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Öffentliche Ausschreibungen und Konjunktur. Eine Analyse mit unkonventionellen Daten für die österreichische Bauwirtschaft (Public Procurement and the Economic Cycle. An Analysis of Unconventional Data for the Austrian Construction Industry)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(8), S.609-618
Online seit: 23.08.2019 0:00
 
Die österreichische Bauwirtschaft befand sich 2018 in einer Hochkonjunkturphase. Die ausgezeichnete Konjunkturlage schlug sich in einer überdurchschnittlichen Kapazitätsauslastung nieder, die sich auch zunehmend in einem Anstieg der Baupreise spiegelte. Vor diesem Hintergrund ist der Einfluss der Baukonjunktur auf Zahl und Preise von Angeboten bei öffentlichen Ausschreibungen von erheblichem Interesse. Für die Untersuchung wurden mit Web Scraping und Text Parsing verarbeitete Ausschreibungsdaten zu einem reichhaltigen Mikrodatensatz zu öffentlichen Bauvergaben in den Jahren 2006 bis 2018 in Österreich zusammengestellt, der eine zusätzliche zeitnah verfügbare Datenquelle für die Analyse ökonomische Zusammenhänge bietet. Wie die Ergebnisse zeigen, geht in Phasen der Hochkonjunktur eine Abnahme der durchschnittlichen Zahl der Angebote pro Ausschreibung mit höheren Vergabepreisen einher.
Susanne Bärenthaler-Sieber, Klaus S. Friesenbichler (WIFO), Arash Robubi (KMU Forschung)
Cash-Flow-Quote stagniert 2018. Die Ertragskraft der österreichischen Sachgütererzeugung (Cash-Flow-to-Sales Ratio Stagnating in 2018. The Profitability of the Austrian Manufacturing Sector)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(8), S.573-582
Online seit: 23.08.2019 0:00
 
Im Jahresdurchschnitt 2017 lag die Cash-Flow-Umsatz-Relation in der österreichischen Sachgütererzeugung mit 10,6% neuerlich deutlich über dem Vorjahreswert von 10,2% (2016). Gemäß der WIFO-Schätzung für das Jahr 2018 stagnierte sie jedoch. Im Jahr 2019 dürfte die Cash-Flow-Quote gemäß der Schätzung mit einem dynamischen panelökonometrischen Modell für die Branchen der Sachgütererzeugung zurückgehen.
WIFO-Monatsberichte, Heft 8/2019 (WIFO-Monatsberichte, no 8/2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(8), 72 Seiten
Online seit: 23.08.2019 0:00
 
Christian Glocker, Binnenwirtschaft stützt Konjunktur in Österreich • Susanne Bärenthaler-Sieber, Klaus S. Friesenbichler (WIFO), Arash Robubi (KMU Forschung), Cash-Flow-Quote stagniert 2018. Die Ertragskraft der österreichischen Sachgütererzeugung • Gunther Tichy, Das vernachlässigte Massensparen. Die wirtschaftspolitischen Folgen zunehmender Intermediation • Thomas Leoni, Entwicklung der Löhne und Gehälter in der Industrie seit der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise • Werner Hölzl, Michael Klien, Öffentliche Ausschreibungen und Konjunktur. Eine Analyse mit unkonventionellen Daten für die österreichische Bauwirtschaft
Monographien, August 2019, 36 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 12.08.2019 0:00
 
Trump's trade wars hit a new dimension expanding from mini to global trade wars. They target sectors (e.g., aluminium and steel) for the protection of "national security" (according to Section 232 of the Trade Expansion Act of 1962) and countries (e.g., China) for unfair trade practices (according to Section 301 of the Trade Act of 1974). Both legal instruments give the US President the power to impose sanctions and protective measures. Since Trump came in office, he has cancelled most multilateral agreements or projects the USA were previously involved (TTIP, TPP, NAFTA, Paris Climate Agreement, JCPoA). Whereas the US trade conflict with China escalated dramatically and could ultimately – beginning with 1 September 2019 as President Trump has threatened – affect all bilateral trade flows, the tensions with the EU are currently limited to aluminium and steel. However, a trade war with respect to cars could follow if no agreement on an US-EU FTA-light is reached, besides the agreement on increasing the share of duty-free imports of hormone-free beef from the USA, signed on 2 August 2019. We analyse the trade wars already underway (aluminium and steel; USA–China) and possible new conflicts (cars) and agreements (FTA-light) with two methods: 1. a static CGE model and 2. a global dynamic economic macro model. The comprehensive US trade war with China results in the biggest impact for the involved countries, followed by a possible car conflict and an FTA-light agreement.
WIFO-Konjunkturtest, Juli 2019, 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.07.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2019 zeigen für die Gesamtwirtschaft eine Seitwärtsbewegung der Kon-junktureinschätzungen. Zwischen den Sektoren sind aber markante Unterschiede zu beobachten: Während sich die Konjunktureinschätzung der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen verbessert und in der Bauwirtschaft trotz eines Rückganges im optimistischen Bereich bleibt, geben sie in der Sachgütererzeugung weiter nach.
Laufende Publikationen, Juli 2019, 17 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Hochschätzung anhand der Meldungen der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2019 insgesamt eine Expansion der Investitionen um 5,0% gegenüber 2018. Kleine und mittelgroße Betriebe weiten ihre Investitionen dabei stärker aus als Großunternehmen. Insbesondere die Hersteller von langlebigen Konsumgütern und Vorprodukten planen heuer Investitionssteigerungen. Die Investitionen der Hersteller von kurzlebigen Konsumgütern und Kraftfahrzeugen werden voraussichtlich sinken. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2019 mit einem Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um real 2,4%.
Investitionswachstum verlangsamt sich 2019. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2019 (Investment is Expected to Increase in Manufacturing in 2019. Results of the WIFO Spring 2019 Investment Survey)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(7), S.521-528
Online seit: 24.07.2019 0:00
 
