{"id":103956,"date":"2024-01-22T13:45:50","date_gmt":"2024-01-22T12:45:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/publication\/103956\/"},"modified":"2024-11-07T02:58:18","modified_gmt":"2024-11-07T01:58:18","slug":"ueberlegungen-zu-den-verteilungswirkungen-der-oesterreichischen-budgetpolitik","status":"publish","type":"publication","link":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/103956\/","title":{"rendered":"Distributive Effects Emanating from Austria's Budget Policy"},"content":{"rendered":"","protected":false},"featured_media":0,"template":"","class_list":["post-103956","publication","type-publication","status-publish","hentry"],"acf":{"subtitle":"","text":"Immediately upon taking office, the new Austrian government was forced to take action to narrow the growing gap in the financing of the national budget which was caused by the 2000 tax reform and the family package. In doing so it not only complied with its commitments under the EU's Stability and Growth Pact, but it also took advantage of the good economic situation which made prompt action advisable. At the same time this meant cancelling most of the benefits granted to the population on the expenditure and revenue side of the budget. The target for the 2002 budget deficit was reduced from \u20131.3 percent to 0 percent of GDP in just a few months. In view of this rapidly accelerated pace of consolidation, the distributive structures were naturally affected as well. The effect of the many individual measures on social groups and income strata can best be gauged when we look at income and consumption taxes and pensions. Here we find that cuts were greatest, in relative terms, at the medium and lower income levels, but not at the bottom of the income hierarchy. This applies most particularly to above-average pensions, which will suffer a greater loss from wage tax changes in 2001 than they gained by the tax reform of 2000. In assessing measures that affect company revenues we are confronted with complex issues of impact incidence, and we frequently need to consider second-round effects due to the shifting potential. The consolidation measures taken by the Federal Government in 2000 show signs of a refocus in the government's distribution policy. Nevertheless no ultimate concept has so far emerged, neither with regard to basic tax and pension reforms, nor in family policy, in the treatment of gainfully employed women and housewives, nor in the fiscal equalisation scheme for the federal and provincial governments.","onlinedate":"2001-01-19 12:00:00","lang":"German","publication_series":"","publication_date":"20010101","publication_date_year":"","publication_date_full":false,"publication_num_pages":"","keywords":"[]","jelcodes":"[]","related_publications":"[]","pdf":310625,"zip":null,"link":"","monthly_report":true,"monthly_report_main":false,"monthly_report_volume":"74","monthly_report_pages":"27-39","monthly_report_pages_sort":"27","issue":"1","journal":"WIFO-Monatsberichte","publisher":"","invisible":false,"external":false,"embargo_date":"2001-01-19 12:00:00","types":[44312],"research_groups":[3500],"collaboration":"","persons":[3945],"persons_data":"[{\"personId\":3945,\"personName\":\"Helmut Kramer\",\"organisationNames\":[]}]","clients":[],"subclients":[],"partners":[],"topics":[],"host_publication_title":"","host_publication_subtitle":"","place_of_publication":"","host_publication_editors":"[]","type_description":"","output_media":"","chapter":"","article_number":"","citations":"{\"apa\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_apa rendering_contributiontoperiodical rendering_apa rendering_contributiontoperiodical_apa\\\"><span>Kramer, H.<\\\/span> (2001). <span>\u00dcberlegungen zu den Verteilungswirkungen der \u00f6sterreichischen Budgetpolitik<\\\/span>. <span><em>WIFO-Monatsberichte<\\\/em><\\\/span>, <em>74<\\\/em>(1), 27-39. <a onclick=\\\"window.open(this.href, '_blank','noopener,noreferrer'); return false;\\\" href=\\\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/wwa\\\/pubid\\\/19590\\\" class=\\\"link\\\"><span>https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/wwa\\\/pubid\\\/19590<\\\/span><\\\/a><\\\/div>\",\"vancouver\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_vancouver rendering_contributiontoperiodical rendering_vancouver rendering_contributiontoperiodical_vancouver\\\"><span>Kramer H<\\\/span>. <span class=\\\"title\\\"><span>\u00dcberlegungen zu den Verteilungswirkungen der \u00f6sterreichischen Budgetpolitik<\\\/span><\\\/span>. <span>WIFO-Monatsberichte<\\\/span>. 