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Konjunkturtest

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Erholung der Konjunktureinschätzungen nimmt Gestalt an. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2020 (Recovery of Economic Expectations is Taking Shape. Results of the WIFO Business Cycle Survey July 2020)
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (7), 11 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.07.2020 14:00
Der WIFO-Konjunkturklimaindex liegt im Juli trotz eines deutlichen Anstieges (+5,9 Punkte) mit –15,0 Punkten weiter auf einem Niveau, das zuletzt in der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09 erreicht wurde. Die österreichischen Unternehmen schätzen die aktuelle Konjunktur weiterhin pessimistisch ein, allerdings nimmt die Verbesserung der Erwartungen deutlicher Gestalt an. In der Bauwirtschaft sind die Unternehmen wesentlich zuversichtlicher als in der Sachgütererzeugung und den Dienstleistungen.
Konjunkturerwartungen verbessern sich – Auftragslage bleibt schwach. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juni 2020 (Economic Expectations Improve – Order Situation Remains Weak. Results of the WIFO Business Cycle Survey June 2020)
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (6), 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.06.2020 14:00
Die Stimmung der österreichischen Unternehmen war auch im Juni weiterhin skeptisch. Zwar stieg der WIFO-Konjunkturklimaindex (saisonbereinigt) um 7,6 Punkte, er lag jedoch mit –20,7 Punkten im Bereich jener Werte, die während der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09 erreicht wurden. Die COVID-19-Krise hält die österreichische Wirtschaft weiter im Griff.
Liquiditätsengpässe und Erwartungen bezüglich der Normalisierung. Ergebnisse der zweiten Sonderbefragung zur COVID-19-Krise im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2020 (Liquidity Constraints and Expectations Regarding Normalisation. Results of the Second Special Survey on the COVID-19 Crisis as Part of the WIFO-Konjunkturtest of May 2020)
WIFO-Konjunkturtest Sonderausgabe, 2020, (2), 15 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.05.2020 0:00
Im WIFO-Konjunkturtest vom Mai wurden zum zweiten Mal Sonderfragen zu den Auswirkungen der COVID-19-Krise gestellt. Die Geschäftstätigkeit der meisten Unternehmen ist weiterhin negativ durch die Krise betroffen. Die Unternehmen erwarten im Durchschnitt erst nach 7,4 Monaten eine Normalisierung ihrer Geschäftslage, große Unternehmen sind dabei skeptischer als die kleineren Unternehmen. Rund 30% der Unternehmen geben an, dass ihre Liquiditätsreserven nur 4 Monate oder weniger ausreichen, sollte sich ihre Geschäftslage nicht verbessern. Die staatlichen Unterstützungsmaßnahmen werden überwiegend als hilfreich, aber nicht immer ausreichend beurteilt.
Reaktionen der Unternehmen auf die COVID-19-Krise. Eine Analyse auf Basis der Sonderbefragung im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests vom April 2020 (Enterprise Responses to the COVID-19 Crisis. An Analysis Based on the Results of the Special Survey Conducted in the WIFO-Konjunkturtest of April 2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(5), S.347-353
Online seit: 29.05.2020 18:30
 
Im April 2020 wurden im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests Sonderfragen zur COVID-19-Pandemie gestellt. Die Befragungsergebnisse zeigen die dramatischen Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Unternehmen in Österreich. Demnach erwarten die Unternehmen heuer Umsatzeinbußen von durchschnittlich 21%. Rund 35% geben an, bei Fortbestand der Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 höchstens drei Monate überstehen zu können. Die Mehrzahl hat bereits mit Maßnahmen auf die COVID-19-Krise reagiert. Unternehmen, die stärker von der COVID-19-Krise betroffen sind, reagieren stärker mit Einsparungen im operativen und finanziellen Bereich sowie hinsichtlich der Investitionen. Dies hat das Potential, die Krise zu verschärfen. Die staatlichen Gegenmaßnahmen werden von der Mehrzahl der befragten Unternehmen als hilfreich eingeschätzt.
Konjunktureinschätzung stürzt infolge der COVID-19-Pandemie ab. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom April 2020 (Economic Sentiment Collapses as a Result of the COVID-19 Pandemic. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of April 2020)
Online seit: 29.05.2020 18:30
 
Infolge des Ausbruchs der COVID-19-Pandemie brachen die WIFO-Konjunkturindizes ein, wie der WIFO-Konjunkturtest vom April zeigt. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigt die Verschlechterung der Stimmung im österreichischen Unternehmenssektor. In allen Sektoren erhöhte sich die Unsicherheit erheblich, der Unsicherheitsindikator erreichte einen neuen Höchstwert. Die Kapazitätsauslastung sank in allen Sektoren ebenso wie die gesicherte Produktionsdauer. Auch die Angaben der Unternehmen zu den Hindernissen für ihre Geschäftstätigkeit spiegeln die Verwerfungen der COVID-19-Krise wider, nach der Kategorie "sonstige Hindernisse" wurde vor allem der "Mangel an Nachfrage" genannt.
WIFO-Monatsberichte, Heft 5/2020 (WIFO-Monatsberichte, no 5/2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(5), 96 Seiten
Online seit: 29.05.2020 18:30
 
