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Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb

WIFO-Publikationen (2215 Treffer)

WIFO-Konjunkturtest, November 2019, 13 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.11.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom November 2019 zeigen eine vorsichtige Stabilisierung der Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen. Zwischen den Sektoren bestehen aber weiterhin große Unterschiede: Während die Konjunkturbeurteilungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen trotz des Rückganges nach wie vor zuversichtlich ausfallen, bleiben die Unternehmen in der Sachgütererzeugung trotz Indexverbesserungen weiter skeptisch.
Konjunktur schwächt sich weiter ab. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2019 (Economic Momentum Weakens Further. Results of the Quarterly Survey of the WIFO-Konjunkturtest October 2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(11), S.807-819
Online seit: 22.11.2019 0:00
 
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen seit Mitte 2018 eine Abkühlung der Konjunktur. Insbesondere in der Sachgütererzeugung schätzen die Unternehmen die Konjunktur mittlerweile mehrheitlich skeptisch ein. Die WIFO-Konjunkturampel bestätigt die Eintrübung der Stimmung im österreichischen Unternehmenssektor. Dementsprechend steigt die Unsicherheit wieder, der Unsicherheitsindikator liegt aber noch unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Die Kapazitätsauslastung blieb im Oktober im langfristigen Vergleich hoch, die Entwicklung flachte aber insbesondere in der Sachgütererzeugung und der Bauwirtschaft ab. Diese Tendenz bestätigen auch die Angaben der Unternehmen zu den Hindernissen für ihre Tätigkeit: Zunehmend wird hier der Faktor "Mangel an Nachfrage" genannt, allerdings beschränkt vor allem auf die Sachgütererzeugung. Meistgenanntes Hindernis ist nach wie vor der "Mangel an Arbeitskräften".
WIFO-Monatsberichte, Heft 11/2019 (WIFO-Monatsberichte, no 11/2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(11), 72 Seiten
Online seit: 22.11.2019 0:00
 
Stefan Ederer, Uneinheitliche Konjunkturaussichten • Werner Hölzl, Michael Klien, Agnes Kügler, Konjunktur schwächt sich weiter ab. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2019 • Oliver Fritz (WIFO), Karin Maier (Universität Wien), Wenn Reisende zur Belastung werden. Eine ökonomische Einordnung des Phänomens Übertourismus und der tourismuspolitischen Optionen zu seiner Bekämpfung • Ina Meyer, Mark Sommer, Zur umweltökonomischen Relevanz der Abfall- und Ressourcenwirtschaft. Beschäftigungseffekte durch Restmüllverwertung • Franz Sinabell (WIFO), Martin Schönhart, Erwin Schmid (BOKU), Mittelfristiger Ausblick zur österreichischen Landwirtschaft. Projektionen der Produktivitäts- und Preisentwicklung
WIFO-Konjunkturtest, Oktober 2019, 11 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.10.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2019 zeigen – wie bereits im Vormonat – eine Eintrübung der Konjunkturbeurteilungen. Über die Sektoren hinweg bestehen weiterhin Unterschiede: Während die Konjunkturbeurteilungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen nach wie vor zuversichtlich ausfallen, sind jene der Unternehmen in der Sachgütererzeugung mittlerweile skeptisch und haben sich weiter verschlechtert.
Österreichs internationale Lohnstückkostenposition 2018 neuerlich etwas verbessert (Austria's International Unit Labour Cost Position Improved Again in 2018)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(10), S.757-769
Online seit: 29.10.2019 0:00
 
