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Strukturwandel und Regionalentwicklung

WIFO-Publikationen (1709 Treffer)

WIFO-Konjunkturtest, November 2019, 13 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.11.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom November 2019 zeigen eine vorsichtige Stabilisierung der Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen. Zwischen den Sektoren bestehen aber weiterhin große Unterschiede: Während die Konjunkturbeurteilungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen trotz des Rückganges nach wie vor zuversichtlich ausfallen, bleiben die Unternehmen in der Sachgütererzeugung trotz Indexverbesserungen weiter skeptisch.
Die Wirtschaft in den Bundesländern, November 2019, 72 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.11.2019 0:00
 
Nach einer besonders dynamischen Konjunktur in den Vorjahren wuchs das reale Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2019 laut aktuellen Prognosen mit +1,7% etwas schwächer. Von dieser Konjunkturdämpfung war insbesondere die Sachgütererzeugung betroffen. Regionale Muster sind anhand aktueller Konjunkturindikatoren jedoch kaum zu erkennen. Allein der Rückgang der Zahl der Arbeitslosen scheint im II. Quartal 2019 mit einigen Ausnahmen in den Bundesländern der Süd- und Westregion etwas stärker ausgefallen zu sein.
WIFO Working Papers, 2019, (591), 50 Seiten
Online seit: 25.11.2019 0:00
This paper studies the effects of hosting Olympic Games on the regional economy in the short- and long-run. For identification, runners-up in the Olympic bidding process are used to construct the counterfactual for Olympic host regions. In the short-run, hosting Summer Olympics boosts regional GDP per capita by about 3 to 4 percentage points relative to the national level in the year of the event and the year before. There is also evidence for positive long-run effects, but results on the latter are not statistically robust. In contrast, Winter Olympics do not have a positive impact on host regions. If anything, they lead to a temporal decline in regional GDP per capita in the years around the event.
Oliver Fritz (WIFO), Karin Maier (Universität Wien)
Wenn Reisende zur Belastung werden. Eine ökonomische Einordnung des Phänomens Übertourismus und der tourismuspolitischen Optionen zu seiner Bekämpfung (When Travelers Become a Burden. An Economic Conceptualisation of Overtourism and Tourism Policy Options for Combating It)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(11), S.821-831
Online seit: 22.11.2019 0:00
 
Das weltweit hohe Wachstum der Nachfrage nach Urlaubsreisen hat in vielen attraktiven Destinationen, vor allem Städten, eine Überkonzentration der Touristenströme zur Folge, die unter dem Begriff des Übertourismus diskutiert wird. Darunter leidet vielfach die Bevölkerung dieser Urlaubsorte, die mit steigenden Mieten, Beeinträchtigungen im Alltag und Umweltverschmutzung konfrontiert ist. Gegenmaßnahmen der Politik setzen bei Regulierungen, Preisinstrumenten, Investitionen und neuen Informationstechnologien an, wobei letztlich auch ein Überdenken der oft bedingungslosen Wachstumsorientierung erforderlich sein wird.
Konjunktur schwächt sich weiter ab. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2019 (Economic Momentum Weakens Further. Results of the Quarterly Survey of the WIFO-Konjunkturtest October 2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(11), S.807-819
Online seit: 22.11.2019 0:00
 
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen seit Mitte 2018 eine Abkühlung der Konjunktur. Insbesondere in der Sachgütererzeugung schätzen die Unternehmen die Konjunktur mittlerweile mehrheitlich skeptisch ein. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigt die Eintrübung der Stimmung im österreichischen Unternehmenssektor. Dementsprechend steigt die Unsicherheit wieder, der Unsicherheitsindikator liegt aber noch unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Die Kapazitätsauslastung blieb im Oktober im langfristigen Vergleich hoch, die Entwicklung flachte aber insbesondere in der Sachgütererzeugung und der Bauwirtschaft ab. Diese Tendenz bestätigen auch die Angaben der Unternehmen zu den Hindernissen für ihre Tätigkeit: Zunehmend wird hier der Faktor "Mangel an Nachfrage" genannt, allerdings beschränkt vor allem auf die Sachgütererzeugung. Meistgenanntes Hindernis ist nach wie vor der "Mangel an Arbeitskräften".
WIFO-Monatsberichte, Heft 11/2019 (WIFO-Monatsberichte, no 11/2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(11), 72 Seiten
Online seit: 22.11.2019 0:00
 
