{"id":423854,"date":"2025-03-28T17:38:05","date_gmt":"2025-03-28T16:38:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/publication\/423854\/"},"modified":"2026-04-14T15:24:56","modified_gmt":"2026-04-14T13:24:56","slug":"competitiveness-of-the-health-metropolis-vienna","status":"publish","type":"publication","link":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/423854\/","title":{"rendered":"Competitiveness of the Health Metropolis Vienna"},"content":{"rendered":"","protected":false},"featured_media":0,"template":"","class_list":["post-423854","publication","type-publication","status-publish","hentry"],"acf":{"subtitle":"","text":"The study analyses the competitiveness of Vienna's area of leadership \"Vienna as a me-tropolis of health\", as formulated in the economic and innovation strategy VIENNA 2030, during the period 2019 to 2024. At the core of the investigation is a data-driven SWOT analysis, which creates a detailed profile of strengths and weaknesses for the Vienna met-ropolitan region based on employment data at the level of \u00d6NACE 4-digit level and com-pares it with four other metropolitan regions in Austria. The results show that cumulative employment growth in industries relevant to the Health Metropolis was three times higher during the analysis period than the cumulative employment growth in the metropolitan re-gion as a whole. Identified strengths include research in the fields of biotechnology, natural sciences, and medicine, as well as pharmacies, and the manufacturing and trade of pharmaceutical products. Opportunities are particularly evident in the manufacturing of medical devices, electromedical equipment, and pharmaceutical raw materials, as well as in the retail of medical goods. Weaknesses and risks due to low localisation, i.e., a lower share of employment than in the comparison regions, or poor embedding in a comple-mentary industry network exist in many industries in the \u00d6NACE 2008 section \"Human health and social work activities\". Despite slight structural improvements since 2019, both the lo-calisation and the integration of health-related industries into the existing industry network of the Vienna metropolitan region remain below average compared to other Austrian metropolitan regions, even in 2024.","onlinedate":"2025-03-28 16:38:09","lang":"German","publication_series":"","publication_date":"20250430","publication_date_year":"","publication_date_full":true,"publication_num_pages":"32","keywords":"[]","jelcodes":"[]","related_publications":"[]","pdf":445703,"zip":null,"link":"","monthly_report":false,"monthly_report_main":false,"monthly_report_volume":"","monthly_report_pages":"","monthly_report_pages_sort":"0","issue":"","journal":"","publisher":"","invisible":false,"external":false,"embargo_date":null,"types":[81966],"research_groups":[3481],"collaboration":"","persons":[5015],"persons_data":"[{\"personId\":5015,\"personName\":\"Alexander Daminger\",\"organisationNames\":[]}]","clients":[10726],"subclients":[],"partners":[],"topics":[],"host_publication_title":"","host_publication_subtitle":"","place_of_publication":"","host_publication_editors":"[]","type_description":"","output_media":"","chapter":"","article_number":"","citations":"{\"apa\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_apa rendering_bookanthology rendering_apa rendering_bookanthology_apa\\\"><span>Daminger, A.<\\\/span> (2025). <span><em>Wettbewerbsf\u00e4higkeit der \\\"Gesundheitsmetropole Wien\\\"<\\\/em><\\\/span>. WIFO.<\\\/div>\",\"vancouver\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_vancouver rendering_bookanthology rendering_vancouver rendering_bookanthology_vancouver\\\"><span>Daminger A<\\\/span>. <span class=\\\"title\\\"><span>Wettbewerbsf\u00e4higkeit der \\\"Gesundheitsmetropole Wien\\\"<\\\/span><\\\/span>. WIFO; 2025.<\\\/div>\",\"bibtex\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_bibtex rendering_bookanthology rendering_bibtex rendering_bookanthology_bibtex\\\"><div>@book{c64eb58c28e340918b0b9ab30d0dca57,<\\\/div><div>  title    = \\\"Wettbewerbsf{\\\\\\\"a}higkeit der {\\\"}Gesundheitsmetropole Wien{\\\"}\\\",<\\\/div><div>  abstract = \\\"Die Studie analysiert die Wettbewerbsf{\\\\\\\"a}higkeit des in der Wirtschafts- und Innovationsstrategie WIEN 2030 formulierten Spitzenthemas {\\\"}Gesundheitsmetropole Wien{\\\"} im Zeitraum 2019 bis 2024. Im Zentrum der Untersuchung steht eine datengetriebene SWOT-Analyse, die auf Grundlage von Besch{\\\\\\\"a}ftigungsdaten auf der Ebene der {\\\\\\\"O}NACE-Viersteller ein differenziertes St{\\\\\\\"a}rken- und Schw{\\\\\\\"a}chenprofil f{\\\\\\\"u}r die Metropolregion Wien erstellt und vier anderen Gro{\\\\ss}stadtregionen in {\\\\\\\"O}sterreich