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Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

WIFO-Publikationen (5508 Treffer)

Monographien, Jänner 2021, 69 Seiten
Auftraggeber: Österreichische Beteiligungs AG
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 22.01.2021 10:00
 
Trotz vergangener Privatisierungswellen kommt dem Staat infolge der Globalisierung weltweit weiterhin eine große Bedeutung als Eigentümer von Unternehmen zu. Die vorliegende Studie bietet eine aktuelle Bestandsaufnahme zur standort- und industriepolitischen Bedeutung des Staates als langfristiger Investor. Sie untersucht anhand theoretischer Überlegungen, internationaler empirischer Evidenz sowie der jüngsten weltweiten Entwicklung die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen von staatlichen Unternehmensbeteiligungen.
WIFO Working Papers, 2021, (619), 51 Seiten
Online seit: 20.01.2021 0:00
In view of the challenges posed by climate change and the increase in climate targets by 2030 in the EU, as well as Austria's goal of achieving climate neutrality by 2040, the question of effective climate policy instruments is gaining in importance. The pricing of CO2, for instance in the form of a carbon tax, and the question of its effects are therefore attracting increasing attention in the academic as well as economic and environmental policy debate. The paper provides a detailed overview of the theoretical and empirical literature on the effects of carbon taxes. The focus is on the most important impact dimensions of carbon taxes: environmental effectiveness, effects on important macroeconomic variables (especially growth and employment), effects on innovation and competitiveness, distributional effects, and public acceptance.
WIFO-Monatsberichte, Heft 12/2020 (WIFO-Monatsberichte, no 12/2020)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(12), 71 Seiten
Online seit: 22.12.2020 0:00
 
Stefan Schiman, Zweiter COVID-19-Lockdown dämpft Wirtschaftsleistung • Michael Peneder, Angela Köppl, Thomas Leoni, Peter Mayerhofer, Thomas Url, Das WIFO-Radar der Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft • Julia Bachtrögler-Unger, Julia Bock-Schappelwein, Paul Eckerstorfer, Peter Huber, Christine Mayrhuber, Mark Sommer, Gerhard Streicher, Die ökonomischen Auswirkungen einer Erhöhung der Gleichstellung von Frauen und Männern • Gerhard Streicher, Die Entwicklung der Nachfrage nach Gütertransport-leistungen in Österreich zwischen 1995 und 2015. Ergebnisse einer Input-Output-Analyse
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(12), S.931-943
Online seit: 22.12.2020 0:00
 
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(12), S.887-898
Online seit: 22.12.2020 0:00
 
Das neue WIFO-Radar der Wettbewerbsfähigkeit erfasst die Leistungsfähigkeit des Standortes Österreich unter Berücksichtigung sozialer und ökologischer Zielgrößen anhand von 24 ausgewählten Indikatoren in vier Dimensionen. Stabile Werte im oberen Drittel verzeichnet es in Bezug auf die realen Pro-Kopf-Einkommen und den Außenhandel. Hinsichtlich der Dimensionen "soziale Lebensverhältnisse" und "Einsatz natürlicher Ressourcen" rangiert Österreich zwar ebenfalls über dem Durchschnitt, aber nur im europäischen Mittelfeld. Nach beständigen mäßigen Positionsverlusten in den letzten Jahren liegt Österreich im Durchschnitt aller Indikatoren knapp hinter dem oberen Drittel der europäischen Vergleichsländer.
Zweiter COVID-19-Lockdown dämpft Wirtschaftsleistung (Second COVID-19 Lockdown Dampens Economic Performance)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(12), S.879-885
Online seit: 22.12.2020 0:00
 
Da im III. Quartal die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie gelockert wurden, erholte sich die Weltwirtschaft. Der negative Zusammenhang zwischen Lockdown-Intensität und Wirtschaftswachstum schwächte sich aber ab. Vielmehr erwies sich das Ausmaß des vorangegangenen Wirtschaftseinbruchs als guter Indikator für die Stärke des Rebound. Dieser fiel in Österreich noch deutlicher aus als erwartet, insbesondere der Handel erholte sich rasch. Sowohl international als auch in Österreich ist die Sachgütererzeugung vom zweiten Lockdown weniger empfindlich betroffen als vom ersten. Die Unternehmensstimmung verschlechterte sich im November allerdings, und die Arbeitslosigkeit nahm zu.
WIFO-Konjunkturprognosen, Dezember 2020, 34 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 18.12.2020 10:30
 
Die Konjunktur erholte sich im Sommer 2020 in Österreich auch im internationalen Vergleich außerordentlich kräftig. Der zweite Lockdown drückt die Wirtschaftsaktivität 2020 wieder, aber – da die Industrie weniger betroffen ist – schwächer als der erste. Insgesamt sank das reale BIP 2020 um 7,3%, und die Arbeitslosigkeit stieg trotz der Inanspruchnahme der COVID-19-Kurzarbeit um ein Drittel. Ohne weiteren Lockdown ("No Policy Change") dürfte das BIP 2021 um 4,5% wachsen, mit einem dritten Lockdown um 2,5%. Insbesondere der Wintertourismus wird aufgrund der anhaltenden Reisewarnungen in der bevorstehenden Saison empfindlich eingeschränkt bzw. fällt aus. Erst in der wärmeren Jahreszeit und mit der Durchimpfung der Bevölkerung können sich die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aktivitäten wieder normalisieren. Die Arbeitslosigkeit bleibt 2022 jedenfalls über dem Vorkrisenniveau.
The paper proposes an extension of the methodology for measuring productivity change based on the Malmquist index that now affords consistent comparisons of productivity change and productivity levels in situations when there are groups of several units monitored in periods of several years. The extended measurement of productivity change is handled in the framework of data envelopment analysis and is applied in two respects in order to analyse productivity patterns of 17 European countries divided into two groups: higher-productivity economies and lower-productivity economies. First, their group-wise productivity changes and productivity differences are examined for the periods 2003-2008 and 2010-2015 divided by the critical crisis year 2009. Second, their absolute and conditional convergence is studied accommodating several specifications of growth regressions. The results confirm that higher-productivity economies preserved their lead in productivity despite the crisis, albeit the productivity differential between higher-productivity and lower productivity economies slightly waned. This is obviously owing to the fact that lower-productivity economies display faster convergence tendencies.
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