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Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb

WIFO-Publikationen (2238 Treffer)

WIFO-Konjunkturtest, März 2020, 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.03.2020 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2020 spiegeln bereits die ersten Auswirkungen der Corona-Pandemie für die österreichische Wirtschaft wider. Obwohl viele Unternehmen die Umfrage bereits Anfang März beantwortet haben, zeigen die Meldungen eine deutliche Verschlechterung der Konjunktureinschätzung. Der Rückgang betraf vor allem die Erwartungen für die kommenden Monate.
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(3), S.207-215
Online seit: 10.03.2020 0:00
 
Um Determinanten und Herausforderungen der Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Industrieunternehmen zu identifizieren, befragte das WIFO im Winter 2019/20 zum zweiten Mal mehr als 1.000 der größten österreichischen Industrieunternehmen zu Wettbewerbsstrategien, Wertschöpfungsketten, Kompetenzaufbau und Standortpolitik. Die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Industrieunternehmen fußt demnach auf neuen Technologien und Kompetenzen, die eine differenzierte Wettbewerbsstrategie in Nischen- und Hochqualitätssegmenten der relevanten Zielmärkte ermöglichen. An den Industriestandort Österreich werden insbesondere Anforderungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung gestellt.
WIFO-Monatsberichte, Heft 3/2020 (WIFO-Monatsberichte, no 3/2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(3), 80 Seiten
Online seit: 10.03.2020 0:00
 
Stefan Ederer, Konjunkturindikatoren zeigen bislang kaum Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie • Atanas Pekanov, Die Europäische Währungsunion im Wandel • Margit Schratzenstaller, Reformbedarf und Reformoptionen für das EU-Budget aus österreichischer Perspektive • Gunther Tichy, Zur Prognostizierbarkeit von Krisen • Agnes Kügler, Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Andreas Reinstaller, Herausforderungen und Bestimmungsfaktoren der Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Industrieunternehmen. Ergebnisse der WIFO-Industriebefragung 2019 • Redaktionsschluss: 10.3.2020
WIFO Working Papers, 2020, (595), 41 Seiten
Online seit: 12.03.2020 0:00
This paper explores the structural determinants of high-growth firm shares in Austrian regions. The regional level of analysis allows to uncover regularities which are not detectable in firm-level studies. We find that lower mobility barriers, firm exits and technological opportunities, measured by digitalisation intensities, and, to a lesser extent, agglomeration effects are associated with a larger share of high-growth firms. The results suggest that comparisons of shares of high-growth firms across countries and regions should consider differences in the industrial structures together with the often-emphasised differences in policies and regulations.
Eine neue Taxonomie zur Gliederung von Branchen nach ihrer IKT-Intensität (A New Taxonomy for Classifying Industries According To Their ICT Intensity)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(2), S.111-121
Online seit: 04.03.2020 0:00
 
Dieser Beitrag stellt eine neue Branchentaxonomie vor, welche die Wirtschaftszweige anhand des Anteils von IKT-Fachkräften klassifiziert. Ziel ist es, durch eine umfassende, aber kompakte Dokumentation der verwendeten Daten, Methoden und Ergebnisse die Anwendung der neuen Taxonomie für einen breiteren Nutzerkreis zu erleichtern. Im Ergebnis werden vier Gruppen klassifiziert und ausgewiesen: IKT-Hersteller sowie IKT-nutzende Branchen mit hohem, mittlerem und geringem Anteil von IKT-Fachkräften. Im internationalen Vergleich bleibt Österreich hinsichtlich des Anteils an der gesamten Wertschöpfung in den ersten zwei Gruppen mit hoher IKT-Intensität unter dem Median der Vergleichsländer. In der Gruppe der IKT-Hersteller ist der Rückstand am größten, wobei aber ein Aufholprozess zu erkennen ist. Der Wertschöpfungsanteil der IKT-intensiv nutzenden Branchen liegt geringfügig unter dem Median, nimmt aber seit 2012 deutlich ab.
Konjunktureinschätzung bleibt über Sektoren hinweg uneinheitlich. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO Konjunkturtests vom Jänner 2020 (Economic Sentiment Remains Divergent Across Sectors. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of January 2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(2), S.89-99
Online seit: 04.03.2020 0:00
 
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner zeigen erstmals seit Mitte 2018 eine etwas deutlichere Verbesserung der Konjunktureinschätzungen, auch wenn die Unternehmen in der Sachgütererzeugung weiterhin mehrheitlich skeptisch sind. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigt die Aufhellung der Stimmung im österreichischen Unternehmenssektor. Allerdings wächst die Unsicherheit in der Sachgütererzeugung wieder. Der Unsicherheitsindikator liegt aber noch unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Die Kapazitätsauslastung war auch im Jänner im langfristigen Vergleich hoch, die Entwicklung flachte jedoch insbesondere in der Sachgütererzeugung weiter ab. Diese Tendenz belegen auch die Angaben der Unternehmen zu den Hindernissen für ihre Tätigkeit: Zunehmend wird hier der Faktor "Mangel an Nachfrage" genannt, allerdings beschränkt vor allem auf die Sachgütererzeugung. In der Gesamtwirtschaft ist das meistgenannte Hindernis nach wie vor der "Mangel an Arbeitskräften".
WIFO-Monatsberichte, Heft 2/2020 (WIFO-Monatsberichte, no 2/2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(2), 76 Seiten
Online seit: 04.03.2020 0:00
 
Stefan Schiman, Abschwung fällt in Österreich mild aus • Werner Hölzl, Michael Klien, Agnes Kügler, Konjunktureinschätzung bleibt über Sektoren hinweg uneinheitlich. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO Konjunkturtests vom Jänner 2020 • Michael Klien, Michael Weingärtler, Europäisches Bauwesen in der Abschwungphase. Euroconstruct-Prognose bis 2022 • Michael Peneder, Eine neue Taxonomie zur Gliederung von Branchen nach ihrer IKT-Intensität • Angela Köppl, Simon Loretz, Ina Meyer, Margit Schratzenstaller, Kreislaufwirtschaft und Förderung des Reparatursektors
WIFO-Konjunkturtest, Februar 2020, 13 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.02.2020 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2020 zeigen eine Verbesserung der Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Zwischen den Sektoren bestehen aber nach wie vor große Unterschiede: Die Konjunktureinschätzungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen verschlechterten sich zwar leicht, blieben aber wie im Bauwesen zuversichtlich. In der Sachgütererzeugung war ein deutlicher Anstieg des Index zu verzeichnen.
WIFO-Konjunkturtest, Jänner 2020, 11 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.01.2020 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2020 zeigen eine Verbesserung der Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen über die Sektoren hinweg. Zwischen den Sektoren bestehen aber nach wie vor große Unterschiede: Während sich die Konjunktureinschätzungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen und im Bauwesen deutlich verbessern und zuversichtlich ausfallen, sind die Unternehmen in der Sachgütererzeugung trotz leichter Zugewinne weiterhin skeptisch.
Laufende Publikationen, Jänner 2020, 17 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2020 in der Sachgütererzeugung insgesamt eine Expansion der realen Investitionen um 1,4% gegenüber 2019. Der Anstieg wird von Großunternehmen getragen. Kleine und mittelgroße Betriebe planen eine Einschränkung ihrer Investitionen. Insbesondere die Hersteller von Vorprodukten werden die Investitionen heuer ausweiten. Die Investitionen der Hersteller von dauerhaften Konsumgütern sind rückläufig. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2020 mit einem realen Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um 1,8%.
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