Project reports (work in progress)Advanced search

Project reports (not yet published) (879 hits)

Reports (work in progress), February 2020
Commissioned by: Federal Chamber of Labour
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Der Einblick in die ökonomischen Folgen von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Krankheiten liefert Entscheidungsträgern und Stakeholdern die Grundlage für die Entwicklung von Präventivmaßnahmen und Politiken zur Erhöhung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz. Der vorliegende Bericht knüpft an einen von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz (EU-OSHA) entwickelten Ansatz an und ermittelt für Österreich die Folgekosten der tödlichen und nicht-tödlichen Unfälle und Erkrankungen, die auf Belastungen und gesundheitliche Risiken in der Arbeitswelt zurückzuführen sind. Demnach haben in Österreich fast 5% der gesamten Krankheitslast in der Bevölkerung arbeitsbedingte Ursachen. Eine umfassende Bewertung dieser Krankheitslast berücksichtigt direkte, indirekte und intangible Kostenkomponenten.
Reports (work in progress), February 2020
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Austrian Economic Chamber
Neue Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) haben gemeinsam mit dem starken Anstieg der Verbindungsgeschwindigkeit des Internets in den letzten 20 Jahren den Ablauf unternehmerischer Prozesse stark verändert. Neben technologischen Innovationen selbst hat der Einsatz neuer digitaler Technologien Einfluss auf die Effizienz wie auch auf die Effektivität der Produktion und ist damit zu einem wichtigen Faktor im nationalen wie weltweiten Wettbewerb geworden. Das Digitalisierungsradar umfasst verschiedenste Indikatoren, die aus Unternehmenssicht besonders relevant sind, und zeigt die relative Kompetenz im Bereich neuer digitaler Technologien im europäischen Vergleich auf. Die Indikatoren beschreiben fünf Dimensionen: 1. Quantität der IKT-Inputs, 2. Qualität der IKT-Inputs, 3. IKT-Prozesse, 4. Quantität der IKT-Outputs und 5. Qualität der IKT-Outputs. Österreichs Leistung ist in den einzelnen Dimensionen sehr unterschiedlich einzustufen, wobei Österreichs Stärke in der Qualität der IKT-Outputs liegt.
Reports (work in progress), February 2020
Commissioned by: Austrian Insurance Association
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Die Erhaltung des Vertrauens zwischen Kunden und Finanzdienstleistern ist das zentrale wirtschaftspolitische Ziel der Beaufsichtigung. In den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten führte der Gesetzgeber mehrere zusätzliche regulatorische Vorgaben für die Versicherungswirtschaft ein. Diese Studie untersucht die Zusatzkosten dieser Maßnahmen für die Versicherungswirtschaft anhand einer Erhebung unter österreichischen Versicherungsunternehmen. Zur Vorbereitung war ein zusätzlicher Personalbedarf von jährlich 920 Personen in Vollzeitäquivalenten notwendig. Die kumulierten Anlaufkosten betrugen – bereinigt um Sowieso-Kosten – rund 450 Mio. €. Das entsprach 45% der Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb im Jahr 2018. Im laufenden Betrieb wurden zusätzlich 490 Personen in Vollzeitäquivalenten (2018) beschäftigt, und es entstanden Regulierungskosten von über 120 Mio. € (ebenfalls korrigiert um Sowieso-Kosten). Die zusätzlichen Ausgaben für neue Regularien umfassten damit etwa ein Achtel der Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb. Die meisten regulatorischen Vorgaben verletzen das Prinzip der Proportionalität von Regulierungskosten.
