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Peter Laimer (STAT), Sabine Ehn-Fragner, Oliver Fritz, Gerhard Streicher (WIFO)
Ein Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich. Ökonomische Zusammenhänge, Methoden und Hauptergebnisse 2016
Projektberichte (in Arbeit), März 2018
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Oberösterreich: Die Gesamtaufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und an Zweitwohnsitzen erreichten 2016 laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto 3,66 Mrd. € (+4,8% gegenüber dem Vorjahr). Davon entfielen 71,9% auf inländische Reisende, 27,7% auf ausländische Reisende und 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenend- und Zweitwohnungen. Die direkte Wertschöpfung des Tourismus einschließlich der Dienst- und Geschäftsreisen lag 2016 bei 2,42 Mrd. € (+5,2%; einschließlich Gütersteuern und Gütersubventionen) und erreichte wie im Jahr davor einen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 4,0%. Zusammen mit den indirekten Effekten trug der Tourismus in Oberösterreich 4,4% zur regionalen Gesamtwirtschaft bei (2015: 4,3%).
Forschungsbereich:Strukturwandel und Regionalentwicklung
Sprache:Deutsch

A Tourism Satellite Account for Upper Austria. The Economics, Methodology and Results 2016
Tourism is an important factor in the regional economy of Upper Austria: according to the regional tourism satellite account for Upper Austria computed by Statistics Austria and WIFO, in 2016 total spending on holiday and business trips, visits to relatives and friends and stays at weekend and second homes made up 3.66 billion € (+4.8 percent). From the total expenditures, 71.9 percent were spent by domestic visitors, 27.7 percent by foreign travellers and 0.4 percent on stays in weekend and second homes. In 2016, the direct value added including business trips amounted to 2.42 billion € (+5.2 percent; including taxes and subsidies), which was 4.0 percent of the gross regional product. The direct and indirect effects of tourism contributed 4.4 percent to Upper Austria's overall economy (+0.1 percentage point).

Verwandte Einträge

Die Untersuchung der verfügbaren und von den Wiener Tourismusunternehmen genutzten Unternehmensförderungen umfasst neben einer Beschreibung der Förderinstrumente verschiedener Institutionen auch eine deskriptive statistische Analyse der in der Vergangenheit gewährten Fördermittel. Qualitative und quantitative Informationen dienen in der Folge einer ersten groben Bewertung des bestehenden Fördersystems. Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Tourismusaufwendungen und der daraus generierten direkten Wertschöpfungseffekte in Wien wird auf der Basis des Tourismus-Satellitenkontos dargestellt und mit den Ergebnissen für Österreich insgesamt verglichen.
Projektberichte (in Arbeit), Mai 2017
Auftraggeber: Wien-Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus ist für Wien ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Die Gesamtaufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und am Zweitwohnsitz betrugen 2015 auf Basis des von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkontos für Wien 4,80 Mrd. € (+10,3% gegenüber dem letztverfügbaren Berichtsjahr 2013). Davon entfielen 53,5% auf inländische, 46,1% auf ausländische Reisende und 0,4% auf die Ausgaben im Zuge des Aufenthaltes am Zweitwohnsitz. Die direkt durch den Tourismus in Wien erwirtschaftete Wertschöpfung erreichte einschließlich der Dienst- und Geschäftsreisen 2015 1,87 Mrd. € und einen rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2,2%. Zusammen mit den indirekten Effekten trug der Tourismus im Jahr 2015 4,2% zur regionalen Wirtschaftsleistung Wiens bei.
Journal of Travel Research, 2006, (1), S.92-98
Projektberichte (abgeschlossen), März 2017
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Der Tourismus ist eine wichtige Säule für die oberösterreichische Regionalwirtschaft: Die Gesamtaufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und am Zweitwohnsitz betrugen 2015 auf Basis des von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkontos für Oberösterreich 3,49 Mrd. € (+2,9%). Sie verteilten sich zu 71,83% auf inländische Reisende, zu 27,73% auf ausländische Reisende und zu 0,44% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenend- und Zweitwohnungen. Die direkt durch den Tourismus in Oberösterreich erwirtschaftete Wertschöpfung erreichte einschließlich der Dienst- und Geschäftsreisen 1,86 Mrd. € (+2,3%) sowie einen rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,2% (unverändert gegenüber 2014). Zusammen mit den indirekten Effekten trug der Tourismus in Oberösterreich 2015 4,4% zur regionalen Wirtschaftsleistung bei (konstanter Wert seit 2009).
