News – 30.07.2020

COVID-19-Pandemie verursacht historischen Einbruch der Wirtschaftsleistung im II. Quartal 2020

Aktuelle Schnellschätzung des WIFO

Gemäß der aktuellen Schnellschätzung des WIFO brach die österreichische Wirtschaft im II. Quartal 2020 gegenüber dem Vorjahr um 12,8% ein. Damit führten die wirtschaftlichen Effekte der COVID-19-Pandemie wie erwartet zu einer Rezession in historischem Ausmaß.
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News – 21.07.2020

Beschäftigungssituation für Frauen schwieriger

WIFO Research Brief: COVID-19-Pandemie

Mit dem schrittweisen Wiederhochfahren der vom Lockdown betroffenen Wirtschaftsbereiche fallen die Arbeitsplatzeinbußen im Juni 2020 merklich niedriger aus als in den Vormonaten. Allerdings entwickelt sich die unselbständige Beschäftigung der Frauen in einigen Branchen wesentlich ungünstiger als die der Männer.
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News – 17.07.2020

Konjunktureinbruch verringert Treibhausgasausstoß in Österreich um 9,9%

Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität um 7,0% reduziert klimaschädliche Emissionen

Die Maßnahmen zur Begrenzung der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie werden heuer in Österreich zu einem Rückgang des BIP von 7,0% führen. Damit wird eine Abnahme der Emissionen von Treibhausgasen im Umfang von 9,9% einhergehen. Dieses Ergebnis beruht auf einem jüngst am WIFO entwickelten Modell, dessen primärer Zweck die Beurteilung der Klimaverträglichkeit wirtschaftspolitischer Maßnahmen ist.
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News – 08.07.2020

Forschung- und Entwicklungsausgaben in der COVID-19-Krise

Aktueller WIFO-Monatsberichtsartikel analysiert Auswirkungen auf Unternehmenssektor in Österreich

Die Wirtschaftskrise infolge der COVID-19-Pandemie kann laut einem aktuellen WIFO-Monatsberichtsartikel von Andreas Reinstaller eine Verlangsamung des Wachstums der Forschungs- und Entwicklungsausgaben des Unternehmenssektors in Österreich um 5 Prozentpunkte gegenüber 2019 nach sich ziehen.
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News – 05.07.2020

Öffentliche Ausgaben nach Abschaffung des Pflegeregresses

Jährliche Mehrausgaben steigen bis zum Jahr 2030 auf knapp 600 Mio. €

In einem aktuellen WIFO-Monatsberichtsartikel präsentieren Matthias Firgo und Ulrike Famira-Mühlberger die erstmalige Schätzung der fiskalischen Kosten der Abschaffung des Pflegeregresses. Demnach entstand für Länder und Gemeinden dadurch im Jahr 2018 ein Mehraufwand von etwa 273 Mio. €.
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Forschung am WIFO