Stefan Ederer, Uneinheitliche Konjunkturaussichten • Werner Hölzl, Michael Klien, Agnes Kügler, Konjunktur schwächt sich weiter ab. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2019 • Oliver Fritz (WIFO), Karin Maier (Universität Wien), Wenn Reisende zur Belastung werden. Eine ökonomische Einordnung des Phänomens Übertourismus und der tourismuspolitischen Optionen zu seiner Bekämpfung • Ina Meyer, Mark Sommer, Zur umweltökonomischen Relevanz der Abfall- und Ressourcenwirtschaft. Beschäftigungseffekte durch Restmüllverwertung • Franz Sinabell (WIFO), Martin Schönhart, Erwin Schmid (BOKU), Mittelfristiger Ausblick zur österreichischen Landwirtschaft. Projektionen der Produktivitäts- und Preisentwicklung
Monographien, Oktober 2019, 55 Seiten
Auftraggeber: Ärztekammer für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 05.12.2019 0:00
 
Österreich ist in den kommenden Jahrzehnten mit einem deutlichen Wandel der demographischen Struktur hin zu einem höheren Anteil der Älteren konfrontiert. Daraus ergeben sich in vielen Bereichen der Gesellschaft und Wirtschaft Herausforderungen. Insbesondere im Gesundheitswesen steigt mit der Alterung der medizinische Versorgungsbedarf der Gesellschaft. Dem zu erwartenden Anstieg der Nachfrage nach Ärzten und Ärztinnen steht eine vergleichsweise ungünstige Ärztedemographie gegenüber. Die vorliegende Studie quantifiziert für Wien das aktuelle und künftige Ausmaß an geriatrischen Leistungen im niedergelassenen Bereich wie in Krankenanstalten und schätzt den künftigen Bedarf an ärztlicher Leistung auf Basis von heutiger Leistungserbringung für unterschiedliche Altersgruppen der Bevölkerung. Da der Begriff der Geriatrie anhand von Statistiken kaum abgegrenzt werden kann, bildet eine Befragung von Wiener Ärztinnen und Ärzten zur aktuellen Verteilung der erbrachten medizinischen Leistungen auf unterschiedliche Altersgruppen die Grundlage dieser Schätzungen. Die Ergebnisse der Befragung werden dabei mit Projektionen zur demographischen Entwicklung der Bevölkerung (zur Bestimmung des Bedarfs an ärztlichen Leistungen) und der Ärzte- bzw. Absolventenpopulation (zur Bestimmung des Angebots an ärztlichen Leistungen) verknüpft, um künftige Versorgungslücken zu identifizieren. Wie die Ergebnisse zeigen, entsteht durch die Entwicklung des Ärzteangebotes und der Ärztenachfrage bis 2050 eine markante Lücke: Die gesamte Nachfrage wird nach diesen Projektionen bis 2050 um rund ein Drittel zunehmen, während das Angebot selbst unter optimistischen Annahmen um nur ein Sechstel steigen wird. Die geringste Lücke wird für die niedergelassenen Fachärzte und Fachärztinnen erwartet.
WIFO-Konjunkturtest, Oktober 2019, 11 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.10.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2019 zeigen – wie bereits im Vormonat – eine Eintrübung der Konjunkturbeurteilungen. Über die Sektoren hinweg bestehen weiterhin Unterschiede: Während die Konjunkturbeurteilungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen nach wie vor zuversichtlich ausfallen, sind jene der Unternehmen in der Sachgütererzeugung mittlerweile skeptisch und haben sich weiter verschlechtert.
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