Reports (work in progress), December 2019
Commissioned by: Economic Chamber: Vienna – The Vienna City Administration
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Dem allgemeinen Konjunkturbild entsprechend schwächte sich die Dynamik der Wiener Wirtschaft im bisherigen Jahresverlauf 2019 spürbar ab. Im 1. Halbjahr 2019 blieb der Zuwachs der realen Bruttowertschöpfung mit +1,8% unter jenem im Jahr 2018 (+2,2%), der geringfügige Wachstumsrückstand gegenüber dem Österreich-Durchschnitt (+2,1%) war allein einer besonders schwachen urbanen Industrieentwicklung zuzuschreiben. Mit der zunehmenden Bedeutung des Dienstleistungsbereichs als Konjunkturstütze sollten die strukturellen Stärken Wiens im weiteren Jahresverlauf aber verstärkt wirksam werden, insgesamt erscheint damit bei unverändertem Entwicklungstrend im Jahr 2019 ein leichter Wachstumsvorsprung Wiens im nationalen Vergleich realistisch. Die regionale Beschäftigungsdynamik bleibt trotz der Konjunktureintrübung noch hoch (1. Halbjahr 2019 +2,1%, III. Quartal 2019 +1,7%), was zusammen mit einer abnehmenden Dynamik des regionalen Arbeitskräfteangebotes eine weitere Entspannung auf dem Wiener Arbeitsmarkt ermöglicht. Die regionale Arbeitslosenquote wird daher heuer das dritte Mal in Folge spürbar sinken – eine Entwicklung, die 2020 bei dann spürbar geringeren Zuwächsen von Wertschöpfung und Beschäftigung freilich zu Ende gehen dürfte.
Reports (work in progress), December 2019
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Gender mainstreaming and gender budgeting aim to increase equality and equal opportunities between women and men. In contrast to the majority of evaluations of gender equality, which analyse legal, socio-political and distribution-relevant aspects, the aim of this research project is to estimate the economic benefits of increasing gender equality on the basis of selected gender budgeting measures in Vienna. The first step is to assess the gender equality potential in Vienna in the Austrian context and to assess the growth potential by increasing gender equality based on the study of the European Institute for Gender Equality (2017). In a second step, the objectives of the Vienna gender budgeting measures are analysed. Against the background of the relevant literature, mechanisms through which individual measures can affect GDP and employment are identified. According to these mechanisms, e.g., the increase of the labour force participation of women, the gender budgeting measures can be grouped into measure groups. These form the basis for the selection of example initiatives, for which, in the course of a feasibility study, approaches to estimate the potential impacts on Vienna's GDP and employment are discussed. Finally, the macroeconomic impact analysis is carried out for the reform of the non-contributory kindergarten in Vienna.
Reports (work in progress), December 2019
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Gender Mainstreaming und Gender Budgeting zielen auf eine Erhöhung der Gleichstellung und Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern ab. Im Gegensatz zur Mehrzahl der Evaluierungen von Geschlechtergleichstellung, die u. a. rechtliche, gesellschaftspolitische sowie verteilungsrelevante Aspekte analysieren, besteht das Ziel dieses Forschungsvorhabens in der Schätzung des ökonomischen Nutzens einer Erhöhung der Gleichstellung auf Basis ausgewählter Gender-Budgeting-Maßnahmen in Wien. Dafür wird in einem ersten Schritt das Gleichstellungspotential in Wien im gesamtösterreichischen Kontext beurteilt und das Wachstumspotential basierend auf der Studie des European Institute for Gender Equality (2017) eingeschätzt. In einem zweiten Schritt werden die Ziele der Wiener Gender-Budgeting-Maßnahmen analysiert. Vor dem Hintergrund der relevanten Literatur werden potentielle Wirkungen einzelner Maßnahmen auf BIP und Beschäftigung aufgezeigt. Gemäß diesen Wirkungsmechanismen, wie z. B. der Steigerung der Erwerbsbeteiligung von Frauen, können die Gender-Budgeting-Maßnahmen in Maßnahmengruppen zusammengefasst werden. Diese bilden die Grundlage für die Auswahl von Beispielinitiativen, für die im Folgenden im Zuge einer Machbarkeitsanalyse Herangehensweisen für eine Wirkungsanalyse zur Schätzung der potentiellen Auswirkungen auf das Wiener BIP und die Beschäftigung durchgeführt werden. Abschließend werden die makroökonomischen Auswirkungen der Einführung des beitragsfreien Kindergartens in Wien analysiert.
