{"id":120904,"date":"2024-01-23T06:10:44","date_gmt":"2024-01-23T05:10:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/publication\/120904\/"},"modified":"2024-04-19T09:21:10","modified_gmt":"2024-04-19T07:21:10","slug":"monitoring-der-arbeitsmarktauswirkungen-der-zuwanderung-aus-den-neuen-eu-mitgliedslaendern-im-regime-der-freizuegigkeit-begleitende-beratung-und-analyse","status":"publish","type":"publication","link":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/120904\/","title":{"rendered":"Monitoring the Impact of Migration from the New EU Member Countries on the Labour Market in a Regime of Labour Mobility. Accompanying Consulting and Analysis"},"content":{"rendered":"","protected":false},"featured_media":0,"template":"","class_list":["post-120904","publication","type-publication","status-publish","hentry"],"acf":{"subtitle":"","text":"As of 1 May 2011, citizens of the ten countries that acceded the EU on 1 May 2004 were granted unrestricted access to the Austrian labour market. For Austria, this constituted a major change in its migration regime because it liberalised the work take-up of a category of migrants that comprises some 15 percent of overall migration into Austria. In the first three months after the new mobility regime was in place, some 18,000 workers and about 16,000 dependently employed persons from the 10 new EU member countries migrated to Austria. At the same time, migration by workers from other countries declined. Accordingly, additional net immigration by non-national workers was 17,230 in these three months. In terms of the size of the labour market, migration rates of more than 1 percent of the dependently employed were reported by Burgenland in a regional view, and by construction, hotels and restaurants and the primary sector in a sectoral view. The concentration is even stronger when we look at the figures sectorally and broken down by the L\u00e4nder.","onlinedate":"2015-03-03 00:00:00","lang":"German","publication_series":"","publication_date":"20120401","publication_date_year":"","publication_date_full":false,"publication_num_pages":"","keywords":"[]","jelcodes":"[]","related_publications":"[]","pdf":null,"zip":null,"link":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/wwa\/pubid\/57132","monthly_report":false,"monthly_report_main":false,"monthly_report_volume":"","monthly_report_pages":"","monthly_report_pages_sort":"0","issue":"","journal":"","publisher":"","invisible":false,"external":false,"embargo_date":null,"types":[81966],"research_groups":[3481],"collaboration":"","persons":[3621,4405],"persons_data":"[{\"personId\":3621,\"personName\":\"Peter Huber\",\"organisationNames\":[]},{\"personId\":4405,\"personName\":\"Georg B\u00f6hs\",\"organisationNames\":[]}]","clients":[10694],"subclients":[],"partners":[],"topics":[],"host_publication_title":"","host_publication_subtitle":"","place_of_publication":"Wien","host_publication_editors":"[]","type_description":"","output_media":"","chapter":"","article_number":"","citations":"{\"apa\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_apa rendering_bookanthology rendering_apa rendering_bookanthology_apa\\\"><span>Huber, P.<\\\/span><span>, &amp; B\u00f6hs, G.<\\\/span> (2012). <span><em>Monitoring der Arbeitsmarktauswirkungen der Zuwanderung aus den neuen EU-Mitgliedsl\u00e4ndern im Regime der Freiz\u00fcgigkeit \u2013 Begleitende Beratung und Analyse<\\\/em><\\\/span>. 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Wie die vorliegende Analyse zeigt, stieg die Zahl der Arbeitskr{\\\\\\\"a}fte aus den 8 neuen EU-L{\\\\\\\"a}ndern in den ersten acht Monaten seit der Gew{\\\\\\\"a}hrung der Freiz{\\\\\\\"u}gigkeit um 24.438; davon waren rund 21.736 unselbst{\\\\\\\"a}ndig besch{\\\\\\\"a}ftigt. Brutto wanderten dabei zwischen Mai und Dezember rund 58.000 Personen zu, von diesen waren allerdings im Dezember schon rund 28.000 nicht mehr auf dem {\\\\\\\"o}sterreichischen Arbeitsmarkt aktiv. Rund eine Drittel der Zuwanderer waren Pendler und Pendlerinnen. Die Zuwanderung war auch regional und sektoral stark konzentriert: Gemessen an der Arbeitsmarktgr{\\\\\\\"o}{\\\\ss}e verzeichneten das Burgenland sowie das Gastst{\\\\\\\"a}tten- und Beherbergungswesen, aber auch die Bauwirtschaft und der prim{\\\\\\\"a}re Sektor deutlich h{\\\\\\\"o}here Zuwanderungsraten als im {\\\\\\\"o}sterreichischen Durchschnitt. Eine noch st{\\\\\\\"a}rkere Konzentration zeigt sich in einer bundeslandspezifischen sektoralen Betrachtung.