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Industrial Economics, Innovation and International Competition

WIFO publications (2282 hits)

Monographs, October 2020, 129 pages
Commissioned by: ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 12.10.2020 0:00
 
Eine hochentwickelte Transport- und Logistikinfrastruktur sowie ein effizienter und technologisch fortschrittlicher Logistiksektor sind zentrale Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Sie ermöglichen die Entwicklung internationaler Wertschöpfungsketten und das Fortschreiten der internationalen Arbeitsteilung. Die zunehmende Verbreitung neuer digitaler Technologien im Logistiksektor und in der Industrie stehen mit diesen Prozessen in einer kontinuierlichen Wechselwirkung. Der fortwährende technische Wandel und die Digitalisierung der Produktionsprozesse in der Industrie verändern jedoch laufend die Anforderungen an den Transport und die Logistik. Dies hat in Europa einen Rückgang des Bahntransports zugunsten des Straßentransports zur Folge. Für die Analyse dieses Zusammenhanges für Österreich wurden die Treiber der Nachfrage nach Gütertransportdienstleistungen identifiziert und ihre Wechselwirkungen mit dem Transportvolumen und der Entwicklung der Marktanteile zwischen den Verkehrsträgern Bahn und Straße untersucht. Sowohl der Strukturwandel als auch innersektorale Veränderungen waren demnach in der jüngeren Vergangenheit tendenziell bahnavers, wenn auch in Österreich – vor dem Hintergrund der Wirtschaftsstruktur – der Schienenanteil im Modal Split der intermediären Transportnachfrage unerwartet hoch ausfällt. Der Versuch der Einschätzung der künftigen Entwicklungen zeigt weitere Herausforderungen, aber auch Chancen für die Bahn auf – sie muss diese aber auch aktiv nützen.
Liquidität und Gegenmaßnahmen in der COVID-19-Krise. Ergebnisse der dritten Sonderbefragung zur COVID-19-Krise im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests vom August 2020 (Liquidity and Countermeasures in the COVID-19 Crisis. Results of the Third Special Survey on the COVID-19 Crisis as Part of the WIFO-Konjunkturtest of August 2020)
WIFO-Konjunkturtest Sonderausgabe, 2020, (3), 14 pages
Supported by: European Commission, DG Economic and Financial Affairs
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 30.09.2020 0:00
Die meisten befragten Unternehmen haben auf die COVID-19-Krise mit Maßnahmen reagiert und staatliche Hilfsmaßnahmen in Anspruch genommen. Die Liquiditätseinschätzungen haben sich im Vergleich zum Frühsommer verbessert. Allerdings erwarten weiterhin rund 16% aller befragten Unternehmen, in eine finanzielle Notlage zu geraten, sollte sich die Geschäftslage in den nächsten Monaten nicht deutlich verbessern. Von den Gegenmaßnahmen wird insbesondere die COVID-Kurzarbeit von vielen Unternehmen genutzt und als hilfreiche Maßnahme gesehen.
Konjunkturerwartungen bleiben verhalten. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom September 2020 (Economic Expectations Remain Restrained. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) September 2020)
WIFO Business Cycle Survey, 2020, (9), 12 pages
Supported by: European Commission, DG Economic and Financial Affairs
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 29.09.2020 14:00
Trotz weiterer Verbesserung blieben die österreichischen Unternehmen im September in ihrer Konjunktureinschätzung skeptisch. Der WIFO-Konjunkturklimaindex stieg saisonbereinigt um 1,7 Punkte, lag aber mit –9,1 Punkten weiter im negativen Bereich. Während sich die Einschätzungen der aktuellen Lage über die Branchen weiter verbesserten, war die Dynamik der Erwartungen im September nach wie vor verhalten.
Der Beitrag österreichischer Hochschulen zur erfinderischen Tätigkeit von Unternehmen (The Contribution of Austrian Universities to Inventive Activity by Companies)
Online since: 28.09.2020 0:00
 
Wie die Analyse von Patentanmeldungen österreichischer Hochschulen zeigt, nahmen sowohl der Umfang der Patentanmeldungen als auch die Zahl der Akteure stark zu. Die Vernetzung von Hochschulen und Unternehmen in erfinderischen Tätigkeiten gewann an Bedeutung. Dies schlägt sich in einer umfangreicheren Kooperationstätigkeit wie auch in der verstärkten Wahrnehmung des Beitrages österreichischer Hochschulen zur Entwicklung des Standes der Technik in Erfindungen von Unternehmen nieder.
Klaus S. Friesenbichler, Nicole Schmidt-Padickakudy (WIFO), Arash Robubi (Austrian Institute for SME Research)
Cash-Flow-Quote der österreichischen Sachgütererzeugung 2019 rückläufig (Cash-flow Ratio of Austrian Manufacturing Declines in 2019)
Online since: 28.09.2020 0:00
 
Im Jahresdurchschnitt 2018 lag die Cash-Flow-Umsatz-Relation in der österreichischen Sachgütererzeugung mit 9,9% noch deutlich über dem langjährigen Durchschnitt von 9,5%. Gemäß ökonometrischen Schätzmodellen des WIFO sank sie 2019 auf 8,8%. Aufgrund der tiefen Rezession, die durch die COVID-19-Pandemie und die gesundheitspolitischen Maßnahmen zu ihrer Eindämmung verursacht wurde, ist die Ertragskraft 2020 weiter rückläufig. Der Rückgang dürfte tiefer sein als in der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09.
WIFO-Monatsberichte, Heft 9/2020 (WIFO-Monatsberichte, no 9/2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(9), 76 pages
Online since: 28.09.2020 0:00
 
