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Peter Huber (Projektleitung)
6. Österreichischer Familienbericht – Los 13: Migration und Integration
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundeskanzleramt
Aufbauend auf den umfangreichen Vorarbeiten des WIFO werden die Befunde zur Integration von Migranten und Migrantinnen auf individueller Ebene durch einen Blick auf Familien mit Migrationshintergrund ergänzt. Dabei wird Integration als ein vielschichtiges Phänomen verstanden, welches ökonomische, gesellschaftliche, soziale und politische Dimensionen umfasst. Dementsprechend wird eine Vielzahl von Indikatoren analysiert, um ein möglichst vollständiges Bild der Integration von Familien mit Migrationshintergrund in Österreich zu erlangen. Die zentralen Fragen sind durchwegs: 1. Unterscheiden sich Familien mit Migrationshintergrund hinsichtlich dieser Indikatoren von Familien ohne Migrationshintergrund? 2. Welche Faktoren sind für Unterschiede innerhalb der Gruppe der Familien mit Migrationshintergrund maßgebend? 3. Wie wirken sich die Unterschiede zwischen den Ergebnisindikatoren der Elterngeneration auf ihre Kinder aus?
Forschungsbereich:Strukturwandel und Regionalentwicklung
Sprache:Deutsch

6th Austrian Family Report – Lot 13: Migration and Integration
Building on WIFO's extensive preliminary work, the findings on the integration of migrants at the individual level are supplemented by a look at families with a migration background. Integration is understood as a multi-layered phenomenon that encompasses economic, social, and political dimensions. Accordingly, a variety of indicators will be analysed in order to obtain as complete a picture as possible of the integration of families with a migration background in Austria. The central questions are: 1. Do families with a migration background differ from families without a migration background with regard to these indicators? 2. Which factors are decisive for differences within the group of families with a migration background? 3. How do the differences between the result indicators of the parent generation affect their children?