Sandra Bilek-Steindl, Internationaler Konjunktureinbruch als Folge der COVID-19-Pandemie • Werner Hölzl, Michael Klien, Agnes Kügler, Konjunktureinschätzung stürzt infolge der COVID-19-Pandemie ab. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO Konjunkturtests vom April 2020 • Werner Hölzl, Agnes Kügler, Reaktionen der Unternehmen auf die COVID-19-Krise. Eine Analyse auf Basis der Sonderbefragung im Rahmen des WIFO Konjunkturtests vom April 2020 • Simon Loretz, Hans Pitlik, Margit Schratzenstaller, Budgeterstellung in Österreich während des Ausbruchs der COVID-19-Pandemie • Julia Bock-Schappelwein, Rainer Eppel, Ulrike Huemer, Walter Hyll, Helmut Mahringer, Abgeschwächter Arbeitsmarktaufschwung 2019 und der COVID-19-Schock im Frühjahr 2020 • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Michael Peneder, Yvonne Wolfmayr, Unsicherheit durch internationale Handelskonflikte – Industriekonjunktur flaut ab. Entwicklung von Warenproduktion, Außenhandel und Investitionen im Jahr 2019 • Marian Fink, Silvia Rocha-Akis, Senkung des Eingangssteuersatzes in der Lohn- und Einkommensteuer. Wirkung auf Steuerbelastung, Steueraufkommen und verfügbare Einkommen der privaten Haushalte • Kennzahlen zur Wirtschaftslage • Redaktionsschluss: 13.5.2020
Konjunkturerwartungen weniger pessimistisch – Lagebeurteilungen tragen der Krise Rechnung. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2020 (Business Expectations Less Pessimistic – Economic Assessments Take the Crisis Into Account. Results of the WIFO Business Cycle Survey May 2020)
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (5), 13 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.05.2020 14:00
Die Stimmung unter den österreichischen Unternehmen bleibt nach dem historischen Einbruch des Vormonats auf Krisenniveau. Zwar stieg der WIFO-Konjunkturklimaindex (saisonbereinigt) um 4,4 Punkte, lag aber mit –27,8 Punkten im Bereich der historischen Tiefstwerte. Die Kreditnachfrage der Unternehmen nahm in den letzten drei Monaten deutlich zu. Die COVID-19-Krise hält die österreichische Wirtschaft im Griff.
WIFO-Konjunkturtest Sonderausgabe, 2020, (1), 18 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Online seit: 20.05.2020 0:00
Im WIFO-Konjunkturtest vom April wurden Sonderfragen zur COVID-19-Pandemie gestellt. Wie die Befragungsergebnisse zeigen, hat die Mehrzahl der Unternehmen auf die negativen Auswirkungen der COVID-19-Krise bereits mit Maßnahmen reagiert. Für heuer wird ein deutlicher Rückgang der Jahresumsätze erwartet – im Durchschnitt um 20%. Die Unternehmen rechnen nicht damit, diese Einbußen 2021 ausgleichen zu können. Mehr als die Hälfte der Unternehmen geben an, sechs Monate oder länger überstehen zu können, wenn die derzeitigen Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie in Kraft bleiben, allerdings geben rund 35% eine Frist von nur drei Monaten oder weniger an. Die staatlichen Unterstützungsleistungen werden von den meisten Unternehmen als hilfreich oder sehr hilfreich angesehen.
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (4), 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.04.2020 14:00
Die COVID-19-Pandemie und die Folgen der damit verbundenen behördlichen Maßnahmen sowie der internationale Einbruch der Konjunktur haben die österreichischen Unternehmen erfasst. Die Konjunkturindizes zeigen einen Absturz von historischen Dimensionen, der alle drei betrachteten Sektoren gleichermaßen trifft. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft sank im April (unter Ausschaltung saisonal bedingter Schwankungen) um 37,1 Punkte auf –28,2 Punkte. Dies ist der größte jemals verzeichnete Einbruch dieses Indikators und ist über die Branchen hinweg zu beobachten. In den Dienstleistungsbranchen brach der Index um 42,7 Punkte auf –34,3 Punkte ein, den niedrigsten Stand seit Beginn der Auswertungen. In der Bauwirtschaft sank er um 49,7 Punkte, lag aber mit –12,3 Punkten noch deutlich über seinem bisherigen Tiefstwert. In der Sachgütererzeugung verlor der Lageindex 24,4 Punkte und notierte mit –23,9 Punkten ebenfalls weit im negativen Bereich.
WIFO-Konjunkturtest, 2020, (3), 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.03.2020 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2020 spiegeln bereits die ersten Auswirkungen der Corona-Pandemie für die österreichische Wirtschaft wider. Obwohl viele Unternehmen die Umfrage bereits Anfang März beantwortet haben, zeigen die Meldungen eine deutliche Verschlechterung der Konjunktureinschätzung. Der Rückgang betraf vor allem die Erwartungen für die kommenden Monate.
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