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WIFO-Publikationen (91 Treffer)

Kräftiger Anstieg der Innovationsausgaben österreichischer Unternehmen im zweiten Jahr der COVID-19-Pandemie (Strong Increase in Innovation Spending by Austrian Companies in the Second Year of the COVID-19 Pandemic)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(3), S.165-174
Online seit: 04.04.2022 0:00
 
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2021 zeigen, dass die österreichischen Unternehmen ihre Innovationsausgaben 2021 ausgeweitet haben. Das noch ungünstige wirtschaftliche Umfeld hat aber zu Zurückhal-tung bei der Einführung neuer Produkte geführt. Unter der Fortdauer der COVID-19-Krise dürfte 2021 vor allem die In-novationstätigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen gelit-ten haben.
Kräftige Erholung im europäischen Bauwesen. Euroconstruct-Prognose bis 2024 (Dynamic Recovery in European Construction. Euroconstruct Forecast until 2024)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(2), S.95-105
Online seit: 03.03.2022 0:00
 
Das europäische Bauwesen schrumpfte im Krisenjahr 2020 deutlich, wenngleich die Verluste geringer ausfielen als noch Anfang 2021 erwartet. Wie sich zeigte, war das Bauwesen im Vergleich zur Gesamtwirtschaft weniger stark von der COVID-19-Krise betroffen und erholte sich deutlich rascher. Bereits 2021 wurde das Bauvolumen in den 19 Euroconstruct-Ländern wieder deutlich ausgeweitet (+5,6%) und erreichte zum Jahresende 1.740 Mrd. €, womit die Bauproduktion schon im ersten Jahr nach Ausbruch der COVID-19-Pandemie das Niveau des Vorkrisenjahres 2019 übertraf. Der Aufschwung im Bauwesen dürfte, wenn auch mit abnehmender Dynamik, über den gesamten Prognosezeitraum bis 2024 anhalten. Ab 2022 dürfte dabei insbesondere der Tiefbau Wachstumsimpulse liefern. Im Vergleich zum Durchschnitt der Euroconstruct-Länder war das Wachstum der Bauwirtschaft in Österreich 2021 relativ schwach (+5,4%). Allerdings war die österreichische Bauproduktion 2020 im internationalen Vergleich unterdurchschnittlich eingebrochen. Am stärksten nahm 2021 die Bautätigkeit im sonstigen Hochbau zu (z. B. Industrie , Büro , Geschäftsgebäude); hier kam es nach dem Einbruch des Vorjahres (–8,6%) zu einem spürbaren Aufholeffekt (+8,0%), wenngleich das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht wurde. Aber auch die krisenresistenteren Bereiche Tiefbau und Wohnbau profitierten von der dynamischen Entwicklung und der gemäß WIFO-Konjunkturtest optimistischen Stimmung in der Bauwirtschaft.
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(2), S.83-93
Online seit: 03.03.2022 0:00
 
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner zeigen im Quartalsvergleich eine Abschwächung der Konjunkturdynamik. Die Konjunkturindikatoren blieben jedoch in allen Sektoren bis auf den Einzelhandel im positiven Bereich. Die WIFO-Konjunkturampel sprang aufgrund der Lockerung der behördlichen COVID-19-Maßnahmen im Jänner auf Grün. Die unternehmerische Unsicherheit lag zuletzt weiter auf hohem Niveau. Die Kapazitätsauslastung sank in den Dienstleistungsbranchen, blieb aber dennoch in allen Sektoren hoch. Als wichtigstes Hemmnis der Geschäftstätigkeit wurde wie im Vorquartal der "Mangel an Arbeitskräften" genannt. In der Sachgütererzeugung, der Bauwirtschaft und im Einzelhandel hemmte die Knappheit an Material und Vorprodukten weiter die Geschäftstätigkeit.
WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 2/2022 (WIFO-Monatsberichte, no 2/2022)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(2), 72 Seiten
Online seit: 03.03.2022 0:00
 
Stefan Schiman, Inflation zur Hälfte von globalen Faktoren bestimmt • Werner Hölzl, Julia Bachtrögler-Unger, Jürgen Bierbaumer, Agnes Kügler, Vierte COVID-19-Welle dämpft Konjunktureinschätzungen. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2022 • Julia Bachtrögler-Unger, Michael Weingärtler, Kräftige Erholung im europäischen Bauwesen. Euroconstruct-Prognose bis 2024 • Margit Schratzenstaller, Familienleistungen der öffentlichen Hand in Österreich. Längerfristige Entwicklungen und aktuelle Reformen
WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 11/2021 (WIFO-Monatsberichte, no 11/2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(11), 80 Seiten
Online seit: 01.12.2021 0:00
 
Sandra Bilek-Steindl, Aufschwung der Industriekonjunktur verlangsamt sich • Werner Hölzl, Jürgen Bierbaumer, Michael Klien, Agnes Kügler, Geschäftstätigkeit durch Arbeitskräftemangel und Lieferengpässe beeinträchtigt. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2021 • Oliver Fritz, Anna Burton, Sabine Ehn-Fragner, COVID-19-Krise beschert heimischem Tourismus herbe Verluste • Claudia Kettner-Marx, Simon Loretz, Margit Schratzenstaller, Steuerreform 2022/2024 – Maßnahmenüberblick und erste Einschätzung • Birgit Meyer, Klaus S. Friesenbichler (WIFO), Mario Hirz (TU Graz), Dekarbonisierung als ein Treiber des Wandels der österreichischen Kfz-Zulieferindustrie
Geschäftstätigkeit durch Arbeitskräftemangel und Lieferengpässe beeinträchtigt. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2021 (Labour Shortages and Supply Bottlenecks Hamper Business Activity. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of October 2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(11), S.793-802
Online seit: 01.12.2021 0:00
 