Projektberichte (abgeschlossen), März 2016
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus bildet für Oberösterreich einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Aufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2014 insgesamt 3,42 Mrd. € (+1,7% gegenüber 2013). Davon entfielen 72,3% auf inländische und 27,3% auf ausländische Reisende sowie 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen.
Projektberichte (in Arbeit), Mai 2015
Auftraggeber: Wien-Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus bildet für Wien einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto erreichten die Aufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2013 ein Volumen von insgesamt 4,39 Mrd. € (+13,9% gegenüber dem letztverfügbaren Berichtsjahr 2011). Diese Summe verteilte sich zu 54,9% auf inländische Reisende, zu 44,7% auf ausländische Reisende sowie zu 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus machten in Wien 2013 1,52 Mrd. € aus, das entspricht einem rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 1,8%. Einschließlich der indirekten Effekte trug der Tourismus im Jahr 2013 5,1% zur Wiener Wirtschaftsleistung bei.
Monographien, November 2014, 32 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 19.03.2015 0:00
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen der Erfassung und Analyse des Tourismus als ökonomisches Phänomen im Zusammenhang mit der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) und anderen Wirtschaftsstatistiken. Die VGR bildet dazu den Rahmen und den Integrationsraster. Entsprechend dem TSA-Konzept erfolgt eine Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. 2013 trug die gesamte Tourismuswirtschaft in Österreich 7,9% zum BIP bei (Basis ESVG 2010), 2014 dürfte die Kennzahl 7,7% lauten, 2015 7,8%. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus erreichten 2013 9,4% der Gesamtbeschäftigung (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten).
Egon Smeral
in: Harald Pechlaner, Egon Smeral (Hrsg.), Tourism and Leisure – Current Issues and Perspectives of Development
Buchbeiträge, Springer–Gabler, Wiesbaden, Jänner 2015, S.65-71, http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-06660-4
Online seit: 20.04.2015 18:46
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2014
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen in Verbindung mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren. Dabei bildet die VGR den Rahmen und Integrationsraster. Das TSA ist aber mehr als nur ein VGR-Subsystem, vor allem weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Gemäß dem TSA-Konzept erfolgt eine grundlegende Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion, Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Tourismuswirtschaft werden erfasst.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Statistik Austria
Abgeschlossen: 2018
Das WIFO erarbeitet gemeinsam mit Statistik Austria ein Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich für die Jahre 2013 bis 2016.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Wien-Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Statistik Austria
Der Tourismus spielt in der Wiener Wirtschaft eine bedeutende Rolle. Mit Hilfe eines regionalen Tourismus-Satellitenkontos und der Input-Output-Analyse werden die direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte des Tourismus auf die Wiener Wirtschaft ermittelt. Weiters werden die Ausgabenstrukturen der Reisenden nach den Verursachern und die Verteilung der Ausgaben auf die betroffenen Produkte und Dienstleistungen dargestellt.
Projektberichte (in Arbeit), März 2014
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In der oberösterreichischen Regionalwirtschaft nimmt der Tourismus eine bedeutende Stellung ein: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Aufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen im Jahr 2012 insgesamt 3,28 Mrd. € (+2,8%). Davon entfielen 72,8% auf inländische und 26,8% auf ausländische Reisende sowie 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Oberösterreich betrugen 1,72 Mrd. € (+9,0%), was einem rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,3% entspricht. Unter zusätzlicher Berücksichtigung der indirekten Effekte trug der Tourismus zur oberösterreichischen Gesamtwirtschaft im Jahr 2012 insgesamt 5,8% bei.
Monographien, Februar 2013, 32 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 18.02.2014 0:00
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen der Erfassung und Analyse des Tourismus als ökonomisches Phänomen im Zusammenhang mit der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) und anderen Wirtschaftsstatistiken. Die VGR bildet dazu den Rahmen und Integrationsraster. Entsprechend dem TSA-Konzept erfolgt eine Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. 2012 trug die gesamte Tourismuswirtschaft in Österreich 7,4% zum BIP bei, 2013 und 2014 dürfte die Kennzahl jeweils bei 7,3% liegen. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus erreichten 2012 9,2% der Gesamtbeschäftigung (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten).
Projektberichte (abgeschlossen), Mai 2013
Auftraggeber: Wien-Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus nimmt in Wiens Wirtschaft eine bedeutende Stellung ein: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Wien betrugen die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2011 3,85 Mrd. € (+5,0% gegenüber dem letztverfügbaren Berichtsjahr 2008). Davon entfielen 54,7% auf inländische Reisende, 44,9% auf ausländische Reisende und 0,4% auf Aufenthalte in Wochenendhäusern bzw. an Zweitwohnsitzen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Wien erreichten 2011 mit 1,33 Mrd. € einen rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 1,7%. Unter Berücksichtigung auch der indirekten Effekte trug die Wiener Tourismuswirtschaft 4,1% zur regionalen Gesamtwirtschaft bei. 2012 dürfte diese Kennzahl auf 4,4% gestiegen sein.
Projektberichte (abgeschlossen), April 2013
Mit finanzieller Unterstützung von: Wirtschaftskammer Niederösterreich
Auftraggeber: Niederösterreich-Werbung GmbH
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus nimmt in der niederösterreichischen Regionalwirtschaft eine bedeutende Stellung ein: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Niederösterreich machten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2011 2,82 Mrd. € aus (+5,3% gegenüber dem letztverfügbaren Berichtsjahr 2009). 69,2% davon entfielen auf inländische Reisende, 29,5% auf ausländische Reisende und 1,3% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern bzw. an Zweitwohnsitzen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Niederösterreich erreichten 2011 mit 1,30 Mrd. € einen rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2,7%. Der Beitrag der direkten und indirekten Tourismuswertschöpfung zur niederösterreichischen Gesamtwirtschaft betrug zuletzt 5,1%.
Projektberichte (abgeschlossen), März 2013
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In der oberösterreichischen Regionalwirtschaft nimmt der Tourismus eine bedeutende Stellung ein: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich wurden im Jahr 2011 für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen insgesamt 3,19 Mrd. € (+5,7%) ausgegeben. Davon entfielen 72,7% auf inländische und 26,9% auf ausländische Reisende sowie 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern bzw. an Zweitwohnsitzen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Oberösterreich erreichten ein Volumen von 1,58 Mrd. € (+6,0%), was rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,1% entspricht. Der Beitrag der direkten und indirekten Wertschöpfung des Tourismus zur oberösterreichischen Gesamtwirtschaft betrug 2011 5,5%.
Monographien, Dezember 2012, 31 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen der Erfassung und Analyse des Tourismus als ökonomisches Phänomen im Zusammenhang mit der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) und anderen Wirtschaftsstatistiken. Die VGR bildet dazu den Rahmen und Integrationsraster. Das TSA ist jedoch mehr als ein VGR-Subsystem, vor allem, weil je nach Bedarf zusätzlich wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Entsprechend dem TSA-Konzept erfolgt eine Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. Die gesamte Tourismuswirtschaft trug demnach 2011 in Österreich 7,3% zum BIP bei (direkte und indirekte Wertschöpfung auf Basis der Wertschöpfungsmultiplikatoren laut Input-Output-Analyse), 2012 und 2013 dürfte die Kennzahl bei jeweils 7,4% liegen. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus machten 2011 9,4% der Gesamtbeschäftigung aus (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten).
Projektberichte (abgeschlossen), Mai 2011
Mit finanzieller Unterstützung von: Wirtschaftskammer Niederösterreich
Auftraggeber: Niederösterreich-Werbung GmbH
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus spielt in der niederösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Niederösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte am Zweitwohnsitz im Jahr 2009 ein Volumen von 2,68 Mrd. € (–5,0%). Davon entfielen 68,0% auf inländische und 30,6% auf ausländische Reisende sowie 1,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten am Zweitwohnsitz. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Niederösterreich entsprachen mit 1,19 Mrd. € rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2,8%. Der Beitrag der direkten und indirekten Tourismuswertschöpfung zur regionalen Gesamtwirtschaft lag 2009 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2005 bei 5,6%.
Projektberichte (abgeschlossen), März 2012
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In der oberösterreichischen Volkswirtschaft nimmt der Tourismus eine bedeutende Stellung ein: Gemäß dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen im Jahr 2010 insgesamt 3,07 Mrd. € (+2,9%). Davon entfielen 73,2% auf inländische und 26,4% auf ausländische Reisende sowie 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern bzw. an Zweitwohnsitzen. Das Volumen der direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Oberösterreich betrug 1,49 Mrd. € (+2,7%), was rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,1% entspricht. Der Beitrag der direkten und indirekten Wertschöpfung des Tourismus zur oberösterreichischen Gesamtwirtschaft erreichte 2010 5,6%.
Projektberichte (abgeschlossen), März 2012
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In der oberösterreichischen Volkswirtschaft spielt der Tourismus eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2009 3,02 Mrd. € (–5,5% gegenüber dem Vorjahr). Davon entfielen 72,2% auf inländische Reisende, 27,4% auf ausländische Reisende und 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern bzw. an Zweitwohnsitzen. Das Volumen der direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Oberösterreich erreichte 1,45 Mrd. € (–4,1%); dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,2%. Der Beitrag der direkten und indirekten Wertschöpfung des Tourismus zur oberösterreichischen Gesamtwirtschaft betrug 2009 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2005 6,0%.
Monographien, Jänner 2012, 31 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen im Zusammenhang mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren, wobei die VGR den Rahmen und Integrationsraster bildet. Das TSA ist jedoch mehr als ein VGR-Subsystem, vor allem, weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Entsprechend dem TSA-Konzept erfolgt eine Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. Der Beitrag der gesamten Tourismuswirtschaft (direkte und indirekte Wertschöpfung) zum BIP machte im Jahr 2010 auf Basis der Wertschöpfungsmultiplikatoren laut Input-Output-Analyse 2005 7,5% aus. Diese Kennzahl dürfte 2011 bei 7,4% liegen und im Jahr 2012 weiter leicht zurückgehen. Die direkten und indirekten Effekte des Tourismus trugen 2010 mit 9,9% zur Gesamtbeschäftigung (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten) bei.
Monographien, Dezember 2010, 31 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen in Verbindung mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren. Dabei bildet die VGR den Rahmen und Integrationsraster. Das TSA ist jedoch mehr als nur ein VGR-Subsystem, vor allem, weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Gemäß dem TSA-Konzept erfolgt eine grundlegende Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. Der Beitrag der gesamten Tourismuswirtschaft (direkte und indirekte Wertschöpfung) zum BIP betrug im Jahr 2009 auf Basis der aktuellen Wertschöpfungsmultiplikatoren laut Input-Output-Tabelle 2005 7,6%. Diese Kennzahl dürfte 2010 einen Wert von 7,5% und im Jahr 2011 7,3% erreichen. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus trugen 2009 9,9% zur Gesamtbeschäftigung bei (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten).
Monographien, Dezember 2005, 35 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen in Verbindung mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren. Dabei bildet die VGR den Rahmen und Integrationsraster. Das TSA ist aber mehr als nur ein VGR-Subsystem, vor allem weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Gemäß dem TSA-Konzept erfolgt eine grundlegende Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. Der Beitrag der gesamten Tourismuswirtschaft (direkte und indirekte Wertschöpfung) zum BIP beträgt etwa 9%.
Monographien, April 2007, 34 Seiten
Auftraggeber: Wien-Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus spielt in der Wiener Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Wien erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2005 3,80 Mrd. €. Davon entfielen 53,1% auf ausländische Besucher, 43,2% auf inländische Reisende und 3,8% auf die Ausgaben der Inländer in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen rund 1,47 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2,2%. Der direkte und indirekte Wertschöpfungsanteil des Tourismus machte in Wien 2005 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 5,5% aus und konnte damit gegenüber dem Vergleichsjahr 2003 deutlich gesteigert werden (+0,4 Prozentpunkte).
Monographien, Mai 2010, 36 Seiten
Auftraggeber: Wien-Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus spielt in der Wiener Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und Österreichischem Institut für Wirtschaftsforschung entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Wien erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen im Jahr 2008 3,67 Mrd. € (+1,9%). Davon entfielen 44,9% auf ausländische und 54,7% auf inländische Reisende sowie 0,4% auf die Aufwendungen der inländischen Reisenden im Zuge des Aufenthaltes am Zweitwohnsitz. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen 1,24 Mrd. € (+3,8%). Das entsprach rein rechnerisch einem Anteil am Wiener Bruttoregionalprodukt von 1,6%. Unter zusätzlicher Berücksichtigung der indirekten Effekte trug die Tourismuswirtschaft in Wien 2008 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2005 mit 3,55 Mrd. € 4,7% zur regionalen Gesamtwirtschaft bei.