2001 Jan;74(1):27-39.<\\\/div>\",\"bibtex\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_bibtex rendering_contributiontoperiodical rendering_bibtex rendering_contributiontoperiodical_bibtex\\\"><div>@misc{da81a20d49e94f5881e4b14c9c0f982a,<\\\/div><div>  title    = \\\"{\\\\\\\"U}berlegungen zu den Verteilungswirkungen der {\\\\\\\"o}sterreichischen Budgetpolitik\\\",<\\\/div><div>  abstract = \\\"Die gegenw{\\\\\\\"a}rtige Bundesregierung sah sich unmittelbar nach ihrem Amtsantritt gen{\\\\\\\"o}tigt, die durch die Steuerreform 2000 und das {\\\"}Familienpaket{\\\"} eingetretene Vergr{\\\\\\\"o}{\\\\ss}erung der Finanzierungsl{\\\\\\\"u}cke des Staatshaushaltes zu korrigieren. Damit kam sie nicht nur den Verpflichtungen aus dem Stabilit{\\\\\\\"a}ts- und Wachstumspakt der EU nach, sondern sie reagierte auch auf die gute Wirtschaftslage, die umgehende Ma{\\\\ss}nahmen geraten erscheinen lie{\\\\ss}. Sie musste damit die gerade erst realisierte Entlastung der Bev{\\\\\\\"o}lkerung sowohl auf der Ausgaben- als auch auf der Einnahmenseite des Budgets weitgehend zur{\\\\\\\"u}cknehmen. Innerhalb weniger Monate wurde die Zielgr{\\\\\\\"o}{\\\\ss}e f{\\\\\\\"u}r das Budgetdefizit im Jahr 2002 von \u20131,3\\\\% des BIP auf Null herabgesetzt. Eine so forcierte Konsolidierung konnte auch die Verteilungsstruktur nicht unver{\\\\\\\"a}ndert lassen. Unter den zahlreichen Einzelma{\\\\ss}nahmen sind die Ma{\\\\ss}nahmen im Bereich der Einkommen- und Verbrauchsteuern sowie der Pensionen am ehesten auf soziale Gruppen und Einkommenstufen zurechenbar. Dabei zeigt sich, dass die Zur{\\\\\\\"u}cknahme der Anfang 2000 eingetretenen Entlastungen vor allem im Bereich der mittleren und unteren, jedoch nicht der untersten Stufen der Einkommenshierarchie relativ am st{\\\\\\\"a}rksten ist. Das bezieht sich ganz besonders auf {\\\\\\\"u}berdurchschnittlich hohe Pensionen, die allein durch die Lohnsteuer{\\\\\\\"a}nderungen 2001 st{\\\\\\\"a}rker belastet werden, als sie 2000 entlastet wurden. Bez{\\\\\\\"u}glich der Zurechenbarkeit von Ma{\\\\ss}nahmen, die die Unternehmensertr{\\\\\\\"a}ge ber{\\\\\\\"u}hren, treten komplizierte Fragen der Inzidenzwirkung auf. Au{\\\\ss}erdem sind in vielen F{\\\\\\\"a}llen Zweitrundeneffekte durch {\\\\\\\"U}berw{\\\\\\\"a}lzung zu ber{\\\\\\\"u}cksichtigen. Die Konsolidierungsma{\\\\ss}nahmen der Bundesregierung im Jahr 2000 zeigen Ans{\\\\\\\"a}tze zu einer verteilungspolitischen Neuorientierung. Ein endg{\\\\\\\"u}ltiges Konzept ist jedoch bislang weder in der Frage grundlegender Steuer- oder Pensionsreformen noch der Familienpolitik und der Behandlung von berufst{\\\\\\\"a}tigen oder im Haushalt t{\\\\\\\"a}tigen Frauen noch in Bezug auf den Finanzausgleich zwischen Bund und L{\\\\\\\"a}ndern zu erkennen.\\\",<\\\/div><div>  author   = \\\"Helmut Kramer\\\",<\\\/div><div>  note     = \\\"Budgetpolitik\\\",<\\\/div><div>  year     = \\\"2001\\\",<\\\/div><div>  month    = jan,<\\\/div><div>  language = \\\"Deutsch\\\",<\\\/div><div>  volume   = \\\"74\\\",<\\\/div><div>  pages    = \\\"27--39\\\",<\\\/div><div>  journal  = \\\"WIFO-Monatsberichte\\\",<\\\/div><p>}<\\\/p><\\\/div>\",\"ris\":\"<div class=\\\"rendering rendering_researchoutput  rendering_researchoutput_ris rendering_contributiontoperiodical rendering_ris rendering_contributiontoperiodical_ris\\\"><p>TY  - GEN<\\\/p><p>T1  - \u00dcberlegungen zu den Verteilungswirkungen der \u00f6sterreichischen Budgetpolitik<\\\/p><p>AU  - Kramer, Helmut<\\\/p><p>N1  - Budgetpolitik<\\\/p><p>PY  - 2001\\\/1<\\\/p><p>Y1  - 2001\\\/1<\\\/p><p>N2  - Die gegenw\u00e4rtige Bundesregierung sah sich unmittelbar nach ihrem Amtsantritt gen\u00f6tigt, die durch die Steuerreform 2000 und das \\\"Familienpaket\\\" eingetretene Vergr\u00f6\u00dferung der Finanzierungsl\u00fccke des Staatshaushaltes zu korrigieren. Damit kam sie nicht nur