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Structural Change and Regional Development

WIFO publications (1850 hits)

Economy in the Austrian Länder, June 2021, 88 pages
Online since: 01.06.2021 0:00
 
Die konjunkturelle Entwicklung in Österreich wird im IV. Quartal 2020 weiterhin von der COVID-19-Pandemie bestimmt, was sich besonders deutlich in empfindlichen Rückgängen der Nächtigungen im Tourismus zeigt. Die Lage auf dem heimischen Arbeitsmarkt bleibt somit weiterhin angespannt. Regional verzeichneten alle Bundesländer wirtschaftliche Einbußen auf einer breiten sektoralen Basis.
Konjunktur nimmt Fahrt auf. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2021 (Economy is Picking up Speed. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of May 2021)
WIFO Business Cycle Survey, 2021, (5), 13 pages
Commissioned by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Computing Centre for Economics and Social Sciences
Online since: 28.05.2021 14:00
Die Stimmungslage unter den österreichischen Unternehmen verbesserte sich im Mai erneut. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte nach einem Anstieg von 6,2 Punkten bei 18,0 Punkten (saisonbereinigt). Dies ist der höchste Wert seit Oktober 2018. Allein in den Branchen, die weiterhin von COVID-19-Einschränkungsmaßnahmen betroffen waren, blieben die Lagebeurteilungen skeptisch. Allerdings signalisieren die Konjunkturerwartungen in allen Branchen Optimismus.
Konjunktureinschätzungen verbessern sich, Lieferengpässe hemmen die Produktion. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom April 2021 (Economic Sentiment Improves, Supply Bottlenecks Hamper Production. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of April 2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(5), pp.361-370
Online since: 31.05.2021 0:00
 
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen verbesserten sich im April über alle Sektoren hinweg deutlich. Nur in jenen Branchen, deren Wirtschaftstätigkeit direkt oder indirekt durch behördliche COVID-19-Maßnahmen eingeschränkt war, blieb die Stimmung mehrheitlich trübe. Die WIFO-Konjunkturampel zeigt Grün und deutet auf eine Trendwende in Richtung eines Konjunkturaufschwungs. Dementsprechend verbesserte sich die Kapazitätsauslastung spürbar. Als wichtigstes Hemmnis für ihre Tätigkeit nannten die Unternehmen weiterhin den "Mangel an Nachfrage", der aber an Bedeutung verlor. Innerhalb der Sachgütererzeugung meldeten die Unternehmen erstmals seit Erhebungsbeginn einen "Mangel an Material oder Kapazität" als wichtigstes Hemmnis.
WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 5/2021 (WIFO-Monatsberichte, no 5/2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(5), 76 pages
Online since: 31.05.2021 0:00
 
Sandra Bilek-Steindl, Konjunkturaussichten verbessern sich • Werner Hölzl, Michael Klien, Agnes Kügler, Konjunktureinschätzungen verbessern sich, Lieferengpässe hemmen die Produktion. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom April 2021 • Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Ulrike Huemer, Walter Hyll, Der österreichische Arbeitsmarkt im Zeichen der COVID-19-Pandemie • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Michael Peneder, Yvonne Wolfmayr, COVID-19-Krise – Aufholprozess nach tiefem Einbruch im Frühjahr 2020. Entwicklung von Warenproduktion, Außenhandel und Investitionen im Jahr 2020
WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 4/2021 (WIFO-Monatsberichte, no 4/2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(4), 92 pages
Online since: 06.05.2021 0:00
 
Hans Pitlik, Editorial • Stefan Ederer, Verzögerte Erholung bei erneutem Lockdown. Prognose für 2021 und 2022• Josef Baumgartner, Serguei Kaniovski, Update der mittelfristigen Prognose der österreichischen Wirtschaft 2021 bis 2025 • Josef Baumgartner, Jürgen Bierbaumer, Sandra Bilek-Steindl, Christine Mayrhuber, Silvia Rocha-Akis, Stärkster BIP-Einbruch seit 1945. Die österreichische Wirtschaft im Jahr 2020 • Atanas Pekanov, Geldpolitik und Kreditwesen in der COVID-19-Krise • Julia Bachtrögler-Unger, Margit Schratzenstaller, Franz Sinabell, Der europäische COVID-19-Aufbauplan
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(4), pp.321-334
Online since: 06.05.2021 0:00
 