Die Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2019 insgesamt eine Expansion der Investitionen um 5,0% gegenüber 2018. Kleine und mittelgroße Betriebe weiten ihre Investitionen dabei stärker aus als Großunternehmen. Insbesondere die Hersteller von langlebigen Konsumgütern und Vorprodukten planen heuer Investitionssteigerungen. Die Investitionen der Hersteller von kurzlebigen Konsumgütern und Kraftfahrzeugen werden voraussichtlich sinken. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2019 mit einem Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um real 2,4%.
WIFO-Monatsberichte, Heft 7/2019 (WIFO-Monatsberichte, no 7/2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(7), 76 Seiten
Online seit: 24.07.2019 0:00
 
Christian Glocker, Abschwächung der Weltkonjunktur dämpft Wachstum in Österreich. Prognose für 2019 und 2020 • Angelina Keil, Wirtschaftschronik. II. Quartal 2019 • Vasily Astrov (wiiw), Wirtschaft in Osteuropa trotz weltweiter Konjunktureintrübung expansiv • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Investitionswachstum verlangsamt sich 2019. Ergebnisse des WIFO-Investitionstests vom Frühjahr 2019 • Claudia Kettner-Marx, Daniela Kletzan-Slamanig, Angela Köppl, Ina Meyer, Franz Sinabell, Mark Sommer, Schlüsselindikatoren zu Klimawandel und Energiewirtschaft 2019. Sonderthema: Klimaschutz, Ressourcenproduktivität und das Konzept der Kreislaufwirtschaft
WIFO Working Papers, 2019, (584), 38 Seiten
Online seit: 30.07.2019 0:00
Trade in services is often hampered by domestic administrative barriers, even when countries are members of the same regional trade agreement. We exploit a large reform in the European Union (the EU Service Directive) aimed at reducing such administrative hurdles in cross-border service provision to estimate its effects on service trade. We employ a difference-in-difference strategy and a Pseudo Poisson Maximum Likelihood (PPML) panel approach to estimate gravity equations with multiple fixed effects. On average, the reform increased intra-EU trade in targeted services between a lower bound of 27 percent and an upper bound of 55 percent, translating into an overall welfare increase between 0.35 and 1.04 percent. This effect of the reform on service trade is corroborated by several robustness and placebo checks. Finally, a disaggregated analysis reveals significant differences between countries and service sectors.
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(6), S.459-469
Online seit: 02.07.2019 0:00
 
Dem arbeitssparenden Element des Einsatzes digitaler Technologien stehen positive Nachfrageeffekte durch eine Senkung der Produktionskosten und die Schaffung einer Vielzahl neuer Produkte gegenüber. Ein strukturierter Survey der internationalen Literatur zeigt bisher überwiegend positive Nettoeffekte des Einsatzes digitaler Technologien auf die Beschäftigung. Eine aktuelle WIFO-Studie widmet sich ausführlich den bisherigen Beschäftigungseffekten der Digitalisierung in Österreich auf einer räumlich differenzierten Ebene: Demnach wuchs die Beschäftigung seit 2010 in hochdigitalisierten Branchen in allen Bundesländern stärker als in den anderen Branchen. Dabei weisen urbane Regionen für hochdigitalisierte Branchen Standortvorteile gegenüber anderen Regionen auf, die sich in der Vergangenheit auch kaum verringert haben. Die Nettoeffekte eines höheren Digitalisierungsgrades der lokalen Wirtschaft auf die Gesamtbeschäftigung vor Ort sind ebenfalls mehrheitlich positiv, unterscheiden sich aber zwischen den Regionen. Eine Verbesserung der Breitbandnetzinfrastruktur hat ebenfalls messbar positive Effekte auf die Beschäftigungsentwicklung. Für die Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden spielt die Breitbandnetzqualität hingegen bislang eine vernachlässigbare Rolle.
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