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Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit

Überblick über die aktuellen Projekte (22 Treffer)

Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Europäische Kommission – Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
Das Projekt TRAPEZ verfolgt das Ziel, die eigenständige Sicherheit von Frauen im Alter zu verbessern und die überdurchschnittliche österreichische Geschlechterdifferenz im Bereich der Pensionen nachhaltig zu verringern.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien
Gender Mainstreaming und Gender Budgeting zielen auf eine Erhöhung der Gleichstellung und Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern ab. Im Gegensatz zur Mehrzahl der Evaluierungen von Geschlechtergleichstellung, die u.a. rechtliche, gesellschaftspolitische sowie verteilungsrelevante Aspekte analysieren, besteht das Ziel dieses Forschungsvorhabens in der Schätzung des ökonomischen Nutzens einer Erhöhung der Gleichstellung auf Basis ausgewählter Gender-Budgeting-Maßnahmen in Wien. Dafür werden zunächst die potentiellen makroökonomischen Auswirkungen erhöhter Gleichstellung in Wien analysiert und geeignete Maßnahmenbündel zu deren Realisierung identifiziert. Auf Grundlage einer umfassenden Machbarkeitsanalyse werden im Folgenden die ökonomischen Effekte konkreter Maßnahmen geschätzt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung
Die Studie stellt den Zusammenhang zwischen Produktivität und inklusivem Wachstum auf der allgemeinen, theoretisch-konzeptionellen Ebene dar und dient der Vorbereitung einer Best-Practice-Analyse in den Politikfeldern Wettbewerb, öffentliche Investitionen, Investitionsförderung und Innovationen. Dazu werden im ersten Teil die (ungleiche) Produktivitätsentwicklung in den meisten Industrieländern und ihre Ursachen auf Basis der theoretischen und empirischen Literatur allgemein beschrieben und ein Überblick über die für die Förderung von inklusivem Produktivitätswachstum relevanten Politikfelder gegeben. Im zweiten Teil werden die Ansatzpunkte und Instrumente sowie ihre Wirkungskanäle in den drei Politikfeldern dargestellt. Im dritten Teil wird ein operationalisierbarer Analyserahmen zur Einordung von Best-Practice-Beispielen in den drei Politikfeldern entwickelt, um die Wirkung solcher Beispiele hinsichtlich der Zieldimensionen "Produktivität" und "Inklusivität" sowie auf der Ebene von Unternehmen und Regionen zu beurteilen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Inštitut za ekonomska raziskovanja, Ljubljana
This project builds on and further develops the existing Slovenian dynamic pension microsimulation model DYPENSI. The purpose of the project is to ensure continuous research work on the development and maintenance of databases and model tools that will facilitate rapid and efficient responsiveness to the strategic and current needs of the institutions responsible for the economic policy in the important spheres of activity of the Slovenian government: the tax system and social contributions, the pension scheme, social transfers and the labour market. The goals of the project are to develop a microsimulation model of the labour market, to further develop the microsimulation model of social transfers, and to further develop the dynamic pension model. The project is co-financed by the European Union and the Republic of Slovenia. The role of WIFO is to provide technical support in the further development of the dynamic microsimulation model DYENSI in the years 2018-2022.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Die Gestaltung der passiven Leistungen der Arbeitslosenversicherung (Arbeitslosengeld und Notstandshilfe) wird derzeit verstärkt diskutiert. Die vorliegende Studie identifiziert mögliche Ansatzpunkte für die Gestaltung der Existenzsicherung (wie z.B. Bezugsdauer, Leistungshöhe, Anspruchsvoraussetzungen) und untersucht auf Basis pseudonymisierter Individualdaten zu Erwerbskarrieren und Leistungsbezug die Effekte möglicher Änderungen. Für unterschiedliche Szenarien werden die Kosten bzw. Einsparungen gegenüber der derzeitigen Ausgestaltung ermittelt und für verschiedene Gruppen von Arbeitslosen mögliche Veränderungen des Leistungsbezuges