{"id":113750,"date":"2024-01-22T18:39:55","date_gmt":"2024-01-22T17:39:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/publication\/113750\/"},"modified":"2024-11-07T04:16:05","modified_gmt":"2024-11-07T03:16:05","slug":"traege-erholung-der-konjunktur-prognose-fuer-2010-und-2011","status":"publish","type":"publication","link":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/113750\/","title":{"rendered":"Sluggish Cyclical Recovery. Economic Outlook for 2010 and 2011"},"content":{"rendered":"","protected":false},"featured_media":0,"template":"","class_list":["post-113750","publication","type-publication","status-publish","hentry"],"acf":{"subtitle":"","text":"As from mid-2009, economic activity in Austria stabilised, supported by exports and manufacturing output. Yet, the tentative rebound has not gained momentum, notably because the turnaround has so far not extended to private investment. Real GDP is therefore expected to grow by no more than 1.3 percent in the current year. In 2011, fiscal consolidation is to set in, whose impact on aggregate demand is as yet largely unknown. WIFO expects for 2011 real GDP growth of 1.4 percent, unemployment rising to 7.7 percent of the dependent labour force, an inflation rate of 1.8 percent and a general government deficit of 4 percent of GDP.","onlinedate":"2010-04-20 02:00:00","lang":"German","publication_series":"","publication_date":"20100401","publication_date_year":"","publication_date_full":false,"publication_num_pages":"","keywords":"[]","jelcodes":"[]","related_publications":"[]","pdf":336826,"zip":null,"link":"","monthly_report":true,"monthly_report_main":false,"monthly_report_volume":"83","monthly_report_pages":"287-301","monthly_report_pages_sort":"287","issue":"4","journal":"WIFO-Monatsberichte","publisher":"","invisible":false,"external":false,"embargo_date":null,"types":[44312],"research_groups":[3500],"collaboration":"","persons":[4043],"persons_data":"[{\"personId\":4043,\"personName\":\"Markus Marterbauer\",\"organisationNames\":[]}]","clients":[],"subclients":[],"partners":[],"topics":[],"host_publication_title":"","host_publication_subtitle":"","place_of_publication":"","host_publication_editors":"[]","type_description":"","output_media":"","chapter":"","article_number":"","citations":"{\"apa\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_apa rendering_contributiontoperiodical rendering_apa rendering_contributiontoperiodical_apa\\\"><span>Marterbauer, M.<\\\/span> (2010). <span>Tr\u00e4ge Erholung der Konjunktur. 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Bislang {\\\\\\\"u}bertrugen sich diese Auftriebstendenzen aber aufgrund der ausgepr{\\\\\\\"a}gten Unsicherheit und der niedrigen Kapazit{\\\\\\\"a}tsauslastung der Unternehmen nicht auf die Ausr{\\\\\\\"u}stungsinvestitionen. Die Konsumnachfrage der privaten Haushalte nimmt stetig, aber schwach zu. Unter diesen Rahmenbedingungen wird die {\\\\\\\"o}sterreichische Wirtschaft im Jahr 2010 real um 1,3\\\\% und im Jahr 2011 um 1,4\\\\% wachsen. Der Anstieg der Produktion reicht f{\\\\\\\"u}r eine Trendwende auf dem Arbeitsmarkt nicht aus; die Arbeitslosenquote d{\\\\\\\"u}rfte 2011 auf 7,7\\\\% der unselbst{\\\\\\\"a}ndigen Erwerbspersonen bzw. 5,4\\\\% der Erwerbspersonen laut Eurostat steigen. Die j{\\\\\\\"u}ngsten Budgetbeschl{\\\\\\\"u}sse der Bundesregierung lassen erwarten, dass sich der Finanzierungssaldo des Staates auf etwa 4\\\\% des BIP verbessern wird. 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Prognose f\u00fcr 2010 und 2011<\\\/p><p>AU  - Marterbauer, Markus<\\\/p><p>N1  - Konjunkturprognose<\\\/p><p>PY  - 2010\\\/4<\\\/p><p>Y1  - 2010\\\/4<\\\/p><p>N2  - Die Konjunktur stabilisierte sich zwar seit Mitte 2009, doch bleibt die Erholung sehr verhalten. G\u00fcterexport und Sachg\u00fctererzeugung profitieren vom Aufschwung im Welthandel und in Asien sowie der sp\u00fcrbaren Erholung bei westeurop\u00e4ischen Handelspartnern. Bislang \u00fcbertrugen sich diese Auftriebstendenzen aber aufgrund der ausgepr\u00e4gten Unsicherheit und der niedrigen Kapazit\u00e4tsauslastung der Unternehmen nicht auf die Ausr\u00fcstungsinvestitionen. Die Konsumnachfrage der privaten Haushalte nimmt stetig, aber schwach zu. Unter diesen Rahmenbedingungen wird die \u00f6sterreichische Wirtschaft im Jahr 2010 real um 1,3% und im Jahr 2011 um 1,4% wachsen. Der Anstieg der Produktion reicht f\u00fcr eine Trendwende auf dem Arbeitsmarkt nicht aus; die Arbeitslosenquote d\u00fcrfte 2011 auf 7,7% der unselbst\u00e4ndigen Erwerbspersonen bzw. 5,4% der Erwerbspersonen laut Eurostat steigen. Die j\u00fcngsten Budgetbeschl\u00fcsse der Bundesregierung lassen erwarten, dass sich der Finanzierungssaldo des Staates auf etwa 4% des BIP verbessern wird. F\u00fcr den weiteren Konjunkturverlauf ist entscheidend ob \u2013 beg\u00fcnstigt vom Auftrieb der Weltwirtschaft \u2013 die Ausr\u00fcstungsinvestitionen kr\u00e4ftig anziehen, bevor nachfraged\u00e4mpfende Effekte der zeitgleichen Budgetkonsolidierung in den EU-L\u00e4ndern wirksam werden.<\\\/p><p>AB  - Die Konjunktur stabilisierte sich zwar seit Mitte 2009, doch bleibt die Erholung sehr verhalten. G\u00fcterexport und Sachg\u00fctererzeugung profitieren vom Aufschwung im Welthandel und in Asien sowie der sp\u00fcrbaren Erholung bei westeurop\u00e4ischen Handelspartnern. 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