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Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

Aktuelle Projekte (43 Treffer)

Christine Mayrhuber (Projektleitung)
Analyse zur sozialen Lage: Bestandsaufnahme und Ausblick in der COVID-19-Krise (Analysis of the Social Situation: Analysis and Outlook in the COVID-19 Crisis)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Die Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Situation breiter Bevölkerungsgruppen und die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme werden in drei Modulen analysiert: Im ersten Modul stehen die fiskalischen Konsequenzen für den Staatshaushalt auf der Einnahmen- und Ausgabenseite im Mittelpunkt. Im zweiten Modul werden erste Auswirkungen auf die Einkommenslage der privaten Haushalte durch die Zunahme der Arbeitslosigkeit und die Einführung der COVID-Kurzarbeit beleuchtet. Im dritten Modul werden die Auswirkungen auf die Arbeitslosigkeit und die Kurzarbeit sowie die auf Situation von Lehrlingen und Selbständigen diskutiert.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Ökonomische Expertise für wirtschafts- und umweltpolitische Entscheidungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise (Economic Expertise for Economic and Environmental Policy Decisions in the Context of the COVID-19 Crisis)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Amt der Salzburger Landesregierung
Die Maßnahmen zur Begrenzung der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie, die in vielen Ländern gleichzeitig das Wirtschaftsleben erheblich einschränken, haben nicht nur Folgen für Arbeitslosigkeit, Handel, Produktion, Einkommen und Wertschöpfung, sondern auch für die Umwelt. Nach der Einschränkung der Wirtschaftstätigkeiten im Frühjahr 2020 ist auch die öffentliche Hand gefordert, bleibende wirtschaftliche Schäden zu abzuwenden und Folgewirkungen abzumildern. Dabei ist es wichtig, die kurz- bis mittelfristigen Auswirkungen von Produktions- und Konsumänderungen nicht nur im Hinblick auf Wertschöpfung und Beschäftigung zu bewerten, sondern auch im Hinblick und Emissionen und Verträglichkeit mit Klimazielen. In dieser Studie wird dies anhand von exemplarischen Maßnahmen analysiert, die typischerweise von Bundesländern umgesetzt werden.
Hans Pitlik (Projektleitung)
Haushaltskonsolidierung unter Berücksichtigung geplanter einnahmenseitiger Maßnahmen (Steuerreformen) und möglicher ausgabenseitiger Konjunkturpakete und Nachhaltigkeit öffentlicher Finanzen nach der COVID-19-Krise (Budget Consolidation Taking into Account Planned Revenue-side Measures (Tax Reforms) and Possible Expenditure-side Stimulus Packages and Sustainability of Public Finances After the COVID-19 Crisis)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: EcoAustria – Institut für Wirtschaftsforschung
Die Forschungsarbeit ist ein Gemeinschaftsprojekt von EcoAustria, IHS und WIFO. Das Gesamtprojekt untersucht, wie sich die COVID-19-Krise und die von der Bundesregierung beschlossenen staatlichen Rettungs-, Stützungs- und Konjunkturbelebungsmaßnahmen auf die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen auswirken. Das Teilprojekt des WIFO diskutiert politökonomische und institutionelle Grundfragen einer geeigneten fiskalischen Konsolidierungsstrategie. Ziel ist es, die institutionellen Rahmenbedingungen der gesamtstaatlichen Budgetkonsolidierung im europäischen Kontext und im föderativen System Österreichs darzustellen und kritisch zu analysieren.
Atanas Pekanov (Projektleitung)
Ex-post-Analyse der Wirkungen des COVID-19-Maßnahmenpaketes und tentative Schlussfolgerungen für die Handlungsoptionen bei künftigen Pandemiewellen (Ex-post Analysis of the Effects of the COVID-19 Package of Measures and Tentative Conclusions for Options for Action in Future Pandemic Waves)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Bundesministerium für Finanzen
Anhand empirischer Daten aus verschiedenen Quellen wird in diesem Projekt ex post analysiert, wie die Maßnahmen der Bundesregierung während der Lockdown-Phase und des Wiederhochfahrens der Wirtschaft danach in den Bereichen Kreditwesen, Finanzmärkte, Tourismus und Gastronomie wirkten. Dabei sollen Schwierigkeiten und Engpässe erkannt werden, die die Effizienz der Maßnahmen schwächten.
