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Industrial Economics, Innovation and International Competition

WIFO publications (2224 hits)

Hans Georg Helmstädter, Anna Gehlke, Lukasz Hill, Bernd Klöver, Laura Wallor (CHE Consult), Christoph Badelt, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Kathrin Hofmann, Mark Horridge, Jürgen Janger, Peter Mayerhofer, Andreas Reinstaller, Bartlomiej Rokicki, Nicole Schmidt (WIFO)
Study by: CHE Consult GmbH – Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Akademie der Wissenschaften in Hamburg
In Kooperation mit CHE Consult analysierte das WIFO die Wirkung von Wissenschaft auf die Wettbewerbsfähigkeit in vier unterschiedlichen Kanälen. Eine Patentanalyse von Hamburger Forschungseinrichtungen zeigt zwar durchaus Kooperationen, die aber stärker lokal verankert sind und weniger breit thematisch streuen; eine Analyse der Produktivitätswirkung der Hamburger Hochschulen sowie ihres wirtschaftlichen Impact kommt zu positiven Ergebnisse, und eine Analyse der regionalen Wirtschaftsstruktur zeigt Defizite im Hightech-Bereich der Hamburger Wirtschaftsstruktur auf, die durch forcierte Investitionen in Wissenschaft und in Cluster, in denen Wissenschaft und Wirtschaft zusammenarbeiten, gezielt adressiert werden könnten.
This paper provides new insight into the firm-level employment impacts of trade cost changes at the industry level in the Austrian services sector. We apply a two-part model of firm survival (exit) and firm growth. Separate regressions for firm entry rates at the industry-region level complete the picture of total trade-induced net job creation. We implement the trade cost measure introduced by Chen and Novy (2011) and base it on own estimates of industry specific substitution elasticities. Falling trade costs in the Austrian services sector over the period 2000 to 2014 resulted in net job creation of about 19,000 jobs accounting for 9.5 percent of overall job flows in the sector. The smallest and least productive firms contract while large and productive firms expand as predicted by theory. Most adjustments occur at the extensive margin due to changes in the probability of firm survival.
WIFO Business Cycle Survey, December 2019, 10 pages
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 08.01.2020 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2019 zeigen eine weitere Eintrübung der Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen. Zwischen den Sektoren bestehen aber nach wie vor große Unterschiede: Während die Konjunktureinschätzungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen und im Bauwesen trotz leichter Rückgänge weiterhin zuversichtlich ausfallen, sind die Unternehmen in der Sachgütererzeugung wenig zuversichtlich.
Die Effekte der EU-Osterweiterung in den Beitrittsländern. Evidenz auf Länder- und auf Unternehmensebene (The Effects of the EU's Eastern Enlargement in the Accession Countries. Evidence at Country and Firm Level)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(12), pp.907-918
Online since: 20.12.2019 10:00
 
Die EU-Osterweiterung veränderte durch die Umsetzung des Acquis Communautaire in den Beitrittsländern das regulatorische Umfeld. Wie empirische Ergebnisse zeigen, wurde die pro-marktwirtschaftliche Regulierung, eine Säule des Reformprozesses in den früheren Planwirtschaften, durch den EU-Beitritt verbessert. Die Folge war eine Verringerung der Marktkonzentration. Die Produktivität erhöhte sich auf Unternehmensebene, und auch die Effizienz der Faktorallokation wurde gesteigert. Dies schlug sich letztlich in einem stärker innovations- als investitionsgetriebenen Wachstum nieder.
Ungenutzte Handels- und Wohlfahrtspotentiale des Europäischen Binnenmarktes für Waren (Unexploited Trade and Welfare Potentials of the European Single Market for Goods)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(12), pp.891-906
Online since: 20.12.2019 10:00
 
