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Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit

Aktuelle Projekte (29 Treffer)

Thomas Leoni (Projektleitung)
Bildung und Gesundheit als Determinanten der Erwerbsbeteiligung und der Konsequenzen von Alterung (Education and Health as Determinants of Labour Force Participation and the Consequences of Ageing)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung Gütersloh
Das vorliegende Projekt untersucht als Weiterentwicklung des Projektes "Macroeconomic Consequences of Ageing and Directed Technological Change" eine weitere zentrale Größe für die Abschätzung der ökonomischen Auswirkungen von Alterung näher, nämlich die künftige Entwicklung der Erwerbsbeteiligung im Lichte der Faktoren Bildung und Gesundheit. Dabei werden zum einen Ergebnisse der bisherigen Erwerbsquotenprojektionen den Ergebnissen alternativer Prognosemethoden gegenübergestellt, um eine differenziertere Einschätzung der Ergebnisse aus dem Vorgängerprojekt zu ermöglichen. Zum anderen soll in einer ländervergleichenden Perspektive der handlungspolitische Spielraum für die Gestaltung der künftigen Arbeitsmarktpartizipation, insbesondere der Überfünfzigjährigen, aufgezeigt werden.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Ex-ante-Bewertung des Strategieplans für die Gemeinsame Agrarpolitik im Zeitraum 2021-2027 (Ex-ante Evaluation of the Common Agricultural Policy Strategic Plan for Austria 2021-2027)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Die im Jahr 2018 initiierte Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sieht vor, den Mitgliedsländern einen größeren Spielraum bei der Gestaltung der Umsetzung einzuräumen. Im neuen Umsetzungsmodell definieren die Mitgliedsländer, in welcher Weise und mit welchen Mitteln sie die von der EU vorgegebenen Ziele erreichen wollen. Im Rahmen einer regelmäßigen Leitungsbewertung wird der Fortschritt gemessen. In Österreich wird der Strategieplan vom zuständigen Ministerium entwickelt. Begleitet wird dieser Prozess von einer externen Ex-ante-Evaluierung, um das Team der strategischen Planung bei der Definition valider Ziele und der Identifikation geeigneter Interventionen zu unterstützen. Das angestrebte Ergebnis ist ein Bericht, der gemeinsam mit dem strategischen Plan bei der Europäischen Kommission eingereicht wird.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
While the workers' side has received a lot of attention in the labour market matching process, much less is known about search and recruiting decisions by employers. In this project, we study the impact of firms on unemployment by investigating firms' vacancy posting and hiring decisions. We use data on vacancy postings together with employer-employee records from Austria to study factors that might affect vacancy posting and hiring. First, we document variation in vacancies and hiring over the business cycle to find out which types of firms strongly reduce hiring during recessions and which types of workers they hire in boom times. Second, we exploit a shock in labour supply due to increased immigration from Central and Eastern European countries after the expansion of the European Union. Third, we study the interaction of public policies and search technologies with firms' hiring decisions.
Helmut Mahringer (Projektleitung)
Einrichtung eines Sounding Board zur beratenden Begleitung des Implementationsprozesses des Arbeitsmarktchancen-Assistenzsystems im AMS Österreich (Establishment of a Sounding Board for the Advisory Support of the Implementation Process of the Labour Market Opportunities Assistance System of AMS Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Mit dem Ziel, die arbeitsmarktpolitischen Instrumente effektiver und effizienter zu nutzen, hat das AMS Österreich das Arbeitsmarktchancen-Assistenzsystem entwickelt. Dieses soll ab 2020 individualisiert zusätzliche Informationsgrundlagen liefern und dadurch Berater und Beraterinnen in der Auswahl einer individualisierten Betreuungsstrategie unterstützen. Um sich vertieft mit dem arbeitsmarktpolitischen Strategiewechsel zur Verbesserung von Effizienz und Effektivität und den Instrumenten, die zur Umsetzung dieses Strategiewechsels geeignet sind, auseinandersetzen zu können, hat sich das BMASGK entschieden, ein "Sounding Board" einzurichten. Aufgabe dieses wissenschaftlichen Sounding Board ist es, dem BMASGK und dem AMS qualifiziertes Feedback in Bezug auf die Umsetzung dieses Strategiewechsels zu geben. Vor diesem Hintergrund geht es im Sounding Board um Erhöhung von Klarheit und Transparenz in Zusammenhang mit der Einführung des Arbeitsmarktchancen-Assistenzsystems, um eine strukturierte Einbeziehung wissenschaftlicher und arbeitsmarktpolitischer Standpunkte und um eine Versachlichung der Debatte zum Arbeitsmarktchancen-Assistenzsystem.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien – Wirtschaftskammer Österreich – Landwirtschaftskammer Österreich – Österreichischer Gewerkschaftsbund
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien – Wirtschaftskammer Österreich – Landwirtschaftskammer Österreich – Österreichischer Gewerkschaftsbund
Ulrike Huemer (Projektleitung)
Arbeitsmarktmonitor 2019. Update des jährlichen, EU-weiten Arbeitsmarktbeobachtungssystems (Labour Market Monitor 2019. A Europe-wide Labour Market Monitoring System Updated Annually)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
er Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat. Der vorliegende Bericht fasst die aktuellen Ergebnisse der fünf Bereichsindizes zusammen und enthält kartographische Übersichten.
Gerhard Streicher (Projektleitung)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Christine Mayrhuber (Projektleitung)
Anhebung des gesetzlichen Frauenpensionsantrittsalters ab 2024. Auswirkungen auf Branchen, Betriebe und Frauen (Raising the Retirement Age of Women in Austria From 2024 On. Effects on Industries, Firms and Women)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Die schrittweise Anhebung des Frauenpensionsantrittsalters zwischen 2024 und 2033 auf 65 Jahre sollte mit einem längeren Verbleib der Frauen in Beschäftigung verbunden sein. Das Übertrittsgeschehen in der jüngeren Vergangenheit wird entlang der Wirtschaftsbranchen analysiert, um jene Branchen zu identifizieren, in denen schon bisher der Erwerbsaustritt deutlich vor dem Pensionsantrittszeitpunkt lag. In diesen Branchen könnte die kommende Anhebung der Altersgrenze eine größere Herausforderung darstellen.
Ulrike Famira-Mühlberger (Projektleitung)
Pflegevorsorge in Gemeinden (Long-term Care in Communities)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: SeneCura Kliniken- und HeimebetriebsgmbH
Projektionen zur Entwicklung der Nachfrage nach Langzeitpflege zeigen einen markanten Anstieg in den nächsten Jahrzehnten. Daraus ergibt sich eine zunehmende Belastung der öffentlichen Haushalte. Heute tragen Gemeinden rund ein Viertel der Ausgaben für Pflegedienstleistungen. Die Studie analysiert die Herausforderungen der Pflegevorsorge aus Sicht der Gemeinden und ermittelt auf Basis einer Befragung von Verantwortlichen auf Gemeindeebene die Problembereiche, um daraus pflegepolitische Handlungsempfehlungen abzuleiten.
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