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Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit

Überblick über die aktuellen Projekte (30 Treffer)

Rainer Eppel (Projektleitung)
Evaluierung der Auswirkungen einer Erhöhung der Betreuungsdichte für Jugendliche im AMS Wien (Impact of Lower Case Loads of Placement Officers for Unemployed Youths in the Public Employment Service Vienna)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Österreich
Das AMS setzt derzeit ein Feldexperiment um, um die Auswirkungen einer Verringerung der Fallbelastung der Beraterinnen und Berater im AMS Jugendliche in Wien zu evaluieren. Dieses Experiment konzentriert sich auf die Zielgruppe von arbeitslosen Jugendlichen mit Mindestsicherungsbezug, die zudem höchstens über einen Pflichtschulabschluss verfügen und seit mindestens drei Monaten arbeitslos sind. Die Effekte der günstigeren Betreuungsrelation werden ermittelt durch einen Vergleich zwischen den Ergebniskennzahlen für die von der Anhebung der Personalausstattung betroffene Gruppe und die Kontrollgruppe, für die keine Erhöhung der Beratungskapazität wirksam wird. Für die Evaluierung sind drei Schritte erforderlich: Zuerst wird überprüft, wie ähnlich einander die Personen in den Pilot- und Kontrollabteilungen sind. Dann werden die Effekte der Personalaufstockung auf den Betreuungs- und Vermittlungsprozess ausgewertet. Der dritte Schritt besteht in der Auswertung der Effekte auf den Arbeitsmarkterfolg.
Franz Sinabell (Projektleitung)
STRAT.AT – Fortschrittsbericht der ESI-Fonds in Österreich 2019 (STRAT.AT – Progress Report of ESI Funds in Austria in 2019)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: convelop cooperative knowledge design gmbh
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Zur Abstimmung und Koordination der Programme, die von den Europäischen Fonds (ESF, EFRE, ELER, MFF) finanziert werden, haben die relevanten nationalen Akteure eine Partnerschaftsvereinbarung abgeschlossen. Der Bericht zur Umsetzung der Partnerschaftsvereinbarung verfolgt mehrere Ziele: Durch eine knappe und zusammenfassende Darstellung der Partnerschaft soll er einen Überblick über den Umsetzungsfortschritt in Österreich geben. Die Europäische Kommission soll entsprechende Informationen über den Umsetzungsstand erhalten, um übergeordnete vergleichende Analysen durchzuführen zu können. Die von der Europäischen Kommission vorgegebenen Berichtsanforderungen werden in Struktur und Inhalt vollständig erfüllt. Der Fortschritt der Umsetzung der Europäischen Fonds kann somit eingeschätzt werden, und Zielabweichungen können festgestellt werden.
Helmut Mahringer (Projektleitung)
Evaluierung der Effektivität und Effizienz von Bildungsmaßnahmen des Arbeitsmarktservice (Evaluation of the Effectiveness and Efficiency of Training Measures of the Labour Market Service)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Rainer Eppel (Projektleitung)
Unternehmensmonitor Arbeitslosigkeit. Die Rolle der Unternehmen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit (Enterprise Monitor Unemployment. The Role of Enterprises in Combating Unemployment)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Anders als das Arbeitssuchverhalten der Arbeitslosen finden das Einstellungs- und Kündigungsverhalten der Unternehmen und sein Einfluss auf die Arbeitslosigkeit in der öffentlichen und wissenschaftlichen Diskussion bisher wenig Beachtung. Vor diesem Hintergrund untersucht das vorliegende Projekt die Rolle der Unternehmen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit: Wie häufig stellen sie Arbeitslose ein und verschaffen ihnen dadurch eine langfristige Beschäftigungsperspektive? Wie häufig gehen Beschäftigte in die Arbeitslosigkeit ab? Welche Rolle spielt dabei das AMS? Aus diesem Vergleich des Einstellungs- und Kündigungsverhaltens von Unternehmen in Österreich sowie deren Kundenbeziehung zum AMS sollen potentielle Beiträge einer auf Unternehmen orientierten Arbeitsmarktpolitik zur Vermeidung und Bekämpfung von Arbeitslosigkeit aufgezeigt werden.
Silvia Rocha-Akis (Projektleitung)
6. Österreichischer Familienbericht – Los 16: Verteilungsfunktionen familienpolitischer Leistungen in Österreich (6th Austrian Family Report – Lot 16: Distribution Functions of Family Policy Benefits in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundeskanzleramt
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Zentrum dieses Beitrags steht die Frage, wie sich die finanzielle Situation von Familien zwischen 2010 und 2015 verändert hat und welchen Beitrag monetäre familienpolitische Transferleistungen sowie steuerliche Maßnahmen zur Familienförderung dazu geleistet haben. Der Bericht schließt dabei an den letzten Familienbericht an (Kapitel 26 und 27), um einen längerfristigen Vergleich zu ermöglichen. Der Beitrag besteht aus drei zentralen Teilen: 1. Beschreibung der familienpolitischen Instrumente in Österreich, 2. Verteilungsanalyse der familienpolitischen Leistungen, 3. Finanzierung der familienpolitischen Leistungen sowie Diskussion der spezifischen Rolle des FLAF.
