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Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit

Aktuelle Projekte (23 Treffer)

Evaluierung des letzten sozialen Sicherungsnetzes und des Zusammenspiels mit dem ersten sozialen Sicherungsnetz unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen COVID-19-Krise und der Auswirkungen des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes (Evaluation of the Last Social Safety Net and the Interaction with the First Social Safety Net, with Special Reference to the Current COVID-19 Crisis and the Impact of the Basic Social Assistance Act)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Forschungsprojekt wird die Armutsfestigkeit des letzten sozialen Sicherungsnetzes in Österreich näher analysiert. Wir untersuchen einerseits längerfristige Entwicklungstendenzen im Bereich der Markteinkommen als einen Bestimmungsfaktor für Armut und Armutsgefährdung. Andererseits wird die konkrete Lage im Krisenjahr 2020 näher beleuchtet und es wird untersucht ob und für wen die COVID-19-Kriseninstrumente die ökonomische Lage von Armutsgefährdenden verändert hat. Es werden hier sowohl quantitative als auch qualitative Analyseansätze gewählt, um der Frage der Armut vor und während der COVID-19-Pandemie nachzugehen, und so die Armutsfestigkeit des zweiten sozialen Netzes zu beleuchten. Auf diesen empirischen Befunden aufbauend, werden Zukunftspotentiale des zweiten Sozialnetzes in Zusammenarbeit mit Non-Profit-Organisationen, Entscheidungsträger:innen sowie Expert:innen entwickelt.
Evaluierung der Bildungskarenz und Bildungsteilzeit (Evaluation of Educational Leave and Educational Part-time Leave)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Ziel dieses Projekts ist eine qualitative und quantitative Analyse der Nutzung der Bildungskarenz und der Bildungsteilzeit sowie deren Inanspruchnahme und Wirksamkeit im Evaluierungszeitraum 2010 bis 2021. Das Projekt beinhaltet folgende Teile: (1) Analyse der internationalen Literatur zu den Effekten von Weiterbildungsmaßnahmen sowie eine Diskussion der österreichischen Förderlandschaft im Bereich der Weiterbildung, (2) Deskriptiver Überblick über die Struktur der Teilnehmenden der Fördermaßnahme im Zeitverlauf und Erstellung einer Typologie, um die unterschiedlichen Nutzungszusammenhänge der Maßnahme aufzuzeigen, (3) Analyse der längerfristigen Integrationseffekte der Fördermaßnahme hinsichtlich Beschäftigung, Erwerbsbeteiligung und Erwerbseinkommen anhand eines Vergleichsgruppenansatzes, (4) Befragung unter Maßnahme-Teilnehmenden seit 2017 zu Förderverlauf, Förderinhalt, Motivation und subjektiven Einschätzung der Effekte des Förderinstruments, (5) Zusammenführung der Ergebnisse und Diskussion der Optionen einer Weiterentwicklung der Fördermaßnahme.
Projektleitung: Julia Bock-Schappelwein
Kommentierte Datengrundlage zur Beschäftigungssituation im Bauwesen in Oberösterreich (Commented Data Basis on the Employment Situation in Construction in Upper Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Oberösterreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In diesem Forschungsprojekt werden zunächst die Wirtschaftsbereiche festgelegt, die dem Bauwesen vor- bzw. nachgelagert sind (einschließlich Handel) und anschließend werden die Beschäftigtendaten im Bauwesen einschließlich dieser vor- und nachgelagerten Wirtschaftsbereiche für Oberösterreich analysiert.
Projektleitung: Julia Bock-Schappelwein
Arbeitsmarkt 2030 – Rückschlüsse für Österreich (Labour Market 2030 – Conclusions for Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Analyse, Beratung und interdisziplinäre Forschung
Die vorliegende Forschungsarbeit verfolgt das Ziel, einen Überblick darüber zu geben, welche möglichen Konsequenzen aus den "Megatrends" Technologie, Digitalisierung und Konnektivität, Globalisierung, Demografie, Gesellschaft (einschließlich Migration) und Klima im nächsten Jahrzehnt dahingehend erwartbar sind, "wie bzw. wo" gearbeitet werden wird. In einer sequenziellen Abarbeitung werden potenzielle Auswirkungen der Megatrends auf (ausgewählte) Branchen und Berufe aufgezeigt und hinsichtlich ihrer möglichen Auswirkungen auf Arbeitswelt und Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung von Aspekten wie z. B. Arbeitszeit, Arbeitsort oder Kompetenzanforderungen analysiert.
Projektleitung: Julia Bock-Schappelwein
Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen im Hinblick auf die Ökologisierung der Wirtschaft – Öko-Jobs gegen Arbeitslosigkeit? (Labour Market Policy Measures to Green the Economy - Eco-Jobs Against Unemployment?)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Forschungsarbeit zeigt auf, welche Rolle der Arbeitsmarktpolitik in einem sozial ausgewogenen ökologischen Transformationsprozess zukommen kann. Zudem wird konkret danach gefragt, welche Ansätze und Initiativen zur ökologischen Nachhaltigkeit in der Arbeitsmarktpolitik zur Integration von arbeitslosen Personen bzw. zur Vermeidung von Arbeitslosigkeit sowohl in Österreich als auch in anderen europäischen Ländern bereits vorhanden sind bzw. diskutiert werden. Hierzu werden mittels Literaturanalyse und Expert:inneninterviews Beispiele identifiziert und ihre Stärken und Schwächen diskutiert. Abschließend werden Ableitungen für Österreich mit Blick auf potenzielle Qualifikationsanforderungen und Beschäftigungspotenziale formuliert.
