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Strukturwandel und Regionalentwicklung

WIFO-Publikationen (2011 Treffer)

WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 12/2022 (WIFO-Monatsberichte, no 12/2022)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(12), 72 Seiten
Online seit: 23.12.2022 0:00
 
Marcus Scheiblecker, Konjunktur trotzt schlechter Stimmung • Hans Pitlik, Margit Schratzenstaller, Budgetvoranschlag zwischen COVID-19- und Anti-Teuerungsmaßnahmen. Bundesvoranschlag 2023 und Mittelfristiger Finanzrahmen 2023 bis 2026 • Michael Peneder, Benjamin Bittschi, Angela Köppl, Peter Mayerhofer, Thomas Url, Das WIFO-Radar der Wettbewerbsfähigkeit der österreichi¬schen Wirtschaft 2022 • Stefan Angel, Philipp Warum, Privatkonkurse in Österreich. Institutionen, Entwicklung und Charakteristika seit 1995
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(12), S.809-822
Online seit: 23.12.2022 0:00
 
Das WIFO-Radar der Wettbewerbsfähigkeit erfasst die Leistungsfähigkeit des Standortes Österreich unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Zielgrößen. Im Durchschnitt über 24 Indikatoren liegt Österreich knapp hinter dem oberen Drittel der europäischen Vergleichsländer und ist zuletzt weiter zurückgefallen. Mitverantwortlich waren u. a. Positionsverluste in den Bereichen Multifaktorproduktivität, Beschäftigung und Einkommensverteilung. Bei der regionalen Kohäsion erzielt Österreich weiterhin sehr hohe Werte. In anderen Bereichen, z. B. bei der Energieabhängigkeit oder den Umweltpatenten, konnte es sich relativ zu den anderen Ländern verbessern.
Konjunkturbeurteilungen stabilisieren sich zu Jahresende. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2022 (Economic Assessments Stabilise at the End of the Year. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of December 2022)
WIFO-Konjunkturtest, 2022, (12), 11 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Online seit: 06.01.2023 14:00
Die Konjunkturbeurteilungen der österreichischen Unternehmen verbesserten sich im Dezember leicht. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 5,6 Punkten (saisonbereinigt) 1,4 Punkte über dem Wert des Vormonats (4,2 Punkte). Der Anstieg ist in erster Linie auf die Verbesserung der Lageeinschätzungen zurückzuführen. Der Lageindex stieg um 2,8 Punkte auf 10,3 Punkte. Die unternehmerische Unsicherheit blieb weiterhin überdurchschnittlich. Dementsprechend blieben die Konjunkturerwartungen vorsichtig und signalisieren eine Fortsetzung der schwachen Konjunkturdynamik.
Auswirkungen von Energiepreisschocks auf Produktion und Preise. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Energiepreisentwicklung im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests vom November 2022 (Effects of Energy Price Shocks on Production and Prices. Results of the Special Survey on the Development of Energy Prices as Part of the WIFO-Konjunkturtest of November 2022)
WIFO-Konjunkturtest Sonderausgabe, 2022, (3), 29 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 19.12.2022 0:00
Die Anstiege der Energie- und Vorleistungspreise führte zu Verkaufspreiserhöhungen bei den meisten der befragten Unternehmen. Die Preiserhöhungen konnten die Kostenanstiege für die Mehrzahl der Unternehmen nur teilweise kompensieren. Dementsprechend berichten die meisten Unternehmen (65%) von einem Rückgang der Gewinnmargen. Rund die Hälfte der Unternehmen erwartet zwar mittelfristig keine Liquiditätsengpässe aufgrund der angestiegenen Inputpreise, aber rund 14% der befragten Unternehmen befürchten in naher Zukunft Liquiditätsschwierigkeiten, sollte sich die Geschäftslage in den nächsten Monaten wie erwartet entwickeln. Rund 15% der befragten Unternehmen berichten von Produktionsrückgängen aufgrund der Preissteigerungen.
Tourismusanalyse: Sommernachfrage 2022 beinahe auf Vorkrisenniveau, gute Buchungslage zu Winterbeginn (Tourism Analysis: Summer Demand in 2022 almost at Pre-crisis Level, Promising Booking outlook for the Start of the Winter Season)
WIFO Research Briefs, 2022, (26), 8 Seiten
Online seit: 20.12.2022 9:00
Erstmals seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie konnten touristische Aktivitäten in der Sommersaison 2022 wieder uneingeschränkt stattfinden, sodass die Nachfrage im Vergleich zum Vorjahr deutlich anzog (Ankünfte +27,3%, Nächtigungen +17,2%). Mit 24 Mio. Ankünften und rund 78 Mio. Übernachtungen wurde schon fast wieder das Vorkrisenniveau des Sommers 2019 erreicht (Ankünfte –6,2%, Nächtigungen –1,4%). Die Aussichten für den Winter 2022/23 sind mit Teuerungswelle und Energieunsicherheiten wesentlich volatiler, jedoch vorsichtig optimistisch – eine gute Buchungslage zu Winterbeginn dürfte den Nächtigungsrückstand zur Saison 2018/19 auf schätzungsweise 5% reduzieren.
Now- und Forecasting touristischer Nächtigungen, Umsätze und Wertschöpfung für Österreich (Now- and Forecasting of Tourist Overnight Stays, Revenues and Value Added for Austria)
Studien, Dezember 2022, 32 Seiten
Auftraggeber: Österreich Werbung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 19.01.2023 0:00
 
