkturtest Sonderausgabe, 2020, (3), 14 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.09.2020 0:00
Die meisten befragten Unternehmen haben auf die COVID-19-Krise mit Maßnahmen reagiert und staatliche Hilfsmaßnahmen in Anspruch genommen. Die Liquiditätseinschätzungen haben sich im Vergleich zum Frühsommer verbessert. Allerdings erwarten weiterhin rund 16% aller befragten Unternehmen, in eine finanzielle Notlage zu geraten, sollte sich die Geschäftslage in den nächsten Monaten nicht deutlich verbessern. Von den Gegenmaßnahmen wird insbesondere die COVID-Kurzarbeit von vielen Unternehmen genutzt und als hilfreiche Maßnahme gesehen.
Konjunkturerwartungen bleiben verhalten. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom September 2020 (Economic Expectations Remain Restrained. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) September 2020)
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (9), 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.09.2020 14:00
Trotz weiterer Verbesserung blieben die österreichischen Unternehmen im September in ihrer Konjunktureinschätzung skeptisch. Der WIFO-Konjunkturklimaindex stieg saisonbereinigt um 1,7 Punkte, lag aber mit –9,1 Punkten weiter im negativen Bereich. Während sich die Einschätzungen der aktuellen Lage über die Branchen weiter verbesserten, war die Dynamik der Erwartungen im September nach wie vor verhalten.
Konjunkturerwartungen verlieren an Dynamik. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom August 2020 (Economic Expectations Lose Momentum. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) August 2020)
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (8), 13 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.08.2020 14:00
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen bleiben trotz weiterer Verbesserung im August skeptisch. Zwar stieg der WIFO-Konjunkturklimaindex (saisonbereinigt) um 4,3 Punkte, er lag aber mit –10,7 Punkten im negativen Bereich. Während sich die Einschätzungen der aktuellen Lage im August weiter verbesserten, schwächte sich die Dynamik der unternehmerischen Erwartungen deutlich ab.
Erholung der Konjunktureinschätzungen nimmt Gestalt an. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2020 (Recovery of Economic Expectations is Taking Shape. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) July 2020)
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (7), 11 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.07.2020 14:00
Der WIFO-Konjunkturklimaindex liegt im Juli trotz eines deutlichen Anstieges (+5,9 Punkte) mit –15,0 Punkten weiter auf einem Niveau, das zuletzt in der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09 erreicht wurde. Die österreichischen Unternehmen schätzen die aktuelle Konjunktur weiterhin pessimistisch ein, allerdings nimmt die Verbesserung der Erwartungen deutlicher Gestalt an. In der Bauwirtschaft sind die Unternehmen wesentlich zuversichtlicher als in der Sachgütererzeugung und den Dienstleistungen.
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