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Arbeitsmarktmonitor 2019. Update des jährlichen, EU-weiten Arbeitsmarktbeobachtungssystems – Kurzfassung: Österreich kompakt (Labour Market Monitor 2019. A Europe-wide Labour Market Monitoring System Updated Annually – Executive Summary: Austria in a Nutshell)
Reports (work in progress), March 2020
Commissioned by: Chamber of Labour: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Der Bericht aktualisiert das im Jahr 2010 in Kooperation mit Expertinnen und Experten der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien erstmals implementierte und getestete Set von Arbeitsmarktindizes. Untersucht wird der österreichische Arbeitsmarkt relativ zu den anderen 27 EU-Ländern (einschließlich Vereinigtes Königreich) in den folgenden Bereichen: allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes, Erwerbsteilnahme unterschiedlicher Personengruppen, Ausgrenzungsrisiken auf dem Arbeitsmarkt, Verteilung der Erwerbseinkommen und Umverteilung durch den Sozialstaat. Der vorliegende Bericht fasst die aktuellen Ergebnisse der fünf Bereichsindizes zusammen und enthält kartographische Übersichten.
Reports (work in progress), March 2020
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Chamber of Labour: Vienna
The report is an update of a set of labour market indices first developed and tested in 2010 in collaboration with experts of the Vienna Chamber of Labour (AK). The Austrian labour market is examined relative to the other 27 EU countries (including UK) according to the following key dimensions: overall labour market performance, participation of different groups of people, exclusion risks on the labour market, distribution of earnings and redistribution by the welfare state
Reports (work in progress), March 2020
Commissioned by: ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Eine hochentwickelte Transport- und Logistikinfrastruktur sowie ein effizienter und technologisch fortschrittlicher Logistiksektor sind zentrale Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Sie ermöglichen die Entwicklung internationaler Wertschöpfungsketten und das Fortschreiten der internationalen Arbeitsteilung. Die zunehmende Verbreitung neuer digitaler Technologien im Logistiksektor und in der Industrie steht mit diesen Prozessen in einer kontinuierlichen Wechselwirkung. Das vorliegende Projekt beleuchtet die Auswirkungen des Einsatzes neuer digitaler Technologien im Produktionsprozess auf die Nachfrage nach Schienentransportleistungen. In dieser ersten sondierenden Phase wurden zum einen auf Basis einer umfangreichen Sichtung relevanter Literatur die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die technische, organisatorische und logistische Organisation der Produktionsprozesse in der Industrie in qualitativer Hinsicht untersucht. Zum anderen wurden aus einer Zeitreihe von Input-Output-Tabellen für Österreich die Entwicklung dieser Nachfrage der Industrie nach Transportleistungen (und insbesondere Schienentransportleistungen) analysiert. Sowohl der Strukturwandel als auch innersektorale Veränderungen waren demnach in der jüngeren Vergangenheit tendenziell bahnavers, wenn auch in Österreich – vor dem Hintergrund der Wirtschaftsstruktur – der Schienenanteil im Modal Split der intermediären Transportnachfrage unerwartet hoch ausfällt. Der Versuch der Einschätzung der künftigen Entwicklungen zeigt weitere Herausforderungen, aber auch Chancen für die Bahn auf – sie muss diese aber auch aktiv nützen.
Reports (work in progress), March 2020
Commissioned by: Liaison Office of the Laender
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Ausgangspunkte der Studie sind die sehr dynamische subnationale Ausgabenentwicklung der letzten zwei Jahrzehnte und der Umstand, dass die starre Einnahmenverteilung des österreichischen Finanzausgleiches auf derartige Veränderungen kaum reagiert. Die vorliegende Studie analysiert daher die vertikale Mittelverteilung zwischen den österreichischen Gebietskörperschaften vor dem Hintergrund eines möglichen fiskalischen Ungleichgewichtes. In einem internationalen Vergleich wird aufgezeigt, wie in anderen föderalen Staaten unterschiedliche Ausgabenentwicklungen über Kennzahlen in die vertikale Mittelverteilung einfließen. Die Quantifizierung des "notwendigen" Ausgabenwachstums – ein zentrales Problem solcher Ansätze – versucht die Studie mittels einer Wachstumszerlegung (Shift-Share-Analyse) zu lösen. Die Ergebnisse unterstreichen den hohen strukturellen Ausgabendruck der österreichischen Länder und Gemeinden. Beispielhaft für den Bereich der Pflege wird zudem dargelegt, dass die hohe subnationale Ausgabendynamik in den kommenden Jahren womöglich anhalten wird. Abschließend skizziert die Studie, wie ein kennzahlbasierter, struktureller vertikaler Finanzausgleich in Österreich gestaltet sein könnte und welche Umsetzungsoptionen zu beachten sind.
