Projektberichte (Work in Progress)Erweiterte Suche

Projektberichte (in Arbeit) (873 Treffer)

Projektberichte (in Arbeit), Juli 2019
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In diesem Bericht werden die Befunde der ökonomischen Literatur zum Thema Außenhandel zusammengetragen, und zwar im Hinblick auf Agrargüter, Lebensmittel, Holz und daraus abgeleitete Produkte, mineralische Rohstoffe, Tourismus und Umwelttechnologien. Ergänzt wird diese Zusammenschau mit ausführlichen Statistiken über den Außenhandel Österreichs. Besonders Augenmerk gilt Fragestellungen, die in der ökonomischen Literatur eher geringe Aufmerksamkeit erhalten, wie Umweltauswirkungen, Konsequenzen für Arbeitsstandards und Fragen der Selbstversorgung mit Lebensmitteln in Entwicklungsländern.
Projektberichte (in Arbeit), Juni 2019
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Wien – Magistrat der Stadt Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Nach den Ergebnissen der WIFO-Schnellschätzung zum regionalen Konjunkturverlauf erreichte die Wiener Wirtschaft 2018 ein reales Wertschöpfungswachstum von 2,5%. Im Jahr 2019 dürfte die Wiener Wirtschaft um 1,7% wachsen. Die Beschäftigung wird um 2,4% ausgeweitet werden und die Arbeitslosenquote auf 11,8% sinken.
Hedwig Lutz (WIFO), Isabella Juen, Maria Köpping, Andrea Leitner, Mario Steiner (IHS), Ferdinand Lechner, Helga Reichert, Claudia Sorger (L&R Sozialforschung)
Das Operationelle Programm Beschäftigung des Europäischen Sozialfonds – Österreich 2014-2020. Bericht der Begleitenden Evaluierung zu Konzeption und Umsetzung (The Operational Programme Employment of the European Social Fund – Austria 2014-2020. Report of the Accompanying Evaluation on Design and Implementation)
Projektberichte (in Arbeit), Juni 2019
Mitarbeit: Lisa Danzer (L&R)
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäischer Sozialfonds
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Institut für Höhere Studien – Lechner, Reiter & Riesenfelder Sozialforschung OG
Die begleitende Evaluierung des Europäischen Sozialfonds umfasst alle drei thematischen Prioritätsachsen des Operationellen Programms: Beschäftigung, Armut, Verhinderung des Ausbildungsabbruchs und Lebenslanges Lernen. Spezielles Augenmerk gilt zudem den Maßnahmen in der Übergangsregion Burgenland. Untersucht werden auch die bereichsübergreifenden Ziele Gender Mainstreaming und Gleichstellung bzw. Disability Mainstreaming und Barrierefreiheit. Darüber hinaus wird eine Reihe von Indikatoren, die für das Monitoring benötigt werden, im Rahmen der Evaluierung erhoben. Die vorliegende Studie enthält die Analysen und Einschätzungen zu Konzeption und Umsetzung der einzelnen Prioritäten. Wirkungsaspekte werden dann im Zentrum des abschließenden Berichtes 2022 stehen.
Projektberichte (in Arbeit), Juni 2019
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Reparatur, Wiederverwendung, Remanufacturing, Refurbishing und Recycling sind zentrale Herausforderungen in der Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft. Die Studie analysiert das Potential unterschiedlicher Maßnahmen zur Förderung des Reparatursektors und schätzt insbesondere die daraus zu erwartenden fiskalischen Effekte. Konkret werden vier Maßnahmen in ihrer Wirkung analysiert: eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf Reparaturen von Fahrrädern, Schuhen und Änderungsschneidereien im Rahmen der geltenden Mehrwertsteuerrichtlinie von 20% auf 10%, eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf alle Reparaturen von Gebrauchsgütern, eine direkte Förderung in Form eines Reparaturschecks und eine indirekte Förderung über die Absetzbarkeit der Reparaturkosten von der Einkommensteuer. Den höchsten direkten fiskalischen Effekt hätte die Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf alle Reparaturen. Nach der derzeitigen rechtlichen Lage wäre diese Maßnahme allerdings nicht realisierbar.