den Verpflichtungen aus dem Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspakt der EU nach, sondern sie reagierte auch auf die gute Wirtschaftslage, die umgehende Ma\u00dfnahmen geraten erscheinen lie\u00df. Sie musste damit die gerade erst realisierte Entlastung der Bev\u00f6lkerung sowohl auf der Ausgaben- als auch auf der Einnahmenseite des Budgets weitgehend zur\u00fccknehmen. Innerhalb weniger Monate wurde die Zielgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr das Budgetdefizit im Jahr 2002 von \u20131,3% des BIP auf Null herabgesetzt. Eine so forcierte Konsolidierung konnte auch die Verteilungsstruktur nicht unver\u00e4ndert lassen. Unter den zahlreichen Einzelma\u00dfnahmen sind die Ma\u00dfnahmen im Bereich der Einkommen- und Verbrauchsteuern sowie der Pensionen am ehesten auf soziale Gruppen und Einkommenstufen zurechenbar. Dabei zeigt sich, dass die Zur\u00fccknahme der Anfang 2000 eingetretenen Entlastungen vor allem im Bereich der mittleren und unteren, jedoch nicht der untersten Stufen der Einkommenshierarchie relativ am st\u00e4rksten ist. Das bezieht sich ganz besonders auf \u00fcberdurchschnittlich hohe Pensionen, die allein durch die Lohnsteuer\u00e4nderungen 2001 st\u00e4rker belastet werden, als sie 2000 entlastet wurden. Bez\u00fcglich der Zurechenbarkeit von Ma\u00dfnahmen, die die Unternehmensertr\u00e4ge ber\u00fchren, treten komplizierte Fragen der Inzidenzwirkung auf. Au\u00dferdem sind in vielen F\u00e4llen Zweitrundeneffekte durch \u00dcberw\u00e4lzung zu ber\u00fccksichtigen. Die Konsolidierungsma\u00dfnahmen der Bundesregierung im Jahr 2000 zeigen Ans\u00e4tze zu einer verteilungspolitischen Neuorientierung. Ein endg\u00fcltiges Konzept ist jedoch bislang weder in der Frage grundlegender Steuer- oder Pensionsreformen noch der Familienpolitik und der Behandlung von berufst\u00e4tigen oder im Haushalt t\u00e4tigen Frauen noch in Bezug auf den Finanzausgleich zwischen Bund und L\u00e4ndern zu erkennen.<\\\/p><p>AB  - Die gegenw\u00e4rtige Bundesregierung sah sich unmittelbar nach ihrem Amtsantritt gen\u00f6tigt, die durch die Steuerreform 2000 und das \\\"Familienpaket\\\" eingetretene Vergr\u00f6\u00dferung der Finanzierungsl\u00fccke des Staatshaushaltes zu korrigieren. Damit kam sie nicht nur den Verpflichtungen aus dem Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspakt der EU nach, sondern sie reagierte auch auf die gute Wirtschaftslage, die umgehende Ma\u00dfnahmen geraten erscheinen lie\u00df. Sie musste damit die gerade erst realisierte Entlastung der Bev\u00f6lkerung sowohl auf der Ausgaben- als auch auf der Einnahmenseite des Budgets weitgehend zur\u00fccknehmen. Innerhalb weniger Monate wurde die Zielgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr das Budgetdefizit im Jahr 2002 von \u20131,3% des BIP auf Null herabgesetzt. Eine so forcierte Konsolidierung konnte auch die Verteilungsstruktur nicht unver\u00e4ndert lassen. Unter den zahlreichen Einzelma\u00dfnahmen sind die Ma\u00dfnahmen im Bereich der Einkommen- und Verbrauchsteuern sowie der Pensionen am ehesten auf soziale Gruppen und Einkommenstufen zurechenbar. Dabei zeigt sich, dass die Zur\u00fccknahme der Anfang 2000 eingetretenen Entlastungen vor allem im Bereich der mittleren und unteren, jedoch nicht der untersten Stufen der Einkommenshierarchie relativ am st\u00e4rksten ist. Das bezieht sich ganz besonders auf \u00fcberdurchschnittlich hohe Pensionen, die allein durch die Lohnsteuer\u00e4nderungen 2001 st\u00e4rker belastet werden, als sie 2000 entlastet wurden. Bez\u00fcglich der Zurechenbarkeit von Ma\u00dfnahmen, die die Unternehmensertr\u00e4ge ber\u00fchren, treten komplizierte Fragen der Inzidenzwirkung auf. Au\u00dferdem sind in vielen F\u00e4llen Zweitrundeneffekte durch \u00dcberw\u00e4lzung zu ber\u00fccksichtigen. Die Konsolidierungsma\u00dfnahmen der Bundesregierung im Jahr 2000 zeigen Ans\u00e4tze zu einer verteilungspolitischen Neuorientierung. Ein endg\u00fcltiges Konzept ist jedoch bislang weder in der Frage grundlegender Steuer- oder Pensionsreformen noch der Familienpolitik und der Behandlung von berufst\u00e4tigen oder im Haushalt t\u00e4tigen Frauen noch in Bezug auf den Finanzausgleich zwischen Bund und L\u00e4ndern zu erkennen.