Suche nach PublikationenErweiterte Suche

Aktueller Suchfilter
Regionalökonomie und räumliche Analyse

WIFO-Publikationen (2126 Treffer)

WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 1/2024 (WIFO-Monatsberichte, no 1/2024)
WIFO-Monatsberichte, 2024, 97(1), 60 Seiten
Online seit: 06.02.2024 0:00
 
Hans Pitlik, Editorial • Stefan Ederer, Stefan Schiman-Vukan, Konjunkturerholung verzögert sich. Prognose für 2023 bis 2025 • Klaus Friesenbichler, Werner Hölzl, Investitionspläne für 2024 weiter gekürzt. Ergebnisse der WIFO-Investitionsbefragung vom Herbst 2023 • Benjamin Bittschi, Ulrike Famira-Mühlberger, Daniela Kletzan-Slamanig, Michael Klien, Hans Pitlik, Margit Schratzenstaller, Finanzausgleich 2024 bis 2028. Erste Schritte zu einer Wirkungsorientierung • Michael Peneder, Fabian Unterlass, Die Produktivitätsentwicklung österreichischer Unterneh¬men in den Jahren 2013 bis 2020. Eine Auswertung von Mikrodaten
WIFO-Monatsberichte, 2024, 97(1), S.29-41
Online seit: 06.02.2024 0:00
 
Der neue Finanzausgleich 2024 bis 2028 sieht zusätzliche Finanzmittel von durchschnittlich 3,4 Mrd. € p. a. für Länder, Gemeinden und Sozialversicherung vor. Davon fließen im Jahresdurchschnitt etwa 1,2 Mrd. € in einen "Zukunftsfonds", der Mittel für Länder und Gemeinden für die Bereiche Elementarbildung, Wohnen und Klima bereitstellt. Auch die Bereiche Pflege und Gesundheit erhalten mehr Geld. Der neue Finanzausgleich setzt erste Schritte in Richtung einer Wirkungsorientierung sowie einer effizienteren Mittelverwendung im Gesundheitswesen. Grundlegende Reformen für eine bessere Gesamtsteuerung im Pflege- und Gesundheitsbereich bleiben jedoch aus. Zudem werden Akzente hin zu einer Ökologisierung des Finanzausgleichs gesetzt, denen weitere Schritte folgen sollten. Wichtige strukturelle Reformen zur Zusammenführung von Finanzierungs- und Ausgabenverantwortung auf Ebene der subnationalen Gebietskörperschaften, zur Transferentflechtung und zur Stärkung der subnationalen Abgabenautonomie im Rahmen einer Föderalismusreform werden nicht angegangen.
WIFO Reports on Austria, 2024, (2), 13 Seiten
Online seit: 02.02.2024 0:00
The WIFO Radar of Competitiveness tracks Austria's performance as a business location, taking into account economic, social and ecological targets. On average across 24 indicators, Austria has recently caught up with the top third of comparable European countries. The productivity indicators in 2022, the recovery in tourism and an improvement in the ranking for environmental patents have all contributed to this. In the dimension of labour market and social conditions, Austria has again lost ground.
Schwache Dynamik zu Jahresbeginn. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2024 (Weak Momentum at the Beginning of the Year. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of January 2024)
WIFO-Konjunkturtest, 2024, (1), 13 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 30.01.2024 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im Jänner weiterhin eine schwache Entwicklung der unternehmerischen Konjunktureinschätzungen. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit –6,8 Punkten (saisonbereinigt) um 0,6 Punkte unter dem Wert des Vormonats (–6,2 Punkte) und bleibt damit im pessimistischen Bereich. Die Lagebeurteilungen trübten sich gegenüber dem Vormonat leicht ein. Auch die Konjunkturerwartungen verschlechterten sich geringfügig gegenüber dem Vormonat und signalisieren weiterhin zurückhaltende Konjunkturausblicke. Das skeptische Konjunkturbild wird weiterhin von der sehr schwachen Industrie- und Baukonjunktur bestimmt. Dementsprechend blieb die unternehmerische Unsicherheit – gemessen an der Abschätzbarkeit der zukünftigen eigenen Geschäftslage – im Jänner weiter überdurchschnittlich.
WIFO Working Papers, 2024, (670), 56 Seiten
Online seit: 16.01.2024 0:00
Recent shocks to global value chains and geopolitical tensions have reignited the debate on domestic production of strategic goods and technologies. This paper proposes an analytical framework for identifying and prioritising activities and regions for potential reshoring policies combining methods from international, industrial and regional economics. Particularly, we assess import dependencies, potentials and risks for competitive domestic production, and evaluate the embeddedness of existing and potential production in cognitively and technologically related activities in a region. We highlight the relevance of this approach as a policy tool using industries manufacturing strategic products and regions in Austria as an example.
Hohe Wohnkosten als Belastung für den Wirtschaftsstandort Salzburg (High Housing Costs as a Burden for Salzburg as a Business Location)
Studien, Jänner 2024, 99 Seiten
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Salzburg
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 18.01.2024 0:00
 
