{"id":109331,"date":"2024-01-22T16:11:47","date_gmt":"2024-01-22T15:11:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/publication\/109331\/"},"modified":"2024-11-07T03:34:52","modified_gmt":"2024-11-07T02:34:52","slug":"modelle-der-public-private-partnership-im-lichte-der-theoretischen-diskussion-und-der-empirischen-erfahrungen","status":"publish","type":"publication","link":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/109331\/","title":{"rendered":"Modelle der \"Public Private Partnership\" im Lichte der theoretischen Diskussion und der empirischen Erfahrungen"},"content":{"rendered":"","protected":false},"featured_media":0,"template":"","class_list":["post-109331","publication","type-publication","status-publish","hentry"],"acf":{"subtitle":"","text":"Durch eine Public Private Partnership (PPP) sollen staatliche Infrastrukturprojekte effizienter errichtet und betrieben werden. Die PPP soll neben der Finanzkraft auch die fachliche Kompetenz und das auf Gewinne abzielende Leistungsstreben der Privatwirtschaft nutzen. Dabei wird das Projektrisiko vom Staat zum privaten Sektor verlagert und durch den Einsatz von privatem Management-Know-how die Projektverwirklichung beschleunigt. Infrastruktureinrichtungen haben fast durchwegs Eigenschaften eines nat\u00fcrlichen Monopols, sodass ein direkter Wettbewerb auf dem Markt ausgeschlossen ist. Der Staat kann aber mit PPP-Projekten den Wettbewerb um den Markt n\u00fctzen, indem er f\u00fcr ein transparentes und faires Vergabeverfahren sorgt. Effizienzanalysen \u00fcber neuere Infrastrukturprojekte in Europa zeigen zum Teil eine \u00dcberlegenheit von PPP-Modellen gegen\u00fcber konventionellen staatlichen Beschaffungsma\u00dfnahmen hinsichtlich der Einhaltung von Terminen und Baukosten; zum Teil lassen sie keinen eindeutigen Schluss zu, dass PPP-Modelle wirtschaftlicher arbeiten w\u00fcrden.","onlinedate":"2005-01-10 01:00:00","lang":"German","publication_series":"","publication_date":"20041201","publication_date_year":"","publication_date_full":false,"publication_num_pages":"141","keywords":"[]","jelcodes":"[]","related_publications":"[]","pdf":321013,"zip":null,"link":"","monthly_report":false,"monthly_report_main":false,"monthly_report_volume":"","monthly_report_pages":"","monthly_report_pages_sort":"0","issue":"","journal":"","publisher":"","invisible":false,"external":false,"embargo_date":null,"types":[81966],"research_groups":[3481,3655],"collaboration":"","persons":[3811,3911,3468,3659,4155],"persons_data":"[{\"personId\":3811,\"personName\":\"Wilfried Puwein\",\"organisationNames\":[]},{\"personId\":3911,\"personName\":\"Margarete Czerny\",\"organisationNames\":[]},{\"personId\":3468,\"personName\":\"Heinz Handler\",\"organisationNames\":[]},{\"personId\":3659,\"personName\":\"Daniela Kletzan\",\"organisationNames\":[]},{\"personId\":4155,\"personName\":\"Michael Weing\u00e4rtler\",\"organisationNames\":[]}]","clients":[10660],"subclients":[],"partners":[],"topics":[],"host_publication_title":"","host_publication_subtitle":"","place_of_publication":"","host_publication_editors":"[]","type_description":"","output_media":"","chapter":"","article_number":"","citations":"{\"apa\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_apa rendering_bookanthology rendering_apa rendering_bookanthology_apa\\\"><span>Puwein, W.<\\\/span><span>, Czerny, M.<\\\/span><span>, Handler, H.<\\\/span><span>, Kletzan, D.<\\\/span><span>, &amp; Weing\u00e4rtler, M.<\\\/span> (2004). <span><em>Modelle der \\\"Public Private Partnership\\\" im Lichte der theoretischen Diskussion und der empirischen Erfahrungen<\\\/em><\\\/span>. 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Die PPP soll neben der Finanzkraft auch die fachliche Kompetenz und das auf Gewinne abzielende Leistungsstreben der Privatwirtschaft nutzen. Dabei wird das Projektrisiko vom Staat zum privaten Sektor verlagert und durch den Einsatz von privatem Management-Know-how die Projektverwirklichung beschleunigt. Infrastruktureinrichtungen haben fast durchwegs Eigenschaften eines nat\u00fcrlichen Monopols, sodass ein direkter Wettbewerb auf dem Markt ausgeschlossen ist. Der Staat kann aber mit PPP-Projekten den Wettbewerb um den Markt n\u00fctzen, indem er f\u00fcr ein transparentes und faires Vergabeverfahren sorgt. Effizienzanalysen \u00fcber neuere Infrastrukturprojekte in Europa zeigen zum Teil eine \u00dcberlegenheit von PPP-Modellen gegen\u00fcber konventionellen staatlichen Beschaffungsma\u00dfnahmen hinsichtlich der Einhaltung von Terminen und Baukosten; zum Teil lassen sie keinen eindeutigen Schluss zu, dass PPP-Modelle wirtschaftlicher arbeiten w\u00fcrden.<\\\/p><p>AB  - Durch eine Public Private Partnership (PPP) sollen staatliche Infrastrukturprojekte effizienter errichtet und betrieben werden. Die PPP soll neben der Finanzkraft auch die fachliche Kompetenz und das auf Gewinne abzielende Leistungsstreben der Privatwirtschaft nutzen. Dabei wird das Projektrisiko vom Staat zum privaten Sektor verlagert und durch den Einsatz von privatem Management-Know-how die Projektverwirklichung beschleunigt. Infrastruktureinrichtungen haben fast durchwegs Eigenschaften eines nat\u00fcrlichen Monopols, sodass ein direkter Wettbewerb auf dem Markt ausgeschlossen ist. Der Staat kann aber mit PPP-Projekten den Wettbewerb um den Markt n\u00fctzen, indem er f\u00fcr ein transparentes und faires Vergabeverfahren sorgt. 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