Reports (work in progress), December 2019
Commissioned by: The Vienna City Administration, Municipal Dept. 23
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Gender Mainstreaming und Gender Budgeting zielen auf eine Erhöhung der Gleichstellung und Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern ab. Im Gegensatz zur Mehrzahl der Evaluierungen von Geschlechtergleichstellung, die u. a. rechtliche, gesellschaftspolitische sowie verteilungsrelevante Aspekte analysieren, besteht das Ziel dieses Forschungsvorhabens in der Schätzung des ökonomischen Nutzens einer Erhöhung der Gleichstellung auf Basis ausgewählter Gender-Budgeting-Maßnahmen in Wien. Dafür wird in einem ersten Schritt das Gleichstellungspotential in Wien im gesamtösterreichischen Kontext beurteilt und das Wachstumspotential basierend auf der Studie des European Institute for Gender Equality (2017) eingeschätzt. In einem zweiten Schritt werden die Ziele der Wiener Gender-Budgeting-Maßnahmen analysiert. Vor dem Hintergrund der relevanten Literatur werden potentielle Wirkungen einzelner Maßnahmen auf BIP und Beschäftigung aufgezeigt. Gemäß diesen Wirkungsmechanismen, wie z. B. der Steigerung der Erwerbsbeteiligung von Frauen, können die Gender-Budgeting-Maßnahmen in Maßnahmengruppen zusammengefasst werden. Diese bilden die Grundlage für die Auswahl von Beispielinitiativen, für die im Folgenden im Zuge einer Machbarkeitsanalyse Herangehensweisen für eine Wirkungsanalyse zur Schätzung der potentiellen Auswirkungen auf das Wiener BIP und die Beschäftigung durchgeführt werden. Abschließend werden die makroökonomischen Auswirkungen der Einführung des beitragsfreien Kindergartens in Wien analysiert.
Reports (work in progress), December 2019
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Federation of Austrian Social Security Institutions
Ausgehend von der Tatsache, dass die sozioökonomischen Merkmale Bildung und Einkommen positiv mit der Lebenserwartung korrelieren, analysiert die Studie die ungleiche Inanspruchnahme des Gesundheitssystems unterschiedlicher Bildungsgruppen in Österreich. In einer Lebenslaufperspektive unterscheiden sich sowohl die Gesundheitskosten als auch die Lebenserwartung nach Bildungsabschlüssen. Für die Berechnung der Gesundheitskosten unterschiedlicher sozioökonomischer Gruppen wird ein dynamisches Mikrosimulationsmodell entwickelt, um die Änderungen der Lebenserwartung, alters- und bildungsspezifische Ausgabenunterschiede und die sich ändernde Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung nach Alter und Bildung simultan berücksichtigen zu können. Im vorliegenden Fortschrittsbericht werden die methodischen Entwicklungsschritte zusammengefasst und erste Kostenprofile diskutiert.
Erwerbs- und Einkommensverläufe in Österreich. Ein Kohortenvergleich der Entwicklung seit den 1970er Jahren (Employment and Income Careers in Austria. A Cohort Comparison of Developments since the 1970s)
Reports (work in progress), December 2019
Commissioned by: Chamber of Labour: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Im Rahmen des Projektes wird ermittelt, ob, in welchem Ausmaß und für welche Arbeitsmarktgruppen sich die Erwerbsintegration und ihre Qualität in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Die Veränderungen der Erwerbsverläufe werden anhand von Erwerbslaufbahnen 40-Jähriger bzw. ergänzend auch 30-Jähriger abgebildet. Verglichen werden die Erwerbskarrieren von drei bzw. vier Geburtsjahrgangsgruppen im Abstand von jeweils 10 Jahren, für die aus den Daten des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger, die am WIFO verarbeitet werden, wesentliche Teile der Erwerbskarrieren ab dem potentiellen Arbeitsmarkteintritt mit 15 Jahren verfügbar sind.
Das Haus der Musik und seine wirtschaftlichen Effekte (Haus der Musik – The House of Music and its Economic Effects)
Reports (work in progress), December 2019
Commissioned by: Haus der Musik Museum GmbH
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Im Mittelpunkt dieser Kurzstudie stehen die volkswirtschaftlichen Effekte des Hauses der Musik in Wien. Diese Effekte werden einerseits durch die Aufwendungen für den Betrieb der Einrichtung, andererseits durch die Ausgaben der Besucherinnen und Besucher generiert. Aus direkten, indirekten und induzierten Effekten ergibt sich laut der Simulation mit dem ökonometrischen Input-Output-Modell ASCANIO eine Bruttowertschöpfung von 16,2 Mio. €. Mit den Aktivitäten des Hauses der Musik sind rund 290 Arbeitsplätze verbunden. Darüber hinaus werden rund 5,5 Mio. € an Steuereinnahmen generiert, Beitragszahlungen im Ausmaß von rund 3,2 Mio. € kommen den Sozialversicherungsträgern zugute.
Mehr