Ziel der Studie ist es, die Effekte der hohen Wohnkostenbelastung in Salzburg auf den Wirtschaftsstandort zu untersuchen. Nach einer Diskussion der schnell wachsenden internationalen Literatur zum Thema, wird anhand von kleinräumigen Angebotsdaten gezeigt, dass die Leistbarkeit von Wohnen (Wohnkosten zu Einkommen) quer über das Bundesland hinweg belastet ist. Für potenziell Beschäftigte ist das Einkommen nach Abzug der Wohnkosten in vielen Salzburger Regionen geringer als in vergleichbaren Regionen anderer Bundesländer. Ein Schwerpunkt der Studie beschäftigt sich dann mit der Frage, welche Folgen die ungünstige Wohnkostensituation für den Salzburger Wirtschaftsstandort hat. Besonders deutliche Effekte zeigen sich in Bezug auf die Arbeitskräfte, wo sich über die letzten 20 Jahre ein deutlich negativer Binnenwanderungssaldo kumuliert hat. Einzigartig im Bundesländervergleich ist dabei besonders auch die starke Abwanderung aus der Salzburger Kernzone. Die hohen Wohnkosten in den arbeitsreichen Zentren veranlassen zudem die Haushalte, über Pendelbewegungen ihre Wohnkosten zu reduzieren. Auf Unternehmensebene passt die geringe Arbeitskräftemobilität zur unterdurchschnittlichen Unternehmensdynamik, aber auch den offenen Stellen. Besonders Tätigkeiten in Branchen mit unterdurchschnittlichen Einkommen können in Salzburg schwer besetzt werden. Unternehmen scheinen in diesen Branchen auch häufiger gezwungen zu sein, die Wohnkostenprobleme über die Bereitstellung von Dienstwohnungen zu kompensieren.
The results of the WIFO-Konjunkturtest (business cycle survey) in July show a significant deterioration of economic assessments across all sectors. Economic assessments and expectations were particularly sceptical in manufacturing. Capacity utilisation declined in all sectors. In the total economy, as in previous quarters, the "shortage of labour force" was the most important obstacle to business activity, although "insufficient demand” Increased further in importance. Sales price expectations continue to show a downward trend.
Konjunktur mit uneinheitlicher Dynamik zum Jahresende. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Dezember 2023 (Economy with Uneven Momentum at the End of the Year. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of December 2023)
WIFO-Konjunkturtest, 2023, (12), 11 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 08.01.2024 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im Dezember eine weitere Stabilisierung der insgesamt nach wie vor skeptischen Konjunkturbeurteilungen der österreichischen Unternehmen. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit –5,8 Punkten (saisonbereinigt) zwar um 1,2 Punkte über dem Wert des Vormonats (7,0 Punkte), blieb aber weiter im pessimistischen Bereich. Die Lagebeurteilungen verbesserten sich leicht gegenüber dem Vormonat. Die Konjunkturerwartungen verschlechterten sich wieder geringfügig und signalisieren weiterhin skeptische Konjunkturausblicke. Das skeptische Konjunkturbild wird nach wie vor von der sehr schwachen Industrie- und Baukonjunktur bestimmt, während sich die Stimmung unter den Dienstleistern aufzuhellen beginnt.
WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 12/2023 (WIFO-Monatsberichte, no 12/2023)
WIFO-Monatsberichte, 2023, 96(12), 80 Seiten
Online seit: 21.12.2023 0:00
 
Sandra Bilek-Steindl, Kaum Anzeichen für Erholung der heimischen Industriekonjunktur • Hans Pitlik, Margit Schratzenstaller, Budgetpolitik in einem unsicheren ökonomischen und geopolitischen Umfeld. Bundesvoranschlag 2024 und Mittelfristiger Finanzrahmen 2024 bis 2027 • Michael Peneder, Benjamin Bittschi, Anna Burton, Angela Köppl, Thomas Url, Das WIFO-Radar der Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft 2023 • Ulrike Famira-Mühlberger, Birgit Trukeschitz, Zur öffentlichen Finanzierung der Langzeitpflege in Österreich • Marian Fink, Silvia Rocha-Akis, Wer finanziert den Wohlfahrtsstaat? Erkenntnisse aus der WIFO-Umverteilungsstudie
WIFO-Monatsberichte, 2023, 96(12), S.845-856
Online seit: 21.12.2023 0:00
 
Das WIFO-Radar der Wettbewerbsfähigkeit erfasst die Leistungsfähigkeit des Standortes Österreich unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Zielgrößen. Im Durchschnitt über 24 Indikatoren konnte Österreich zuletzt zum obersten Drittel der europäischen Vergleichsländer aufschließen. Dazu trugen u. a. die Produktivitätskennzahlen im Jahr 2022, die Erholung im Tourismus und eine Rangverbesserung bei den Umweltpatenten bei. In der Dimension Arbeitsmarkt und soziale Lebensverhältnisse verlor Österreich erneut an Boden.
Mehr

Ihre Ansprechpersonen: Redaktionsteam

E-Mail: publikationen@wifo.ac.at

Tamara Fellinger

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung

Tatjana Weber

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung