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Umwelt, Landwirtschaft und Energie

Aktuelle Projekte (23 Treffer)

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität für Bodenkultur, Institut für Abfallwirtschaft – Montanuniversität Leoben, Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
Franz Sinabell (Projektleitung)
Ex-ante-Bewertung des Strategieplans für die Gemeinsame Agrarpolitik im Zeitraum 2021-2027 (Ex-ante Evaluation of the Common Agricultural Policy Strategic Plan for Austria 2021-2027)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Die im Jahr 2018 initiierte Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sieht vor, den Mitgliedsländern einen größeren Spielraum bei der Gestaltung der Umsetzung einzuräumen. Im neuen Umsetzungsmodell definieren die Mitgliedsländer, in welcher Weise und mit welchen Mitteln sie die von der EU vorgegebenen Ziele erreichen wollen. Im Rahmen einer regelmäßigen Leitungsbewertung wird der Fortschritt gemessen. In Österreich wird der Strategieplan vom zuständigen Ministerium entwickelt. Begleitet wird dieser Prozess von einer externen Ex-ante-Evaluierung, um das Team der strategischen Planung bei der Definition valider Ziele und der Identifikation geeigneter Interventionen zu unterstützen. Das angestrebte Ergebnis ist ein Bericht, der gemeinsam mit dem strategischen Plan bei der Europäischen Kommission eingereicht wird.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Franz Sinabell (Projektleitung)
Der WIFO-Zersiedelungsindex für Österreich (The WIFO Urban Sprawl Index for Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Österreichische Hagelversicherung
Der Verbrauch von Boden ist in Österreich sehr hoch, und eine weitere Fortsetzung der beobachteten Entwicklung gefährdet wichtige Ziele der Gesellschaft, darunter z. B. die Produktionsfunktion von Biomasse und Biodiversität, die Speicherfunktion von Kohlenstoff und Regulierung des Wasserabflusses. Die Anreize, bisher landwirtschaftlich genutzte Flächen in Siedlungs- und Verkehrsflächen umzuwandeln, sind nach wie vor hoch. Wie die Zahlenlage über die Verbauung zeigt, werden die zugrundeliegenden Mechanismen zunehmend besser verstanden, die wirtschaftlichen Folgewirkungen sind aber kaum bekannt. Mit einem neu entwickelten "Zersiedelungsindex" soll ein weiterer Baustein entwickelt werden, um das Wissen zu verbessern und die Problemlage aus einer weiteren Perspektive sichtbar zu machen. In diesem Projekt wird erstmals für Österreich eine flächendeckende Übersicht zum Ausmaß der Zersiedelung vorgelegt.
Angela Köppl (Projektleitung)
Klimaindikatoren im Rahmen eines Klimabudgets (Climate Indicators Within the Framework of a Climate Budget)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien
Ziel des Projektes ist die Entwicklung der inhaltlichen und prozessorientierten Grundlage und Ausgestaltung eines Wiener Klimabudgets in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Stadt Wien. Damit soll eine fundierte Grundlage für die Entwicklung von Bewertungswerkzeugen geschaffen werden, die sich für die künftige Erstellung eines Klimabudgets eignen. Basierend auf diesen Ergebnissen wird im Rahmen dieses Projektes anhand im Expertenworkshop ausgewählter Maßnahmen und Vorhaben beispielhaft ausgearbeitet, welche Daten erforderlich und welche Fragen zu beantworten sind, um eine Ex-ante-Bewertung im Sinne eines Klimabudgets durchzuführen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
The European Emission Trading System (EU ETS) that covers greenhouse gas emissions from manufacturing and energy supply is a key instrument of the EU's climate policy. Since the start of the scheme in 2005, the credibility of the EU ETS has, however, been put into question due to a persistent oversupply of allowances (reflecting the regulators' uncertainty about firms' emission levels in the first trading period and a drop in emissions following the financial market and economic crisis in the second trading period). Numerous changes to the design of the EU ETS have been made in order to tackle this issue. The project SAFE aims at contributing to the research on the functioning and effectiveness of emissions trading schemes. It analyses whether the EU ETS despite a considerable surplus of allowances and low prices spurred abatement activities of the covered firms and whether firms have perceived changes in the incentives provided by the scheme over time. Moreover, it analyses how firms engaged in allowance trading and if their trading behaviour changed since the start of the EU ETS. To answer these questions, a case study for Austria is conducted in which an analysis of data on allocations, verified emissions and trading flows from the EUTL is combined with a survey among firms covered by the EU ETS.
