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WIFO-Publikationen (77 Treffer)

WIFO-Monatsberichte, Heft 11/2020 (WIFO-Monatsberichte, no 11/2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(11), 67 Seiten
Online seit: 27.11.2020 0:00
 
Sandra Bilek-Steindl, Wirtschaftsentwicklung im III. Quartal von Nachholeffekten geprägt • Werner Hölzl, Michael Klien, Agnes Kügler, COVID-19-Pandemie bestimmt weiterhin Konjunkturbeurteilung der Unternehmen. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2020 • Oliver Fritz, Sabine Ehn-Fragner, COVID-19-Krise stoppt dynamische Expansion im Tourismus • Julia Grübler, Oliver Reiter (wiiw), Franz Sinabell (WIFO), EU und Mercosur – Auswirkungen eines Abbaus von Handelsschranken und Aspekte der Nachhaltigkeit
COVID-19-Pandemie bestimmt weiterhin Konjunkturbeurteilung der Unternehmen. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2020 (The COVID-19 Pandemic Determines Business Confidence. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of October 2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(11), S.825-833
Online seit: 27.11.2020 0:00
 
Die aktuelle Konjunktureinschätzung durch die Unternehmen wird von der COVID-19-Krise bestimmt. Nur in der Bauwirtschaft lagen die Konjunkturindizes in der Oktober-Befragung im positiven Bereich. Die aktuelle Lage wurde in allen Branchen günstiger beurteilt als in der letzten Befragung. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigte dieses Bild, sie zeigt nach wie vor Grün. Dennoch ist die Unsicherheit in allen Sektoren anhaltend hoch. Die Kapazitätsauslastung verbesserte sich durchwegs, ist aber weiterhin niedrig. Der "Mangel an Nachfrage" wurde im Oktober von den Unternehmen als das wichtigste Hemmnis für ihre Tätigkeit genannt.
Konjunkturbeurteilungen bleiben unter dem Eindruck der COVID-19-Krise – Erwartungen signalisieren beginnende Entspannung. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2020 (Economic Assessments Remain in the Grip of the COVID-19 Crisis – Expectations Signal a Beginning Recovery. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of July 2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(8), S.587-596
Online seit: 24.08.2020 0:00
 
Die aktuellen Konjunktureinschätzungen waren im Juli weiterhin durch die COVID-19-Krise bestimmt. Nur in der Bauwirtschaft entspannt sich die Lage, aber auch in den anderen Sektoren ziehen die Konjunkturerwartungen an. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigt diese Verbesserung der Stimmung im österreichischen Unternehmenssektor und zeigt eine Trendwende an. In allen Sektoren bleibt die Unsicherheit aber überdurchschnittlich hoch. Durchwegs stieg die Kapazitätsauslastung gegenüber der April-Umfrage, ebenso die gesicherte Produktionsdauer. Die Angaben der Unternehmen zu den Hindernissen ihrer Geschäftstätigkeit deuten auf die Verwerfungen im Zuge der COVID-19-Krise hin. Meistgenanntes Hemmnis war im Juli der "Mangel an Nachfrage".
WIFO-Monatsberichte, Heft 8/2020 (WIFO-Monatsberichte, no 8/2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(8), 64 Seiten
Online seit: 24.08.2020 0:00
 
Christian Glocker, Erholung der Wirtschaft zeichnet sich ab – hohe Konjunkturrisiken aufgrund steigender COVID-19-Infektionszahlen • Werner Hölzl, Julia Bachtrögler-Unger, Agnes Kügler, Konjunkturbeurteilungen bleiben unter dem Eindruck der COVID-19-Krise – Erwartungen signalisieren beginnende Entspannung. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2020 • Franz Sinabell, Mark Sommer, Gerhard Streicher, Abschätzung der Verringerung der Treibhausgasemissionen aufgrund des Konjunktureinbruchs • Ulrike Famira-Mühlberger, Matthias Firgo, Gerhard Streicher, Ärztliche Versorgung und der demographische Wandel
Reaktionen der Unternehmen auf die COVID-19-Krise. Eine Analyse auf Basis der Sonderbefragung im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests vom April 2020 (Enterprise Responses to the COVID-19 Crisis. An Analysis Based on the Results of the Special Survey Conducted in the WIFO-Konjunkturtest of April 2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(5), S.347-353
Online seit: 29.05.2020 18:30
 
Im April 2020 wurden im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests Sonderfragen zur COVID-19-Pandemie gestellt. Die Befragungsergebnisse zeigen die dramatischen Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Unternehmen in Österreich. Demnach erwarten die Unternehmen heuer Umsatzeinbußen von durchschnittlich 21%. Rund 35% geben an, bei Fortbestand der Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 höchstens drei Monate überstehen zu können. Die Mehrzahl hat bereits mit Maßnahmen auf die COVID-19-Krise reagiert. Unternehmen, die stärker von der COVID-19-Krise betroffen sind, reagieren stärker mit Einsparungen im operativen und finanziellen Bereich sowie hinsichtlich der Investitionen. Dies hat das Potential, die Krise zu verschärfen. Die staatlichen Gegenmaßnahmen werden von der Mehrzahl der befragten Unternehmen als hilfreich eingeschätzt.
Konjunktureinschätzung stürzt infolge der COVID-19-Pandemie ab. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom April 2020 (Economic Sentiment Collapses as a Result of the COVID-19 Pandemic. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of April 2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(5), S.337-345
Online seit: 29.05.2020 18:30
 
