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Macroeconomics and European Economic Policy

WIFO publications (5567 hits)

Economic development in 2020 was driven by the COVID-19 pandemic and the restrictions imposed to contain it. The Austrian economy recorded a massive slump. Private consumption was hit particularly hard, as were tourism, transport, trade, personal services and cultural and leisure facilities. The expansion of short-time working regimes supported per capita incomes. The COVID-19 crisis also had an impact on inflation, with unprocessed food and services becoming more expensive, while petroleum products dampened price increases.
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(5), pp.351-358
Online since: 31.05.2021 0:00
 
Die Weltwirtschaft ist weiterhin auf Erholungskurs. Während das BIP in China und den USA im I. Quartal 2021 anstieg, sank die Wirtschaftsleistung im Euro-Raum gegenüber dem Vorquartal. Vertrauensindikatoren von April lassen jedoch auch für den Euro-Raum eine Erholung erwarten. In Österreich hellte sich die Stimmung der Unternehmen auf breiter Basis auf, auch im Dienstleistungsbereich. Die Inflation zog im März aufgrund der Verteuerung von Energieprodukten an.
WIFO
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(5), pp.407-419
Online since: 31.05.2021 0:00
 
WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 5/2021 (WIFO-Monatsberichte, no 5/2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(5), 76 pages
Online since: 31.05.2021 0:00
 
Sandra Bilek-Steindl, Konjunkturaussichten verbessern sich • Werner Hölzl, Michael Klien, Agnes Kügler, Konjunktureinschätzungen verbessern sich, Lieferengpässe hemmen die Produktion. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom April 2021 • Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Ulrike Huemer, Walter Hyll, Der österreichische Arbeitsmarkt im Zeichen der COVID-19-Pandemie • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Michael Peneder, Yvonne Wolfmayr, COVID-19-Krise – Aufholprozess nach tiefem Einbruch im Frühjahr 2020. Entwicklung von Warenproduktion, Außenhandel und Investitionen im Jahr 2020
Monographs, May 2021, 67 pages
Commissioned by: Austrian Economic Chamber
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 21.05.2021 12:00
 
Diese Studie untersucht die österreichische Investitionstätigkeit vor der COVID-19-Krise und bietet erste Befunde zum Investitionsverhalten während der Krise. Zuerst wird die Ausgangslage durch eine Analyse von Investitionsquoten im internationalen Vergleich und im Zeitablauf aufgearbeitet. Die Investitionsquoten in Ausrüstungen, geistiges Eigentum und Bau werden zudem mit den gesamtwirtschaftlichen Produktivitätsniveaus verknüpft. Danach werden die ersten Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Investitionen der Unternehmen anhand von Unternehmensbefragungen abgebildet und ein Prognosemodell für das Wachstum der Unternehmensinvestitionen nach Wirtschaftszweigen (ÖNACE-Einsteller-Abschnitten) für den Zeitraum 2020 bis 2022 entwickelt. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede in der Investitionsdynamik über die Sektoren.
WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 4/2021 (WIFO-Monatsberichte, no 4/2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(4), 92 pages
Online since: 06.05.2021 0:00
 
Hans Pitlik, Editorial • Stefan Ederer, Verzögerte Erholung bei erneutem Lockdown. Prognose für 2021 und 2022• Josef Baumgartner, Serguei Kaniovski, Update der mittelfristigen Prognose der österreichischen Wirtschaft 2021 bis 2025 • Josef Baumgartner, Jürgen Bierbaumer, Sandra Bilek-Steindl, Christine Mayrhuber, Silvia Rocha-Akis, Stärkster BIP-Einbruch seit 1945. Die österreichische Wirtschaft im Jahr 2020 • Atanas Pekanov, Geldpolitik und Kreditwesen in der COVID-19-Krise • Julia Bachtrögler-Unger, Margit Schratzenstaller, Franz Sinabell, Der europäische COVID-19-Aufbauplan
WIFO
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(4), pp.335-347
Online since: 06.05.2021 0:00
 
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(4), pp.321-334
Online since: 06.05.2021 0:00
 
Der COVID-19-Aufbauplan der EU umfasst das temporäre Aufbaupaket NextGenerationEU (NGEU) im Umfang von 750 Mrd. € – dessen wichtigstes Instrument die Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF) mit 672,5 Mrd. € ist – sowie den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) 2021-2027 im Umfang von 1.074,3 Mrd. €. Während die Ausgabenstruktur des MFR nur mäßig modernisiert wurde, sind NGEU und vor allem die RRF explizit zukunftsorientiert: 37% der RRF-Mittel sollen in den Klimaschutz fließen, 20% in den digitalen Wandel. Neue Eigenmittel sollen künftig wichtige europäische Vorhaben unterstützen: Die bestehenden Eigenmittel zur Finanzierung des MFR werden um ein plastikbasiertes Eigenmittel ergänzt. Zur Tilgung der für NGEU aufgenommenen Schulden sollen u. a. eine Digitalsteuer, ein auf dem EU-Emissionshandelssystem basierendes Eigenmittel und ein CO2-Grenzausgleichsmechanismus beitragen.
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Tamara Fellinger

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Tatjana Weber

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