Stefan Schiman, Schleppende Konjunkturerholung: Arbeitslosigkeit droht sich zu verfestigen • Klaus S. Friesenbichler, Nicole Schmidt-Padickakudy (WIFO), Arash Robubi (KMU Forschung Austria), Cash-Flow-Quote der österreichischen Sachgütererzeugung 2019 rückläufig • Thomas Url, Robustes Wachstum der Nicht-Lebensversicherung sichert Privatversicherung 2019 Steigerung der Prämieneinnahmen • Franz Sinabell, 2019 neuerlich Einkommensrückgang in der Landwirtschaft. Österreichs Land- und Forstwirtschaft im Jahr 2019 im Kontext von 25 Jahren EU-Mitgliedschaft • Andreas Reinstaller, Der Beitrag österreichischer Hochschulen zur erfinderischen Tätigkeit von Unternehmen
Josef Baumgartner, Jürgen Bierbaumer-Polly, Marian Fink, Klaus S. Friesenbichler, Serguei Kaniovski, Michael Klien, Simon Loretz, Hans Pitlik, Silvia Rocha-Akis, Franz Sinabell (WIFO), Alexander Schnabl, Sarah Lappöhn, Liliana Mateeva, Kerstin Plank, Lorenz Wimmer (IHS), Johannes Berger, Wolfgang Schwarzbauer, Ludwig Strohner (EcoAustria)
Ökonomische Bewertung der in der Regierungsklausur am 16. Juni 2020 vorgestellten Maßnahmen (Economic Evaluation of the Measures Presented in the Government Conference on 16 June 2020)
Monographs, September 2020, 62 pages
Informations- und Datenstand: 3. Juli 2020
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Institute for Advanced Studies – EcoAustria – Institut für Wirtschaftsforschung
Online since: 25.09.2020 0:00
 
Als Reaktion auf die ökonomischen Verwerfungen durch die COVID-19-Pandemie hat die Bundesregierung in ihrer Regierungsklausur Mitte Juni 2020 zusätzlich zu bereits zuvor beschlossenen Hilfsmaßnahmen weitere Unterstützungen für die kommenden Jahre vorgeschlagen. Die in Zusammenarbeit von WIFO, IHS und EcoAustria erstellte Studie untersucht wesentliche Teile des dabei vorgestellten Paketes von Rettungs-, Stützungs- und Konjunkturbelebungsmaßnahmen, mit einem Budgetvolumen von 10,3 Mrd. €. Die ermittelten Wertschöpfungseffekte betragen 2020 +0,7% und 2021 +0,8%, die Arbeitslosenquote wird um 0,4 (2020) bzw. 0,7 Prozentpunkte (2021) gesenkt. Aufgrund der besonderen Umstände sind bestehende Verhaltensunsicherheiten in der Analyse nur schwer zu erfassen. Ohne diese und zahlreiche weitere Maßnahmen hätten sich aber zweifellos zahlreiche Unternehmensinsolvenzen und ein noch stärkerer Anstieg der Arbeitslosigkeit eingestellt. Die genannten Wertschöpfungseffekte wären damit ohne die Maßnahmen nicht bei Null, sondern jedenfalls stark negativ.
WIFO Research Briefs, 2020, (11), 9 pages
Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Internationale Wirtschaft (FIW)
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Federal Ministry Digital and Economic Affairs
Online since: 20.09.2020 9:00
Der Beitrag skizziert Handlungsoptionen zur Stärkung der österreichischen Exportindustrie während der COVID-19-Pandemie. Die derzeitige Wirtschaftskrise zeigt Auswirkungen ungekannten Ausmaßes, die auch den Außenhandel erfassen und die ungünstige Entwicklung der österreichischen Exportwirtschaft infolge der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09 beschleunigen und vertiefen dürften. Umfangreiche geld- und fiskalpolitische Maßnahmen tragen während der COVID-19-Pandemie zur Stabilisierung der Unternehmen bei, dennoch sind strukturpolitische Maßnahmen zur Exportdiversifikation und Steigerung der Resilienz notwendig. Das bedeutet eine intelligente Verschränkung von Technologiepolitik und Exportförderung mit dem Ziel der technologischen und geographischen Diversifikation des Exportportfolios. Wirtschaftspolitische Ansatzpunkte sind eine strategischen Standortpolitik, die Stärkung der Kompetenzbasis, die Förderung der Resilienz der Exportwirtschaft oder die Nutzung des Dienstleistungshandels in der Sachgütererzeugung.
Konjunkturerwartungen verlieren an Dynamik. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom August 2020 (Economic Expectations Lose Momentum. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) August 2020)
WIFO Business Cycle Survey, 2020, (8), 13 pages
Supported by: European Commission, DG Economic and Financial Affairs
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 28.08.2020 14:00
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen bleiben trotz weiterer Verbesserung im August skeptisch. Zwar stieg der WIFO-Konjunkturklimaindex (saisonbereinigt) um 4,3 Punkte, er lag aber mit –10,7 Punkten im negativen Bereich. Während sich die Einschätzungen der aktuellen Lage im August weiter verbesserten, schwächte sich die Dynamik der unternehmerischen Erwartungen deutlich ab.
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