Helmut Mahringer (Projektleitung)
Erwerbs- und Einkommensverläufe in Österreich. Ein Kohortenvergleich der Entwicklung seit den 1970er Jahren (Employment and Income Careers in Austria. A Cohort Comparison of Developments since the 1970s)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Im Rahmen des Projektes wird ermittelt, ob, in welchem Ausmaß und für welche Arbeitsmarktgruppen sich die Erwerbsintegration und ihre Qualität in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Die Veränderungen der Erwerbsverläufe werden anhand von Erwerbslaufbahnen 40-Jähriger bzw. ergänzend auch 30-jähriger abgebildet. Verglichen werden die Erwerbskarrieren von drei bzw. vier Geburtsjahrgangsgruppen im Abstand von jeweils 10 Jahren, für die aus den Daten des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger, die am WIFO verarbeitet werden, wesentliche Teile der Erwerbskarrieren ab dem potentiellen Arbeitsmarkteintritt mit 15 Jahren verfügbar sind.
Thomas Leoni (Projektleitung)
Die Kosten arbeitsbedingter Unfälle und Krankheiten in Österreich (Costs of Work-related Accidents and Illnesses in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesarbeitskammer
Im Rahmen dieses Projektes wird eine möglichst aktuelle, vollständige und in unterschiedliche Kostenpositionen und Teildarstellungen gegliederte Schätzung der Folgen von Erkrankungen und Unfällen vorgelegt, die durch die Arbeitstätigkeit verursacht bzw. mitverursacht werden. Das Vorhaben kann sich dabei auf die Ergebnisse eines mehrjährigen Forschungsprojektes der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz (EU-OSHA) stützen. Ausgehend von den Berechnungsmodellen der EU-OSHA für eine Auswahl an Ländern (Niederlande, Deutschland, Italien, Polen und Finnland) sollen vergleichbare Ergebnisse für Österreich ermittelt werden.
Thomas Leoni (Projektleitung)
Fehlzeitenreport 2019. Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich (Absenteeism Report 2019: Absenteeism Due to Illness and Accidents in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Der Fehlzeitenreport 2019 befasst sich in seinem Schwerpunktkapitel mit den Risiken und Chancen, die sich aus der Flexibilisierung der Arbeitszeit und dem Einsatz unterschiedlicher Arbeitszeitregelungen für Gesundheit und Krankenstand ergeben(Vollzeit, Teilzeit und Gleitzeitmodelle sowie Schichtarbeit und Rufbereitschaft). Nach einem Überblick über die bisher vorliegenden Forschungserkenntnisse wird untersucht, wie die Arbeitszeit und unterschiedliche Arbeitszeitmodelle in Österreich verteilt sind. Im dritten Teil werden empirische Analysen für Österreich zum Zusammenhang zwischen flexiblen Arbeitszeitformen und der Krankenstandshäufigkeit bzw. soweit möglich weiteren Gesundheitsindikatoren durchgeführt.
Margit Schratzenstaller (Projektleitung)
Wissenschaftliche Begleitung der Steuerreform 2020 (Scientific Monitoring of the Tax Reform 2020)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Auf Basis von Makro- oder Mikrosimulationen werden verschiedene steuerpolitische Maßnahmen evaluiert.
Jürgen Bierbaumer-Polly (Projektleitung)
Niederösterreich morgen (Lower Austria Tomorrow)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Raiffeisen-Holding Niederösterreich–Wien
Die Studie erforscht für die Themenfelder Leben, Wohnen, Arbeit und Mobilität, welche Veränderungen die Menschen in den niederösterreichischen Regionen in diesen Lebensbereichen aktuell wahrnehmen, wie es ihnen konkret heute geht, was sie sich für die Zukunft wünschen und ob sich dies mit ihren Zukunftserwartungen deckt. Die dreidimensionale Ausrichtung (Heute–Wunsch–Wirklichkeit) orientiert sich an der "Vermächtnis-Studie" der "Zeit". Neben den durch eine Befragung erhobenen subjektiven Aspekten der Lebensqualität werden auch objektive Indikatoren passend zu den Themenfelder in die Untersuchung einbezogen und gemeinsam analysiert. Besondere Aufmerksamkeit erhalten neben dem Thema "Jugend" auch regionale Unterschiede zwischen den Zukunftswünschen der Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen, etwa zwischen städtischen und ländlichen Regionen bzw. zwischen den in Niederösterreich besonders relevanten Umlandregionen Wiens und anderen Teilregionen des Landes.
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