gegen{\\\\\\\"u}bergestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass das kumulierte Besch{\\\\\\\"a}ftigungswachstum in den f{\\\\\\\"u}r die Gesundheitsmetropole relevanten Branchen im Analysezeitraum dreimal so hoch war wie das kumulierte Wachstum der Besch{\\\\\\\"a}ftigung in der Metropolregion Wien insgesamt. Zu den identifizierten St{\\\\\\\"a}rken z{\\\\\\\"a}hlen die Forschung in den Bereichen Biotechnologie sowie Naturwissenschaften und Medizin, Apotheken und die Herstellung sowie der Handel mit pharmazeutischen Erzeugnissen. Chancen bestehen insbesondere in der Herstellung medizinischer Apparate, elektromedizinischer Ger{\\\\\\\"a}te und pharmazeutischer Grundstoffe sowie im Einzelhandel mit medizinischen Artikeln. Schw{\\\\\\\"a}chen und Risiken aufgrund niedriger Spezialisierung, d. h. einem niedrigeren Besch{\\\\\\\"a}ftigungsanteil als in den Vergleichsregionen, oder schlechter Einbettung in ein komplement{\\\\\\\"a}res Branchennetzwerk bestehen in einer Vielzahl von Branchen des {\\\\\\\"O}NACE-2008-Abschnittes {\\\"}Gesundheits- und Sozialwesen{\\\"}. Trotz leichter struktureller Verbesserungen seit 2019 bleibt damit in der Gesamtschau sowohl die Lokalisation als auch die Einbettung der gesundheitsrelevanten Branchen in das bestehende Branchennetzwerk der Metropolregion Wien im Vergleich zu anderen {\\\\\\\"o}sterreichischen Gro{\\\\ss}stadtregionen auch im Jahr 2024 unterdurchschnittlich ausgepr{\\\\\\\"a}gt.\\\",<\\\/div><div>  author   = \\\"Alexander Daminger\\\",<\\\/div><div>  year     = \\\"2025\\\",<\\\/div><div>  month    = apr,<\\\/div><div>  day      = \\\"30\\\",<\\\/div><div>  language = \\\"Deutsch\\\",<\\\/div><p>}<\\\/p><\\\/div>\",\"ris\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_ris rendering_bookanthology rendering_ris rendering_bookanthology_ris\\\"><p>TY  - BOOK<\\\/p><p>T1  - Wettbewerbsf\u00e4higkeit der \\\"Gesundheitsmetropole Wien\\\"<\\\/p><p>AU  - Daminger, Alexander<\\\/p><p>PY  - 2025\\\/4\\\/30<\\\/p><p>Y1  - 2025\\\/4\\\/30<\\\/p><p>N2  - Die Studie analysiert die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des in der Wirtschafts- und Innovationsstrategie WIEN 2030 formulierten Spitzenthemas \\\"Gesundheitsmetropole Wien\\\" im Zeitraum 2019 bis 2024. Im Zentrum der Untersuchung steht eine datengetriebene SWOT-Analyse, die auf Grundlage von Besch\u00e4ftigungsdaten auf der Ebene der \u00d6NACE-Viersteller ein differenziertes St\u00e4rken- und Schw\u00e4chenprofil f\u00fcr die Metropolregion Wien erstellt und vier anderen Gro\u00dfstadtregionen in \u00d6sterreich gegen\u00fcbergestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass das kumulierte Besch\u00e4ftigungswachstum in den f\u00fcr die Gesundheitsmetropole relevanten Branchen im Analysezeitraum dreimal so hoch war wie das kumulierte Wachstum der Besch\u00e4ftigung in der Metropolregion Wien insgesamt. Zu den identifizierten St\u00e4rken z\u00e4hlen die Forschung in den Bereichen Biotechnologie sowie Naturwissenschaften und Medizin, Apotheken und die Herstellung sowie der Handel mit pharmazeutischen Erzeugnissen. Chancen bestehen insbesondere in der Herstellung medizinischer Apparate, elektromedizinischer Ger\u00e4te und pharmazeutischer Grundstoffe sowie im Einzelhandel mit medizinischen Artikeln. Schw\u00e4chen und Risiken aufgrund niedriger Spezialisierung, d. h. einem niedrigeren Besch\u00e4ftigungsanteil als in den Vergleichsregionen, oder schlechter Einbettung in ein komplement\u00e4res Branchennetzwerk bestehen in einer Vielzahl von Branchen des \u00d6NACE-2008-Abschnittes \\\"Gesundheits- und Sozialwesen\\\". Trotz leichter struktureller Verbesserungen seit 2019 bleibt damit in der Gesamtschau sowohl die Lokalisation als auch die Einbettung der gesundheitsrelevanten Branchen in das bestehende Branchennetzwerk der Metropolregion Wien im Vergleich zu anderen \u00f6sterreichischen Gro\u00dfstadtregionen auch im Jahr 2024 unterdurchschnittlich ausgepr\u00e4gt.<\\\/p><p>AB  - Die Studie analysiert die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des in der Wirtschafts- und Innovationsstrategie WIEN 2030 formulierten Spitzenthemas \\\"Gesundheitsmetropole Wien\\\" im Zeitraum 2019 bis 2024. Im Zentrum der Untersuchung steht eine datengetriebene SWOT-Analyse, die auf Grundlage von Besch\u00e4ftigungsdaten auf der Ebene der \u00d6NACE-Viersteller ein differenziertes St\u00e4rken- und Schw\u00e4chenprofil f\u00fcr die Metropolregion Wien erstellt und vier anderen Gro\u00dfstadtregionen in \u00d6sterreich gegen\u00fcbergestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass das kumulierte Besch\u00e4ftigungswachstum in den f\u00fcr die Gesundheitsmetropole relevanten Branchen im Analysezeitraum