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Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

WIFO-Publikationen (5351 Treffer)

Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(11), S.794-806
Online seit: 22.11.2019 0:00
 
Uneinheitliche Konjunkturaussichten (Ambiguous Economic Prospects)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(11), S.787-792
Online seit: 22.11.2019 0:00
 
Die Weltkonjunktur scheint sich gegenwärtig etwas zu stabilisieren. In den USA und im Euro-Raum expandiert das BIP unverändert kräftig, und auch in Deutschland deuten Indikatoren auf ein allmähliches Ende der Abkühlung hin. In Österreich wuchs die Wirtschaft im III. Quartal wenig, die Konjunkturdynamik blieb jedoch konstant. Die Aussichten für die Konjunktur sind allerdings gemischt, und die Erholung auf dem Arbeitsmarkt dürfte bereits zu Ende gehen. Die Inflation verlangsamte sich weiter.
WIFO-Monatsberichte, Heft 11/2019 (WIFO-Monatsberichte, no 11/2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(11), 72 Seiten
Online seit: 22.11.2019 0:00
 
Stefan Ederer, Uneinheitliche Konjunkturaussichten • Werner Hölzl, Michael Klien, Agnes Kügler, Konjunktur schwächt sich weiter ab. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Oktober 2019 • Oliver Fritz (WIFO), Karin Maier (Universität Wien), Wenn Reisende zur Belastung werden. Eine ökonomische Einordnung des Phänomens Übertourismus und der tourismuspolitischen Optionen zu seiner Bekämpfung • Ina Meyer, Mark Sommer, Zur umweltökonomischen Relevanz der Abfall- und Ressourcenwirtschaft. Beschäftigungseffekte durch Restmüllverwertung • Franz Sinabell (WIFO), Martin Schönhart, Erwin Schmid (BOKU), Mittelfristiger Ausblick zur österreichischen Landwirtschaft. Projektionen der Produktivitäts- und Preisentwicklung
WIFO Bulletin, 2019, 24(10), S.83-89
Online seit: 15.11.2019 15:00
 
The weakness of the global economy is dampening the Austrian business cycle. Export growth slowed noticeably in the second quarter, and GDP growth eased to +0.3 percent compared to the previous quarter. Private household consumption, however, continued to increase and supported overall growth. The prospects for the Austrian economy stabilised recently. According to the WIFO-Konjunkturtest (business cycle survey), company assessments brightened somewhat in August, especially in the manufacturing sector. The recovery on the labour market is coming to a halt, the seasonally adjusted unemployment rate stagnated in August. The inflation rate fell slightly to 1.4 percent in July.
 
In the second quarter of 2019, Austrian GDP grew by 0.3 percent compared to the previous period (after +0.4 percent in the first quarter of 2019 and +0.5 percent in the fourth quarter of 2018). Although the expansion of previous years continued, it has slowed continuously since the beginning of 2018. The positive development of the real economy continues to be reflected in the labour market in the form of an increase in employment and a decline in unemployment. Inflation has recently slackened.
WIFO Working Papers, 2019, (590), 18 Seiten
Online seit: 10.11.2019 0:00
In den Wirtschaftswissenschaften lassen sich zwei Theorietypen unterscheiden: Die "idealistische Ökonomie" geht von einem Idealzustand aus und untersucht die Bedingungen, unter denen dieser erreicht werden kann wie die Eigenschaften des "homo oeconomicus". Die „realistische Ökonomie“ geht vom Konkreten aus und berücksichtigt (daher) die "Polaritäten" des "homo humanus", der seine Erwartungen unter Unsicherheit bildet. Die Abfolge von Prosperität und Krise ("langer Zyklus") wird durch die Abfolge in der Dominanz realistischer bzw. idealistischer Theorien geprägt. So diente der Keynesianismus im "golden age" der 1950er- und 1960er-Jahre als "Navigationskarte" der Politik, die nachfolgende Krisenphase wurde umgekehrt von der restaurierten Neoklassik geprägt. Sie legitimierte die Liberalisierung der Finanzmärkte, deren "manisch-depressive" Schwankungen die Investitionsbereitschaft der Unternehmer und damit das Wirtschaftswachstum nachhaltig dämpften. Zusätzlich trugen die damit verbundenen Bewertungsänderungen von Vermögen und Verbindlichkeiten wesentlich zum Entstehen von Schulden- und Finanzkrisen bei.
Presseaussendungen, 11.11.2019 9:00
Policy Brief: Fragen und Fakten zur Bepreisung von Treibhausgasemissionen (Policy Brief: Questions and Facts on the Pricing of Greenhouse Gas Emissions)
Monographien, November 2019, 30 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Karl-Franzens-Universität Graz, Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel
Online seit: 08.11.2019 0:00
 
Viele Empfehlungen für die Klimapolitik konzentrieren sich auf zwei Schwerpunkte: erstens einen möglichst raschen Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energie und zweitens, ergänzend dazu, eine Bepreisung von Treibhausgasemissionen. Der vorliegende Policy Brief legt vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen über die Energie- und Klimapolitik eine unterstützende Argumentation für die Bepreisung von Treibhausgasemissionen vor.
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