Reports (work in progress), March 2020
Commissioned by: Federal Chamber of Labour
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Der Einblick in die ökonomischen Folgen von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Krankheiten liefert Entscheidungsträgern und Stakeholdern die Grundlage für die Entwicklung von Präventivmaßnahmen und Politiken zur Erhöhung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz. Der vorliegende Bericht knüpft an einen von der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz (EU-OSHA) entwickelten Ansatz an und ermittelt für Österreich die Folgekosten der tödlichen und nicht-tödlichen Unfälle und Erkrankungen, die auf Belastungen und gesundheitliche Risiken in der Arbeitswelt zurückzuführen sind. Eine umfassende Bewertung der arbeitsbedingten Krankheitslast berücksichtigt direkte, indirekte und intangible Kostenkomponenten.
Unternehmensmonitor Arbeitslosigkeit. Die Rolle der Unternehmen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit (Enterprise Monitor Unemployment. The Role of Enterprises in Combating Unemployment (Preliminary Report))
Reports (work in progress), March 2020
EDV: Georg Böhs
Commissioned by: Chamber of Labour: Vienna
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Arbeitsmarktpolitik richtet sich häufig in erster Linie an Arbeitslose. Sowohl das Risiko, arbeitslos zu werden, als auch die Chance, aus der Arbeitslosigkeit wieder in die Beschäftigung zurückzukehren, werden jedoch vom Einstellungs- und Kündigungsverhalten von Unternehmen beeinflusst. Vor diesem Hintergrund wird in dem vorliegenden "Unternehmensmonitor Arbeitslosigkeit" die Rolle der Unternehmen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit einer systematischen Beobachtung unterzogen: Wie häufig stellen sie Arbeitslose ein und verschaffen ihnen dadurch eine langfristige Beschäftigungsperspektive? Wie häufig gehen Beschäftigte in die Arbeitslosigkeit ab? In welchem Ausmaß beschäftigen die Unternehmen ältere Arbeitskräfte? Wieweit schalten sie das Arbeitsmarktservice in Arbeitskräftesuche und Stellenbesetzung ein? Die Studie liefert aussagekräftige Indikatoren für ein Monitoring. Sie deckt große Unterschiede im Unternehmensverhalten selbst innerhalb von Betriebssegmenten auf und verweist damit auf politische Handlungsspielräume.
Reports (work in progress), February 2020
Commissioned by: Federal Ministry Digital and Economic Affairs
Study by: Austrian Institute of Economic Research – The Vienna Institute for International Economic Studies
The topic of this report is the effort of EU and Mercosur countries (Argentina, Brazil, Paraguay, Uruguay) to improve trade relations and to use the momentum of induced economic growth to achieve goals of common interest that go beyond improving the flow of goods. It explores the state of knowledge, with a focus on agricultural and environmental topics, presents quantitative assessments and identifies issues which need further inquiry. The findings are intended to support facts-oriented discussions about Mercosur.
