Search for current research projectsAdvanced search

Details

Michael Klien (Project co-ordinator)
Prognose der Bewilligungen für neue Wohngebäude 2017/2019
Current research studies (work in progress)
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Der Wohnbau liefert einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftsleistung. Als wichtiger Indikator der Wohnbauentwicklung legt das WIFO zweimal jährlich eine Analyse und Prognose der Zahl der Baubewilligungen vor. Einmal jährlich wird die Entwicklung im Wohnungsbau anhand einer Reihe von Indikatoren auf der regionalen Ebene untersucht.
Research group:Structural Change and Regional Development
Language:German

Forecast of Housing Construction Permits 2017-2019
Housing construction is a relevant component of economic development. Employing recent data the focus of this study is to forecast accurately and timely the development of housing permits as an important indicator for total housing construction. The forecasts are published bi-annually. Once a year we additionally analyse housing-related indicators on the regional level.

Related issues

Completed research studies
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Closed:2015
Der Wohnbau trägt wesentlich zur Wirtschaftsentwicklung bei. Baubewilligungen sind ein wichtiger Indikator für die Wohnbauentwicklung. Aufgrund der Änderung der statistischen Erhebung von Baubeginnen sind für die Zeit zwischen 2002 und 2009 keine offiziellen Daten über die Baubewilligungen verfügbar. Die seit September 2009 vorliegende Datenbasis ermöglicht die Weiterentwicklung eines Prognosemodells für die Baubewilligungen. Damit ist die Erstellung von aktuellen Prognosen (vierteljährlich) der Entwicklung der Wohnbaubewilligungen möglich, die vor allem zur Schätzung der Wohnbauproduktion herangezogen werden können. Um auch Unterschiede zwischen den Bundesländern herauszuarbeiten, untersucht die Forschungsarbeit einmal jährlich anhand einer Reihe von Indikatoren die regionale Entwicklung im Wohnungsbau.
Reports (completed projects), June 2013
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Baubewilligungen sind ein wichtiger Indikator für die Entwicklung des Wohnbaus. Um die künftige Wohnbauproduktion besser schätzen zu können, werden die Zahl der bewilligten neuen Wohnungen in Einfamilienhäusern und in Mehrfamilienhäusern sowie die gesamten Wohnbaubewilligungen mit Prognosemodellen ermittelt. Wichtige Determinanten sind die demographische Entwicklung, das gesamtwirtschaftliche Umfeld und die Wohnungspolitik. Nach einer kräftigen Ausweitung im Jahr 2011 auf 42.200 sanken die Baubewilligungen 2012 deutlich auf 37.700. 2013 wird mit einem weiteren Rückgang auf 35.800 Einheiten gerechnet, erst 2014 dürfte sich die Entwicklung bei 35.900 Baubewilligungen stabilisieren.
Monographs, April 2013, 51 pages
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 24.04.2013 9:00
Die Zahl der Baubewilligungen ist ein wichtiger Indikator für die Entwicklung des Wohnbaues. Um die künftige Wohnbauproduktion besser schätzen zu können, werden die Zahl der bewilligten neuen Wohnungen in Einfamilienhäusern und in Mehrfamilienhäusern sowie die gesamten Wohnbaubewilligungen mit Prognosemodellen ermittelt. Wichtige Determinanten sind die demographische Entwicklung, das gesamtwirtschaftliche Umfeld und die Wohnungspolitik. Ab 2011 (43.200 Baubewilligungen) wird mit einem Rückgang der Baubewilligungen bis 2014 (36.900 Einheiten) gerechnet. Die Analyse der Entwicklung auf regionaler Ebene in den letzten fünf Jahren erfolgt vor dem Hintergrund des gesamtwirtschaftlichen Umfeldes und demographischer Trends und dient so der besseren Abschätzung der Perspektiven für die regionale Wohnbauproduktion.
Reports (completed projects), April 2012
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Baubewilligungen sind ein wichtiger Indikator für die Wohnbauentwicklung. Aufgrund einer Änderung der statistischen Erhebung des Baubeginnes standen zwischen 2002 und 2009 keine offiziellen Daten über die Baubewilligungen zur Verfügung. Die seit September 2009 vorliegende Datenbasis ermöglicht die Weiterentwicklung eines Prognosemodells für die Baubewilligungen. Damit ist die Erstellung von aktuellen Prognosen über die Entwicklung der Wohnbaubewilligungen möglich, die vor allem zur besseren Abschätzung der Wohnbauproduktion herangezogen werden können.
