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Michael Peneder, Spyros Arvanitis, Christian Rammer, Tobias Stucki, Martin Wörter
Competitiveness and Ecological Impacts of Green Energy Technologies. Firm-level Evidence for the DACH Region
WIFO Working Papers, 2017, (544), 34 pages
Online since: 30.10.2017 0:00
For a large sample of enterprises in Germany, Austria and Switzerland (the "DACH" region) we study the impact of policy instruments such as energy-related taxes, subsidies, standards and negotiated agreements, or other regulations on the firm's ecological and economic performance. To identify the causal linkages, we build a system of twelve equations, first tracking the impacts of policy on the adoption of green energy technologies for distinct areas. In a second set of equations, we estimate the perceived impacts of adoption on the firm's energy efficiency, carbon emissions and competitiveness. The results confirm a differentiated pattern of channels through which policy can affect the firm's energy efficiency and carbon emissions, while having a neutral impact on its competitiveness.
Research group:Industrial Economics, Innovation and International Competition
Language:English

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International Journal of Green Energy, 2017, pp.1192-1208
Konjunkturforschungsstelle ETH, Arbeitspapiere, 2016, (411)
Konjunkturforschungsstelle ETH, Arbeitspapiere, 2016, (420)
Konjunkturforschungsstelle ETH, Arbeitspapiere, 2016, (420), 31 pages, https://www.econstor.eu/bitstream/10419/148983/1/87519334X.pdf
Study by: Centre for European Economic Research – Swiss Institute for Business Cycle Research – Austrian Institute of Economic Research
For a large sample of enterprises in Germany, Austria and Switzerland (the DACH region) we study the impact of policy instruments such as energy-related taxes, subsidies, standards and negotiated agreements, or other regulations on the firm's ecological and economic performance. To identify the causal linkages, we build a system of twelve equations, first tracking the impacts of policy on the adoption of green energy technologies for distinct areas. In a second set of equations, we estimate the perceived impacts of adoption on the firm's energy efficiency, carbon emissions and competitiveness. The results confirm a differentiated pattern of channels through which policy can affect the firm's energy efficiency and carbon emissions, while having a neutral impact on its competitiveness.
Reports (work in progress), December 2016
Commissioned by: Austrian Science Fund
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Swiss Institute for Business Cycle Research – Centre for European Economic Research
Das kürzlich beschlossene Klima-Abkommen von Paris ist der bislang ambitionierteste Versuch einer transnationalen Zusammenarbeit zur Entschleunigung der weltweiten Klimaerwärmung. Gleichzeitig werden sowohl der Umfang der beschlossenen Ziele als auch das Fehlen der Mittel zu ihrer Durchsetzung kritisiert. Angesichts der großen Kluft zwischen dem wachsenden Problembewusststein einerseits und der fehlenden Bereitschaft, selbst konkret zur Überwindung beizutragen, kommt sowohl der ökologischen als auch der ökonomischen Wirksamkeit unterschiedlicher wirtschaftspolitischer Instrumente zur Erhöhung der Energieeffizienz eine besondere Bedeutung zu. In diesem Projekt wurde ein neuer Fragebogen entwickelt, um die Wirksamkeit unterschiedlicher umweltpolitischer Instrumente (Subventionen, Umweltsteuern, Standards oder andere mengenbezogene Regulierungen) auf die Schaffung und Anwendung neuer energiesparender (bzw. Energie aus erneuerbaren Ressourcen nutzender) Technologien zu untersuchen. Der Fragebogen wurde an rund 20.000 Unternehmen in Österreich, Deutschland und der Schweiz versandt, von denen 4.634 Auskunft über die Schaffung bzw. den Einsatz "grüner“ Energietechnologien in ihren Betrieben gaben. Die Ergebnisse bestätigen die Wirksamkeit unterschiedlicher umweltpolitischer Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz sowie zur Verringerung der CO2-Emmission in den Unternehmen. Gleichzeitig scheinen die Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der durchschnittlichen Unternehmen weitgehend neutral. Dieses Ergebnis steht im Widerspruch sowohl zur traditionellen Annahme einer negativen Wechselwirkung zwischen der Umweltpolitik und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen als auch zur "Porter-Hypothese", die eine positive Wirkung strenger Umweltregulierungen auf die Wettbewerbsfähigkeit argumentiert.
Completed research studies
Commissioned by: Austrian Science Fund
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Closed:2016
Ein Hauptziel der "Energie-Strategie 2050" ist die Nutzung bestehender Potentiale zur Verbesserung der Energieeffizienz durch die Schaffung und Nutzung von energiebezogenen Innovationen. Das vorliegende Projekt zielt auf ein besseres Verständnis sowohl der Bestimmungsfaktoren als auch der vorhandenen Potentiale. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei die einzelwirtschaftliche Unternehmensebene. Die Unternehmen sind einerseits die wichtigste Quelle für energierelevante Innovationen und andererseits auch für einen wesentlichen Anteil am gesamten Energieverbrauch verantwortlich. Dieser Anteil ist z. B. größer als jener der privaten Haushalte. Die Umsetzung wirksamer wirtschaftspolitischer Maßnahmen setzt daher ein möglichst genaues Verständnis von Innovations- und Adoptionsprozessen innerhalb der Unternehmen voraus.