Projektleitung: Julia Bock-Schappelwein
Integration von Frauen auf den niederösterreichischen Arbeitsmarkt (Integration of Women in the Lower Austrian Labour Market)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das Projekt widmet sich der Beschäftigung von Frauen bzw. von Frauen mit Migrationshintergrund und dem Gender Gap in der Beschäftigung. Der Fokus liegt dabei auf der Beschäftigung von Frauen in Niederösterreich. Die Analyse der verschiedenen Datenquellen aus der Abgestimmten Erwerbsstatistik und der Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung zur Frauenbeschäftigung liefert ein umfassendes und konsistentes Bild für Niederösterreich. Die Ergebnisse bestätigen einerseits den in der Literatur seit den 1960er-Jahren beschriebenen Trend zur Erhöhung der Frauenbeschäftigungsquote, zeigen andererseits immer noch einen Gender Gap, der vor allem in der Gruppe der Personen mit Migrationshintergrund aus Drittländern sehr stark ausgeprägt ist.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universitat de Barcelona – University of Essex – Universitat Autònoma de Barcelona – University of Ottawa
Economic development in parallel to demographic changes over the past decades have altered family structures and the way care is given and received along the lifecycle. This long-running trend has been recently affected by the COVID-19 pandemic, especially the tragic rates of mortality in too many institutional care settings for the elderly, and the widespread closures of schools. These dramatic changes make more evident how the market economy relies on non-market economic activities to provide welfare in general and care to dependent children and elders. At the same time, it has highlighted just how much the informal care economy relates to inequality in general and exposes the gender gap.
Projektleitung: Michael Peneder, Andreas Reinstaller
Projektmitarbeit: Benjamin Bittschi, Angela Köppl, Peter Mayerhofer, Thomas Url, Zuzana Molnárová, Michael Weichselbaumer (Büro des Produktivitätsrates)
Hintergrundstudie für den Bericht über die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs 2023 (Background Study for the Report on Austrian Comeptitiveness 2023)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Oesterreichische Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Empfehlung des Rates (2016/C 349/01) zur Einrichtung nationaler Ausschüsse für Produktivität zielt auf eine nachhaltige Verbesserung der Produktivitätsentwicklung in der Europäischen Union und richtet sich insbesondere an die Mitgliedsländer im Euro-Raum. Das Gesetz zur Einrichtung des Produktivitätsrates in Österreich verlangt zudem, dass neben den Kennzahlen zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch Aspekte der ökologischen Transformation sowie der sozialen Verantwortung in den Analysen berücksichtigt werden. In diesem Zusammenhang das WIFO gemeinsam mit dem Büro des Produktivitätsrates eine Hintergrundstudie zur Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltigen Entwicklung der österreichischen Wirtschaft. Für diesen Bericht erstellt das WIFO aktuelle Befunde zur relativen Position und Entwicklung in Österreich entlang der drei Zieldimensionen: 1. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, 2. sozialer Ausgleich, und 3. ökologische Transformation. In einem abschließenden Kapitel werden zudem die langfristigen Herausforderungen durch (i) Dekarbonisierung, (ii) digitalen Wandel, (iii) demografischen Wandel sowie (iv) (De-)Globalisierung für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit untersucht.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Statistik Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Ziel ist es, ein für Zwecke einer regionalisierten Bevölkerungsprognose operativ einsetzbares Mikrosimulationsmodell mit den Merkmalen Alter, Geschlecht, Region sowie zumindest zwei weiteren Personenmerkmalen zu entwickeln. Die technische Unterstützung umfasst: (1) Beratung zu Modellarchitektur, Design sowie Software-Lösungen, (2) Entwicklung von Modell-Prototypen, (3) Schulung, (4) Unterstützung bei Code-Entwicklung, statistischer Modellierung, Parametrisierung, Validierung und Debugging, (5) Unterstützung in der Entwicklung von Dokumentationen und (6) Unterstützung in der Entwicklung von Szenarien und Aufbereitung von Simulationsergebnissen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Österreichischer Seniorenrat
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auf der Grundlage der Konsumerhebung 2019/20, die alle fünf Jahre von Statistik Austria erhoben wird, sind im ersten Teil der Arbeit die Konsumausgaben der Pensionshaushalte näher beleuchtet. Im Mittelpunkt steht auch die Veränderung des Konsumniveaus und der Konsumausgabenstruktur zwischen der Konsumerhebung 2015/16 und der jüngsten Erhebung. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Abgabenbelastung der Pensionshaushalte mit direkten Abgaben und konsumabhängigen Steuern beleuchtet.
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