Monographien, April 2010
Diese Studie wird nicht vom WIFO vertrieben, sie kann beim Auftraggeber bezogen werden.
Mit finanzieller Unterstützung von: Wirtschaftskammer Niederösterreich
Auftraggeber: Niederösterreich-Werbung GmbH
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus spielt in der niederösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Niederösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte am Zweitwohnsitz im Jahr 2008 2,78 Mrd. € (+3,2%). Davon entfielen 65,8% auf inländische und 32,9% auf ausländische Reisende sowie 1,3% auf die Ausgaben der inländischen Reisenden im Zuge von Aufenthalten am Zweitwohnsitz. Das Volumen der direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Niederösterreich betrug 1,19 Mrd. €; dies entsprach rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2,7%. Der Beitrag der direkten und indirekten Tourismuswertschöpfung zur regionalen Gesamtwirtschaft erreichte 2008 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2005 5,8%.
Monographien, April 2010
Diese Studie wird nicht vom WIFO vertrieben, sie kann beim Auftraggeber bezogen werden.
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus spielt in der oberösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie für Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2008 3,18 Mrd. € (+7,7%). Davon entfielen 74,4% auf inländische und 25,2% auf ausländische Reisende sowie 0,4% auf die Ausgaben der inländischen Reisenden im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern bzw. an Zweitwohnsitzen. Das Volumen der direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrug in Oberösterreich 1,50 Mrd. € (+6,3%); dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,2%. Der Beitrag der direkten und indirekten Wertschöpfung des Tourismus zur oberösterreichischen Gesamtwirtschaft erreichte 2008 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2005 6,3%.
Monographien, März 2010, 33 Seiten
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Online seit: 20.03.2010 0:00
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen in Verbindung mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren. Dabei bildet die VGR den Rahmen und Integrationsraster. Das TSA ist jedoch mehr als nur ein VGR-Subsystem, vor allem weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Gemäß dem TSA-Konzept erfolgt eine grundlegende Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. Der Beitrag der gesamten Tourismuswirtschaft (direkte und indirekte Wertschöpfung) zum BIP betrug im Jahr 2008 auf Basis der aktuellen Wertschöpfungsmultiplikatoren laut Input-Output-Tabelle 2005 7,7%. Das Volumen dürfte 2009 unverändert geblieben sein und im Jahr 2010 einen Wert von 7,5% erreichen. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus trugen 2008 mit 9,9% zur Gesamtbeschäftigung bei (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten).
Monographien, April 2009, 36 Seiten
Auftraggeber: Wien-Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus spielt in der Wiener Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Wien erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen im Jahr 2007 3,60 Mrd. € (+4,8% gegenüber dem Vorjahr). Davon entfielen 40,3% auf ausländische Gäste, 55,5% auf inländische Reisende und 4,2% auf die Aufwendungen der inländischen Reisenden im Zuge des Aufenthaltes am Zweitwohnsitz. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen 1,19 Mrd. € (+6,2%); rein rechnerisch entspricht dies einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 1,6%. Unter zusätzlicher Berücksichtigung der indirekten Effekte trug der Tourismussektor in Wien 2007 basierend auf der Input-Output-Tabelle 2000 mit 3,96 Mrd. € 5,5% zur regionalen Gesamtwirtschaft bei.
Monographien, Jänner 2009
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Wirtschaftskammer Niederösterreich
Auftraggeber: Niederösterreich-Werbung GmbH
Der Tourismus spielt in der niederösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Niederösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen im Jahr 2007 3,02 Mrd. € (+6,9% gegenüber dem Vorjahr). Davon entfielen 65,0% auf inländische Reisende, 23,7% auf ausländische Gäste und 11,3% auf die Aufwendungen inländischer Reisender im Zuge ihres Aufenthaltes am Zweitwohnsitz. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen in Niederösterreich 1,27 Mrd. € (+6,6%); dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,0%. Der Beitrag der direkten und indirekten Tourismuswertschöpfung zur regionalen Gesamtwirtschaft lag 2007 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 bei 6,8% und blieb damit gegenüber 2006 unverändert.