Durch die Anwendung geeigneter Modellansätze sollen vorherrschende Informationslücken geschlossen und der Tourismusindustrie damit neue Entscheidungshilfen zur Verfügung gestellt werden, um sich nicht nur auf das quantitative Wachstum der Gästeankünfte und der touristischen Übernachtungen zu konzentrieren, sondern auch auf die Steigerung des durch die touristischen Dienstleistungen generierten Wertes. Dafür soll ein Instrument geschaffen werden, das die Überwachung der touristischen Zyklen anhand von Umsatz- und Wertschöpfungskennzahlen ermöglicht. Für die zu prognostizierenden Größen werden verschiedene Prognosemodelle verwendet und deren Leistungsfähigkeit anhand von Prognosegenauigkeit und Fehlerminimierung gegeneinander abgewogen. Über die drei Prognosevariablen zeigten sich robuste Ergebnisse mit den geringsten durchschnittlichen absoluten Prognosefehlern bei der Prognostizierung der Bruttowertschöpfung des Sektor I, gefolgt von den Umsätzen in der Beherbergung und Gastronomie. Die angewandten Shrinkage-Modelle wiesen relativ zu den anderen Prognosemodellen die höchste Prognosegüte auf. Anhand dieser Ergebnisse sollen Branchenvertreter und Tourismusorganisationen zukünftig fundiertere Entscheidungen über Entwicklungsziele treffen können, während die gewonnenen Erkenntnisse auch in die Formulierung künftiger politischer Maßnahmen Eingang finden sollen.
The results of the WIFO-Konjunkturtest (business cycle survey) of October show a quarter-on-quarter weakening of economic assessments and a further deterioration of economic expectations for all sectors. Capacity utilisation also declined in all sectors, but still remained at average levels. As in previous quarters, the "shortage of labour force" was the most important constraint on business activity in the Austrian economy, although the "insufficient demand" is gaining in importance. Business uncertainty has risen for the last months. Sales price expectations has also remained above average.
 
The 94th Euroconstruct forecasts from Autumn and Winter 2022 show stagnation in the construction markets covered by the 19 members of the network in 2023 and 2024. However, the development in the individual construction sub-sectors is varied. The weak development is mainly attributable to the unfavourable performance of residential construction, both in new buildings and in refurbishment. The era of low-interest rates led to a boom in new-build housing across Europe, but the situation has changed substantially in the past six months. While building construction, in general, is currently under pressure, European civil engineering is still showing a much better development, driven by ecological investments (sustainable transport infrastructure, power supply, etc.). Detailed results and forecasts were presented to a professional audience at the 94th Euroconstruct Conference in London (United Kingdom) on 18 November 2022. The Euroconstruct Summary Report provides a macroeconomic analysis and an overview of the European construction industry by sectors (housing, non-residential construction, and civil engineering; split into new and renovation, respectively) up to 2025. With contributions by Mohammed Chaudhri, Roch-Eloi Grivet, James Ison, Nathalie Kouassi, Pascal Marlier, Pekka Pajakkala, Markku Riihimäki, Mariusz Sochacki.
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