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Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

WIFO-Publikationen (5611 Treffer)

WIFO Working Papers, 2021, (638), 26 Seiten
Online seit: 14.10.2021 0:00
Many studies with different methods (CGE models, DSGE models, structural gravity equations) have recently evaluated EU's Single Market. The problem with all these studies is that they use complex models with data sets which are not replicable. The aim of this paper is to develop a simple EU model which uses readily accessible data, and which is replicable in EViews. First the 10 equations macro model is used to evaluate Austria's EU membership since 1995. Then the same prototype model is applied to make a comparison of the integration effects of a selected number of EU Member States. Our simple EU model covers the essential economic effects of EU integration of EU's Single Market, the introduction of the Euro, and the following EU enlargements: increase in intra-EU trade, price reduction because of more competition, the impact of the net budget position vis à vis the EU budget, and lastly that on growth.
WIFO-Konjunkturprognosen, Oktober 2021, 38 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 08.10.2021 10:30
 
Die Wertschöpfung in Österreich wuchs im II. Quartal 2021 insbesondere in den krisengeschüttelten Branchen deutlich. Mit der Zunahme des Infektionsgeschehens ab August 2021 schwächte sich das Wachstum aber wieder ab. Die neuerliche COVID-19-Welle wird den Aufholprozess in bestimmten Dienstleistungsbranchen im IV. Quartal abermals dämpfen. Der Konjunkturaufschwung verläuft demnach sektoral heterogen, ist jedoch insgesamt äußerst kräftig. Auch der Arbeitsmarkt erholt sich zügig, wird durch die vierte COVID-19-Welle aber vorübergehend einen Rückschlag erleiden. Zugleich wird sich der Preisauftrieb weiter beschleunigen, während die Geldpolitik – der neuen Strategie der EZB entsprechend – expansiv bleibt.
WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 9/2021 (WIFO-Monatsberichte, no 9/2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(9), 68 Seiten
Online seit: 06.10.2021 0:00
 
Stefan Schiman, Kräftiger Aufschwung verschärft Preisdruck und Lieferprobleme • Thomas Url, Privatversicherungswirtschaft bewies in der COVID-19-Krise Leistungsfähigkeit • Franz Sinabell, Die österreichische Land- und Forstwirtschaft im Kontext der Bioökonomie • Claudia Kettner-Marx, Gerald Feichtinger, Fit for 55? Das neue Klima- und Energiepaket der EU
Kräftiger Aufschwung verschärft Preisdruck und Lieferprobleme (Strong Upswing Exacerbates Price Pressure and Supply Problems)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(9), S.627-635
Online seit: 06.10.2021 0:00
 
Der Aufschwung der Weltwirtschaft setzte so unerwartet früh und kräftig ein, dass die Produktion hinterherhinkt, Lagerbestände geräumt werden und Lieferengpässe entstehen. Dies führt zu beträchtlichen Preissteigerungen, die die Wucht des Aufschwungs zunehmend bremsen. In Österreich war das Wirtschaftswachstum im II. Quartal 2021 (+3,6% gegenüber dem Vorquartal) deutlich höher als im Durchschnitt des Euro-Raumes (+2,2%), vor allem aufgrund der schwungvollen Dynamik im Gastgewerbe. Im Laufe des Sommers hat das BIP bereits das Vorkrisenniveau überschritten. Sowohl die Arbeitslosigkeit als auch die Langzeitbeschäftigungslosigkeit tendierten zuletzt abwärts.
Privatversicherungswirtschaft bewies in der COVID-19-Krise Leistungsfähigkeit (Private Insurance Industry Proved Its Claims Management Capacity in the COVID-19 Crisis)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(9), S.637-649
Online seit: 06.10.2021 0:00
 
Die österreichische Privatversicherungswirtschaft erreichte trotz widriger Umstände im COVID-19-Krisenjahr 2020 einen leichten Prämienzuwachs (+1,4%). Angesichts eines Anstiegs der Aufwendungen für Versicherungsfälle um 3,9% bewies sie auch in einem schwierigen Umfeld ihre Fähigkeit zur Schadenabwicklung. Das Versicherungsgeschäft verschob sich 2020 weiter von der Lebensversicherung zur Krankenversicherung sowie zur Schaden- und Unfallversicherung. Die Entwicklung am österreichischen Versicherungsmarkt entsprach damit in abgeschwächter Form der allgemeinen Dynamik im Europäischen Wirtschaftsraum. Die expansive Geldpolitik im Gefolge der staatlichen Hilfsprogramme zur Liquiditätssicherung in Unternehmen und zur Stützung der Haushaltseinkommen schlug sich 2020 merklich im Veranlagungsergebnis der Versicherer nieder.
WIFO
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(9), S.679-691
Online seit: 06.10.2021 0:00
 
Konjunkturdynamik stabilisiert sich in den meisten Bereichen, Rückgänge in Gastronomie und Tourismus. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom September 2021 (Economic Momentum Stabilises in Most Sectors, Declines in Gastronomy and Tourism. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of September 2021)
WIFO-Konjunkturtest, 2021, (9), 13 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum
Online seit: 29.09.2021 14:00
Die Konjunkturbeurteilungen der österreichischen Unternehmen blieben im September zuversichtlich, allein in Gastronomie und Tourismus zeigte sich ein stärkerer Rückgang, der auf die vierte Welle der COVID-19-Pandemie zurückzuführen ist. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte bei 17,1 Punkten (saisonbereinigt) und damit um 0,5 Punkte unter dem Wert des Vormonates (17,6 Punkte). Die Erwartungen der Unternehmen deuten darauf hin, dass sich die Konjunkturdynamik im Herbst in den meisten Wirtschaftsbereichen trotz Pandemie und Lieferengpässen weiterhin stabil entwickeln dürfte.
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