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Industrial Economics, Innovation and International Competition

WIFO publications and research project papers(2274 hits)

Jürgen Janger, Agnes Kügler, Innovationseffizienz. Österreich im internationalen Vergleich

Monographs, June 2018, 60 pages
   
Innovationsaktivitäten sind ein zentrales Element von Strategien zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Bewältigung von Herausforderungen wie dem Klimawandel. Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben sind wichtige Determinanten der Innovationsleistung. Österreichs F&E-Ausgaben wurden in den letzten 20 Jahren erfolgreich gesteigert, gemessen an der F&E-Quote nimmt es in der EU den 2., weltweit den 5. Rang ein. Gleichzeitig gelang es bisher nicht, in Innovationsrankings an die Spitze vorzustoßen. Die Studie geht deshalb der Frage nach, ob Österreichs Innovationsleistung nur unzureichend durch internationale Indikatoren erfasst wird, oder ob tatsächlich die Effizenz der Innovationsaktivitäten geringer ist. Methodisch wird neben der Vorstellung elementarer Input- und Outputindikatoren eine Dateneinhüllanalyse (DEA) eingesetzt, um Österreichs Effizienz mit anderen EU- und OECD-Ländern zu vergleichen. Wie die Ergebnisse zeigen, besteht für Österreich in drei Leistungsbereichen des Innovationssystems (Wissenschaft, Technologie und Innovationen) Aufholpotential zu den in den jeweiligen Bereichen effizientesten Ländern.
 
Commissioned by: Austrian Council for Research and Technology Development
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 05.06.2018 0:00

Michael Peneder, Nicole Schmidt, Anna Strauss, Stefan Weingärtner, Österreichs Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich

WIFO Working Papers, 2018, (565), 185 pages
Österreich bietet einen hohen Lebensstandard, der sowohl in überdurchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen und einer im internationalen Vergleich niedrigen Arbeitslosenquote als auch einem geringeren Anteil armutsgefährdeter Personen zum Ausdruck kommt. Der erreichte materielle Wohlstand beruht auf vergangenen Leistungen, stimmt aber auch für die nähere Zukunft optimistisch. Gleichzeitig bestehen hartnäckige Strukturdefizite in Bezug auf wichtige Bestimmungsfaktoren der langfristigen Entwicklung. Beispiele sind die als zu gering empfundene Leistungsfähigkeit des Bildungssystems, hohe Abgaben auf Arbeitseinkommen, als überbordend empfundene Regulierungen, ein geringer Anteil forschungsintensiver Produktionszweige oder die mangelnde Finanzierung von risikoreichen Projekten mit großem Wachstumspotential.
 
Online since: 29.05.2018 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwungsdynamik normalisiert sich. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Mai 2018

WIFO Business Cycle Survey, May 2018, 12 pages
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im Mai 2018 eine Stabilisierung der weiterhin sehr guten Konjunkturbeurteilung durch die österreichischen Unternehmen. Die aktuelle Lage wurde etwas besser eingeschätzt, während die nach wie vor zuversichtlichen Konjunkturerwartungen auf eine Abschwächung der Wachstumsdynamik hindeuten.
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 30.05.2018 14:00

Michael Anyadike-Danes, Carl Magnus Bjuggren, Michel Dumont, Sandra Gottschalk, Werner Hölzl, Dan Johansson, Mika Maliranta, Anja Myrann, Kristian Nielsen, Guanyu Zheng, An International Comparison of the Contribution to Job Creation by High-growth Firms

WIFO Working Papers, 2018, (563), 33 pages
This paper addresses three simple questions: how should the contribution of high-growth firms to job creation be measured? how much does this contribution vary across countries? to what extent does the cross-country variation depend on variation in the proportion of high-growth firms in the business population? The first is a methodological question which we answer using a more highly articulated version of the standard job creation and destruction accounts. The other two are empirical questions which we answer using a purpose-built data set assembled from national firm-level sources and covering nine countries, spanning the ten three year periods from 2000-2003 to 2009-2012. The basic principle governing the development of the accounting framework is the choice of appropriate comparators. Firstly, when measuring contributions to job creation, we should focus on just job creating firms, otherwise we are summing over contributions from firms with positive, zero, and negative job creation numbers. Secondly, because we know growth depends in part on size, the "natural" comparison for high-growth firms is with job creation by similar-sized firms which simply did not grow as fast as high-growth firms. However, we also show how the measurement framework can be further extended to include, for example, a consistent measure of the contribution of small job creating firms. On the empirical side, we find that the high-growth firm share of job creation by large job creating firms varies across countries by a factor of 2, from around one third to two thirds. A relatively small proportion of this cross-country variation is accounted for by variations in the influence of high-growth firms on job creation. On average high-growth firms generated between three or four times as many jobs as large non-high-growth job creating firms, but this ratio is relatively similar across countries. The bulk of the cross-country variation in high-growth firm contribution to job creation is accounted for by the relative abundance (or rarity) of high-growth firms. Moreover, we also show that the measurement of abundance depends upon the choice of measurement framework: the "winner" of a cross-national high-growth firm "beauty contest" on one measure will not necessarily be the winner on another.
 
