{"id":122556,"date":"2024-01-23T07:56:57","date_gmt":"2024-01-23T06:56:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/publication\/122556\/"},"modified":"2024-11-07T05:18:00","modified_gmt":"2024-11-07T04:18:00","slug":"innovationseffizienz-in-den-eu-laendern-eine-data-envelopment-analysis-dea","status":"publish","type":"publication","link":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/122556\/","title":{"rendered":"Innovation Efficiency in the EU Member Countries. A Data Envelopment Analysis (DEA) Approach"},"content":{"rendered":"","protected":false},"featured_media":0,"template":"","class_list":["post-122556","publication","type-publication","status-publish","hentry"],"acf":{"subtitle":"","text":"Innovation activities are a core component of strategies to foster competitiveness and tackle grand challenges such as climate change. Implementing innovation strategies has become more difficult in the wake of the economic crisis in Europe. Efficient use of resources is hence crucial. This study investigates innovation efficiency in the EU using a data envelopment analysis (DEA) approach. The results show that Austria could increase its innovation output without a corresponding increase in innovation inputs by 52 to 67 percent (IUS, variable returns to scale) or by 12 to 28 percent (WIFO indicators, variable returns to scale), respectively. Moreover, the strongest innovation performers (Innovation Leaders) are not always the most efficient countries, as demonstrated by Sweden and Finland which have room to improve their efficiency. However, any results should be interpreted with caution, as results are sensitive to the choice of innovation input and output indicators. The DEA approach also shows further drawbacks, such as the assumption of a linear (in contrast to a systemic) innovation process.","onlinedate":"2015-06-16 00:00:00","lang":"German","publication_series":"","publication_date":"20150601","publication_date_year":"","publication_date_full":false,"publication_num_pages":"32","keywords":"[]","jelcodes":"[]","related_publications":"[]","pdf":358691,"zip":null,"link":"","monthly_report":false,"monthly_report_main":false,"monthly_report_volume":"","monthly_report_pages":"","monthly_report_pages_sort":"0","issue":"","journal":"","publisher":"","invisible":false,"external":false,"embargo_date":"2015-06-16 00:00:00","types":[81966],"research_groups":[3491],"collaboration":"","persons":[3488,3635],"persons_data":"[{\"personId\":3488,\"personName\":\"Agnes K\u00fcgler\",\"organisationNames\":[]},{\"personId\":3635,\"personName\":\"J\u00fcrgen Janger\",\"organisationNames\":[]}]","clients":[10728],"subclients":[],"partners":[],"topics":[],"host_publication_title":"","host_publication_subtitle":"","place_of_publication":"","host_publication_editors":"[]","type_description":"","output_media":"","chapter":"","article_number":"","citations":"{\"apa\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_apa rendering_bookanthology rendering_apa rendering_bookanthology_apa\\\"><span>K\u00fcgler, A.<\\\/span><span>, &amp; Janger, J.<\\\/span> (2015). <span><em>Innovationseffizienz in den EU-L\u00e4ndern. Eine Data Envelopment Analysis (DEA)<\\\/em><\\\/span>. WIFO. <a onclick=\\\"window.open(this.href, '_blank','noopener,noreferrer'); return false;\\\" href=\\\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/wwa\\\/pubid\\\/58202\\\" class=\\\"link\\\"><span>https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/wwa\\\/pubid\\\/58202<\\\/span><\\\/a><\\\/div>\",\"vancouver\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_vancouver rendering_bookanthology rendering_vancouver rendering_bookanthology_vancouver\\\"><span>K\u00fcgler A<\\\/span><span>, Janger J<\\\/span>. <span class=\\\"title\\\"><span>Innovationseffizienz in den EU-L\u00e4ndern. Eine Data Envelopment Analysis (DEA)<\\\/span><\\\/span>. WIFO; 2015.<\\\/div>\",\"bibtex\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_bibtex rendering_bookanthology rendering_bibtex rendering_bookanthology_bibtex\\\"><div>@book{231861dfad0e4e239fa75ebb9cb95ab7,<\\\/div><div>  title    = \\\"Innovationseffizienz in den EU-L{\\\\\\\"a}ndern. Eine Data Envelopment Analysis (DEA)\\\",<\\\/div><div>  abstract = \\\"Innovationsaktivit{\\\\\\\"a}ten sind ein zentrales Element f{\\\\\\\"u}r Strategien zur Steigerung der Wettbewerbsf{\\\\\\\"a}higkeit und zur Bew{\\\\\\\"a}ltigung von Herausforderungen wie dem Klimawandel. Die Umsetzung solcher Innovationsstrategien wird in vielen L{\\\\\\\"a}ndern allerdings durch die Knappheit {\\\\\\\"o}ffentlicher Mittel im Gefolge der Wirtschaftskrise erschwert. Daher ist ein effizienter