dreimal so hoch war wie das kumulierte Wachstum der Besch\u00e4ftigung in der Metropolregion Wien insgesamt. Zu den identifizierten St\u00e4rken z\u00e4hlen die Forschung in den Bereichen Biotechnologie sowie Naturwissenschaften und Medizin, Apotheken und die Herstellung sowie der Handel mit pharmazeutischen Erzeugnissen. Chancen bestehen insbesondere in der Herstellung medizinischer Apparate, elektromedizinischer Ger\u00e4te und pharmazeutischer Grundstoffe sowie im Einzelhandel mit medizinischen Artikeln. Schw\u00e4chen und Risiken aufgrund niedriger Spezialisierung, d. h. einem niedrigeren Besch\u00e4ftigungsanteil als in den Vergleichsregionen, oder schlechter Einbettung in ein komplement\u00e4res Branchennetzwerk bestehen in einer Vielzahl von Branchen des \u00d6NACE-2008-Abschnittes \\\"Gesundheits- und Sozialwesen\\\". Trotz leichter struktureller Verbesserungen seit 2019 bleibt damit in der Gesamtschau sowohl die Lokalisation als auch die Einbettung der gesundheitsrelevanten Branchen in das bestehende Branchennetzwerk der Metropolregion Wien im Vergleich zu anderen \u00f6sterreichischen Gro\u00dfstadtregionen auch im Jahr 2024 unterdurchschnittlich ausgepr\u00e4gt.<\\\/p><p>M3  - Studie<\\\/p><p>BT  - Wettbewerbsf\u00e4higkeit der \\\"Gesundheitsmetropole Wien\\\"<\\\/p><p>ER  - <\\\/p><\\\/div>\"}","scientific_assistance":"[\"Gabelberger Fabian\",\"\u00d6kmen Sena\",\"Riegler Maria\",\"Schuster Birgit\"]","scientific_review":"[\"Bachtr\u00f6gler-Unger Julia\"]","version":"","release_date":null,"expiration_date":null,"surveyor":"","research_assistance":"","edv":"","additional_info_de":"","additional_info_en":""},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v28.0 (Yoast SEO v28.0) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Competitiveness of the Health Metropolis Vienna - WIFO<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/423854\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Competitiveness of the Health Metropolis Vienna\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/423854\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"WIFO\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/WIFOat\/\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-04-14T13:24:56+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.wifo.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/WIFO-Gebaeude-FotoAlexanderMueller-www.alexandermueller.at-IMG_6326-Bearbeitet-1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1920\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1280\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@WIFOat\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/423854\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/423854\\\/\",\"name\":\"Competitiveness of the Health Metropolis Vienna - WIFO\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2025-03-28T16:38:05+00:00\",\"dateModified\":\"2026-04-14T13:24:56+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/423854\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/423854\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/423854\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Competitiveness of the Health Metropolis Vienna\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/\",\"name\":\"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#organization\"},\"alternateName\":\"WIFO\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#organization\",\"name\":\"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung\",\"alternateName\":\"WIFO\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/05\\\/WIFO_kurz_rechts-2-1920x412.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/05\\\/WIFO_kurz_rechts-2-1920x412.jpg\",\"width\":2000,\"height\":429,\"caption\":\"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/WIFOat\\\/\",\"https:\\\/\\\/x.com\\\/WIFOat\",\"https:\\\/\\\/linkedin.com\\\/company\\\/wifoat\\\/\",\"https:\\\/\\\/www.youtube.com\\\/@WIFO_at\"],\"description\":\"Das WIFO, 1927 von Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises zur Konjunkturanalyse gegr\u00fcndet, ist heute das f\u00fchrende Institut f\u00fcr angewandte empirische Wirtschaftsforschung in \u00d6sterreich mit starkem Engagement auf europ\u00e4ischer Ebene.