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Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb

Alle WIFO-Publikationen (2176 Treffer)

WIFO Working Papers, 2019, (577), 11 Seiten
Online seit: 27.03.2019 0:00
We test whether intellectual property rights foster or hinder innovation by estimating IV structural equations for a large sample of Swiss firms. We find that better appropriability conditions at the industry level raise the number of competitors. However, conditional on the given industry structure, individual firms face fewer competitors, if they actually use intellectual property rights. The further impact of fewer competitors is to raise R&D, when initial competition is strong, but to reduce it, when initial competition is weak ("inverted U").
WIFO-Konjunkturtest, März 2019, 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.03.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2019 zeigen trotz des deutlichen Rückganges gegenüber dem Vorjahr eine weiterhin recht gute Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Die Betriebe beurteilen – ausgehend von einem hohen Niveau – die aktuelle Konjunkturlage etwas ungünstiger als in den Vormonaten. Die Konjunkturerwartungen trüben sich weiter ein. 
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(3), S.173-182
Online seit: 25.03.2019 0:00
 
Die im Rahmen des WIFO-Konjunkturtests erhobenen Daten zu Produkteinführungen von Unternehmen in der österreichischen Sachgütererzeugung, die hier erstmals präsentiert werden, erlauben eine Analyse der Anpassung des Unternehmensverhaltens bei der Einführung neuer Produkte an die Konjunkturlage. Demnach schwankt die Wahrscheinlichkeit, neue Produkte auf dem Markt einzuführen, prozyklisch und die Zahl der eingeführten Produkte antizyklisch. Unternehmen versuchen, ihre Aufwendungen für Produktinnovationen über die Zeit konstant zu halten. Bei der Einführung neuer Produkte steigt der Finanzierungsbedarf: Der Zeitpunkt der Aufnahme neuer Bankkredite korreliert positiv mit dem der Einführung neuer Produkte. Finanzierungsbeschränkungen wirken sich negativ auf die Einführung neuer Produkte aus.
 
Beruhend auf einem Literatursurvey wurden wesentliche Merkmale der projektbasierten Grundlagenforschungsförderung identifiziert, die sich potentiell auf Qualität, Quantität und Richtung von Forschungsergebnissen auswirken können, wie z. B. Förderhöhe, -design und -kriterien. Dieser Merkmalskatalog ermöglicht einen systematischen Vergleich der Fördertätigkeit der größten Wissenschaftsfonds in den USA (NIH und NSF), dem Vereinigten Königreich (UKRI), Deutschland (DFG), den Niederlanden (NWO), der Schweiz (SNF) und Österreich (FWF). Wesentliche Unterschiede zeigen sich z. B. hinsichtlich des Anteils an der gesamten Forschungsfinanzierung, des Förderportfolios, der Erfolgsquoten, Losgrößen, Auszahlung indirekter Projektkosten und Beurteilungskriterien. Aus dem Vergleich können Implikationen für die Ausgestaltung einer österreichischen Exzellenzinitiative abgeleitet werden.
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(3), 60 Seiten
Online seit: 25.03.2019 0:00
 
Stefan Schiman, Zukunftseinschätzung der Industrie stabilisiert sich • Ulrike Famira-Mühlberger, Matthias Firgo, Zum künftigen Bedarf an Pflegepersonal in den stationären und mobilen Diensten • Jürgen Janger, Projektbasierte Grundlagenforschungsförderung im internationalen Vergleich. Implikationen für eine Exzellenzinitiative in Österreich • Andreas Reinstaller, Produkteinführungen österreichischer Unternehmen und Konjunkturschwankungen
Monographien, März 2019, 141 Seiten
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 21.03.2019 0:00
 