Die Lagebeurteilungen der österreichischen Unternehmen deuteten im Oktober in allen Sektoren bis auf den Einzelhandel auf eine stabile Entwicklung der Konjunktur. Die WIFO-Konjunkturampel sprang dennoch auf Rot. Dies lässt erkennen, dass der Höhepunkt des konjunkturellen Aufschwungs bereits erreicht sein dürfte. Die Kapazitätsauslastung sank in der Sachgütererzeugung leicht, blieb aber in allen Sektoren überdurchschnittlich. Als wichtigstes Hemmnis der Geschäftstätigkeit wurde wie im Vorquartal der "Mangel an Arbeitskräften" genannt. In der Sachgütererzeugung, der Bauwirtschaft und im Einzelhandel hemmt daneben eine durch Lieferengpässe hervorgerufene Knappheit an Material und Vorprodukten die Geschäftstätigkeit.
Konjunktureinschätzungen verbessern sich weiter, Lieferengpässe und Arbeitskräftemangel hemmen die Produktion. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2021 (Economic Sentiment Continues to Brighten, Supply Bottlenecks and Labour Shortages Hamper Production. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of July 2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(8), S.587-595
Online seit: 31.08.2021 0:00
 
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen verbesserten sich im Juli erneut über alle Sektoren hinweg. Auch in den zuletzt direkt oder indirekt von Lockdowns betroffenen Branchen hellte sich die Stimmung auf. Die WIFO-Konjunkturampel zeigt weiterhin Grün und bestätigt den Trend eines kräftigen Konjunkturaufschwungs. Dementsprechend verbesserte sich die Kapazitätsauslastung abermals spürbar. Als wichtigstes Hemmnis für ihre Tätigkeit nannten die Unternehmen erstmals seit Beginn der COVID-19-Krise den "Mangel an Arbeitskräften". In der Sachgütererzeugung und in der Bauwirtschaft meldeten mehr Unternehmen als je zuvor den "Mangel an Material oder Kapazität" als wichtigstes Hemmnis.
Aufschwung der heimischen Wirtschaft hält an, Dynamik erreicht jedoch bald Plafond (Upswing in Domestic Economy Continues, but Momentum Soon Reaches Ceiling)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(8), S.563-570
Online seit: 31.08.2021 0:00
 
Die Erholung der österreichischen Wirtschaft hält an. Mit Blick auf die wöchentliche Aktivität zeigte sich zuletzt zwar eine Abschwächung der Dynamik, allerdings erreichte die Wirtschaftstätigkeit bereits wieder das Vorkrisenniveau (Durchschnitt des Jahres 2019). Die wöchentlichen Aktivitätsindikatoren deuten für Juli auf einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um rund 6,7% gegenüber dem Vorjahresmonat. Laut WIFO-Konjunkturtest von Juli beurteilten die heimischen Unternehmen die aktuelle Lage erneut optimistischer als im Vormonat, ihre Erwartungen trübten sich zuletzt jedoch leicht ein.
WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 8/2021 (WIFO-Monatsberichte, no 8/2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(8), 68 Seiten
Online seit: 31.08.2021 0:00
 
Christian Glocker, Aufschwung der heimischen Wirtschaft hält an, Dynamik erreicht jedoch bald Plafond • Vasily Astrov, Branimir Jovanovic, Mittel-, Ost- und Südosteuropa auf dem Weg der Erholung von der COVID-19-Krise • Werner Hölzl, Michael Klien, Agnes Kügler, Konjunktureinschätzungen verbessern sich weiter, Lieferengpässe und Arbeitskräftemangel hemmen die Produktion. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2021 • Klaus S. Friesenbichler, Nicole Schmidt-Padickakudy, Arash Robubi, COVID-19-Krise ließ Cash-Flow-Marge in der heimischen Sachgütererzeugung 2020 erneut sinken
Konjunktureinschätzungen verbessern sich, Lieferengpässe hemmen die Produktion. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom April 2021 (Economic Sentiment Improves, Supply Bottlenecks Hamper Production. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of April 2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(5), S.361-370
Online seit: 31.05.2021 0:00
 
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen verbesserten sich im April über alle Sektoren hinweg deutlich. Nur in jenen Branchen, deren Wirtschaftstätigkeit direkt oder indirekt durch behördliche COVID-19-Maßnahmen eingeschränkt war, blieb die Stimmung mehrheitlich trübe. Die WIFO-Konjunkturampel zeigt Grün und deutet auf eine Trendwende in Richtung eines Konjunkturaufschwungs. Dementsprechend verbesserte sich die Kapazitätsauslastung spürbar. Als wichtigstes Hemmnis für ihre Tätigkeit nannten die Unternehmen weiterhin den "Mangel an Nachfrage", der aber an Bedeutung verlor. Innerhalb der Sachgütererzeugung meldeten die Unternehmen erstmals seit Erhebungsbeginn einen "Mangel an Material oder Kapazität" als wichtigstes Hemmnis.
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