Reports (completed projects), November 2011
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Baubewilligungen sind ein wichtiger Indikator für die Wohnbauentwicklung und somit auch für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Aufgrund der Änderungen in der statistischen Erhebung des Baubeginns standen zwischen 2002 und 2009 keine offiziellen Daten über Baubewilligungen zur Verfügung. Die seit September 2009 vorliegende Datenbasis ermöglicht die Erstellung eines Prognosemodells für Wohnbaubewilligungen für den Zeitraum 2011/12. Die Ergebnisse werden vor dem Hintergrund des gesamtwirtschaftlichen Umfelds analysiert und dienen der besseren Einschätzung der mittelfristigen Zukunftsperspektiven für die Wohnbauproduktion. Für 2011 werden aktuell 39.300 Baubewilligungen erwartet, 2012 werden es wieder etwas weniger sein (38.600). Besonders hoch war die Wohnbaurate zwischen 2005 und 2010 in Westösterreich. Trotz starken Bevölkerungswachstums und guter Einkommensposition wurden in Niederösterreich und Wien verhältnismäßig weniger Wohnbauten bewilligt.
Monographs, March 2011, 24 pages
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 04.03.2011 9:00
Baubewilligungen sind ein wichtiger Indikator für die Wohnbauentwicklung und somit auch für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Aufgrund der Änderungen in der statistischen Erhebung des Baubeginns standen zwischen 2002 und 2009 keine offiziellen Daten über Baubewilligungen zur Verfügung. Die seit September 2009 vorliegende Datenbasis ermöglicht die Erstellung eines Prognosemodells für Wohnbaubewilligungen für den Zeitraum 2009/2011. Die Ergebnisse werden vor dem Hintergrund des gesamtwirtschaftlichen Umfelds analysiert und dienen der besseren Abschätzung der mittelfristigen Zukunftsperspektiven für die Wohnbauproduktion.
Monographs, June 2015, 55 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Trotz weiterhin schwacher Konjunktur stieg die Zahl der Baubewilligungen in Österreich im Jahr 2014 auf 47.800 Wohneinheiten (+1.900 bzw. +2,4%). Laut Prognose des WIFO bleiben die Baubewilligungen im Jahr 2015 konstant, sowohl im Mehrgeschoßbau als auch für Ein- und Zweifamilienhäuser ergibt sich nur ein geringfügiges Wachstum. 2016 wird ein stärkerer Anstieg der Baubewilligungen erwartet, der wesentlich vom Mehrgeschoßbau und in geringerem Ausmaß vom Ein- und Zweifamilienhausbau getragen wird.
Monographs, March 2015, 27 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Die Baubewilligungsprognose des WIFO erwartet für 2014 eine Zunahme der Baubewilligungen um 4% auf 47.800 (+1.800 Einheiten gegenüber dem Vorjahr). Während der Mehrgeschoßsbau mit +2% (+600 Einheiten) einen eher flachen Wachstumspfad aufweist, steigt die Zahl der Baubewilligungen für Ein- und Zweifamilienhäuser mit +7% (+1.100 Einheiten) überraschend stark. In den kommenden Jahren wird diese positive Tendenz anhalten: Sowohl 2015 als auch 2016 geht die Modellschätzung von einer Zunahme um 3% aus. Die Zahl der Baubewilligungen könnte damit erstmals die Marke von 50.000 Einheiten übersteigen. Sowohl der Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern als auch der Mehrgeschoßbau sollten an dieser Entwicklung teilhaben.
Monographs, November 2014, 27 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Die Baubewilligungsprognose des WIFO erwartet für 2014 einen leichten Rückgang der Baubewilligungen auf 45.100 Einheiten (–900 Einheiten bzw. –2% gegenüber dem Vorjahr). Dieser Rückgang verteilt sich relativ gleichmäßig auf den Mehrgeschoßbau (von 29.600 auf 29.000 Einheiten) und die Ein- und Zweifamilienhäuser (von 16.500 auf 16.200 Einheiten). Aufgrund der unveränderten Rahmenbedingungen und der aktuellsten Daten von Statistik Austria bleibt die Prognose von September 2014 somit aufrecht. Für 2015 wird ebenfalls eine Abnahme (–700 Einheiten auf 44.400 Baubewilligungen, –1,6%), die besonders vom Mehrgeschoßbau ausgeht. Trotz dieser prognostizierten Korrektur ist die Zahl der Baubewilligungen aber weiterhin relativ hoch.
Monographs, September 2014, 27 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
2013 wurden trotz der schlechten Konjunkturlage über 46.000 Baubewilligungen erteilt. 2014 sind die Baubewilligungen wieder leicht rückläufig. Laut Prognose des WIFO sinken sie auf 45.100 (–900 Einheiten bzw. –2% gegenüber dem Vorjahr). Dieser Rückgang betrifft sehr gleichmäßig den Mehrgeschoßbau (von 29.600 auf 29.000, –600 bzw. –2%) und die Ein- und Zweifamilienhäuser (von 16.500 auf 16.200, –300 oder –2%). 2015 wird eine weitere Verringerung auf 44.400 Baubewilligungen erwartet (–700 oder –1,6%), die besonders vom Mehrgeschoßbau ausgeht.