Die anhaltend gute Konjunktur hatte im Jahr 2018 eine Verbesserung der Lohnstückkostenposition der Herstellung von Waren gegenüber dem gewichteten Durchschnitt aller Handelspartner zur Folge. Die Produktivität stieg kräftiger als in den Vergleichsländern, während sich die Arbeitskosten im Durchschnitt der Vergleichsländer erhöhten. Diese günstige Entwicklung wurde maßgeblich durch die Lohnstückkostenposition relativ zu Deutschland und den anderen EU-Handelspartnern bestimmt. Gegenüber den außereuropäischen Handelspartnern war, auch aufgrund einer Aufwertung des Euro, eine Verschlechterung der österreichischen Lohnstückkostenposition zu verzeichnen.
WIFO-Monatsberichte, Heft 10/2019 (WIFO-Monatsberichte, no 10/2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(10), 76 Seiten
Online seit: 29.10.2019 0:00
 
Stefan Ederer, Abschwächung der Konjunktur, aber keine Rezession. Prognose für 2019 und 2020 • Josef Baumgartner, Serguei Kaniovski, Michael Klien, Wirtschaftswachstum weiterhin niedrig, aber stabil. Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2024 • Werner Hölzl, Thomas Leoni, Österreichs internationale Lohnstückkostenposition 2018 neuerlich etwas verbessert • Julia Bock-Schappelwein, Franz Sinabell, Einkommenslage und Lebenssituation in Österreich. Befunde zur bisher vernachlässigten regionalen Dimension
WIFO-Konjunkturtest, September 2019, 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.09.2019 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom September 2019 zeigen für die Gesamtwirtschaft einen Rückgang der Konjunkturbeurteilungen. Während die positiven Konjunkturbeurteilungen der Unternehmen in den Dienstleistungsbranchen und der Bauwirtschaft nur leicht abnehmen, trüben sich die Konjunktureinschätzungen in der Sachgütererzeugung nach der leichten Erholung im Vormonat deutlich ein.
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(9), S.697-705
Online seit: 01.10.2019 0:00
 
Die Strukturanalyse der Beschäftigung in Österreich zeigt ein relativ stabiles Muster nach Tätigkeitsschwerpunkten. In den letzten zwei Jahrzehnten veränderte sich der Anteil der Arbeitsplätze mit überwiegend Routinetätigkeiten (40%) bzw. Nichtroutinetätigkeiten (60%) kaum. Allerdings verlagerte sich die Struktur langsam weg von Berufen mit überwiegend manuellen Tätigkeiten. Die Veränderung der Tätigkeitsstruktur ist mit der Digitalisierung der österreichischen Wirtschaft verbunden und spiegelt Automatisierungsprozesse insbesondere in der Sachgütererzeugung wider. In hochdigitalisierten Branchen ist der Anteil der Beschäftigten in Berufen mit überwiegend manuellen Aufgaben geringer. Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnologien verstärken die Verschiebung der Tätigkeitsprofile weg von manuellen Routineaufgaben hin zu Berufen mit analytischen und interaktiven Nichtroutinetätigkeiten. Die durch Digitalisierung bzw. Automatisierung am stärksten gefährdeten manuellen Routinetätigkeiten werden meist von Geringqualifizierten ausgeübt.
Herausforderungen für kleinere Unternehmen durch die Digitalisierung. Bestandsaufnahme und Prioritäten (Challenges of Digitalisation for SMEs and Micro-enterprises. State of Play and Priorities)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(9), S.685-695
Online seit: 01.10.2019 0:00
 
Kleinere Unternehmen (KMU) weisen auch in Österreich Defizite hinsichtlich der Adoption von digitalen Technologien auf. Anhand von Technologieindikatoren zeigt sich kein genereller Adoptionsnachteil, allerdings besteht hinsichtlich der Gründungsdynamik und des Anteiles schnell wachsender Unternehmen ein Rückstand gegenüber den innovationsführenden Ländern. Dies dürfte indirekte Auswirkungen auf die Diffusion digitaler Technologien und Geschäftsmodelle haben. Die österreichischen kleinen und mittleren Unternehmen sind sich der Bedeutung der Digitalisierung bewusst, die wichtigsten Herausforderungen orten sie unternehmensintern sowie im Bereich von Regulierung, Finanzierung, IKT-Infrastruktur, aber vor allem in einem Mangel an Information und Wissen.
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