Monographien, April 2009
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Der Tourismus spielt in der oberösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und Österreichischem Institut für Wirtschaftsforschung entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2007 3,23 Mrd. €. Davon entfielen 73,3% auf inländische Reisende, 23,1% auf ausländische Besucher und 3,6% auf die Ausgaben der Inländer im Zuge von Aufenthalten in Wochenendhäusern bzw. an Zweitwohnsitzen. Das Volumen der direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrug 1,41 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,2%. Der Beitrag der direkten und indirekten Wertschöpfung des Tourismus zur oberösterreichischen Gesamtwirtschaft erreichte 2007 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 7,0%.
Monographien, März 2009, 30 Seiten
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen in Verbindung mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren. Dabei bildet die VGR den Rahmen und Integrationsraster. Das TSA ist aber mehr als nur ein VGR-Subsystem, vor allem weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Gemäß dem TSA-Konzept erfolgt eine grundlegende Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. Der Beitrag der gesamten Tourismuswirtschaft (direkte und indirekte Wertschöpfung) zum BIP betrug 2007 8,2%, 2008 dürfte er bei 8,4% und im Jahr 2009 bei 8,2% liegen. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus trugen 2007 mit 12,1% zur Gesamtbeschäftigung (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten) bei.
Monographien, April 2008, 33 Seiten
Auftraggeber: Wien-Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus spielt in der Wiener Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und dem WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Wien erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2006 4,00 Mrd. €. Davon entfielen 50,4% auf ausländische Gäste, 45,9% auf inländische Reisende und 3,7% auf die Ausgaben von inländischen Reisenden in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen 1,36 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 1,9%. Der direkte und indirekte Wertschöpfungsanteil des Tourismus machte in Wien 2006 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 5,7% aus (2002 revidiert 5,2%).
Monographien, März 2008, 37 Seiten
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus spielt in der oberösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und dem WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2006 2,87 Mrd. €. Davon entfielen 77,0% auf inländische Reisende, 19,1% auf ausländische Gäste und 3,9% auf die Ausgaben von inländischen Reisenden in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen 1,25 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 3,0%. Der Beitrag der direkten und indirekten Wertschöpfung des Tourismus zur oberösterreichischen Gesamtwirtschaft machte 2006 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 6,8% (2003 revidiert 6,7%).
Monographien, März 2008, 35 Seiten
Auftraggeber: Niederösterreich-Werbung GmbH
Mit finanzieller Unterstützung von: Wirtschaftskammer Niederösterreich
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus spielt in der niederösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und dem WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Niederösterreich erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen im Jahr 2006 2,69 Mrd. €. Davon entfielen 67,7% auf inländische Reisende, 20,0% auf ausländische Gäste und 12,3% auf die Ausgaben von inländischen Reisenden in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen 1,14 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2,9%. Der Beitrag der direkten und indirekten Wertschöpfung des Tourismus zur niederösterreichischen Gesamtwirtschaft machte 2006 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 6,7% aus und blieb damit im Vergleich zu 2005 unverändert.
Monographien, Dezember 2006, 7 Seiten
Auftraggeber: Niederösterreich-Werbung GmbH
Mit finanzieller Unterstützung von: Wirtschaftskammer Niederösterreich
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus spielt in der niederösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Niederösterreich wurden im Jahr 2005 für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen Gesamtausgaben von 2,61 Mrd. € erwirtschaftet. Davon entfielen 20,5% auf ausländische und 67,3% auf inländische Reisende sowie 12,2% auf die Ausgaben der Inländer in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen rund 1,22 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am niederösterreichischen Bruttoregionalprodukt von 3,2%. Der Wertschöpfungsanteil der direkten und indirekten Effekte des Tourismus in Niederösterreich erreichte 2005 6,5% (Basis Input-Output-Tabelle 2000).
Projektberichte (abgeschlossen), März 2007
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Der Tourismus spielt in der oberösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich wurden im Jahr 2005 Gesamtausgaben von 2,81 Mrd. € für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen erwirtschaftet. Davon entfielen 19,2% auf ausländische und 76,9% auf inländische Reisende sowie 3,9% auf die Ausgaben der Inländer in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen rund 1,37 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am oberösterreichischen Bruttoregionalprodukt von 3,5%. Der Wertschöpfungsanteil der direkten und indirekten Effekte des Tourismus in Oberösterreich erreichte 2005 6,8% (Basis Input-Output-Tabelle 2000).
