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Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb

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WIFO Working Papers, 2019, (583), 37 Seiten
Online seit: 12.06.2019 0:00
This paper analyses the determinants of aggregate per-capita investments into the telecom sector. We provide results of panel econometric estimates for EU and OECD countries covering the period from 2005 to 2013. The findings show a positive effect of infrastructure-based competition between xDSL broadband and cable-TV broadband subscriptions on investments. We use cross-country variance in open access regulations to examine their effect on investments and find a negative effect for bitstream regulations. The regression results are used to assess the magnitude of these factors, thereby providing valuable inputs to the policy debate on broadband promotion.
Secularly declining GDP investment shares are often explained by the widespread fall in the relative price of investment goods. Granger non-causality tests applied to longer-term time series for a large number of industrial countries tend to reject that explanation.
Profits that persist above or below the norm for prolonged periods of time reveal a lack of competition and imply a systematic misallocation of resources. Competition, if unimpeded, should restore profits to normal levels within a relatively short time frame. The dynamics of profits can thus reveal a great deal about the competitiveness of an economy. This paper estimates the persistence of profits across the European Union, which adds to our understanding of the competitiveness of 18 EU member countries. By using a sample of approximately 4,700 firms with 51,000 observations across the time period of 1995-2013, we find differences in the persistence of short-run profits, implying that there are differences in competitiveness across the EU. The Czech Republic and Greece are among the countries with the highest profit persistence, whereas the UK is among those with the lowest persistence of profits. Furthermore, we provide evidence that there are significant permanent rents present in the EU across countries as well as in the different broad sectors across the EU.
WIFO-Konjunkturtest, Mai 2019, 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.05.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2019 zeigen eines trotz deutlichen Rückganges gegenüber dem Vorjahr eine weiterhin recht zuversichtliche Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Zwischen den Sektoren variiert die Stimmung erheblich: Während sich die Konjunkturbeurteilung in der Sachgütererzeugung und der Bauwirtschaft aufhellt, ist der Indikator in den Dienstleistungsbranchen rückläufig.
Monographien, April 2019, 34 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 24.05.2019 0:00
 
Am 12. Juni 1994 sprachen sich 66,6% der österreichischen Bevölkerung im Rahmen einer Volksabstimmung für einen Beitritt des Landes zur Europäischen Union aus. Am 1. Jänner 1995 trat Österreich der EU bei. 25 Jahre nach dieser Volksabstimmung versucht die vorliegende Studie die Handelseffekte und die damit einhergehenden Effekte der österreichischen EU-Mitgliedschaft auf BIP, Beschäftigung und Preise empirisch zu quantifizieren. Auf Basis eines Gravitationsmodells werden in einem ersten Schritt die Handelseffekte der österreichischen EU-Mitgliedschaft berechnet. Demnach tauscht Österreich langfristig mit den anderen EU-Mitgliedsländern um etwa 46% mehr Waren aus als in einer hypothetischen Situation ohne den Beitritt. Dieser Handelsimpuls wird in einem zweiten Schritt in das Input-Output-Modell des WIFO "Adagio" übertragen. Wie die Modellberechnungen zeigen, induzierte die österreichische EU-Mitgliedschaft durch die Steigerung des Außenhandels einen zusätzlichen jährlichen Wachstumsbeitrag von 0,7% des realen BIP.
WIFO-Konjunkturtest, April 2019, 11 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.04.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April 2019 zeigen trotz des mittlerweile deutlichen Rückganges gegenüber dem Vorjahr eine weiterhin recht optimistische Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Die Be-triebe beurteilen – ausgehend von einem hohen Niveau – die aktuelle Konjunkturlage etwas ungünstiger als in den Vormonaten. Die Konjunkturerwartungen stabilisieren sich nach dem Rückgang der vergangenen Monate.
 
Die österreichische Wirtschaft wuchs 2018 um 2,7% und damit etwas stärker als im Jahr zuvor (+2,6%). Der Wachstumshöhepunkt wurde jedoch bereits zu Jahresbeginn 2018 überschritten. Vor dem Hintergrund welthandelspolitischer Spannungen (zwischen den USA und China) sowie der Abschwächung der Expansion im Euro-Raum kühlte sich die Dynamik in Österreich in der zweiten Jahreshälfte 2018 ab. Neben der Konjunktureintrübung in Italien und Frankreich dämpften in Deutschland Produktionsausfälle in der Autoindustrie das Wachstum. Österreichs Außenhandel entwickelte sich 2018 insgesamt günstig, verlor allerdings zum Jahresende an Schwung. Auch die Binnennachfrage trug positiv zum BIP-Wachstum bei. Die Konsumnachfrage der privaten Haushalte war erneut kräftig, zugleich steigerten die Unternehmen ihre Nachfrage nach Investitionsgütern (Ausrüstungs- und Bauinvestitionen). Die Bauwirtschaft verzeichnete das zweite Jahr in Folge eine sehr günstige Konjunktur. Auch in der Sachgütererzeugung wurde die Wertschöpfung erneut merklich ausgeweitet, wenngleich sich die Industriekonjunktur spiegelbildlich zum Außenhandel auf hohem Niveau abschwächte. Positive Impulse kamen vom Verkehrssektor, den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen und vom Tourismus. Die Inflation verharrte in Österreich, gemessen am VPI, annähernd konstant bei 2,0%. Mit der Hochkonjunktur entspannte sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter. Die Beschäftigung wurde erneut ausgeweitet, und die Arbeitslosenquote (nationale Definition) sank auf 7,7%.
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(4), 108 Seiten
Online seit: 02.05.2019 0:00
 
Stefan Schiman, Stabilisierung der Konjunktur im 2. Halbjahr 2019. Prognose für 2019 und 2020 • Angelina Keil, Wirtschaftschronik. I. Quartal 2019 • Josef Baumgartner, Serguei Kaniovski, Hans Pitlik, Update der mittelfristigen Prognose der österreichischen Wirtschaft 2019 bis 2023 • Sandra Bilek-Steindl, Josef Baumgartner, Jürgen Bierbaumer-Polly, Julia Bock-Schappelwein, Elisabeth Christen, Rainer Eppel, Oliver Fritz, Werner Hölzl, Ulrike Huemer, Michael Klien, Thomas Leoni, Christine Mayrhuber, Atanas Pekanov, Michael Peneder, Philipp Piribauer, Stefan Schiman, Franz Sinabell, Kräftiges Wachstum 2018 – Abschwächung der Industriekonjunktur auf hohem Niveau. Österreichs Wirtschaft 2018
WIFO Working Papers, 2019, (577), 11 Seiten
Online seit: 27.03.2019 0:00
We test whether intellectual property rights foster or hinder innovation by estimating IV structural equations for a large sample of Swiss firms. We find that better appropriability conditions at the industry level raise the number of competitors. However, conditional on the given industry structure, individual firms face fewer competitors, if they actually use intellectual property rights. The further impact of fewer competitors is to raise R&D, when initial competition is strong, but to reduce it, when initial competition is weak ("inverted U").
WIFO-Konjunkturtest, März 2019, 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.03.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2019 zeigen trotz des deutlichen Rückganges gegenüber dem Vorjahr eine weiterhin recht gute Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Die Betriebe beurteilen – ausgehend von einem hohen Niveau – die aktuelle Konjunkturlage etwas ungünstiger als in den Vormonaten. Die Konjunkturerwartungen trüben sich weiter ein. 
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