Infolge des Ausbruchs der COVID-19-Pandemie brachen die WIFO-Konjunkturindizes ein, wie der WIFO-Konjunkturtest vom April zeigt. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigt die Verschlechterung der Stimmung im österreichischen Unternehmenssektor. In allen Sektoren erhöhte sich die Unsicherheit erheblich, der Unsicherheitsindikator erreichte einen neuen Höchstwert. Die Kapazitätsauslastung sank in allen Sektoren ebenso wie die gesicherte Produktionsdauer. Auch die Angaben der Unternehmen zu den Hindernissen für ihre Geschäftstätigkeit spiegeln die Verwerfungen der COVID-19-Krise wider, nach der Kategorie "sonstige Hindernisse" wurde vor allem der "Mangel an Nachfrage" genannt.
WIFO-Monatsberichte, Heft 5/2020 (WIFO-Monatsberichte, no 5/2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(5), 96 Seiten
Online seit: 29.05.2020 18:30
 
Sandra Bilek-Steindl, Internationaler Konjunktureinbruch als Folge der COVID-19-Pandemie • Werner Hölzl, Michael Klien, Agnes Kügler, Konjunktureinschätzung stürzt infolge der COVID-19-Pandemie ab. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO Konjunkturtests vom April 2020 • Werner Hölzl, Agnes Kügler, Reaktionen der Unternehmen auf die COVID-19-Krise. Eine Analyse auf Basis der Sonderbefragung im Rahmen des WIFO Konjunkturtests vom April 2020 • Simon Loretz, Hans Pitlik, Margit Schratzenstaller, Budgeterstellung in Österreich während des Ausbruchs der COVID-19-Pandemie • Julia Bock-Schappelwein, Rainer Eppel, Ulrike Huemer, Walter Hyll, Helmut Mahringer, Abgeschwächter Arbeitsmarktaufschwung 2019 und der COVID-19-Schock im Frühjahr 2020 • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Michael Peneder, Yvonne Wolfmayr, Unsicherheit durch internationale Handelskonflikte – Industriekonjunktur flaut ab. Entwicklung von Warenproduktion, Außenhandel und Investitionen im Jahr 2019 • Marian Fink, Silvia Rocha-Akis, Senkung des Eingangssteuersatzes in der Lohn- und Einkommensteuer. Wirkung auf Steuerbelastung, Steueraufkommen und verfügbare Einkommen der privaten Haushalte • Kennzahlen zur Wirtschaftslage • Redaktionsschluss: 13.5.2020
Konjunkturindikatoren zeigen bislang kaum Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie (Business Cycle Indicators Reveal Hardly Any Effects of the Global Coronavirus Spread So Far)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(3), S.155-162
Online seit: 10.03.2020 0:00
 
Der Ausbruch des Coronavirus trifft die Weltwirtschaft in einer Schwächephase, die Konjunktur verlor im IV. Quartal 2019 an Dynamik. In Österreich blieb das Wachstum hingegen stabil. Zu Jahresbeginn hellte sich die Stimmung in den Unternehmen laut WIFO-Konjunkturtest auf. Die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie spiegeln sich darin jedoch noch nicht. Weiterhin günstig entwickelt sich der österreichische Arbeitsmarkt. Die Inflation zog zu Jahresbeginn hingegen deutlich an.
Konjunktureinschätzung bleibt über Sektoren hinweg uneinheitlich. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2020 (Economic Sentiment Remains Divergent Across Sectors. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of January 2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(2), S.89-99
Online seit: 04.03.2020 0:00
 
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner zeigen erstmals seit Mitte 2018 eine etwas deutlichere Verbesserung der Konjunktureinschätzungen, auch wenn die Unternehmen in der Sachgütererzeugung weiterhin mehrheitlich skeptisch sind. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigt die Aufhellung der Stimmung im österreichischen Unternehmenssektor. Allerdings wächst die Unsicherheit in der Sachgütererzeugung wieder. Der Unsicherheitsindikator liegt aber noch unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Die Kapazitätsauslastung war auch im Jänner im langfristigen Vergleich hoch, die Entwicklung flachte jedoch insbesondere in der Sachgütererzeugung weiter ab. Diese Tendenz belegen auch die Angaben der Unternehmen zu den Hindernissen für ihre Tätigkeit: Zunehmend wird hier der Faktor "Mangel an Nachfrage" genannt, allerdings beschränkt vor allem auf die Sachgütererzeugung. In der Gesamtwirtschaft ist das meistgenannte Hindernis nach wie vor der "Mangel an Arbeitskräften".
WIFO-Monatsberichte, Heft 2/2020 (WIFO-Monatsberichte, no 2/2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(2), 76 Seiten
Online seit: 04.03.2020 0:00
 
Stefan Schiman, Abschwung fällt in Österreich mild aus • Werner Hölzl, Michael Klien, Agnes Kügler, Konjunktureinschätzung bleibt über Sektoren hinweg uneinheitlich. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO Konjunkturtests vom Jänner 2020 • Michael Klien, Michael Weingärtler, Europäisches Bauwesen in der Abschwungphase. Euroconstruct-Prognose bis 2022 • Michael Peneder, Eine neue Taxonomie zur Gliederung von Branchen nach ihrer IKT-Intensität • Angela Köppl, Simon Loretz, Ina Meyer, Margit Schratzenstaller, Kreislaufwirtschaft und Förderung des Reparatursektors
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