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Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit

Aktuelle Projekte (31 Treffer)

Ulrike Huemer (Projektleitung)
Arbeitsmarktmonitor 2019. Update des jährlichen, EU-weiten Arbeitsmarktbeobachtungssystems (Labour Market Monitor 2019. A Europe-wide Labour Market Monitoring System Updated Annually)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
er Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat. Der vorliegende Bericht fasst die aktuellen Ergebnisse der fünf Bereichsindizes zusammen und enthält kartographische Übersichten.
Gerhard Streicher (Projektleitung)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Christine Mayrhuber (Projektleitung)
Anhebung des gesetzlichen Frauenpensionsantrittsalters ab 2024. Auswirkungen auf Branchen, Betriebe und Frauen (Raising the Retirement Age of Women in Austria From 2024 On. Effects on Industries, Firms and Women)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Die schrittweise Anhebung des Frauenpensionsantrittsalters zwischen 2024 und 2033 auf 65 Jahre sollte mit einem längeren Verbleib der Frauen in Beschäftigung verbunden sein. Das Übertrittsgeschehen in der jüngeren Vergangenheit wird entlang der Wirtschaftsbranchen analysiert, um jene Branchen zu identifizieren, in denen schon bisher der Erwerbsaustritt deutlich vor dem Pensionsantrittszeitpunkt lag. In diesen Branchen könnte die kommende Anhebung der Altersgrenze eine größere Herausforderung darstellen.
Ulrike Famira-Mühlberger (Projektleitung)
Pflegevorsorge in Gemeinden (Long-term Care in Communities)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: SeneCura Kliniken- und HeimebetriebsgmbH
Projektionen zur Entwicklung der Nachfrage nach Langzeitpflege zeigen einen markanten Anstieg in den nächsten Jahrzehnten. Daraus ergibt sich eine zunehmende Belastung der öffentlichen Haushalte. Heute tragen Gemeinden rund ein Viertel der Ausgaben für Pflegedienstleistungen. Die Studie analysiert die Herausforderungen der Pflegevorsorge aus Sicht der Gemeinden und ermittelt auf Basis einer Befragung von Verantwortlichen auf Gemeindeebene die Problembereiche, um daraus pflegepolitische Handlungsempfehlungen abzuleiten.
Christine Mayrhuber (Projektleitung)
Neue Formen der Pensionsvalorisierung und die Abgabenlast der Pensionshaushalte in Österreich (New Forms of Pension Valorisation and the Tax Burden on Pension Households in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Österreichischer Seniorenrat
Franz Sinabell (Projektleitung)
Green Care in Österreich. Regionalwirtschaftliche Bedeutung und Zukunftsperspektiven (Green Care in Austria. Regional Economic Significance and Future Prospects)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Green Care Österreich
Mit der Etablierung des Programmes der Ländlichen Entwicklung wurde das Spektrum der Instrumente erweitert, mit denen die Gemeinsame Agrarpolitik Ziele im ländlichen Raum anstrebt. In diesem Programm wurden Maßnahmen etabliert, die Betriebe dabei unterstützen, Geschäftsfelder zu entwickeln, die über die Produktion landwirtschaftlicher Güter hinausgehen. Dazu zählen die individuelle und gemeinsame Vermarktung von Produkten, die Weiterverarbeitung von Agrargütern zu Lebensmitteln und die Etablierung von Dienstleistungen. Dazu zählt auch die Bereitstellung von sozialen Dienstleistungen. Diese werden in Österreich unter der Bezeichnung "Green Care" entwickelt und vermarktet. In dem Projekt wird untersucht, welche regionalwirtschaftlichen Effekte von Vorhaben in diesem Kontext zu erwarten sind.
Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung)
SfU-Ansätze europäischer PES. Wie wird in vergleichbaren Ländern das Arbeitskräftepotential bestmöglich ausgeschöpft? (SfE Approaches of European PES. How is the Existing Lorce Best Used in Comparable Countries?)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Öffentliche Arbeitsagenturen in europäischen Ländern (PES – Public Employment Services) können in einem sich durch Digitalisierung, Globalisierung, Demographie oder auch institutionelle Rahmenbedingungen ändernden Umfeld Unternehmen bei der Personalsuche unterstützen, Beratung anbieten oder finanzielle Förderungen für die Ausweitung oder Sicherung des Beschäftigtenstandes gewähren. Welche konkreten Instrumente, Projekte und Initiativen von den PES gesetzt werden und potentiell für Österreich interessant sein könnten, soll in dieser Studie aufgezeigt werden.
Christine Mayrhuber (Projektleitung)
Soziale Unterschiede in Bezug auf Lebenserwartung und Gesundheitsausgaben im Lebensverlauf (Social Differences in Life Expectancy and Health Care Costs Over the Life Course)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Ausgehend von der Bildungsstruktur der österreichischen Bevölkerung werden der Gesundheitszustand und die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen in Zusammenhang mit der Lebenserwartung analysiert. Die Kombination aus Überlebenswahrscheinlichkeiten und gruppen- und altersspezifischen Kostenprofilen ergibt die durchschnittlichen Gesundheitskosten einer Kohorte im Lebensverlauf. Durch die Betrachtung des Lebensverlaufes werden die kumulierten Gesundheitskosten unterschiedlicher Bildungsgruppen miteinander verglichen. Die Gesundheitskosten unterschiedlicher sozioökonomischer Gruppen werden mit einem (dynamischen) Mikrosimulationsmodell berechnet. Das Modell erlaubt, Änderungen der Lebenserwartung, alters- und bildungsspezifische Ausgabenunterschiede und die Veränderung der Bevölkerungsstruktur nach Alter und Bildung simultan zu berücksichtigen.
Rainer Eppel (Projektleitung)
Evaluierung der Auswirkungen einer Erhöhung der Betreuungsdichte für Jugendliche im AMS Wien (Impact of Lower Case Loads of Placement Officers for Unemployed Youths in the Public Employment Service Vienna)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Das AMS setzt derzeit ein Feldexperiment um, um die Auswirkungen einer Verringerung der Fallbelastung der Beraterinnen und Berater im AMS Jugendliche in Wien zu evaluieren. Dieses Experiment konzentriert sich auf die Zielgruppe von arbeitslosen Jugendlichen mit Mindestsicherungsbezug, die zudem höchstens über einen Pflichtschulabschluss verfügen und seit mindestens drei Monaten arbeitslos sind. Die Effekte der günstigeren Betreuungsrelation werden ermittelt durch einen Vergleich zwischen den Ergebniskennzahlen für die von der Anhebung der Personalausstattung betroffene Gruppe und die Kontrollgruppe, für die keine Erhöhung der Beratungskapazität wirksam wird. Für die Evaluierung sind drei Schritte erforderlich: Zuerst wird überprüft, wie ähnlich einander die Personen in den Pilot- und Kontrollabteilungen sind. Dann werden die Effekte der Personalaufstockung auf den Betreuungs- und Vermittlungsprozess ausgewertet. Der dritte Schritt besteht in der Auswertung der Effekte auf den Arbeitsmarkterfolg.
Helmut Mahringer (Projektleitung)
Evaluierung der Effektivität und Effizienz von Bildungsmaßnahmen des Arbeitsmarktservice (Evaluation of the Effectiveness and Efficiency of Training Measures of the Labour Market Service)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
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