Monographien, Dezember 2006, 7 Seiten, http://www.studien.at
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Unternehmen und Industrie
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen in Verbindung mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren. Dabei bildet die VGR den Rahmen und Integrationsraster. Das TSA ist aber mehr als nur ein VGR-Subsystem, vor allem weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investitionen berücksichtigt werden können. Gemäß dem TSA-Konzept erfolgt eine grundlegende Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. Der Beitrag der gesamten Tourismuswirtschaft (direkte und indirekte Wertschöpfung) zum BIP betrug 2005 8,8%, 2006 und 2007 dürfte er jeweils bei 8,7% liegen.
Projektberichte (abgeschlossen), März 2006
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus spielt in der oberösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich wurden im Jahr 2004 Gesamtausgaben in der Höhe von 2,69 Mrd. € für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen erwirtschaftet. Davon entfielen 19,2% auf ausländische und 77% auf inländische Reisende sowie 3,7% auf die Ausgaben der Inländer in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen rund 1,35 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am oberösterreichischen Bruttoregionalprodukt von 3,5%. Der Wertschöpfungsanteil der direkten und indirekten Effekte des Tourismus in Oberösterreich erreichte auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 im Jahr 2004 6,7%.
Monographien, September 2005, 55 Seiten
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 30.09.2005 0:00
Der Tourismus spielt in der oberösterreichischen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich wurden im Jahr 2003 Gesamtausgaben von 2,65 Mrd. € für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen erwirtschaftet. Davon entfielen 19,3% auf ausländische und 76,7% auf inländische Reisende sowie 4% auf die Ausgaben der Inländer in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen rund 1,33 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am oberösterreichischen Bruttoregionalprodukt von 3,5%. Der Wertschöpfungsanteil der direkten und indirekten Effekte des Tourismus in Oberösterreich erreichte 2003 6,8% (Basis Input-Output-Tabelle 2000).
Monographien, Juli 2005, 38 Seiten
Auftraggeber: Wien-Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus spielt in der Wiener Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Laut dem von Statistik Austria und dem WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Wien erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen 2003 3,31 Mrd. €. Davon entfielen 52,9% auf ausländische Besucher, 43% auf inländische Reisende und 4,1% auf die Ausgaben der Inländer in Wochenendhäusern und Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen rund 1,18 Mrd. €; dies entspricht rein rechnerisch einem Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2%. Der direkte und indirekte Wertschöpfungsanteil des Tourismus machte in Wien 2003 auf Basis der Input-Output-Tabelle 2000 5,2% aus (2002 5%).
Monographien, November 2004, 31 Seiten
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen dazu, den Tourismus als ökonomisches Phänomen in Verbindung mit der VGR und anderen Wirtschaftsstatistiken zu erfassen und zu analysieren. Dabei dient die VGR als Rahmen und Integrationsraster. Trotzdem ist das TSA mehr als nur ein VGR-Subsystem, vor allem weil je nach Bedarf zusätzliche wichtige Informationen wie Beschäftigung oder Investition eingebaut werden können. Gemäß dem TSA-Konzept erfolgt eine grundlegende Aufgliederung in "Tourismus-spezifische", "Tourismus-verwandte" und "nicht Tourismus-spezifische" Produktion. Der Beitrag der gesamten Tourismuswirtschaft (direkte und indirekte Wertschöpfung) zum BIP betrug 2004 9,1%.
Monographien, Juni 2004, 61 Seiten
Auftraggeber: Wien-Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus spielt in der Wiener Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: Gemäß dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto für Wien erreichten die Gesamtausgaben für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern bzw. Zweitwohnungen 2002 rund 3,05 Mrd. €. Davon entfielen 53% auf ausländische Besucher, 42% auf inländische Reisende und 5% auf die Ausgaben der Inländer in Wochenendhäusern oder Zweitwohnungen. Die direkten Wertschöpfungseffekte des Tourismus betrugen etwa 1,12 Mrd. €; rein rechnerisch entsprach dies einem Anteil am Wiener Bruttoregionalprodukt von 1,9%. Der direkte und indirekte Wertschöpfungsanteil des Tourismus betrug in Wien 5,8%.