Die Digitalisierung ist als vielseitige Mehrzwecktechnologie der Motor zahlreicher Innovationen. Diese stärken langfristig die Nachfrage und mit dem Wachstum der Wirtschaftsleistung auch die realen Einkommen. Relativ zu den Spitzenreitern liegt Österreich aber hinsichtlich vieler Kennzahlen zur Digitalisierung zurück, wie z. B. die im internationalen Vergleich geringere private Nutzung modernster Breitbanddienste zeigt. In den Unternehmen erfolgt die Digitalisierung im Allgemeinen etwas rascher und entspricht meist dem europäischen Durchschnitt. Für eine gestaltende Rolle im digitalen Wandel wird daher ein bloßes "Mehr" an Investitionen nicht ausreichen, sondern ein breites Spektrum abgestimmter Initiativen (Innovation, Adoption, Ausbildung, Regulierung usw.) notwendig sein.
Anna Dzienis, Arkadiusz Michał Kowalski, Marek Lachowicz, Marta Mackiewicz, Tomasz M. Napiórkowski, Marzenna Anna Weresa (Warsaw School of Economics)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Warsaw School of Economics
Auftraggeber: Europäische Kommission
This report provides the analyses of four areas of structural reforms undertaken in Poland in the period 2013-2018, i.e.: Innovation and R&D, analysed in Part I, The availability of suitable labour supply and skills, analysed in Part II, The improved business (regulatory) environment, analysed in Part III, and Measures to foster business growth, such as "Strategy for Responsible Development", "Constitution for Business" and "Constitution for Science", which are the focus of Part IV. These four areas are interrelated. Strategic documents designed and approved in the years 2017-2018, such as "Strategy for Responsible Development", "Constitution for Business" and "Constitution for Science" created a framework for the conditions for conducting business activity in Poland. The regulatory environment for doing business concerns the process of law making, which impacts not only the content of strategic documents and other legal acts, but also their quality. These two areas shape "the rules of the game" in the Polish economy and have an impact on the other two areas studied in this report, i.e., the labour market and research and innovation.
Monographien, Februar 2019, 207 Seiten
Auftraggeber: Expertenkommission Forschung und Innovation
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung
Online seit: 28.02.2019 0:00
 
Using a structured systematic comparative approach, this study analyses differences in (basic) research grant funding between the main academic research funding agency of Germany (DFG) and the main agencies of five other countries (FWF in Austria, SNSF in Switzerland, NWO in the Netherlands, UKRI in the UK, NIH and NSF in the USA). A systematic survey of the literature was used to identify differences in research grant funding which may impact on research outcomes, among them overall funding levels, funding portfolio, success rates, differences in grant design such as lot size and grant duration, the amount of overheads paid as well as differences in review criteria. There is little causally robust empirical literature on the impact of competitive research grant funding, other than that its share in overall funding and grant design matter. There are major differences between the grant funding agencies, both in terms of funding levels or success rates, but also in terms of grant design and peer review, which are likely to impact on research outcomes. Overall, the Swiss SNSF is the most generous funding agency in terms of success rates and funding levels while the Austrian FWF shows the lowest funding levels. NSF and NIH feature the lowest success rates. The Swiss, German and Austrian agencies put little emphasis on the economic impact of the research they fund by contrast with the Anglo-Saxon and Dutch ones. Overheads paid vary from none paid at all (FWF, NWO) to full reimbursement (NIH, NSF). Differences in overheads paid together with senior researchers being able to have their salary funded by grant funding (to buy out their teaching time) may lead to different dynamics in the growth of the scientific enterprise in a country.
WIFO-Konjunkturtest, Februar 2019, 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.02.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2019 zeigen trotz des nun schon deutlichen Rückganges der Indikatoren eine weiterhin recht gute Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Allerdings beurteilen die Unternehmen – ausgehend von einem hohen Niveau – die aktuelle Konjunkturlage neuerlich schlechter als in den Vormonaten. Auch ihre Erwartungen trüben sich weiter ein.
Monographien, Februar 2019, 25 Seiten
Auftraggeber: Österreichischer Verband für Aktien-Emittenten und -Investoren
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 13.02.2019 9:30
 
Die Außenfinanzierung österreichischer nichtfinanzieller Unternehmen erfolgt vorwiegend über Eigenkapital und Kredite. Diese Studie erweitert die volkswirtschaftliche Finanzierungsrechnung um eine Schätzung des Umfanges geförderter bzw. alternativer Finanzierungsformen und ermöglicht damit erstmals eine bessere Einschätzung ihrer Bedeutung für die Unternehmensfinanzierung in Österreich. Im Bereich des Fremdkapitals stellen geförderte Kredite und Crowd Lending gemeinsam 0,3% der Bilanzsumme bzw. 2,4 Mrd. € bereit. Business Angels, Crowd Investing, Venture Capital und Private Equity zählen zum Eigenkapital und machen gemeinsam ebenfalls 0,3% der Bilanzsumme aus. Nach der Beseitigung gesetzlicher Hindernisse für die Notierung von kleineren Wachstumsunternehmen auf dem Dritten Markt der Wiener Börse konzentriert sich die Wirtschaftspolitik mit der Senkung des Körperschaftsteuersatzes auf die Innenfinanzierungskraft.
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