Einsatz der knappen Ressourcen im FTI-Bereich entscheidend und das Interesse an ad{\\\\\\\"a}quaten Methoden zur Effizienzmessung im L{\\\\\\\"a}ndervergleich entsprechend gro{\\\\ss}. Die vorliegende Studie nimmt einen systematischen Leistungsvergleich der L{\\\\\\\"a}nder der EU 28 mittels einer Data Envelopment Analysis (DEA) vor. {\\\\\\\"O}sterreich k{\\\\\\\"o}nnte demnach durch einen effizienteren Einsatz der verf{\\\\\\\"u}gbaren Mittel eine Steigerung des Innovationsoutputs zwischen 52\\\\% und 67\\\\% (Basis IUS, variable Skalenertr{\\\\\\\"a}ge) bzw. zwischen 12\\\\% und 28\\\\% (Basis WIFO-Berechnung, variable Skalenertr{\\\\\\\"a}ge) ohne entsprechende Steigerung der Inputs erreichen. Die innovationsst{\\\\\\\"a}rksten L{\\\\\\\"a}nder (Innovation Leaders) sind nicht immer auch die effizientesten, wie das Beispiel Schwedens oder Finnlands zeigt, deren Effizienz ebenso noch Verbesserungspotential aufweist. Allerdings sollte die Wahl der einbezogenen Input- und Innovationsoutputindikatoren wohl{\\\\\\\"u}berlegt sein, da sie erheblichen Einfluss auf die Ergebnisse der Analyse hat. Daneben birgt die DEA weitere Nachteile (z. B. systemische Innovationsprozessstruktur wird nicht ber{\\\\\\\"u}cksichtigt), die bei der Interpretation der Ergebnisse beachtet werden sollten.\\\",<\\\/div><div>  author   = \\\"Agnes K{\\\\\\\"u}gler and J{\\\\\\\"u}rgen Janger\\\",<\\\/div><div>  note     = \\\"Innovationseffizienz in den EU-L{\\\\\\\"a}ndern\\\",<\\\/div><div>  year     = \\\"2015\\\",<\\\/div><div>  month    = jun,<\\\/div><div>  language = \\\"Deutsch\\\",<\\\/div><p>}<\\\/p><\\\/div>\",\"ris\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_ris rendering_bookanthology rendering_ris rendering_bookanthology_ris\\\"><p>TY  - BOOK<\\\/p><p>T1  - Innovationseffizienz in den EU-L\u00e4ndern. Eine Data Envelopment Analysis (DEA)<\\\/p><p>AU  - K\u00fcgler, Agnes<\\\/p><p>AU  - Janger, J\u00fcrgen<\\\/p><p>N1  - Innovationseffizienz in den EU-L\u00e4ndern<\\\/p><p>PY  - 2015\\\/6<\\\/p><p>Y1  - 2015\\\/6<\\\/p><p>N2  - Innovationsaktivit\u00e4ten sind ein zentrales Element f\u00fcr Strategien zur Steigerung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit und zur Bew\u00e4ltigung von Herausforderungen wie dem Klimawandel. Die Umsetzung solcher Innovationsstrategien wird in vielen L\u00e4ndern allerdings durch die Knappheit \u00f6ffentlicher Mittel im Gefolge der Wirtschaftskrise erschwert. Daher ist ein effizienter Einsatz der knappen Ressourcen im FTI-Bereich entscheidend und das Interesse an ad\u00e4quaten Methoden zur Effizienzmessung im L\u00e4ndervergleich entsprechend gro\u00df. Die vorliegende Studie nimmt einen systematischen Leistungsvergleich der L\u00e4nder der EU 28 mittels einer Data Envelopment Analysis (DEA) vor. \u00d6sterreich k\u00f6nnte demnach durch einen effizienteren Einsatz der verf\u00fcgbaren Mittel eine Steigerung des Innovationsoutputs zwischen 52% und 67% (Basis IUS, variable Skalenertr\u00e4ge) bzw. zwischen 12% und 28% (Basis WIFO-Berechnung, variable Skalenertr\u00e4ge) ohne entsprechende Steigerung der Inputs erreichen. Die innovationsst\u00e4rksten L\u00e4nder (Innovation Leaders) sind nicht immer auch die effizientesten, wie das Beispiel Schwedens oder Finnlands zeigt, deren Effizienz ebenso noch Verbesserungspotential aufweist. Allerdings sollte die Wahl der einbezogenen Input- und Innovationsoutputindikatoren wohl\u00fcberlegt sein, da sie erheblichen Einfluss auf die Ergebnisse der Analyse hat. Daneben birgt die DEA weitere Nachteile (z. B. systemische Innovationsprozessstruktur wird nicht ber\u00fccksichtigt), die bei der Interpretation der Ergebnisse beachtet werden sollten.<\\\/p><p>AB  - Innovationsaktivit\u00e4ten sind ein zentrales Element f\u00fcr Strategien zur Steigerung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit und zur Bew\u00e4ltigung von Herausforderungen wie dem Klimawandel. Die Umsetzung solcher Innovationsstrategien wird in vielen L\u00e4ndern allerdings durch die Knappheit \u00f6ffentlicher Mittel im Gefolge der Wirtschaftskrise erschwert. Daher ist ein effizienter Einsatz der knappen Ressourcen im FTI-Bereich entscheidend und das Interesse an ad\u00e4quaten Methoden zur Effizienzmessung im L\u00e4ndervergleich entsprechend gro\u00df. Die vorliegende Studie nimmt einen systematischen Leistungsvergleich der L\u00e4nder der EU 28 mittels einer Data Envelopment Analysis (DEA) vor. \u00d6sterreich k\u00f6nnte demnach durch einen effizienteren Einsatz der verf\u00fcgbaren Mittel eine Steigerung des Innovationsoutputs zwischen 52% und 67% (Basis IUS, variable Skalenertr\u00e4ge) bzw. zwischen 12% und 28% (Basis WIFO-Berechnung, variable Skalenertr\u00e4ge) ohne entsprechende Steigerung der Inputs erreichen. Die innovationsst\u00e4rksten L\u00e4nder (Innovation Leaders) sind nicht immer auch die effizientesten, wie das Beispiel Schwedens oder Finnlands zeigt, deren Effizienz ebenso noch Verbesserungspotential aufweist. Allerdings sollte die Wahl der einbezogenen Input- und Innovationsoutputindikatoren wohl\u00fcberlegt sein, da sie erheblichen Einfluss auf die Ergebnisse der Analyse hat. Daneben birgt die DEA weitere Nachteile (z. B. systemische Innovationsprozessstruktur wird nicht ber\u00fccksichtigt), die bei der Interpretation der Ergebnisse beachtet werden sollten.