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Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

WIFO-Publikationen (5547 Treffer)

WIFO Working Papers, 2021, (627), 33 Seiten
Online seit: 14.04.2021 0:00
We construct a composite index to measure real activity of the Swiss economy on a weekly frequency. The index is based on a novel high-frequency data-set capturing economic activity across distinct dimensions over a long-time horizon. An adequate adjustment of raw data prior to deriving the latent factor is crucial for obtaining precise business cycle signals. By means of a real-time evaluation, we highlight the importance of our proposed adjustment procedure: first, our weekly index significantly outperforms a comparable index without adjusted input variables; secondly, the weekly index outperforms established monthly indicators in nowcasting GDP growth. These insights should help improve recently developed high-frequency indicators.
WIFO-Monatsberichte, Heft 3/2021 (WIFO-Monatsberichte, no 3/2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(3), 84 Seiten
Online seit: 31.03.2021 0:00
 
Stefan Ederer, Wirtschaftsaktivität in Österreich bleibt stark beeinträchtigt • Atanas Pekanov, Europäische Wirtschaftspolitik in der COVID 19-Krise. Zwischen Rettungspaketen und Maßnahmen zur Konjunkturbelebung • Julia Bock-Schappelwein, Marian Fink, Christine Mayrhuber, Silvia Rocha-Akis, Selbständig Erwerbstätige in Österreich. Struktur, Einkommen und Betroffenheit von der COVID-19-Krise • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Importwettbewerb mit China. Auswirkungen auf das Wachstum der Unternehmensproduktivität in der EU • Michael Böheim, Susanne Bärenthaler-Sieber, Die Breitbandförderung des Bundes 2015/2018. Ergebnisse der zweiten Zwischenevaluierung des Programmes Breitband Austria 2020
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(3), S.247-259
Online seit: 31.03.2021 0:00
 
Europäische Wirtschaftspolitik in der COVID-19-Krise. Zwischen Rettungspaketen und Maßnahmen zur Konjunkturbelebung (European Economic Policy in the COVID-19 Crisis. Between Rescue Packages and Economic Stimulus Measures)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(3), S.193-203
Online seit: 31.03.2021 0:00
 
Im Jahr 2020 war in sämtlichen EU-Mitgliedsländern ein tiefer und abrupter Einbruch der Wirtschaftsleistung zu verzeichnen. Als Reaktion darauf wurden diverse Hilfspakete verabschiedet, die die betroffenen privaten Haushalte und Unternehmen während der Krisenmonate unterstützen sollten. Eine aktive Fiskal- und Geldpolitik verhinderte eine noch tiefere Rezession. Die bisher ergriffenen Fiskalmaßnahmen dienen vorrangig dazu, die Krisenfolgen für Unternehmen und privaten Haushalte abzumildern, setzen jedoch wenig zusätzliche Impulse zur Konjunkturbelebung. Mit einer stimulierenden Wirkung von Fiskalmaßnahmen ist erst dann zu rechnen, wenn die COVID-19-Pandemie überwunden wurde. Für einen nachhaltigen Aufschwung bedarf es daher weiterhin einer expansiven Fiskalpolitik.
Wirtschaftsaktivität in Österreich bleibt stark beeinträchtigt (Economic Activity in Austria Remains Strongly Impaired)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(3), S.183-190
Online seit: 31.03.2021 0:00
 
Die heimische Wirtschaftsleistung schrumpfte im IV. Quartal 2020 und erholte sich auch in den ersten Wochen 2021 kaum. Privater Konsum und Exporte sind weiterhin deutlich schwächer als vor dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie. Im Dienstleistungsbereich und in der Konsumgütererzeugung bleibt die Stimmung zu Jahresbeginn skeptisch, wogegen der Investitionsgüterbereich vom Aufschwung der Weltwirtschaft profitiert. Die Inflation sank zuletzt und die Arbeitslosigkeit ist weiterhin hoch.
WIFO-Konjunkturprognosen, März 2021, 35 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 26.03.2021 10:30
 
Die wirtschaftliche Aktivität hängt gegenwärtig stark von den Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie ab. Um die Bandbreite der künftigen Wirtschaftsentwicklung einzugrenzen, entwirft die vorliegende Prognose zwei Szenarien: Im Öffnungsszenario werden die Einschränkungen im Lauf des Frühjahrs vollständig aufgehoben. Das Lockdownszenario geht dagegen von einer neuerlichen Schließung des Handels und der personennahen Dienstleistungen im April 2021 aus. Im ersten Szenario kommt die Wirtschaft bereits im Frühjahr wieder in Schwung, das BIP dürfte 2021 um 2,3% und 2022 um 4,3% wachsen. Im Lockdownszenario verzögert sich die Erholung, der Zuwachs beträgt 2021 1,5% und 2022 4,7%. Privater Konsum und Reiseverkehr sind auch 2022 noch schwächer als vor der COVID-19-Pandemie. Auf dem Arbeitsmarkt wird die Krise noch längere Zeit sichtbar bleiben.
Die Rezession 2020: Österreich im Ländervergleich (The 2020 Recession: Austria in Country Comparison)
WIFO Research Briefs, 2021, (4), 15 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 05.03.2021 11:00
In Österreich ging die Wirtschaftsleistung 2020 im Vergleich zu anderen OECD- und EU-Ländern und insbesondere zu Deutschland und der Schweiz relativ stark zurück. Der Großteil der Ländervariation geht auf Unterschiede in pandemiebedingten Verhaltensänderungen durch Lockdowns und Social Distancing sowie auf die unterschiedliche Bedeutung tourismusabhängiger Dienstleistungen für die Gesamtwirtschaft zurück. Für Österreich erklären diese beiden Faktoren die Tiefe der Rezession vollständig. Der Unterschied zur Entwicklung in Deutschland ist im Wesentlichen auf die höhere Bedeutung des Tourismus für die heimische Wirtschaft zurückzuführen.
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