Der COVID-19-Aufbauplan der EU umfasst das temporäre Aufbaupaket NextGenerationEU (NGEU) im Umfang von 750 Mrd. € – dessen wichtigstes Instrument die Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF) mit 672,5 Mrd. € ist – sowie den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) 2021-2027 im Umfang von 1.074,3 Mrd. €. Während die Ausgabenstruktur des MFR nur mäßig modernisiert wurde, sind NGEU und vor allem die RRF explizit zukunftsorientiert: 37% der RRF-Mittel sollen in den Klimaschutz fließen, 20% in den digitalen Wandel. Neue Eigenmittel sollen künftig wichtige europäische Vorhaben unterstützen: Die bestehenden Eigenmittel zur Finanzierung des MFR werden um ein plastikbasiertes Eigenmittel ergänzt. Zur Tilgung der für NGEU aufgenommenen Schulden sollen u. a. eine Digitalsteuer, ein auf dem EU-Emissionshandelssystem basierendes Eigenmittel und ein CO2-Grenzausgleichsmechanismus beitragen.
Konjunktureinschätzungen verbessern sich merklich. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April 2021 (Economic Sentiment Improves Noticeably. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of April 2021)
WIFO Business Cycle Survey, 2021, (4), 12 pages
Supported by: European Commission, DG Economic and Financial Affairs
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 29.04.2021 14:00
Die Stimmung unter den österreichischen Unternehmen verbesserte sich im April. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 11,7 Punkten (saisonbereinigt) erstmals seit März 2020 im positiven Bereich und verbesserte sich deutlich zum Vormonat (+15,3 Punkte). Die Einschätzungen der aktuellen Geschäftslage fielen merklich positiver aus. Nur in den von den Einschränkungen stark betroffenen Branchen blieben die Konjunktureinschätzungen skeptisch. Auch die Konjunkturerwartungen der Unternehmen wurden deutlich zuversichtlicher. Die Unternehmen berichten aber auch von Materialengpässen als wichtigstem Produktionshemmnis.
Monographs, April 2021, 234 pages
Commissioned by: Federal Chancellery
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 26.04.2021 0:00
Der Beitrag zu "Migration und Integration" (Abschnitt 16 im Familienbericht) untersucht, wie sich die anfängliche Schlechterstellung von Zuwanderinnen und Zuwanderern mit zunehmender Aufenthaltsdauer und über Generationen hinweg verringert. Die Angleichung der Lebensbedingungen erfolgt bei Wohnen und Bildung relativ langsam. Im Kapitel "Familienpolitik in Europa" (Abschnitt 18 im Familienbericht) wird aufgezeigt, dass neben dem Ausgleich von finanziellen Lasten für Familien und der Förderung von Geburten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter und Väter in Europa ein wichtiges familienpolitisches Ziel geworden ist. Im Kapitel "Verteilungswirkungen familienpolitischer Leistungen in Österreich" (Abschnitt 19 im Familienbericht) werden Struktur und Verteilungswirkungen familienpolitischer Leistungen in Österreich sowie deren Finanzierung untersucht.
Ein Ausblick auf die Treibhausgasemissionen in Österreich 2021 und 2022 (An Outlook on Greenhouse Gas Emissions in Austria in 2021 and 2022)
WIFO Working Papers, 2021, (628), 33 pages
Online since: 19.04.2021 9:00
In dem vorliegenden Bericht wird ein methodischer Zugang vorgestellt, der es gestattet, die Auswirkungen von Änderungen der Wirtschaftsentwicklung in Österreich auf die Emission von Treibhausgasen (THG) zeitnah sichtbar zu machen. Dieses Werkzeug, dessen Kern die Input-Output-Tabelle der österreichischen Volkswirtschaft ist, wird angewendet, um die Auswirkungen der COVID-19-Krise im Jahr 2020 und die vom WIFO prognostizierte Erholung der Wirtschaft in den Jahren 2021 und 2022 auf die THG-Emissionen zu bestimmen. Den Schätzungen zu Folge sind die THG-Emissionen im Jahr 2020 um mehr als 7% im Vergleich zum Jahr 2019 gesunken. Im Jahr 2021 dürften sie gegenüber 2020 um 2% ansteigen und der Anstieg 2022 gegenüber 2021 wird 3,7% betragen. Im Jahr 2022 dürften die Treibhausgasemissionen folglich noch um knapp 2 Mio. t niedriger als 2019 sein und somit etwas niedriger als 1990, dem Basisjahr des Kyoto-Protokolls (78,4 Mio. t. CO2-Äquivalente). In den Berechnungen sind Landnutzung, deren Änderung und Forstwirtschaft ausgeklammert. Verglichen mit der WIFO-Prognose zum Wirtschaftswachstum im Lockdown-Szenario für 2021 von +1,5% und +4,7% im Jahr 2022 weicht der erwartete Anstieg der Emissionen somit deutlich ab. Die unterschiedlichen Änderungsraten sind darauf zurückzuführen, dass die Herstellung von Waren, die emissionsintensive Sektoren umfasst, bereits 2021 stärker wachsen werden und Sektoren mit geringeren Emissionen wie die Gastronomie und Beherbergung erst 2022 aufholen werden.
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