Die Integration der Warenmärkte ist im Europäischen Binnenmarkt weit fortgeschritten. Eine Vielzahl empirischer Studien bestätigt die damit verbundenen positiven wirtschaftlichen Effekte. Dennoch sind die Potentiale des Binnenmarktes auch für den freien Warenverkehr noch nicht ausgeschöpft. Die Beseitigung von Schwachstellen in der rechtlichen Umsetzung, praktischen Anwendung, Überwachung und Durchsetzung von Binnenmarktregeln könnte einen Anstieg des Volumens des Intra-EU-Warenhandels um bis zu 7,6% und damit verbundene Realeinkommenseffekte von bis zu +0,5% im EU-Durchschnitt bewirken. Auch in Österreich könnte das Realeinkommen um bis zu 0,5% höher sein. Die Herausforderungen liegen in einer verbesserten Kooperation der EU-Mitgliedsländer untereinander sowie der Mitgliedsländer mit der Europäischen Kommission, dem gemeinsamen Einhalten der Spielregeln des Binnenmarktes trotz kurzfristiger nationalstaatlicher Gewinne durch abweichendes Verhalten.
Die Handelseffekte von Österreichs EU-Mitgliedschaft und des Europäischen Binnenmarktes (The Trade Effects of Austria's EU Membership and the Common Market)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(12), pp.883-890
Online since: 20.12.2019 10:00
 
Österreichs Bevölkerung stimmte vor 25 Jahren über den Beitritt zur Europäischen Union ab. Der Europäische Binnenmarkt, welcher die vier Grundfreiheiten definiert, ist seit über 25 Jahren in Kraft. Diese Entwicklungen hatten positive Effekte für Österreich. So konnte durch die EU-Mitgliedschaft der bilaterale Handel mit den anderen EU-Mitgliedsländern innerhalb von 20 Jahren um rund 46% erhöht werden. Dies lieferte einen positiven Beitrag zum Wachstum des österreichischen realen BIP von 15,6% (gegenüber einer Situation ohne EU-Beitritt). Die Schaffung des Binnenmarktes hatte vor allem eine Ausweitung des Handels innerhalb der Gruppe der neuen Mitgliedsländer sowie zwischen der EU 15 und den Ländern der EU-Osterweiterung zur Folge.
Europäischer Binnenmarkt: Wirkung und Entwicklungspotentiale. Editorial (European Internal Market: Effects and Potentials. Editorial)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(12), pp.881-882
Online since: 20.12.2019 10:00
 
WIFO-Monatsberichte, Heft 12/2019 (WIFO-Monatsberichte, no 12/2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(12), 64 pages
Online since: 20.12.2019 10:00
 
Stefan Ederer, Vorsichtige Anzeichen einer Konjunkturstabilisierung • Yvonne Wolfmayr, Europäischer Binnenmarkt: Wirkung und Entwicklungspotentiale. Editorial • Harald Oberhofer, Die Handelseffekte von Österreichs EU Mitgliedschaft und des Europäischen Binnenmarktes • Yvonne Wolfmayr, Ungenutzte Handels- und Wohlfahrtspotentiale des Europäischen Binnenmarktes für Waren • Klaus S. Friesenbichler, Michael Böheim, Michael Peneder, Die Effekte der EU-Osterweiterung in den Beitrittsländern. Evidenz auf Länder- und auf Unternehmensebene
WIFO Bulletin, 2019, 24(11), pp.90-98
Online since: 10.12.2019 0:00
 
In 2017, at 10.6 percent, the average cash-flow-to-sales ratio for the Austrian manufacturing industry was again significantly higher than in the previous year (10.2 percent). According to the WIFO estimate it however stagnated in 2018. In 2019, the cash-flow ratio is expected to decline according to the estimate using a dynamic panel econometric model for the manu-facturing industries.
WIFO Business Cycle Survey, November 2019, 13 pages
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 28.11.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom November 2019 zeigen eine vorsichtige Stabilisierung der Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen. Zwischen den Sektoren bestehen aber weiterhin große Unterschiede: Während die Konjunkturbeurteilungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen trotz des Rückganges nach wie vor zuversichtlich ausfallen, bleiben die Unternehmen in der Sachgütererzeugung trotz Indexverbesserungen weiter skeptisch.
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