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Projektberichte (in Arbeit) (874 Treffer)

Projektberichte (in Arbeit), Mai 2019
Auftraggeber: Wien-Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus ist in Wien ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Die Gesamtaufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und an Zweitwohnsitzen erreichten 2017 laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto 5,21 Mrd. € (+12,3% gegenüber dem letztverfügbaren Berichtsjahr 2015). Davon entfielen 50,8% auf ausländische Besucher und Besucherinnen, 48,9% auf inländische Reisende und 0,3% auf die Ausgaben im Zuge des Aufenthaltes in Zweitwohnungen. Die durch den Tourismus in Wien direkt erwirtschaftete Wertschöpfung einschließlich der Dienst- und Geschäftsreisen machte 2017 2,33 Mrd. € aus, das entspricht einem rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2,5%. Zusammen mit den indirekten Effekten trug der Tourismus 2017 4,2% zur regionalen Wirtschaftsleistung Wiens bei.
Projektberichte (in Arbeit), Mai 2019
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern (einschließlich Vereinigtes Königreich) in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat. Der vorliegende Bericht fasst die aktuellen Ergebnisse der fünf Bereichsindizes zusammen und enthält kartographische Übersichten.
Projektberichte (in Arbeit), Mai 2019
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat.
Projektberichte (in Arbeit), Mai 2019
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Hedwig Lutz (WIFO), Isabella Juen, Maria Köpping, Andrea Leitner, Mario Steiner (IHS), Ferdinand Lechner, Helga Reichert, Claudia Sorger (L&R Sozialforschung)
Projektberichte (in Arbeit), April 2019
Mitarbeit: Lisa Danzer (L&R)
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien – Lechner, Reiter & Riesenfelder Sozialforschung OG
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäischer Sozialfonds
Mitte 2019 ist der Evaluierungsbericht zu Konzeption und Umsetzung des Europäischen Sozialfonds in Österreich vorzulegen. Die Evaluierungsergebnisse sollen 2019 auch in den Durchführungsbericht einfließen, den das Sozialministerium als ESF-Verwaltungsbehörde zeitgleich an die Europäische Kommission zu übermitteln hat. Aufgrund dieser zeitlichen und administrativen Erfordernisse wird hiemit vorab ein Zwischenbericht gelegt. Auf die darin enthaltenen Befunde beziehen sich die Evaluierungsbeiträge im Durchführungsbericht der ESF-Verwaltungsbehörde 2019.
Projektberichte (in Arbeit), April 2019
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Statistik Austria
Basierend auf dem Konzept eines Tourismussatellitenkontos erreichten die Tourismusaufwendungen von in- und ausländischen Gästen in Österreich 2018 42,45 Mrd. € (Schätzung; +5,7% gegenüber 2017). Die daraus resultierenden direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte von 32,25 Mrd. € (+5,8%) trugen 8,4% zum BIP bei. Zusammen mit dem nichttouristischen Freizeitkonsum der inländischen Wohnbevölkerung generierte die österreichische Tourismus- und Freizeitwirtschaft 2018 59,24 Mrd. € (+5,3%) an direkter und indirekter Wertschöpfung und leistete insgesamt einen Beitrag zum BIP von rund 15,3% (2017: 15,2%). Zudem hingen 2018 rund 674.500 Vollarbeitsplätze (Erwerbstätige; Schätzung) in Österreich direkt oder indirekt mit der Tourismus- und Freizeitwirtschaft zusammen, das entspricht etwa jedem sechsten Arbeitsplatz (zu Vollzeitäquivalenten). Österreichs Tourismusexporte wuchsen 2018 real deutlich (+2,9%, 2017 +2,0%), während der Binnenreiseverkehr das zweite Jahr in Folge stagnierte (real –0,1%). Die preisbereinigten Gesamteinnahmen wuchsen damit im Tourismus 2018 um 2,2% (2017 +1,5%). Gemessen an den nominellen Tourismusexporten der EU 28 hielt Österreich 2018 den langfristig konstanten sechsten Rang, der Marktanteil lag mit knapp 4,6% jedoch um 0,7% unter dem bisherigen Tiefstwert des Vorjahres.
Projektberichte (in Arbeit), April 2019
Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung Gütersloh
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Produktivität schwächte sich in den letzten Jahren in vielen Industrieländern ab. Diese Entwicklung liegt allerdings nicht an einer Verlangsamung der Dynamik an der weltweiten technologischen Frontier, sondern viel mehr an der Abschwächung der Produktivitätszuwächse abseits der Frontier. Die Studie beschreibt die Mechanismen hinter dieser ungleichen Produktivitätsentwicklung und entwickelt einen Analyserahmen, in dem Politikinstrumente in ihrer Wirkung auf Wachstum und Inklusion beurteilt werden können. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt dabei auf den Politikfeldern Wettbewerbs- und Regulierungspolitik, öffentliche Investitionen und Investitionsförderung sowie Innovationspolitik.
Projektberichte (in Arbeit), Februar 2019
Auftraggeber: Staatssekretariat für Wirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
The project comprises two tasks. The first one analyses the informational content of survey-based business cycle indicators for the Swiss economy. By means of dynamic cross-correlation statistics, indicators are grouped into leading, lagging and contemporaneous indicators relative to the reference series. In a second step, we evaluate the stability of the temporal relation between business cycle indicators and the reference series. Finally, we assess the business cycle indicators' potential for improving the forecasts of the reference series using mixed-data-sampling (MIDAS) models. The second task of the study presents estimates of potential output for Switzerland 1980-2017 according to the production function methodology of the European Commission. The methodology features estimates of the trend of total factor productivity and the natural rate of unemployment (NAWRU) obtained from unobserved component models. The estimates of potential output are compared to the analogous estimates for several industrialised economies and to the trends in real GDP extracted using univariate time series filters. The report discusses the robustness of the estimates to data revisions since 2002.
Projektberichte (in Arbeit), Februar 2019
EDV: Georg Böhs
Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Studie beleuchtet Dimensionen einer Destandardisierung von Erwerbsverläufen in Österreich, mit besonderem Augenmerk auf der Entwicklung der Beschäftigungsstabilität in den vergangenen Jahrzehnten. Einerseits partizipieren immer mehr Menschen am Arbeitsmarkt. Andererseits ist, wie die empirische Analyse auf der Grundlage von Individualdaten zeigt, ein wachsender Teil der Erwerbstätigen nicht ganzjährig beschäftigt. Rund ein Drittel der Erwerbstätigen sind in diesem Sinn nicht stabil beschäftigt. Die erheblichen Unterschiede der Erwerbsteilhabe nach Personengruppen schlagen sich in den Erwerbseinkommen und den daraus abgeleiteten zu erwartenden Pensionen nieder.
Projektberichte (in Arbeit), Februar 2019
Auftraggeber: Institut national de la statistique et des études économiques
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
The report estimates uncertainty intervals for the forecasts of the Luxembourg economy published by STATEC. The multivariate distribution of forecast errors in a series of consecutive forecasts for a set of macroeconomic variables is modelled using a copula approach. The copula allows for asymmetrically distributed and correlated forecast errors. The variables include the growth rate of real GDP, the unemployment rate, consumer price inflation rate and the growth rate of total domestic employment on an annual basis. The forecasts include the spring and the autumn releases for the current and the following year. The analysis pays special attention to the effect of data revisions on forecast uncertainty.
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