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Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

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WIFO-Konjunkturprognosen, Oktober 2019, 32 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 04.10.2019 10:30
 
Die österreichische Wirtschaft verliert weiter an Schwung und wächst im Prognosezeitraum nur mäßig. Die Schwäche der Weltwirtschaft dämpft die Export- und Industriedynamik. Weiterhin günstige Finanzierungsbedingungen, fiskalische Impulse und eine robuste Konsumnachfrage stützen hingegen die Konjunktur. Das BIP dürfte 2019 um 1,7% und 2020 um 1,4% zunehmen.
 
Günstige Konjunkturlage stützt Prämienwachstum in der Privatversicherung (Favourable Business Cycle Conditions Support Premium Growth in Private Insurance)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(9), S.647-657
Online seit: 01.10.2019 0:00
 
Vergleichsweise hohe Beschäftigungszuwächse und die gute Einkommenslage stärkten 2018 die Nachfrage in der Nicht-Lebensversicherung. Im Gegensatz dazu litt die Lebensversicherung weiterhin unter dem niedrigen Zinsniveau und der hohen Liquiditätspräferenz der Privathaushalte. Mit einem Prämienzuwachs von 5% übertraf die Entwicklung der Schaden- und Unfallversicherung bei weitem die Erwartungen, und die Krankenzusatzversicherung setzte mit +4,2% den stabilen Wachstumskurs der Vorjahre fort. In der Lebensversicherung war das Prämienvolumen hingegen mit –3,7% weiterhin rückläufig. Das Prämienvolumen der gesamten Privatversicherung wuchs wesentlich schwächer als das nominelle Bruttoinlandsprodukt. Die Versicherungsdurchdringung ging damit auf 4,5% des BIP zurück und lag weit unter dem europäischen Durchschnitt von 7,6%. Gemäß aktuellen Umfragen des WIFO wird sich diese Entwicklung nur leicht abschwächen. Erstmals bewirkte die lange Phase niedriger Renditen auf festverzinsliche Wertpapiere sichtbare Einbußen im Überschuss aus der Kapitalveranlagung. Insgesamt war das Finanzergebnis um etwa ein Zehntel niedriger als im Vorjahr.
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(9), S.634-646
Online seit: 01.10.2019 0:00
 
Konjunktur flaut allmählich ab (Business Cycle is Waning)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(9), S.625-631
Online seit: 01.10.2019 0:00
 
Die Schwäche der Weltwirtschaft dämpft die Konjunktur in Österreich. Im II. Quartal ließ das Exportwachstum merklich nach, das BIP-Wachstum verlangsamte sich auf +0,3% gegenüber dem Vorquartal. Der Konsum der privaten Haushalte nahm hingegen weiterhin zu und stützte die Konjunktur. Die Aussichten für die österreichische Wirtschaft stabilisierten sich zuletzt. Laut WIFO-Konjunktur¬test hellten sich die Einschätzungen der Unternehmen im August insbesondere in der Sachgütererzeugung etwas auf. Die Erholung auf dem Arbeitsmarkt neigt sich dem Ende zu, die Arbeitslosenquote stagnierte im August saisonbereinigt. Die Inflationsrate ging im Juli etwas zurück und lag bei 1,4%.
WIFO-Monatsberichte, Heft 9/2019 (WIFO-Monatsberichte, no 9/2019)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(9), 88 Seiten
Online seit: 01.10.2019 0:00
 
Stefan Ederer, Konjunktur flaut allmählich ab • Thomas Url, Günstige Konjunkturlage stützt Prämienwachstum in der Privatversicherung • Werner Hölzl, Digitalisierung in Österreich: Einleitende Bemerkungen • Agnes Kügler, Andreas Reinstaller (WIFO), Bernhard Dachs (AIT), Digitalisierung der österreichischen Wirtschaft im internationalen Vergleich • Andreas Reinstaller, Auswirkungen der Digitalisierung und Herausforderungen für die Standortpolitik aus der Sicht der österreichischen Industrie • Werner Hölzl, Herausforderungen für kleinere Unternehmen durch die Digitalisierung. Bestandsaufnahme und Prioritäten • Julia Bock-Schappelwein, Klaus S. Friesenbichler, Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigung nach Tätigkeitsschwerpunkten in Österreich. Ergebnisse auf Grundlage der unselbständigen Beschäftigung
Monographien, September 2019, 63 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 18.09.2019 0:00
 
Reparatur, Wiederverwendung, Remanufacturing, Refurbishing und Recycling sind zentrale Herausforderungen in der Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft. Die Studie analysiert das Potential unterschiedlicher Maßnahmen zur Förderung des Reparatursektors und schätzt insbesondere die daraus zu erwartenden fiskalischen Effekte ab. Konkret werden vier Maßnahmen in ihrer Wirkung analysiert: 1. eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes im Rahmen der geltenden Mehrwertsteuerrichtlinie von 20% auf 10% auf Reparaturen von Fahrrädern, Schuhen und Änderungsschneidereien, 2. eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf alle Reparaturen von Gebrauchsgütern, 3. eine direkte Förderung in Form eines Reparaturschecks und 4. eine indirekte Förderung über die Absetzbarkeit der Reparaturkosten von der Einkommensteuer. Den höchsten direkten fiskalischen Effekt hätte die Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf Reparaturen von Gebrauchsgütern einschließlich Elektro- und Elektronikgeräte. Einschränkend ist hier darauf zu verweisen, dass dies nach der derzeitigen rechtlichen Lage nicht möglich wäre.
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