Gerhard Streicher (Projektleitung)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Franz Sinabell (Projektleitung)
Green Care in Österreich. Regionalwirtschaftliche Bedeutung und Zukunftsperspektiven (Green Care in Austria. Regional Economic Significance and Future Prospects)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Green Care Österreich
Mit der Etablierung des Programmes der Ländlichen Entwicklung wurde das Spektrum der Instrumente erweitert, mit denen die Gemeinsame Agrarpolitik Ziele im ländlichen Raum anstrebt. In diesem Programm wurden Maßnahmen etabliert, die Betriebe dabei unterstützen, Geschäftsfelder zu entwickeln, die über die Produktion landwirtschaftlicher Güter hinausgehen. Dazu zählen die individuelle und gemeinsame Vermarktung von Produkten, die Weiterverarbeitung von Agrargütern zu Lebensmitteln und die Etablierung von Dienstleistungen. Dazu zählt auch die Bereitstellung von sozialen Dienstleistungen. Diese werden in Österreich unter der Bezeichnung "Green Care" entwickelt und vermarktet. In dem Projekt wird untersucht, welche regionalwirtschaftlichen Effekte von Vorhaben in diesem Kontext zu erwarten sind.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Einkommensstabilisierung landwirtschaftlicher Betriebe in Österreich (Economic Tools to Stabilise Farm Incomes in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Die Einkommen in der Landwirtschaft sind sehr volatil, da sie durch natürliche Ertragsschwankungen und stark fluktuierende Weltmarktpreise landwirtschaftlicher Güter mitbestimmt werden. Im vorliegenden Projekt wird mit der Beteiligung von Landwirtinnen und Landwirten, Beratungskräften und der Forschung an Instrumenten gearbeitet, die zu einem besseren Management dieser Risiken beitragen. Das Ziel ist, Informationen rascher und leichter zugänglich zu machen, um betriebliche Entscheidungsprozesse zu beschleunigen. Zu diesem Zweck werden digitale Informationssysteme entwickelt, die leicht zugänglich sind und Marktinformationen rasch verfügbar machen. Ein geplantes Ergebnis ist ein tieferes Verständnis der Nutzung digitaler Werkzeuge in der österreichischen Landwirtschaft.
Franz Sinabell (Projektleitung)
DISUCO – Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit am Beispiel der österreichischen Landwirtschaft (DISUCO – Digitalisation, Sustainability and Competitiveness. A Case Study on Austrian Agriculture)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Das Projekt befasst sich mit Nachhaltigkeits-, Wettbewerbs- und Messproblemen im Zusammenhang mit der Digitalisierung im österreichischen Agrarsektor. Zwei einander ergänzende Themen stehen im Mittelpunkt: Auf der Prozessebene wird zunächst analysiert, wie digitale Technologien genutzt werden können, um gleichzeitig die Umweltbelastung zu verringern und unter den strukturellen Bedingungen in Österreich eine höhere Produktivität zu erreichen. Durch die Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team können Kompromisse zwischen Ökonomie und Ökologie auf der Grundlage empirischer Daten quantifiziert werden. Es werden Schlussfolgerungen über die Verbreitung dieser Technologien in der Landwirtschaft gezogen. Zweitens werden Primärdaten von Betrieben erhoben, um die Digitalisierungsintensität der österreichischen Landwirtschaft genauer zu bewerten. Die Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit werden erfasst und Faktoren, die digitale Investitionen fördern, sowie Hindernisse für die Digitalisierung identifiziert.
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