<\\\/p><p>M3  - WIFO-Schriftenreihen<\\\/p><p>VL  - 74<\\\/p><p>SP  - 27<\\\/p><p>EP  - 39<\\\/p><p>JO  - WIFO-Monatsberichte<\\\/p><p>JF  - WIFO-Monatsberichte<\\\/p><p>ER  - <\\\/p><\\\/div>\"}","scientific_assistance":"[]","scientific_review":"[]","version":"","release_date":null,"expiration_date":null,"surveyor":"","research_assistance":"","edv":"","additional_info_de":"","additional_info_en":""},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v28.0 (Yoast SEO v28.0) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Distributive Effects Emanating from Austria&#039;s Budget Policy - WIFO<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/103956\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Distributive Effects Emanating from Austria&#039;s Budget Policy\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/103956\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"WIFO\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/WIFOat\/\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-11-07T01:58:18+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.wifo.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/WIFO-Gebaeude-FotoAlexanderMueller-www.alexandermueller.at-IMG_6326-Bearbeitet-1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1920\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1280\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@WIFOat\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/103956\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/103956\\\/\",\"name\":\"Distributive Effects Emanating from Austria's Budget Policy - WIFO\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2024-01-22T12:45:50+00:00\",\"dateModified\":\"2024-11-07T01:58:18+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/103956\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/103956\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/publication\\\/103956\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Distributive Effects Emanating from Austria's Budget Policy\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/\",\"name\":\"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#organization\"},\"alternateName\":\"WIFO\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#organization\",\"name\":\"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung\",\"alternateName\":\"WIFO\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/05\\\/WIFO_kurz_rechts-2-1920x412.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/05\\\/WIFO_kurz_rechts-2-1920x412.jpg\",\"width\":2000,\"height\":429,\"caption\":\"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/en\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/WIFOat\\\/\",\"https:\\\/\\\/x.com\\\/WIFOat\",\"https:\\\/\\\/linkedin.com\\\/company\\\/wifoat\\\/\",\"https:\\\/\\\/www.youtube.com\\\/@WIFO_at\"],\"description\":\"Das WIFO, 1927 von Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises zur Konjunkturanalyse gegr\u00fcndet, ist heute das f\u00fchrende Institut f\u00fcr angewandte empirische Wirtschaftsforschung in \u00d6sterreich mit starkem Engagement auf europ\u00e4ischer Ebene.\",\"email\":\"office@wifo.ac.at\",\"telephone\":\"+43 1 798 26 01 \u2013 0\",\"legalName\":\"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung\",\"foundingDate\":\"1927-01-02\",\"numberOfEmployees\":{\"@type\":\"QuantitativeValue\",\"minValue\":\"51\",\"maxValue\":\"200\"},\"publishingPrinciples\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/mission-und-strategie\\\/\",\"ownershipFundingInfo\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/organisation\\\/\",\"actionableFeedbackPolicy\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/aktuelles\\\/presse\\\/\",\"correctionsPolicy\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/kontakt\\\/\",\"ethicsPolicy\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/evidenzbasierung-transparenz-und-unabhaengigkeit\\\/\",\"diversityPolicy\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/gleichstellung\\\/\",\"diversityStaffingReport\":\"https:\\\/\\\/www.wifo.ac.at\\\/institut\\\/gleichstellung\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Distributive