\\\",<\\\/div><div>  author   = \\\"Peter Huber and Georg B{\\\\\\\"o}hs\\\",<\\\/div><div>  year     = \\\"2012\\\",<\\\/div><div>  month    = apr,<\\\/div><div>  language = \\\"Deutsch\\\",<\\\/div><p>}<\\\/p><\\\/div>\",\"ris\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_ris rendering_bookanthology rendering_ris rendering_bookanthology_ris\\\"><p>TY  - BOOK<\\\/p><p>T1  - Monitoring der Arbeitsmarktauswirkungen der Zuwanderung aus den neuen EU-Mitgliedsl\u00e4ndern im Regime der Freiz\u00fcgigkeit \u2013 Begleitende Beratung und Analyse<\\\/p><p>AU  - Huber, Peter<\\\/p><p>AU  - B\u00f6hs, Georg<\\\/p><p>PY  - 2012\\\/4<\\\/p><p>Y1  - 2012\\\/4<\\\/p><p>N2  - Mit dem 1. Mai 2011 erhielten die Staatsangeh\u00f6rigen der 10 EU-Mitgliedsl\u00e4nder, die der Europ\u00e4ischen Union am 1. Mai 2004 beigetreten sind, uneingeschr\u00e4nkten Zugang auf den \u00f6sterreichischen Arbeitsmarkt. F\u00fcr \u00d6sterreich war dies eine gro\u00dfe \u00c4nderung im Zuwanderungsregime, da dadurch die Arbeitsaufnahme einer Zuwanderungsgruppe, die rund 15% der Gesamtzuwanderung nach \u00d6sterreich ausmachte, liberalisiert wurde. Wie die vorliegende Analyse zeigt, stieg die Zahl der Arbeitskr\u00e4fte aus den 8 neuen EU-L\u00e4ndern in den ersten acht Monaten seit der Gew\u00e4hrung der Freiz\u00fcgigkeit um 24.438; davon waren rund 21.736 unselbst\u00e4ndig besch\u00e4ftigt. Brutto wanderten dabei zwischen Mai und Dezember rund 58.000 Personen zu, von diesen waren allerdings im Dezember schon rund 28.000 nicht mehr auf dem \u00f6sterreichischen Arbeitsmarkt aktiv. Rund eine Drittel der Zuwanderer waren Pendler und Pendlerinnen. Die Zuwanderung war auch regional und sektoral stark konzentriert: Gemessen an der Arbeitsmarktgr\u00f6\u00dfe verzeichneten das Burgenland sowie das Gastst\u00e4tten- und Beherbergungswesen, aber auch die Bauwirtschaft und der prim\u00e4re Sektor deutlich h\u00f6here Zuwanderungsraten als im \u00f6sterreichischen Durchschnitt. Eine noch st\u00e4rkere Konzentration zeigt sich in einer bundeslandspezifischen sektoralen Betrachtung.<\\\/p><p>AB  - Mit dem 1. Mai 2011 erhielten die Staatsangeh\u00f6rigen der 10 EU-Mitgliedsl\u00e4nder, die der Europ\u00e4ischen Union am 1. Mai 2004 beigetreten sind, uneingeschr\u00e4nkten Zugang auf den \u00f6sterreichischen Arbeitsmarkt. F\u00fcr \u00d6sterreich war dies eine gro\u00dfe \u00c4nderung im Zuwanderungsregime, da dadurch die Arbeitsaufnahme einer Zuwanderungsgruppe, die rund 15% der Gesamtzuwanderung nach \u00d6sterreich ausmachte, liberalisiert wurde. 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Eine noch st\u00e4rkere Konzentration zeigt sich in einer bundeslandspezifischen sektoralen Betrachtung.<\\\/p><p>M3  - Studie<\\\/p><p>BT  - Monitoring der Arbeitsmarktauswirkungen der Zuwanderung aus den neuen EU-Mitgliedsl\u00e4ndern im Regime der Freiz\u00fcgigkeit \u2013 Begleitende Beratung und Analyse<\\\/p><p>CY  - Wien<\\\/p><p>ER  - <\\\/p><\\\/div>\"}","scientific_assistance":"[]","scientific_review":"[]","version":"","release_date":null,"expiration_date":null,"surveyor":"","research_assistance":"","edv":"","additional_info_de":"","additional_info_en":""},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v28.0 (Yoast SEO v28.0) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Monitoring the Impact of Migration from the New EU Member Countries on the Labour Market in a Regime of Labour Mobility. 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