<\\\/p><p>M3  - Studie<\\\/p><p>BT  - Innovationseffizienz in den EU-L\u00e4ndern. Eine Data Envelopment Analysis (DEA)<\\\/p><p>ER  - <\\\/p><\\\/div>\"}","scientific_assistance":"[]","scientific_review":"[\"Kaniovski Serguei\",\"Klien Michael\"]","version":"","release_date":null,"expiration_date":null,"surveyor":"","research_assistance":"","edv":"","additional_info_de":"","additional_info_en":""},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v28.0 (Yoast SEO v28.0) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Innovation Efficiency in the EU Member Countries. A Data Envelopment Analysis (DEA) Approach - WIFO<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/122556\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Innovation Efficiency in the EU Member Countries. A Data Envelopment Analysis (DEA) Approach\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/122556\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"WIFO\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/WIFOat\/\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-11-07T04:18:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.wifo.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/WIFO-Gebaeude-FotoAlexanderMueller-www.alexandermueller.at-IMG_6326-Bearbeitet-1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1920\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1280\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@WIFOat\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/122556\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/122556\\\/\",\"name\":\"Innovation Efficiency in the EU Member Countries. A Data Envelopment Analysis (DEA) Approach - WIFO\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2024-01-23T06:56:57+00:00\",\"dateModified\":\"2024-11-07T04:18:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/122556\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/122556\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/122556\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Innovation Efficiency in the EU Member Countries. A Data Envelopment Analysis (DEA) Approach\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/\",\"name\":\"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#organization\"},\"alternateName\":\"WIFO\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#organization\",\"name\":\"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung\",\"alternateName\":\"WIFO\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/05\\\/WIFO_kurz_rechts-2-1920x412.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/05\\\/WIFO_kurz_rechts-2-1920x412.jpg\",\"width\":2000,\"height\":429,\"caption\":\"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/WIFOat\\\/\",\"https:\\\/\\\/x.com\\\/WIFOat\",\"https:\\\/\\\/linkedin.com\\\/company\\\/wifoat\\\/\",\"https:\\\/\\\/www.youtube.com\\\/@WIFO_at\"],\"description\":\"Das WIFO, 1927 von Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises zur Konjunkturanalyse gegr\u00fcndet, ist heute das f\u00fchrende Institut f\u00fcr angewandte empirische Wirtschaftsforschung in \u00d6sterreich mit starkem Engagement auf europ\u00e4ischer Ebene.\",\"email\":\"office@wifo.ac.at\",\"telephone\":\"+43 1 798 26 01 \u2013 0\",\"legalName\":\"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung\",\"foundingDate\":\"1927-01-02\",\"numberOfEmployees\":{\"@type\":\"QuantitativeValue\",\"minValue\":\"51\",\"maxValue\":\"200\"},\"publishingPrinciples\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/mission-und-strategie\\\/\",\"ownershipFundingInfo\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/organisation\\\/\",\"actionableFeedbackPolicy\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/aktuelles\\\/presse\\\/\",\"correctionsPolicy\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/kontakt\\\/\",\"ethicsPolicy\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/evidenzbasierung-transparenz-und-unabhaengigkeit\\\/\",\"diversityPolicy\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/gleichstellung\\\/\",\"diversityStaffingReport\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/gleichstellung\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Innovation