Effects Emanating from Austria's Budget Policy - WIFO","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/103956\/","og_locale":"en_US","og_type":"article","og_title":"Distributive Effects Emanating from Austria's Budget Policy","og_url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/103956\/","og_site_name":"WIFO","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/WIFOat\/","article_modified_time":"2024-11-07T01:58:18+00:00","og_image":[{"width":1920,"height":1280,"url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/WIFO-Gebaeude-FotoAlexanderMueller-www.alexandermueller.at-IMG_6326-Bearbeitet-1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@WIFOat","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/103956\/","url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/103956\/","name":"Distributive Effects Emanating from Austria's Budget Policy - WIFO","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#website"},"datePublished":"2024-01-22T12:45:50+00:00","dateModified":"2024-11-07T01:58:18+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/103956\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-US","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/103956\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/publication\/103956\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Distributive Effects Emanating from Austria's Budget Policy"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#website","url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/","name":"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#organization"},"alternateName":"WIFO","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#organization","name":"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung","alternateName":"WIFO","url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/WIFO_kurz_rechts-2-1920x412.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/WIFO_kurz_rechts-2-1920x412.jpg","width":2000,"height":429,"caption":"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung"},"image":{"@id":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/WIFOat\/","https:\/\/x.com\/WIFOat","https:\/\/linkedin.com\/company\/wifoat\/","https:\/\/www.youtube.com\/@WIFO_at"],"description":"Das WIFO, 1927 von Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises zur Konjunkturanalyse gegr\u00fcndet, ist heute das f\u00fchrende Institut f\u00fcr angewandte empirische Wirtschaftsforschung in \u00d6sterreich mit starkem Engagement auf europ\u00e4ischer Ebene.","email":"office@wifo.ac.at","telephone":"+43 1 798 26 01 \u2013 0","legalName":"\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung","foundingDate":"1927-01-02","numberOfEmployees":{"@type":"QuantitativeValue","minValue":"51","maxValue":"200"},"publishingPrinciples":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/mission-und-strategie\/","ownershipFundingInfo":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/organisation\/","actionableFeedbackPolicy":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/aktuelles\/presse\/","correctionsPolicy":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/kontakt\/","ethicsPolicy":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/evidenzbasierung-transparenz-und-unabhaengigkeit\/","diversityPolicy":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/gleichstellung\/","diversityStaffingReport":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/institut\/gleichstellung\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication\/103956","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/publication"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication\/103956\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":310617,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication\/103956\/revisions\/310617"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/person\/3945"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/research_group\/3500"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publication_type\/44312"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wifo.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103956"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}