aufgezeigt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Aufbauend auf den Erkenntnissen der WIFO-Studie "Politische Handlungsspielräume zur optimalen Nutzung der Vorteile der Digitalisierung für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand" befasst sich das Projekt mit der Identifikation von Chancen für den Wirtschaftsstandort Österreich durch Digitalisierung. Aus dem Gesamtergebnis sollen neue Erkenntnisse und neue Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Das österreichische Programm der Ländlichen Entwicklung ist eines der bedeutendsten Programme in Bezug auf den ländlichen Raum in der gesamten EU. Das WIFO analysiert im Rahmen der Studie den Beitrag des Programmes zur Verbesserung der Wirtschaftsleistung, zur Umstrukturierung und Modernisierung landwirtschaftlicher Betriebe, zur Erreichung der Ziele der Strategie Europa 2020 einer Erhöhung der Beschäftigungsquote und der Forschungsquote und zur Entwicklung von Innovationen, zur Verringerung des Klimawandels, zur Verbesserung der Anpassung an veränderte Klimabedingungen und zur Erhöhung der Energieeffizienz und des Anteils erneuerbarer Energiequellen, zur Verringerung der Zahl der von Armut Betroffenen, zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft und zu einer ausgewogenen räumlichen Entwicklung sowie Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen. Die Analyse basiert auf Befragungsergebnissen, Monitoringdaten und speziellen Auswertungen vorliegender Erhebungen und nutzt Methoden der kausalanalytischen Untersuchung, und zwar sowohl ökonometrische Modelle als auch quantitative Modellanalysen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesarbeitskammer – Wirtschaftskammer Österreich – Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Fehlzeitenreport bietet eine breit angelegte Übersicht über die gesundheitlich bedingten Fehlzeiten in Österreich. Neben den aktuellsten Krankenstandsdaten der Sozialversicherungsträger finden sich im Bericht vertiefende Analysen der Muster und langfristigen Trends des Krankenstandsgeschehens sowie der Krankenstandsunterschiede zwischen Beschäftigtengruppen, Wirtschaftssektoren und Bundesländern. Jährlich wird in einem Schwerpunktthema ein besonderer Aspekt des Arbeitslebens detailliert beleuchtet.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich
Aktuell entspannt sich die Lage auf dem österreichischen Arbeitsmarkt. Die schwierige Situation im letzten Jahrzehnt hinterließ jedoch bleibende Spuren. Unmittelbar nach Ausbruch der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09 und während einer mehrjährigen Stagnationsphase der Wirtschaft ab 2012 stieg die Arbeitslosigkeit besonders stark und erreichte einen neuen Höchstwert. Als Folge dieser Entwicklung befindet sie sich trotz aktuellen Rückganges nach wie vor auf einem außerordentlich hohen Niveau. Hinzu kommt eine zunehmende Verfestigung der Arbeitslosigkeit, die Zahl der Langzeitbeschäftigungslosen hat sich nahezu verdreifacht. Die vorliegende Studie analysiert die Entwicklung im vergangenen Jahrzehnt. Sie zeigt die zentralen Ursachen des Anstieges und der Verfestigung der Arbeitslosigkeit auf und leitet politische Handlungsoptionen daraus ab.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Oberösterreich
Um handlungspolitisch relevante Erkenntnisse zur Verteilung und Entwicklung der psychisch bedingten Krankenstände in Oberösterreich zu gewinnen, wird in einem ersten Schritt das aggregierte Bild zur Verbreitung der psychischen Erkrankungen, wie es aus der Krankenstandsstatistik für die Periode 2004/2016 hervorgeht, nach verschiedenen Dimensionen untersucht. Dazu werden die Krankenstandsquoten unterschiedlicher Beschäftigtengruppen (nach Geschlecht und Altersgruppen) gebildet und Unterschiede in der Häufigkeit und Dauer der Krankenstände dieser Gruppen sowie Veränderungen über die Zeit analysiert. Ein zweiter Schwerpunkt der Analyse betrifft den Kreis jener Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die aufgrund psychischer Leiden krankgeschrieben wurden. Dabei soll geklärt werden, wieweit psychisch bedingte Krankenstände einen wiederkehrenden, chronischen Charakter haben oder tendenziell eher als isolierte Episoden in der Erwerbsbiographie auftreten.
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