Reports (work in progress), February 2020
EDV: Georg Böhs (WIFO)
Commissioned by: Vienna Employment Promotion Fund
Supported by: European Social Fund – Public Employment Service Vienna – The Vienna City Administration, Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (MA 40)
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Institute for Advanced Studies
"Back to the Future – Beschäftigung" bietet seit November 2016 Wiener Jugendlichen (18 bis 24 Jahre) mit Mindestsicherungsbezug wirtschaftsnahe Beschäftigungsmöglichkeiten und unterstützt sie bei der Vermittlung auf weitere Arbeitsplätze. Die Maßnahme wird gemeinsam von Arbeitsmarktservice Wien, Stadt Wien und Europäischem Sozialfonds finanziert sowie im Rahmen zweier unterschiedlich konzipierter Projekte abgewickelt. Die Implementierung erfolgte unter großem zeitlichem Druck; dennoch konnten die meisten operativen Zielvorgaben (Eigenerwirtschaftung, Vermittlung) rasch erfüllt werden. Wie sich zeigt, wurden die vorgesehenen innovativen Elemente ("Beschäftigung statt Betreuung", Beschäftigungsdauer bis zu 2 Jahre, Stufenmodell der Arbeitszeitausweitung und des Einkommens) in unterschiedlichem Maß umgesetzt. Gleichzeitig nutzten die Projektträger die Erfahrungen für eine Adaption ihrer Konzepte, sodass diese nunmehr mittels einer verstärkten inneren Differenzierung der Projekte der Heterogenität der Zielgruppen besser gerecht werden können. Insgesamt erwies sich die Maßnahme als für Frauen weniger zugänglich und auch weniger wirksam als für Männer. Innerhalb von zwei Jahren ab Maßnahmeneintritt waren die Teilnehmenden insgesamt markant länger beschäftigt als es ohne Teilnahme der Fall gewesen wäre, wobei auch der Lock-in-Effekt auf dem zweiten Arbeitsmarkt relativ klein ausfiel. Dank der ESF-Kofinanzierung war die Maßnahme für AMS und Stadt Wien in einem Zweijahreszeitraum schon für die erste Zugangskohorte netto mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden. Dabei erfolgte eine Verlagerung des Mitteleinsatzes von existenzsichernden Leistungen zur aktiven Integration.
Arbeitsplatzeffekte durch Interventionen der Wiener Wirtschaftsagentur. Eine Reflexion der angewandten Methoden (Job Effects Through Interventions of the Vienna Business Agency. A Reflection on the Methods Applied)
Reports (work in progress), February 2020
Commissioned by: Wirtschaftsagentur Wien
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Die Wirtschaftsagentur Wien beschäftigt rund 150 Arbeitskräfte und wickelt verschiedene Förderaktivitäten für die Wiener Wirtschaft ab. Sie ist mit einem Förderbudget von rund 38,5 Mio. € pro Jahr ausgestattet. Für diese Förderungen errechnet die Wirtschaftsagentur Wien selbst Beschäftigungseffekte, die u. a. im Statistischen Jahrbuch der Stadt Wien ausgewiesen werden. Die vorliegende Studie überprüft die Berechnung dieser Effekte auf ihre Plausibilität und entwickelt in der Folge Empfehlungen, wie diese Methodik verbessert werden kann.
Reports (work in progress), February 2020
Final report to the "Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank", Grant No 17782 (Project Co-ordinator: Christian Glocker)
Supported by: Anniversary Fund of the Oesterreichische Nationalbank
Study by: Austrian Institute of Economic Research
This project documents macroprudential regulation specifics for the case of Austria. We first describe a number of important statistics around the credit cycles, excessive credit growth and property price increases and their identification in Austria. We calculate credit-to-GDP gaps using the Hodrick-Prescott and the Hamilton filter using different definitions of credit and property prices trends and compare them as tools for identification of credit and asset price bubbles. In the second part, we calibrate a medium-scaled New Keynesian DSGE model (IMF MAPMOD model) to the Austrian economy. Different indicators can be used to signal the need of an activation of the countercyclical capital buffer (CCyB) in case of an asset prices bubble. The model is useful for running counterfactual assessments on the costs and benefits of activating the CCyB. It is shown how the policymaker can use the model for welfare analysis of such macroprudential policies, including the costs they impose to the economy and the benefits they deliver after eventual financial crises. The model can then be further extended to create an endogenous asset price or credit bubble. To show this, we use the medium-scale MAPMOD model by the IMF and extend it with a framework in which agents revise their expectations based on recent performance of some variable. This enables the model to create an endogenous credit or asset price increase that will amplify itself. Instead of setting a whole deterministic path for the bubble, the policymaker thus needs to identify only the one-time revision in expectations to identify possibly dangerous expectations-driven bubbles.
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