Notwendigkeit und Möglichkeiten kooperativer Raum- und Wirtschaftsentwicklung in der Metropolregion Wien. Problemfelder, Handlungsoptionen, Umsetzungsmöglichkeiten (Necessity and Possibilities of Cooperative Spatial and Economic Development in the Vienna Metropolitan Region. Problem Areas, Options for Action, Implementation Possibilities)
Projektberichte (in Arbeit), Juni 2019
Auftraggeber: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Studie bietet empirische Analysen zu Stand und Entwicklung der demographischen und ökonomischen Verflechtungen in der Metropolregion Wien und stellt auf ihrer Basis sowie auf Basis von Stakeholder-Interviews und Erkenntnissen aus der internationalen Literatur Überlegungen an, wie Ansätze kooperativer Raum- und Wirtschaftspolitik in diesem größten Ballungsraum Österreichs gestärkt und durch konkrete Projekte mit gemeinsamem Nutzen unterlegt werden können. Die empirische Analyse zeichnet dabei das Bild eines durch Zuwanderung und erhebliches demographisches Wachstum geprägten funktionalen Agglomerationsraumes, dessen heterogene Teilräume durch sehr enge Pendelbeziehungen verknüpft sind. Ökonomisch zeigen sich unterschiedliche Spezialisierungen zwischen Kernstadt und Umland, deren Verknüpfung beträchtliche Synergien verspricht. So könnten nach den WIFO-Berechnungen in Kernstadt und Umland Branchengruppen mit insgesamt mehr als 0,5 Mio. Beschäftigten von verstärkter intra-metropolitaner Kooperation profitieren, für Branchengruppen mit mehr als 220.000 Beschäftigten wäre dadurch eine signifikante Aufwertung ihres Wettbewerbsprofils möglich. Vor diesem Hintergrund diskutiert die Studie Möglichkeiten zur Stärkung der intra-metropolitanen Zusammenarbeit in der Metropolregion. Dabei werden erfolgversprechende Handlungslinien in Raumplanung und Raumordnung sowie Siedlungspolitik, auf dem gemeinsamen Arbeitsmarkt und in der gemeinsamen Wirtschaftsentwicklung erörtert und Überlegungen zu den in diesen Bereichen notwendigen Anreizen und Instrumenten angestellt.
Baubewilligungen für neue Wohneinheiten in Österreich. Prognose Sommer 2019 und regionale Entwicklung 2013/2018 (Building Permits for New Housing Units in Austria. Summer 2019 Forecast and Regional Development 2013-2018)
Projektberichte (in Arbeit), Juni 2019
Auftraggeber: Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband der Stein- und keramischen Industrie
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der außergewöhnlich starke Anstieg der Zahl der Baubewilligungen ging 2018 zu Ende, das Vorjahresniveau wurde um über 11.000 Einheiten verfehlt (–16,9%). Für die kommenden Jahre ergibt die Prognose des WIFO einen weiteren Rückgang, der allerdings geringer ausfallen wird. 2019 dürften rund 54.100 Einheiten bewilligt werden (–700), 2020 rund 51.600 (–2.500). Im zuletzt anhaltend expansiven Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser wird die Zahl der Bewilligungen 2019 um 500 Einheiten auf 17.900 sinken und 2020 stagnieren. Die Prognose für den Mehrgeschoßbau ergibt für 2019 eine geringfügige Abnahme auf 36.200 Einheiten (–200 Einheiten), für 2020 jedoch einen stärkeren Rückgang auf 33.800 Einheiten (–2.500).
Projektberichte (in Arbeit), Mai 2019
Auftraggeber: Raiffeisen-Holding Niederösterreich–Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Rahmen dieses Projektes wird mittels einer breit angelegten Befragung und ihrer Verschränkung mit sekundärstatistischen Daten festgestellt, welche Veränderungen ihrer Lebenssituation die Menschen in den Regionen Niederösterreichs aktuell wahrnehmen, wie es ihnen heute geht und was sie sich für die Zukunft erwarten. Im vorliegenden ersten Teilbericht werden dazu in kompakter und kondensierter Form die vorhandenen statistischen Informationen für annähernd 50 Indikatoren auf Gemeindeebene zu den Themenfeldern Leben, Arbeit, Wohnen und Mobilität aufbereitet und analysiert.
