Suche nach aktuellen ProjektenErweiterte Suche

Aktueller Suchfilter
Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit

Aktuelle Projekte (36 Treffer)

Christine Mayrhuber (Projektleitung)
Analyse zur sozialen Lage: Bestandsaufnahme und Ausblick in der COVID-19-Krise (Analysis of the Social Situation: Analysis and Outlook in the COVID-19 Crisis)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Die Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Situation breiter Bevölkerungsgruppen und die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme werden in drei Modulen analysiert: Im ersten Modul stehen die fiskalischen Konsequenzen für den Staatshaushalt auf der Einnahmen- und Ausgabenseite im Mittelpunkt. Im zweiten Modul werden erste Auswirkungen auf die Einkommenslage der privaten Haushalte durch die Zunahme der Arbeitslosigkeit und die Einführung der COVID-Kurzarbeit beleuchtet. Im dritten Modul werden die Auswirkungen auf die Arbeitslosigkeit und die Kurzarbeit sowie die auf Situation von Lehrlingen und Selbständigen diskutiert.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Ökonomische Expertise für wirtschafts- und umweltpolitische Entscheidungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise (Economic Expertise for Economic and Environmental Policy Decisions in the Context of the COVID-19 Crisis)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Amt der Salzburger Landesregierung
Die Maßnahmen zur Begrenzung der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie, die in vielen Ländern gleichzeitig das Wirtschaftsleben erheblich einschränken, haben nicht nur Folgen für Arbeitslosigkeit, Handel, Produktion, Einkommen und Wertschöpfung, sondern auch für die Umwelt. Nach der Einschränkung der Wirtschaftstätigkeiten im Frühjahr 2020 ist auch die öffentliche Hand gefordert, bleibende wirtschaftliche Schäden zu abzuwenden und Folgewirkungen abzumildern. Dabei ist es wichtig, die kurz- bis mittelfristigen Auswirkungen von Produktions- und Konsumänderungen nicht nur im Hinblick auf Wertschöpfung und Beschäftigung zu bewerten, sondern auch im Hinblick und Emissionen und Verträglichkeit mit Klimazielen. In dieser Studie wird dies anhand von exemplarischen Maßnahmen analysiert, die typischerweise von Bundesländern umgesetzt werden.
Ulrike Huemer (Projektleitung)
Wachstum, Wohlstand, solide Finanzen und die COVID-19-Krise. Teilprojekt 5.1: Effektivität von Instrumenten der aktiven Arbeitsmarktpolitik in unterschiedlichen Konjunkturphasen (Growth, Prosperity, Sound Finances and the COVID-19 Crisis. Project Part 5.1: Effectiveness of Active Labour Market Policy Measures in the Business Cycle)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Angesichts der angespannten Situation auf dem Arbeitsmarkt wird auf Basis eines Literaturüberblicks und einer kontrafaktischen Wirkungsanalyse die Wirkung präventiver und reaktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen im Konjunkturzyklus ermittelt. Gegenstand sind betriebliche Eingliederungsbeihilfen, Beschäftigungsprojekte auf dem zweiten Arbeitsmarkt und ausgewählte Bildungsmaßnahmen. Methodisch erkenntnisleitend ist die Frage, welche Instrumente in Krisenzeiten besonders dazu geeignet sind, Arbeitslosigkeit zu vermeiden bzw. Arbeitslose in Beschäftigung zu bringen und welche Instrumente dagegen in Zeiten eines Konjunkturaufschwunges besonders effektiv wirken. Die Ergebnisse der Studie sollen eine Entscheidungsgrundlage für die Budgetausstattung von arbeitsmarktpolitischen Instrumenten in den unterschiedlichen Konjunkturphasen bieten. Sie dienen zudem einer Überprüfung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente im Hinblick auf Effizienz, Beschäftigungsanreize und Reintegration in nachhaltige Beschäftigung.
Silvia Rocha-Akis (Projektleitung)
Volkswirtschaftliche und fiskalische Effekte der COVID-19-Krise und der Maßnahmen zur Gegensteuerung. Mikro- und makroökonomische Analysen (Economic and Fiscal Effects of the COVID-19 Crisis and Countermeasures. Micro- and Macroeconomic Analyses)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Für das Jahr 2020 werden die wirtschaftlichen und budgetären Auswirkungen der COVID-19-Krise und die fiskalischen Maßnahmen zur Minderung der ökonomischen Effekte der gesundheitspolitischen Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie ex ante auf mikro- und makroökonomischer Ebene sowie sektoral und regional bewertet.
Walter Hyll (Projektleitung)
Arbeitsanreize von Arbeitslosenversicherungsleistungen (Work Incentives of Unemployment Insurance Benefits)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Das Teilprojekt 5.3 untersucht die Ausgestaltung von Arbeitslosenversicherungssystemen hinsichtlich ihres Potentials, die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit zu fördern bzw. Arbeitslosigkeit zu verfestigen. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen werden die Auswirkungen einer Änderung der Anreizstrukturen auf die Ausgaben im österreichischen Arbeitslosenversicherungssystem simuliert.
Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung)
Ökonomische Effekte der COVID-19-Krise auf Frauen (Economic Effects of the COVID-19 Crisis on Women)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien
In diesem Projekt werden die ökonomischen Effekte der COVID-19-Krise auf Frauen in einer Kurz- bzw. Langfristperspektive diskutiert.
Rainer Eppel (Projektleitung)
AMS-Kundensegmentierung als Grundlage für wirkungsorientierte Arbeitsmarktpolitik (AMS Customer Segmentation as a Basis for Impact-oriented Labour Market Policy)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien – Österreichischer Gewerkschaftsbund
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das AMS erprobt derzeit eine datengestützte Segmentierung arbeitsloser Kundinnen und Kunden in Hinblick auf ihre Wiederbeschäftigungschancen (statistisches Profiling). Eine Einteilung in drei Gruppen mit hohen, mittleren und niedrigen Reintegrationsaussichten mittels eines Computer-Algorithmus soll künftig die Steuerung des Ressourceneinsatzes unterstützen und zu einem effizienteren Einsatz der Mittel des AMS beitragen. Das WIFO liefert im Rahmen dieses Projektes empirische Wirkungsevidenz, um die Eignung der geplanten Kundensegmentierung als Grundlage für Förderzuweisungen besser einschätzen zu können und mittels der Analyse von Effektheterogenitäten einerseits zwischen den drei Segmenten und andererseits unabhängig von dieser Dreiteilung eine evidenzbasierte, wirkungsorientierte und möglichst kosteneffektive Arbeitsmarktpolitik zu unterstützen. Drei Maßnahmentypen werden hinsichtlich ihrer Wirkung auf den Arbeitsmarkterfolg der Geförderten in den drei Kundensegmenten untersucht: 1. betriebliche Eingliederungsbeihilfen, 2. Beschäftigungsprojekte auf dem Zweiten Arbeitsmarkt (sozialökonomische Betriebe und gemeinnützige Beschäftigungsprojekte) und 3. fachliche Qualifizierung. Das sind jene "kostenaufwändigeren" Maßnahmen, die für Personen mit geringeren Arbeitsmarktchancen künftig weniger häufig eingesetzt werden sollen.
Thomas Leoni (Projektleitung)
Fehlzeitenreport 2020. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich (Absenteeism Report 2020: Absenteeism Due to Illness and Accidents in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich – Bundesarbeitskammer – Dachverband der Sozialversicherungsträger
Der Fehlzeitenreport gibt eine breit angelegte Übersicht über die gesundheitlich bedingten Fehlzeiten in Österreich. Neben den aktuellsten Krankenstandsdaten der Sozialversicherungsträger finden sich im Bericht vertiefende Analysen der Muster und langfristigen Trends des Krankenstandsgeschehens sowie der Krankenstandsunterschiede zwischen Beschäftigtengruppen, Wirtschaftssektoren und Bundesländern. Im vorliegenden Bericht werden die Krankenstandsdaten der österreichischen Sozialversicherungsträger bis einschließlich 2019 ausgewertet.
Jürgen Bierbaumer-Polly (Projektleitung)
Abschätzung der Belastung des Insolvenz-Entgelt-Fonds durch die COVID-19-Krise (Estimation of COVID-19 Effects on the Insolvency Remuneration Fund)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Insolvenz-Entgelt-Fonds Service GmbH
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das Forschungsvorhaben untersucht, inwiefern sich die wirtschaftlichen Verwerfungen durch die COVID-19-Krise auf das Insolvenzrisiko (d.h. Zunahme von Insolvenzfällen und Insolvenzvolumen) auswirken werden und ob in weiterer Folge die Inanspruchnahme des Insolvenz-Entgelt-Fonds dadurch steigen wird. Insbesondere soll die Zahl der zu erwartenden Auszahlungsfälle und des Auszahlungsvolumens geschätzt werden. Dafür wird ein mehrstufiger Ansatz gewählt: Stufe I dient der systematischen Datengenerierung und Zusammenstellung relevanter Faktoren zum Insolvenzrisiko. Darauf aufbauend werden ein Analyserahmen (Stufe II.A) definiert und eine Szenario-Schätzung der Auswirkungen (Stufe II.B) durchgeführt.
Julia Bock-Schappelwein (Projektleitung)
"Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt". Aktualisierung (Gender Equality Index Labour Market. An Update)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Die Stellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt wird von einer Vielzahl an Indikatoren beeinflusst. Vor diesem Hintergrund hat das WIFO in Abstimmung mit dem AMS im Jahr 2015 den "Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt" als "Genderbarometer für den österreichischen Arbeitsmarkt" konzipiert. Dieser bündelt 30 Indikatoren aus vier Themenfeldern – Arbeit, Einkommen, Bildung und Familie – zu einem Index, um in aggregierter Form die Arbeitsmarktlage von Frauen und Männern zu skizzieren. Die für die vier Themenfelder berechneten Indikatoren erfassen die Rolle von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt quantitativ, spiegeln ihre Einkommens- und Beschäftigungsperspektiven wider, zeigen die Aus- und Weiterbildungsstruktur für beide Geschlechter sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf. 2020 aktualisiert das WIFO die in den Jahren 2015 und 2017 publizierten Ergebnisse.
Mehr