{"id":53085,"date":"2023-12-01T18:03:41","date_gmt":"2023-12-01T17:03:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/publication\/verteilungswirkungen-der-familienleistungen\/"},"modified":"2024-11-07T06:05:50","modified_gmt":"2024-11-07T05:05:50","slug":"verteilungswirkungen-der-familienleistungen","status":"publish","type":"publication","link":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/53085\/","title":{"rendered":"Distributional Effects of Monetary and In-kind Family Benefits"},"content":{"rendered":"","protected":false},"featured_media":0,"template":"","class_list":["post-53085","publication","type-publication","status-publish","hentry"],"acf":{"subtitle":"","text":"The distribution of family benefits largely reflects the frequency distribution of children across income groups and underlines the importance of universal (income-independent) benefits. Between 2010 and 2015 the relative income position of households with children deteriorated noticeably in relation to the total population \u2013 both before and after accounting for public monetary transfers. In 2015, the contribution of family benefits to the gross income of households with children amounted to 29 percent in the lowest tenth of gross household income. Between 2010 and 2015 the family benefits received by households as a share of their gross income fell markedly in the two lowest tenths. This effect results from the lower family allowance, tax credit and childcare allowance as measured in relation to income. In part, this development is attributed to the reform of the family allowance in 2011 as well as to the non-adjustment of these benefits to the price level for several years.","onlinedate":"2019-05-29 12:00:00","lang":"German","publication_series":"","publication_date":"20190501","publication_date_year":"","publication_date_full":false,"publication_num_pages":"","keywords":"[]","jelcodes":"[]","related_publications":"[]","pdf":377286,"zip":null,"link":"","monthly_report":true,"monthly_report_main":false,"monthly_report_volume":"92","monthly_report_pages":"375-383","monthly_report_pages_sort":"375","issue":"5","journal":"WIFO-Monatsberichte","publisher":"","invisible":false,"external":false,"embargo_date":"2019-05-29 12:00:00","types":[44312],"research_groups":[3510],"collaboration":"","persons":[4245],"persons_data":"[{\"personId\":4245,\"personName\":\"Silvia Rocha-Akis\",\"organisationNames\":[]}]","clients":[],"subclients":[],"partners":[],"topics":[41261],"host_publication_title":"","host_publication_subtitle":"","place_of_publication":"","host_publication_editors":"[]","type_description":"","output_media":"","chapter":"","article_number":"","citations":"{\"apa\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_apa rendering_contributiontoperiodical rendering_apa rendering_contributiontoperiodical_apa\\\"><span>Rocha-Akis, S.<\\\/span> (2019). <span>Verteilungswirkungen der Familienleistungen<\\\/span>. <span><em>WIFO-Monatsberichte<\\\/em><\\\/span>, <em>92<\\\/em>(5), 375-383. <a onclick=\\\"window.open(this.href, '_blank','noopener,noreferrer'); return false;\\\" href=\\\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/wwa\\\/pubid\\\/61792\\\" class=\\\"link\\\"><span>https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/wwa\\\/pubid\\\/61792<\\\/span><\\\/a><\\\/div>\",\"vancouver\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_vancouver rendering_contributiontoperiodical rendering_vancouver rendering_contributiontoperiodical_vancouver\\\"><span>Rocha-Akis S<\\\/span>. <span class=\\\"title\\\"><span>Verteilungswirkungen der Familienleistungen<\\\/span><\\\/span>. <span>WIFO-Monatsberichte<\\\/span>. 2019 May;92(5):375-383.<\\\/div>\",\"bibtex\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_bibtex rendering_contributiontoperiodical rendering_bibtex rendering_contributiontoperiodical_bibtex\\\"><div>@misc{24c78430e2c34685a6a8b7e507e67b03,<\\\/div><div>  title    = \\\"Verteilungswirkungen der Familienleistungen\\\",<\\\/div><div>  abstract = \\\"Die Verteilung der Familienleistungen spiegelt weitgehend die H{\\\\\\\"a}ufigkeitsverteilung der Kinder in den Einkommensgruppen wider und unterstreicht die Dominanz von Leistungen, die den Haushalten mit Kindern unabh{\\\\\\\"a}ngig vom Einkommen in gleicher H{\\\\\\\"o}he gew{\\\\\\\"a}hrt werden. Zwischen 2010 und 2015 verschlechterte sich die Einkommensposition der Haushalte mit Kindern relativ zur Gesamtbev{\\\\\\\"o}lkerung \u2013 sowohl vor als auch nach Ber{\\\\\\\"u}cksichtigung von {\\\\\\\"o}ffentlichen Geldleistungen. Der Beitrag der Familienleistungen zum Bruttogesamteinkommen eines Kinderhaushaltes war 2015 mit 29\\\\% im unteren Einkommenszehntel am h{\\\\\\\"o}chsten. Zwischen 2010 und 2015 sanken die in Anspruch genommenen Familienleistungen gemessen am Bruttogesamteinkommen der Kinderhaushalte in den beiden unteren Einkommenszehnteln markant. Dieser Effekt war auf die Abnahme der Bedeutung der Summe aus Familienbeihilfe, Kinderabsetzbetrag und Schulgeld, aber auch des Kinderbetreuungsgeldes in Relation zum Einkommen zur{\\\\\\\"u}ckzuf{\\\\\\\"u}hren. 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Zwischen 2010 und 2015 verschlechterte sich die Einkommensposition der Haushalte mit Kindern relativ zur Gesamtbev\u00f6lkerung \u2013 sowohl vor als auch nach Ber\u00fccksichtigung von \u00f6ffentlichen Geldleistungen. Der Beitrag der Familienleistungen zum Bruttogesamteinkommen eines Kinderhaushaltes war 2015 mit 29% im unteren Einkommenszehntel am h\u00f6chsten. Zwischen 2010 und 2015 sanken die in Anspruch genommenen Familienleistungen gemessen am Bruttogesamteinkommen der Kinderhaushalte in den beiden unteren Einkommenszehnteln markant. Dieser Effekt war auf die Abnahme der Bedeutung der Summe aus Familienbeihilfe, Kinderabsetzbetrag und Schulgeld, aber auch des Kinderbetreuungsgeldes in Relation zum Einkommen zur\u00fcckzuf\u00fchren. F\u00fcr diese Entwicklung waren u. a. die Reform der Familienbeihilfe im Jahr 2011 und das Ausbleiben einer Anpassung der H\u00f6he dieser Leistungen an das Preisniveau \u00fcber mehrere Jahre bestimmend.<\\\/p><p>AB  - Die Verteilung der Familienleistungen spiegelt weitgehend die H\u00e4ufigkeitsverteilung der Kinder in den Einkommensgruppen wider und unterstreicht die Dominanz von Leistungen, die den Haushalten mit Kindern unabh\u00e4ngig vom Einkommen in gleicher H\u00f6he gew\u00e4hrt werden. Zwischen 2010 und 2015 verschlechterte sich die Einkommensposition der Haushalte mit Kindern relativ zur Gesamtbev\u00f6lkerung \u2013 sowohl vor als auch nach Ber\u00fccksichtigung von \u00f6ffentlichen Geldleistungen. Der Beitrag der Familienleistungen zum Bruttogesamteinkommen eines Kinderhaushaltes war 2015 mit 29% im unteren Einkommenszehntel am h\u00f6chsten. 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