Online since: 17.05.2018 0:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Aufschwung verliert etwas an Dynamik. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom April 2018

WIFO Business Cycle Survey, April 2018, 12 pages
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im April 2018 erstmals seit Beginn des Aufschwunges eine merkliche Eintrübung der Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen. Die Unternehmen sind weiterhin zuversichtlich, sie erwarten aber für die nächsten Monate ein weniger dynamisches Wachstum.
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 27.04.2018 14:00

WIFO-Monatsberichte, Heft 4/2018

WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(4), 112 pages
   
Stefan Ederer, Österreichs Wirtschaft weiter auf Expansionskurs. Prognose für 2018 und 2019 • Angelina Keil, Wirtschaftschronik. I. Quartal 2018 • Josef Baumgartner, Serguei Kaniovski, Update der mittelfristigen Prognose der österreichischen Wirtschaft 2018 bis 2022 • Sandra Bilek-Steindl, Susanne Bärenthaler-Sieber, Josef Baumgartner, Jürgen Bierbaumer-Polly, Julia Bock-Schappelwein, Oliver Fritz, Werner Hölzl, Thomas Leoni, Christine Mayrhuber, Michael Peneder, Philipp Piribauer, Franz Sinabell, Gerhard Streicher, Thomas Url, Michael Weingärtler, Stärkstes Wachstum seit sechs Jahren. Österreichs Wirtschaft 2017
 
Online since: 23.04.2018 0:00

Yvonne Wolfmayr, Elisabeth Christen, Klaus S. Friesenbichler, Gerhard Streicher, Thomas Url, Soft Loans als Instrument der Ausfuhrförderung und der Entwicklungszusammenarbeit

Reports (work in progress), April 2018
Die Studie untersucht das österreichische Soft-Loan-Verfahren vor dem Hintergrund seiner Zielsetzungen: Förderung der Markterschließung, Erhöhung des Exportvolumens, Realisierung kommerzieller Nachfolgeprojekte sowie technologische Spill-over-Effekte im Geberland und entwicklungspolitischer Beitrag in den Zielländern. Sie bewertet die Auswahl der seit 2005 im österreichischen Verfahren als Soft-Loan-tauglich eingestuften Länder nach deren Bonität, Struktur und Entwicklung der Nachfrage und analysiert die Wettbewerbsposition und Exportstruktur der österreichischen Exporteure in diesen Ländern. Ökonometrische Verfahren und das Input-Output-Modell des WIFO quantifizieren die von Soft Loans induzierten Rückwirkungen auf Exporte, Beschäftigung und Wertschöpfung. Aus Erfahrungsberichten von Unternehmen im Rahmen von Interviews werden ein Problemaufriss am Beispiel der Balkanregion sowie künftige Strategien vor allem im Hinblick auf Nachfolgeprojekte und ungebundene Hilfskredite abgeleitet.
 
Commissioned by: Federal Ministry of Finance
Study by: Austrian Institute of Economic Research

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Unternehmen bleiben optimistisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom März 2018

WIFO Business Cycle Survey, March 2018, 11 pages
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen trotz des leichten Rückganges im März 2018 weiter im sehr optimistischen Bereich. Die österreichischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage sehr gut und sind für die kommenden Monate zuversichtlich.
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 27.03.2018 14:00

Werner Hölzl, Klaus S. Friesenbichler, Michael Klien, Gerhard Schwarz, Unternehmen weiter optimistisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2018

WIFO Business Cycle Survey, February 2018, 13 pages
Die WIFO-Konjunkturindizes für die Gesamtwirtschaft liegen auch im Februar 2018 im Bereich ihrer Höchstwerte. Die österreichischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Wirtschaftslage sehr gut und blicken zuversichtlich auf die kommenden Monate. Der Index der aktuellen Lagebeurteilungen für die Gesamtwirtschaft erreicht (saisonbereinigt) einen neuen Höchstwert von 26,2 Punkten (+2,1 Punkte gegenüber dem Vormonat).
 
Supported by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 26.02.2018 14:00

Oliver Fritz (WIFO), Peter Laimer, Jürgen Weiß (STAT), Egon Smeral (MODUL University Vienna), Bericht über die Bedeutung, Entwicklung und Struktur der österreichischen Tourismus- und Freizeitwirtschaft im Jahr 2017

Reports (work in progress), February 2018
Auf Basis des Konzeptes eines Tourismussatellitenkontos (TSA) erreichten die Tourismusaufwendungen von in- und ausländischen Reisenden in Österreich 2017 41,64 Mrd. € (Schätzung; +3,6% gegenüber 2016). Die sich daraus ergebenden direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte von 32,25 Mrd. € (+3,3%) trugen 8,7% zum BIP bei. Zusammen mit den Effekten des nichttouristischen Freizeitkonsums der Inländer und Inländerinnen am Wohnort erwirtschaftete die heimische Tourismus- und Freizeitwirtschaft 2017 direkt und indirekt 58,82 Mrd. € (+4,2%), ihr Beitrag zum BIP machte rund 15,9% aus (2016: 16,0%). Zudem generierte die Nachfrage der Tourismus- und Freizeitwirtschaft mit rund 719.300 Erwerbstätigen (Vollzeitäquivalente, direkt und indirekt) fast ein Fünftel der Gesamtbeschäftigung. Österreichs Tourismusexporte wuchsen 2017 real nur schwach (+0,8%, 2016 +1,1%), der Binnenreiseverkehr stagnierte (real +0,2%), nachdem 2016 eine Steigerung von +1,9% erzielt worden war. Die preisbereinigten Gesamteinnahmen aus dem Tourismus stiegen 2017 um 0,7% (2016 +1,3%). Im internationalen Vergleich (EU 28) lag Österreich gemessen an den nominellen Tourismusexporten 2017 mit einem Marktanteil von 5,0% (2016: 5,1%) unverändert auf Rang 6. Im Durchschnitt der letzten fünf Jahre blieb das Gewicht annähernd konstant und war deutlich niedriger als 2009 (5,5%, Tiefstwert 2000: 4,8%).
 
Commissioned by: Federal Ministry of Sustainability and Tourism
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Statistics Austria – MODUL University Vienna
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