Efficiency in the EU Member Countries. A Data Envelopment Analysis (DEA) Approach - WIFO","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/122556\/","og_locale":"en_US","og_type":"article","og_title":"Innovation Efficiency in the EU Member Countries. A Data Envelopment Analysis (DEA) Approach","og_url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/122556\/","og_site_name":"WIFO","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/WIFOat\/","article_modified_time":"2024-11-07T04:18:00+00:00","og_image":[{"width":1920,"height":1280,"url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/WIFO-Gebaeude-FotoAlexanderMueller-www.alexandermueller.at-IMG_6326-Bearbeitet-1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@WIFOat","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/122556\/","url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/122556\/","name":"Innovation Efficiency in the EU Member Countries. A Data Envelopment Analysis (DEA) Approach - WIFO","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#website"},"datePublished":"2024-01-23T06:56:57+00:00","dateModified":"2024-11-07T04:18:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/122556\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-US","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/122556\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/122556\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Innovation Efficiency in the EU Member Countries. A Data Envelopment Analysis (DEA) Approach"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#website","url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/","name":"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#organization"},"alternateName":"WIFO","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#organization","name":"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung","alternateName":"WIFO","url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/WIFO_kurz_rechts-2-1920x412.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/WIFO_kurz_rechts-2-1920x412.jpg","width":2000,"height":429,"caption":"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung"},"image":{"@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/WIFOat\/","https:\/\/x.com\/WIFOat","https:\/\/linkedin.com\/company\/wifoat\/","https:\/\/www.youtube.com\/@WIFO_at"],"description":"Das WIFO, 1927 von Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises zur Konjunkturanalyse gegr\u00fcndet, ist heute das f\u00fchrende Institut f\u00fcr angewandte empirische Wirtschaftsforschung in \u00d6sterreich mit starkem Engagement auf europ\u00e4ischer Ebene.","email":"office@wifo.ac.at","telephone":"+43 1 798 26 01 \u2013 0","legalName":"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung","foundingDate":"1927-01-02","numberOfEmployees":{"@type":"QuantitativeValue","minValue":"51","maxValue":"200"},"publishingPrinciples":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/mission-und-strategie\/","ownershipFundingInfo":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/organisation\/","actionableFeedbackPolicy":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/aktuelles\/presse\/","correctionsPolicy":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/kontakt\/","ethicsPolicy":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/evidenzbasierung-transparenz-und-unabhaengigkeit\/","diversityPolicy":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/gleichstellung\/","diversityStaffingReport":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/gleichstellung\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication\/122556","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/publication"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication\/122556\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":358661,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication\/122556\/revisions\/358661"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/client\/10728"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/person\/3635"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/person\/3488"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/research_group\/3491"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication_type\/81966"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=122556"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}