Silvia Rocha-Akis (Projektleitung)
Volkswirtschaftliche und fiskalische Effekte der COVID-19-Krise und der Maßnahmen zur Gegensteuerung. Mikro- und makroökonomische Analysen (Economic and Fiscal Effects of the COVID-19 Crisis and Countermeasures. Micro- and Macroeconomic Analyses)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Für das Jahr 2020 werden die wirtschaftlichen und budgetären Auswirkungen der COVID-19-Krise und die fiskalischen Maßnahmen zur Minderung der ökonomischen Effekte der gesundheitspolitischen Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie ex ante auf mikro- und makroökonomischer Ebene sowie sektoral und regional bewertet.
Christian Glocker (Projektleitung)
Nichthandelbare Güter und fiskalpolitische Multiplikatoren (Non-tradable Goods and Fiscal Multipliers)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschaftsuniversität Wien
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Im Rahmen des Projektes wird die Rolle der Produktionsstruktur für fiskalpolitische Multiplikatoren bewertet. Da die Zusammensetzung der Produktion einer Volkswirtschaft für den Offenheitsgrad eines Landes – und insbesondere für seine Exportpotentiale – entscheidend ist, dürfte sie daher auch für die Größe der Staatsausgabenmultiplikatoren von Bedeutung sein. Die gesamte Produktion der EU-Länder (EU 28) wird für die Analyse in handelbare und nichthandelbare Waren und Dienstleistungen zerlegt. Mithilfe von Interagierten Panel-Vektor-Autoregressiven Modellen (IPVAR) werden die Auswirkungen unterschiedlicher Größenordnungen des Anteils nichthandelbarer Güter auf die Größe fiskalpolitischer Multiplikatoren bewertet. Dieser Rahmen ermöglicht ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich des Zeitpunktes der Auswirkungen und trägt den Wechselwirkungen der Konjunkturzyklen im Zusammenhang mit diskretionären Änderungen der Staatsausgaben angemessen Rechnung.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Josef Baumgartner (Projektleitung)
Hochfrequente Konjunkturindikatoren für acht BIP-Teilaggregate der VGR-Verwendungs- und Entstehungsseite (High-frequency Business Cycle Indicators for Eight GDP Sub-aggregates of the National Accounts Expenditure and Production Side)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
In diesem Projekt werden anhand von hochfrequenten (Tages- und Wochendaten), zeitnah verfügbaren (Lag von höchstens 14 Kalendertagen, im Allgemeinen jedoch kürzer) mit der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung gleich- oder vorauslaufenden Indikatoren für acht BIP-Teilaggregate der VGR-Verwendungsseite (privater Konsum, Investitionen, Exporte und Importe) und der Entstehungsseite (Wertschöpfung von Sachgüterproduktion, Bauwirtschaft, Marktdienstleistungen und Tourismus) Nowcast-Schätzungen und kurzfristige Prognosen für das laufende Jahr berechnet. Dieses Projekt ergänzt das Projekt "Hochfrequente Konjunkturbeobachtung", in dem ein gleichlaufender (Nowcasting) und ein vorauslaufender Indikator für das reale BIP in Österreich erstellt werden.
Michael Klien (Projektleitung)
Preisdämpfende Wirkung und volkswirtschaftliche Effekte des gemeinnützigen Wohnbaus (Price Dampening and Economic Effects of Non-profit Housing Construction)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Verband der Gemeinnützigen Bauvereinigungen
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Neben Verteilungsaspekten ist der gemeinnützige Wohnbau auch aus Stabilitätserwägungen relevant, indem er ein großes Angebot an Wohnungen bereitstellt, welches statt Renditeerwartungen primär einer Kostendeckungslogik folgt. Im Rahmen des vorliegenden Projektes wird vor diesem Hintergrund die preisdämpfende Rolle von nicht gewinnorientierten Wohnbauunternehmen analysiert und ihr Beitrag für Volkswirtschaft und Finanzmarktstabilität abgebildet. Dabei stehen drei Effekte im Vordergrund: die Quantifizierung der preis- und wohnkostendämpfenden Wirkungen des gemeinnützigen Wohnbaus, seine indirekten preisdämpfenden Wirkungen auf den gewinnorientierten Wohnungsmarkt und Aspekte der Finanzmarktstabilität. Neben der Identifikation, Beschreibung und Priorisierung der wesentlichen Wirkungskanäle soll hier auch die Rolle des gemeinnützigen Wohnbaus im Hinblick auf das makroprudentielle Instrumentarium analysiert werden.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Blomeyer & Sanz
Auftraggeber: Europäisches Parlament
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