Monographs, July 2014, 54 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Trotz schlechter Konjunkturlage stieg die Zahl der Baubewilligungen im Jahr 2013 deutlich auf 46.000 Wohneinheiten (+6.200 oder +16%). Laut Prognose des WIFO bleibt sie im Jahr 2014 konstant, erhöht sich aber im Mehrgeschoßbau auf 32.300 Wohneinheiten (+1.000 oder +3%), während die Bewilligungen für Einfamilienhäuser auf 13.600 Einheiten sinken werden (–1.100 oder –7%). 2015 werden 43.300 Baubewilligungen erwartet (–2.600 Einheiten oder –6%), obwohl die Zahl der Bewilligungen für Einfamilienhäuser stagnieren dürfte.
Monographs, April 2014, 28 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Laut Prognose des WIFO steigt die Zahl der Baubewilligungen 2013 – trotz der schlechten Konjunkturlage in diesem Jahr – auf 49.000 (+23%, +9.200 Einheiten). Insbesondere im Mehrgeschoßbau ergibt sich ein ausgesprochen kräftiger Anstieg auf 33.000 Wohneinheiten, die Zahl der Bewilligungen für Einfamilienhäuser erhöht sich um 1.200 Einheiten auf 16.000. 2014 sollte sich die Zahl der Baubewilligungen leicht verringern (auf 48.700 Einheiten). Sie wird im Mehrgeschoßbau noch leicht steigen (+1% auf 43.400 Einheiten), während die Bewilligungen für Einfamilienhäuser auf 15.300 Einheiten sinken dürften.
Monographs, December 2013, 27 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Baubewilligungen sind ein wichtiger Indikator für die Entwicklung des Wohnbaus. Um die künftige Wohnbauproduktion besser schätzen zu können, werden die Zahl der bewilligten neuen Wohnungen in Einfamilienhäusern und in Mehrfamilienhäusern sowie die gesamten Wohnbaubewilligungen mit Prognosemodellen ermittelt. Wichtige Determinanten sind die demographische Entwicklung, das gesamtwirtschaftliche Umfeld und die Wohnungspolitik. Nach einer kräftigen Ausweitung im Jahr 2011 (auf 44.300) sanken die Baubewilligungen 2012 deutlich auf 38.700. Unter Berücksichtigung der aktuellsten Datenrevisionen und des wirtschaftspolitischen Umfeldes rechnet das WIFO 2013 mit einem neuerlichen Anstieg auf 43.400 Einheiten. 2014 wird die Zahl der Baubewilligungen ähnlich hoch sein.
Reports (work in progress), December 2015
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Laut der Baubewilligungsprognose des WIFO steigt die Zahl der bewilligten Einheiten 2015 um 1.500 (+3,2%) und damit nur unwesentlich schwächer als im Vorjahr. Für dieses Wachstum bestimmend ist primär der Mehrgeschoßbau (+5,0%), während die Baubewilligungen für Ein- und Zweifamilienhäuser 2015 stagnieren. Für 2016 ergibt die Prognose insgesamt eine Stagnation (–0,6%). Der leichte Rückgang im Mehrgeschoßbau (–2,0%) wird nur zum Teil durch das Wachstum im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser (+2,0%) kompensiert.
Reports (work in progress), June 2018
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Das WIFO prognostiziert für 2018 einen Rückgang der Zahl der Baubewilligungen um 100 Einheiten auf 62.600. Nach dem starken Wachstum in den Jahren 2016 und 2017 werden die Bewilligungen im Mehrgeschoßbau auf hohem Niveau stagnieren, während die Bewilligungen von Ein- und Zweifamilienhäusern nach 2017 nochmals geringfügig sinken dürften. Spätestens ab 2019 ist auch im Mehrgeschoßbau ein deutlicherer Rückgang zu erwarten. Die Gesamtzahl der Baubewilligungen dürfte aber auch 2018 und 2019 über 50.000 Einheiten liegen.
Reports (work in progress), December 2017
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Das WIFO prognostiziert für 2017 einen Anstieg der Zahl der Baubewilligungen um 1.500 Einheiten (+2,7%). Das Wachstum kommt fast ausschließlich aus dem Mehrgeschoßbau (+4,1%, +1.500 Einheiten), während die Bewilligungen von Ein- und Zweifamilienhäusern auf dem Vorjahresniveau stagnieren. Für 2018 deuten sich die erste Rückgänge an: Im Mehrgeschoßbau sinkt die Zahl der Baubewilligungen laut Prognose um 2,3% und im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser um 1,5%. Insgesamt dürfte sie aber über 50.000 Einheiten bleiben.