\",\"email\":\"office@wifo.ac.at\",\"telephone\":\"+43 1 798 26 01 \u2013 0\",\"legalName\":\"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung\",\"foundingDate\":\"1927-01-02\",\"numberOfEmployees\":{\"@type\":\"QuantitativeValue\",\"minValue\":\"51\",\"maxValue\":\"200\"},\"publishingPrinciples\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/mission-und-strategie\\\/\",\"ownershipFundingInfo\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/organisation\\\/\",\"actionableFeedbackPolicy\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/aktuelles\\\/presse\\\/\",\"correctionsPolicy\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/kontakt\\\/\",\"ethicsPolicy\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/evidenzbasierung-transparenz-und-unabhaengigkeit\\\/\",\"diversityPolicy\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/gleichstellung\\\/\",\"diversityStaffingReport\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/gleichstellung\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Competitiveness of the Health Metropolis Vienna - WIFO","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/423854\/","og_locale":"en_US","og_type":"article","og_title":"Competitiveness of the Health Metropolis Vienna","og_url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/423854\/","og_site_name":"WIFO","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/WIFOat\/","article_modified_time":"2026-04-14T13:24:56+00:00","og_image":[{"width":1920,"height":1280,"url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/WIFO-Gebaeude-FotoAlexanderMueller-www.alexandermueller.at-IMG_6326-Bearbeitet-1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@WIFOat","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/423854\/","url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/423854\/","name":"Competitiveness of the Health Metropolis Vienna - WIFO","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#website"},"datePublished":"2025-03-28T16:38:05+00:00","dateModified":"2026-04-14T13:24:56+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/423854\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-US","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/423854\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/423854\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Competitiveness of the Health Metropolis Vienna"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#website","url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/","name":"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#organization"},"alternateName":"WIFO","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#organization","name":"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung","alternateName":"WIFO","url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/WIFO_kurz_rechts-2-1920x412.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/WIFO_kurz_rechts-2-1920x412.jpg","width":2000,"height":429,"caption":"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung"},"image":{"@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/WIFOat\/","https:\/\/x.com\/WIFOat","https:\/\/linkedin.com\/company\/wifoat\/","https:\/\/www.youtube.com\/@WIFO_at"],"description":"Das WIFO, 1927 von Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises zur Konjunkturanalyse gegr\u00fcndet, ist heute das f\u00fchrende Institut f\u00fcr angewandte empirische Wirtschaftsforschung in \u00d6sterreich mit starkem Engagement auf europ\u00e4ischer Ebene.","email":"office@wifo.ac.at","telephone":"+43 1 798 26 01 \u2013 0","legalName":"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung","foundingDate":"1927-01-02","numberOfEmployees":{"@type":"QuantitativeValue","minValue":"51","maxValue":"200"},"publishingPrinciples":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/mission-und-strategie\/","ownershipFundingInfo":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/organisation\/","actionableFeedbackPolicy":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/aktuelles\/presse\/","correctionsPolicy":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/kontakt\/","ethicsPolicy":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/evidenzbasierung-transparenz-und-unabhaengigkeit\/","diversityPolicy":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/gleichstellung\/","diversityStaffingReport":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/gleichstellung\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication\/423854","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/publication"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication\/423854\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":423855,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication\/423854\/revisions\/423855"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/client\/10726"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/person\/5015"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/research_group\/3481"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication_type\/81966"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=423854"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}