Projektberichte (abgeschlossen), November 2003
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Peter Laimer (ST.AT), Egon Smeral (WIFO)
Projektberichte (abgeschlossen), Jänner 2003
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Monographien, September 2002
ISBN 3-901400-55-9 • Distributed by Statistics Austra
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
WIFO-Monatsberichte, 2002(1), S.29-37
Online seit: 23.01.2002 0:00
Im Gegensatz zu den produktionsorientierten Wirtschaftszweigen wie Landwirtschaft oder Sachgütererzeugung definieren sich touristische Güter nicht durch ihre produktspezifischen Eigenschaften, sondern durch die Tatsache, dass sie von einer bestimmten Personengruppe – den Touristen – konsumiert werden. Da die herkömmliche Statistik und die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung die monetäre Größenordnung des Tourismussektors wegen seiner vielfältigen volkswirtschaftlichen Verflechtungen nur unzureichend darstellen, wurde von Statistik Austria und dem WIFO – basierend auf den von Eurostat, OECD und WTO empfohlenen methodischen Grundlagen – ein Tourismussatellitenkonto (TSA) im Rahmen der VGR entwickelt. Gemäß diesen Berechnungen trug der Tourismus im Jahr 2001 etwa 9% zur gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung bei. Berücksichtigt man zusätzlich die Freizeitausgaben der Österreicher am Wohnort, so dürfte das Gewicht des gesamten Sektors über 16% des BIP betragen.
Tourism Analysis, 2005, (1), S.55-64
Egon Smeral
in: Walter Freyer, Michaela Naumann, Alexander Schuler (Hrsg.), Standortfaktor Tourismus und Wissenschaft. Herausforderungen und Chancen für Destinationen
Buchbeiträge, Erich Schmid Verlag, Berlin, 2008, S.77-91
Monographien, Mai 2016, 61 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Die Untersuchung der verfügbaren und von den Wiener Tourismusunternehmen genutzten Unternehmensförderungen umfasst neben einer Beschreibung der Förderinstrumente verschiedener Institutionen auch eine deskriptive statistische Analyse der in der Vergangenheit gewährten Fördermittel. Qualitative und quantitative Informationen dienen in der Folge einer ersten, groben Bewertung des bestehenden Fördersystems. Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Tourismusaufwendungen und der daraus generierten direkten Wertschöpfungseffekte in Wien wird auf der Basis des Tourismus-Satellitenkontos dargestellt und mit den Ergebnissen für Österreich insgesamt verglichen.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2016
Die Untersuchung der Unternehmensförderungen, die den Wiener Unternehmen der Tourismuswirtschaft offenstehen bzw. von ihnen genutzt werden, beschreibt die Förderinstrumente verschiedener Institutionen und umfasst eine deskriptive statistische Analyse der in der Vergangenheit gewährten Fördermittel. Qualitative sowie quantitative Informationen dienen in der Folge einer ersten, groben Bewertung des bestehenden Fördersystems.
Projektberichte (abgeschlossen), November 2005
Weitere Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich – Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, Amt der Burgenländischen Landesregierung, Amt der Kärntner Landesregierung, Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Amt der Salzburger Landesregierung, Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Amt der Tiroler Landesregierung, Amt der Vorarlberger Landesregierung, Wiener Tourismusverband
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus spielt in Österreich eine wichtige Rolle und trägt wesentlich zur gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung bei. Gezielte Förderungen fließen sowohl aus nationalen als auch EU-Mitteln in den Tourismus. Die vorliegende Studie liefert einen Überblick über die gegenwärtige Fördersituation in Österreich unter Bezugnahme auf regionale Besonderheiten. Weiters werden Szenarien der künftigen Entwicklung im Kontext der EU-Erweiterung sowie des neuen EU-Rahmenprogramms 2007-2013 gezeichnet. Zur Rechtfertigung eines verstärkten öffentlichen Engagements wird u.a. die Theorie des Marktversagens herangezogen sowie auf die überdurchschnittlichen Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte und die relative Standortsicherheit der touristischen Produktion hingewiesen. Marktversagen bzw. die Existenz von positiven externen Effekten liefert eine Rechtfertigung für öffentliche Fördermaßnahmen, da diese als Abgeltung für positive externe Effekte zur Verbesserung des Marktergebnisses beitragen.