Reports (work in progress), September 2017
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Das WIFO prognostiziert für 2017 einen Anstieg der Zahl der Baubewilligungen für Wohneinheiten um 1.100 (+2,1%). Das Wachstum kommt aus dem Mehrgeschoßbau (+3,2%, +1.100 Einheiten), während die Bewilligungen von Ein- und Zweifamilienhäusern stagnieren. Spätestens 2018 ist ein erster Rückgang zu erwarten: Im Mehrgeschoßbau sinkt die Zahl der Baubewilligungen laut Prognose um 2,5% oder 900 Einheiten, jene für Ein- und Zweifamilienhäuser um 1,8% oder 300 Einheiten. Dennoch dürfte die Gesamtzahl der Baubewilligungen über 50.000 Einheiten bleiben.
Reports (work in progress), June 2017
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Gemäß der Baubewilligungsprognose des WIFO ist 2017 ein Anstieg um 1.800 Einheiten zu erwarten (+3,3%). Dabei wächst der Mehrgeschoßbau mit +4,0% doppelt so schnell wie die Bewilligungen von Ein- und Zweifamilienhäusern mit +2,0%. Obwohl die Zahl der Baubewilligungen auch 2018 hoch sein dürfte, ist gegen Ende des Prognosezeitraumes ein erster Rückgang zu erwarten: Im Mehrgeschoßbau sinkt die Zahl der Bewilligungen um 1,3%, im Ein- und Zweifamilienhausbau um 0,8%.
Reports (work in progress), December 2016
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Das WIFO prognostiziert für 2016 einen Anstieg der Baubewilligungen um 5.100 Einheiten (+10,1%). Einmal mehr ist das Segment des Mehrgeschoßbaus der große Wachstumstreiber (+4.300 Einheiten bzw. +13,0%), aber auch der Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern entwickelt sich 2016 deutlich besser als angenommen (+800 Einheiten bzw. +4,6%). Trotz des bereits hohen Niveaus dürfte die Zahl der Baubewilligungen 2017 neuerlich steigen, wenn auch deutlich langsamer (Mehrgeschoßbau +1.500 Einheiten oder +4,0%, Ein- und Zweifamilienhäuser +200 Einheiten bzw. +1,3%).
Reports (work in progress), September 2016
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Die Baubewilligungsprognose des WIFO ergibt für 2016 einen Zuwachs um 1.600 Einheiten (+3,2%). Getragen wird er primär vom weiterhin stark expandierenden Mehrgeschoßbau (+1.300 Einheiten bzw. +4,0%), aber auch der Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern ist 2016 expansiv (+300 Einheiten bzw. +1,6%). Weniger einheitlich verläuft die Entwicklung 2017: Während der Mehrgeschoßbau weiter deutlich wächst (+1.400 Einheiten bzw. +4,1%), sinkt die Zahl der Baubewilligungen für Ein- und Zweifamilienhäuser erstmals seit 2012 geringfügig (–200 Einheiten bzw. –1,2%).
Completed research studies
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Closed:2017
Der Wohnbau liefert einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftsleistung. Als wichtiger Indikator der Wohnbauentwicklung werden im vorliegenden Projekt die Baubewilligungen vierteljährlich analysiert und prognostiziert. Einmal jährlich wird die Entwicklung im Wohnungsbau anhand einer Reihe von Indikatoren auf der regionalen Ebene untersucht.
Reports (work in progress), June 2016
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Das WIFO prognostiziert für 2016 einen Anstieg der Baubewilligungen für neue Wohneinheiten um 1.400 (+2,7%). Getragen wird der Zuwachs primär von der anhalten starken Expansion des Mehrgeschoßbaues (+1.200 Einheiten bzw. +3,6%), aber auch der Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern trägt 2016 zum Wachstum bei (+100 Einheiten bzw. +0,9%). 2017 werden die beiden Segmente laut Prognose stärker auseinanderdriften: Während der Mehrgeschoßbau 2017 das Wachstum nochmals forciert wird (+1.400 Einheiten bzw. +4,1%), sinkt die Zahl der Baubewilligungen für Ein- und Zweifamilienhäuser erstmals seit 2012 geringfügig (–200 Einheiten bzw. –1,3%).
Reports (work in progress), March 2016
Commissioned by: Austrian Economic Chamber, Association for Building, Materials and Ceramic Industries
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Die Baubewilligungsprognose des WIFO rechnet für 2015 mit einem Zuwachs um 1.700 Einheiten (+3,5%). Während im Mehrgeschoßbau um 2.100 Einheiten mehr bewilligt wurden als im Vorjahr, war die Zahl der Bewilligungen für Ein- und Zweifamilienhäuser um 400 Einheiten niedriger. Die Dynamik bleibt in diesem Segment auch in den kommenden Jahren gering. Im Mehrgeschoßbau sind trotz einiger Abwärtsrisiken auch für 2016 und 2017 steigende Baubewilligungszahlen zu erwarten.