Peter Laimer, Johanna Ostertag-Sydler (STAT), Sabine Ehn-Fragner, Oliver Fritz, Gerhard Streicher (WIFO)
Ein Tourismus-Satellitenkonto für Wien. Ökonomische Zusammenhänge, Methoden und Hauptergebnisse 2017 (A Tourism Satellite Account for Vienna. Economic Relationships, Methods and Main Results for 2017)
Projektberichte (in Arbeit), Mai 2019
Auftraggeber: Wien-Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus ist in Wien ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Die Gesamtaufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und an Zweitwohnsitzen erreichten 2017 laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto 5,21 Mrd. € (+12,3% gegenüber dem letztverfügbaren Berichtsjahr 2015). Davon entfielen 50,8% auf ausländische Besucher und Besucherinnen, 48,9% auf inländische Reisende und 0,3% auf die Ausgaben im Zuge des Aufenthaltes in Zweitwohnungen. Die durch den Tourismus in Wien direkt erwirtschaftete Wertschöpfung einschließlich der Dienst- und Geschäftsreisen machte 2017 2,33 Mrd. € aus, das entspricht einem rechnerischen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 2,5%. Zusammen mit den indirekten Effekten trug der Tourismus 2017 4,2% zur regionalen Wirtschaftsleistung Wiens bei.
Franz Sinabell, Julia Bock-Schappelwein, Matthias Firgo, Klaus S. Friesenbichler, Philipp Piribauer, Gerhard Streicher (WIFO), Ludwig Gerner, Mathias Kirchner, Jochen Kantelhardt, Andreas Niedermayr, Erwin Schmid, Martin Schönhart (BOKU), Christina Mayer (STAT)
Eine Zwischenbilanz zu den Wirkungen des Programms der Ländlichen Entwicklung 2014-2020 (An Interim Assessment of the Impacts of the Rural Development Programme 2014-2020)
Projektberichte (in Arbeit), Mai 2019
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität für Bodenkultur Wien – Statistik Austria
Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Mit dem Programm der ländlichen Entwicklung LE 14-20 wird die "zweite Säule" der Gemeinsamen Agrarpolitik in Österreich umgesetzt. Dieses Programm hat ein jährliches Volumen von annähernd 1 Mrd. € und wird zur Hälfte von der EU finanziert. Die Maßnahmen des Programmes zielen vor allem darauf ab, die landwirtschaftliche Produktion in Ungunstlagen aufrecht zu erhalten, die biologische Wirtschaftsweise zu fördern und Investitionen in zeitgemäße Tierhaltungssysteme zu unterstützen. Weitere Maßnahmen betreffen den Aufbau von Humankapital und die Etablierung sozialer Dienstleistungen in ländlichen Regionen. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht nur ländliche Regionen von dem Programm profitieren, sondern auch urbane Zentren, in denen nur wenige Begünstigte sind. Da das Programm viele Ziele anstrebt, sind Zielkonflikte unvermeidbar. In Folgeprogrammen sollten diese nach Möglichkeit verringert werden.
Projektberichte (in Arbeit), April 2019
Auftraggeber: Bertelsmann Stiftung Gütersloh
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Produktivität schwächte sich in den letzten Jahren in vielen Industrieländern ab. Diese Entwicklung liegt allerdings nicht an einer Verlangsamung der Dynamik an der weltweiten technologischen Frontier, sondern viel mehr an der Abschwächung der Produktivitätszuwächse abseits der Frontier. Die Studie beschreibt die Mechanismen hinter dieser ungleichen Produktivitätsentwicklung und entwickelt einen Analyserahmen, in dem Politikinstrumente in ihrer Wirkung auf Wachstum und Inklusion beurteilt werden können. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt dabei auf den Politikfeldern Wettbewerbs- und Regulierungspolitik, öffentliche Investitionen und Investitionsförderung sowie Innovationspolitik.
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